Wo kein Hauch von Dschihad weht (Ein Reise-Erlebnis)


Wo Europäer noch unter sich sind: Beispiel Krakau

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Der Autor des vorliegenden Textes begab sich auf eine Reise in östliche Länder Europas. Jenen, die im Warschauer Pakt unter der Knute der Sowjets standen – und sich heute einer Freiheit erfreuen, von der sie Jahrzehnte geträumt hatten. Und machte eine erstaunliche Beobachtung: Während der gesamten zwei Wochen sah er nicht einmal einen “Hidschab“ (das Kopf und Schultern bedeckenden Tuchs), geschweige denn eine Burka. Der vorliegende Reisebericht durch den europäischen Osten zeigt das vergangene westliche Europa quasi im Rückblick, also so, wie es sich bis in die 70er Jahre des 20 Jahrhunderts präsentierte. Und offenbart, wie sehr die europäische Linke diesen Kontinent dort verändert hat dort, wo sie das Sagen hat. Man darf heute fraglos feststellen, dass die Linken Europa mehr geschadet haben als die Nationalsozialisten in ihrem nur 12 Jahre währenden Terror.

Michael Mannheimer, 1.9.2015

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Von Quo usque tandem, 23. August 2015

Wo kein Hauch von Dschihad weht (Ein Reise-Erlebnis)

Ein verblüffendes Reise-Erlebnis

Der Verfasser dieses Artikels ist soeben von einer zwei-wöchigen Reise zurückgekehrt, welche ihn durch die Tschechische Republik, die Slowakei, Ungarn und den Süden Polens geführt hat. Im Zuge dieser Reise wurden zwei Landeshauptstädte (Bratislava und Budapest), die zweitgrößte Stadt Polens (Krakau) sowie zahlreiche Mittel- und Kleinstädte besucht und ausgiebig besichtigt. Mit die bemerkenswerteste Erfahrung war, dass ich während der gesamten zwei Wochen nicht einmal (ich wiederhole: nicht einmal) jene augenfällige Manifestation von kultureller Rückständigkeit und Herabwürdigung des weiblichen Geschlechts zur Rolle des Nutztiers, die weibliche Verschleierung, zu Gesicht bekommen habe. Nicht ein einziges Exemplar jener “light“ Variante der prä-modernen weiblichen Bekleidung, des “Hidschab“ (des Kopf und Schultern bedeckenden Tuchs), geschweige denn ein solches der repressiveren Varianten, des Tschador (der von Kopf bis Fuß reichenden – meist schwarzen – Verhüllung) oder gar der käfig-artigen Burka.


Diese Bekleidungs-Relikte aus grauer Vorzeit stellen mit eines der Feldzeichen des Dschihad – des nie erlahmenden (und seit etwa einem halben Jahrhundert wieder intensivierten) Strebens des Islam nach Weltherrschaft – dar; andere Feldzeichen dieser Art sind z. B. militante Zurschaustellung der  Religion, Bestrebungen in Richtung Auf-Oktroyierung anachronistischer Verhaltensregeln, Gewalt im öffentlichen Raum, Kasbahisierung ganzer urbaner Bereiche sowie ständig fordernde Arroganz von der Art “gibst du mir den kleinen Finger….“

Die völlige Abwesenheit von sichtbaren Anzeichen solcher Erscheinungen in den vier von mir besuchten Ländern, welche in frappantem Gegensatz zu deren Allgegenwart in den Ländern des europäischen Westens (und dort, in vorderster Linie, in Deutschland) steht, musste bei mir naturgemäß die Frage aufkommen lassen “Was wissen Tschechen, Slowaken, Ungarn, Polen, was die Bewohner des Westens nicht wissen?“ bzw. “Was tun diese selben Nationen, was ihre westlichen Pendants nicht tun?“

Des Rätsels Lösung

Als Antwort kann ich diese Erklärungen anbieten:

Die Bewohner des europäischen Westens (um genauer zu sein, derjenigen europäischen Länder, welche sich nicht im Einflussbereich des Kommunismus befanden) haben seit dm Ende des Zweiten Weltkriegs eine stetig nach oben führende Spirale des technischen und wirtschaftlichen Fortschritts sowie des damit verbundenen persönlichen Wohlergehens erlebt. Das Ergebnis einer solchen Entwicklung ist, ab einem gewissen Sättigungspunkt, ein Phänomen, welches am besten mit dem (in die deutsche Sprache übernommenen) französischen Wort “ennui“ charakterisiert ist.

Der Begriff “Ennui“ beinhaltet in der hier behandelten Konnotation  “Langeweile“, “Überdruss“, “Übersättigung“ (“was, schon wieder Kaviar?“). Um das Fehlen echter Herausforderungen zu kompensieren, neigt man in einer solchen Situation dazu Substitute zu schaffen, wie z. B. ein romantisch verklärtes Weltbild (“alle Menschen werden Brüder“), exzessive Toleranz in die falsche Richtung, bzw. ein ebenso übertriebenes Streben nach dem “Verrichten guter Werke“.

Im Gegensatz dazu sind die Nationen des ehemaligen kommunistischen Block erst vor vergleichsweise kurzer Zeit einer Situation extremer wirtschaftlicher Not entronnen und ihre Bevölkerungen sind noch vollauf damit beschäftigt ihre Länder und ihre eigenen Existenzen aus den von der kommunistischen Heilslehre hinterlassenen Trümmern wieder aufzubauen, ein Zustand, der die Suche nach Substituten der oben beschriebenen Art vorerst noch unnötig macht. Mit anderen Worten: Diese Leute sind zu sehr mit der Bewältigung echter, alltäglicher Problemen beschäftigt, um sich mit abgehobenen Seelen-Blähungen zu befassen.

Eine weitere Erklärung ist, dass die Bewohner der oben genannten Staaten aus historischen Gründen einfach vom Islam “die Schnauze immer noch voll haben“ (und die – mehrheitlich muslimischen – kontemporären “Flüchtlinge“ in diesem Licht sehen). Ungarn stand, über einen Zeitraum von ca. 160 Jahren, unter der menschenverachtenden, ausbeuterischen Herrschaft des Islam (hier verkörpert durch das Osmanische Reich); während dieser Zeit herrschte (neben dem persönlichen Leiden der Bevölkerung) praktisch absoluter Stillstand in den Bereichen Kultur und Wirtschaft. Was die restlichen drei von mir besuchten Länder anbetrifft, so waren die damaligen Bewohner der jeweiligen Vorläufer-Staaten, wenn auch nicht expressis verbis vom Islam unterworfen, so doch ständigen Raubzügen bzw. Eroberungs-Versuchen von dort ausgesetzt.

Treffende Worte

Oder, vielleicht sollten wir einfach auf die Worte  hören, die der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, vor einigen Wochen zu Verteidigung der von ihm initiierten Errichtung eines Zauns an der Grenze zu Serbien äußerte: “Europa muss weiter den Europäern gehören. Die Ungarn haben entschieden, den Amoklauf der europäischen Linken nicht zu teilen.“

Herr Orban, ich identifiziere mich voll und ganz mit dem von Ihnen Gesagten. Wenn ich auf die gesamte nördliche Hälfte Afrikas bzw. den Nahen und Mittleren Orient blicke, überkommt mich das Grauen, bei dem Gedanken, dass meine Enkel gezwungen sein könnten, in einem weitgehend islamisierten Land zu leben. Was unsere regierenden Politik-Kreise bereits seit Jahrzehnten in Sachen Zuwanderung treiben, ist Verrat an ihren Mandaten, Verrat an Deutschland und Verrat an kommenden Generationen von Deutschen.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/wo-kein-hauch-von-dschihad-weht-ein-reise-erlebnis/


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