Die “Wenn-dann”-Falle: Warum wir immer noch nicht im aktiven Widerstand gegen unsere Abschaffung sind


Wer in der “Wenn-dann”-Falle gefangen ist, handelt erfahrungsgemäß nie

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Über die “Wenn-dann”-Falle

Der folgende Text ist bissig. Er zeigt auf eine subtil sarkastisch-ironische Art das Versagen der meisten von uns auf, was die Abwehr und den Widerstand gegen die ständig zunehmende Islamisierung – und nun gegen die historisch beispiellose Immigrationswelle anbetrifft. Unsere Ausflüchte, unsere Bedenken, unsere Zuflucht zu bequemen Phrasen (“es geht uns immer noch zu gut”) sind jedoch die wahren Gründe, warum sich an der Politik nichts ändert, unser Wahlverhalten immer noch dasselbe ist wie vor 20 Jahren, und warum sich die hiesigen Machthaber und Deutschlandabschaffer nicht wirklich Sorgen machen, dass das Volk gegen ihre perfide Politik aufbegehrt. Die folgende Glosse macht daher nur dann Sinn, wenn ihre Ironie verstanden wird – und in einer grundlegenden Änderung des persönlichen Verhaltens von jedem einzelnen von uns mündet. Die Botschaft: Wer immer noch glaubt, es müsste sich alles erst noch verschlimmern, es müssten noch mehr Einwanderer kommen, noch mehr Moscheen gebaut werden etc …bis die Zeit “reif” sei, dem sei gesagt: Für ihn wird diese Zeit niemals kommen. Denn er führt sein “wenn – dann”-Konstrukt stets mit sich, und auch an jedem beliebigen Zeitpunkt in der nahen Zukunft wird er sich mit diesem “wenn-dann” herausreden. Und daher nie etwas Durchschlagendes tun. Wir sind alle damit gemeint – und es gibt nur eine einzige Methode, dieser “wenn-dann”-Falle zu entrinnen: JETZT handeln!

Michael Mannheimer, 3.9.2015

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Von Ellen Kositza, Montag, 17. August 2015


Tarnt Euch! Gut!

„Daran, daß dem Bürger selbst jetzt nicht der Kragen platzt, sieht man, daß er casual genug gekleidet ist. Da ist Platz genug für einen mächtig ‚dicken Hals‘. Diese Art Kragenformen platzen nie.“ Sag ich. Einwand von X: „Oh doch! Es gärt gewaltig. Wart nur ab. Das wird ein heißer Herbst. Aber noch ist Deckung angesagt. Bis es wirklich alle merken!“

Ich: „Abwarten, na klar. Wie schon seit ein paar Jahrzehnten. Immer dasselbe. Diese Hoffnung: Bald ist der Zenit überschritten. Bald kapiert’s auch der letzte. Bald…“

Immer ist „bald“. Immer ist die Apokalypse nah. Und der Zeitpunkt, aus der Deckung zu treten.

X begreift nicht, daß er der wahre Verhinderer ist. Nicht er persönlich. Denn X ist Viele. X hat Angst: erstens, daß es „noch schlimmer“ wird; zweitens davor, aus der Reihe zu tanzen. Dabei fühlt X sich bereits als Widerständler. Beweise:

  • a) er hat die ZEIT längst abbestellt, den SPIEGEL auch;
  • b) er kauft regional statt international, Kraft-Ketchup kommt ihm nicht in die Tüte;
  • c) er hat sich nie einreihen lassen in proasyl-Menschenketten, in Unterschriftenlisten für linke Umtriebe etc.;
  • d) er hält CDU/SPD/FDP schon seit längerem für unwählbar;
  • e) er hat sorgfältig betrieben, daß sein Kind nicht auf die multikulturelle Schule vor Ort, sondern an einem gehobeneren Ort unterrichtet werden kann;
  • f) er grüßt Frl. Y von der Kreis-Linken ganz bewußt nicht mehr, hat hingegen Herrn Z von der AfD neulich überdeutlich und mit einem offenen Lächeln zugenickt;
  • g) er hat in der Volleyballgruppe jüngst vorgeschlagen, das monatliche Abendtreffen nicht beim Türken/Chinesen/Inder/Thailänder, sondern im „Goldenen Anker“ zu veranstalten;
  • h) er hat in einem persönlichen Gespräch mit dem Leiter der örtlichen Volksbank durchaus zu verstehen gegeben, daß er die derzeitige Asylpolitik als Asylirrsinn versteht,
  • i) er gibt neuerdings im Internetforum XYZ unter dem vielsagenden Nickname euchgehtsvielzugut ordentlich Zunder. Dort erhält er durchaus heftigen Gegenwind, aber: Er steht seinen Mann!
  • j) hat er seine Kinder „ganz bewußt“ Josef und Luise genannt, er nennt dies eine „provokante Tat an sich“ und glaubt bemerkt zu haben, daß manche Eltern über diese traditionelle Namenswahl raunend die Köpfe zusammenstecken.

Das ist alles nicht nichts. Es ist mehr, als regelmäßig bei Burger King und Döner Ali einzukehren, Grün zu wählen, taz zu abonnieren und sein Kind Freedom oder Glory zu nennen.

X (der sich, wie gesagt, aus zahlreichen Ixen zusammensetzt) würde aber

  • a) „derzeit“ nie bei PEGIDA auftauchen. Denn dort haben sie („hört man so“) Leute, die photographieren und identifizieren. Er läßt sich
  • b) seine “Sezession” an die Adresse von Oma liefern. Die hat nichts zu verlieren (siehe Hirnhunde)!
  • c) hat er seine guten Ratschläge an die asylkritische Bürgerinitiative vor Ort absenderlos verschickt, weil: die Zeiten sind so,
  • d) ist er immer noch in der CDU: weil irgendwann die Zeit schon kommt, wo auch da die richtigen Weichen gestellt werden,
  • e) hat er seinem Kind die „eher mainstreamige bis linke“ Version des Geschichtstatbestands XY vorbereiten geholfen, weil: Noten sind heute halt alles,
  • f) hat er „eher nur zum Schein“ in einer offenen Abstimmung für den Sexkoffer abgestimmt, weil man sich nicht „vorzeitig outen“ sollte,
  • g) hat er einen Mordsschaff mit den unterschiedlichen email-Adressen, die er unterhält und mit der Verschlüsselung; er hält es für einen subversiven Akt, bei Focus unter wodiegefahrwächst unter bei dem strammlinken Magazin XY unter davilagomez zu „posten“, und zwar: Tacheles!

X sagt von sich, er taktiere „aus dem Hinterhalt“. Er sei nur einer von x-hunderttausend Schläfern, die dann hervortreten werden, wenn… ja, wenn? Wann?

Quelle:
http://www.sezession.de/50886/tarnt-euch-gut.html

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