“Migration als Waffe”: Diese Formulierung bringt die SPD gegen den Kopp-Verlag auf


Ob KPD, SED oder Linkspartei: Drinnen steckt meist die SPD

Linke Absprengsel der SPD bargen nicht nur Anfang des 20. Jahrhunderts, sondern auch heute immer schon die konkrete Gefahr totalitärer Gesinnung. Die KPD etwa ging aus so einem Absprengsel hervor: dem Spartakusbund. Und die nach der NSDAP zweitschlimmste Partei Deutschlands, die SED, war bekanntlich ein Zusammenschluss zwischen der Ost-SPD und der Ost-KPD. Auch ihre Rechtsnachfolgerin, die aus der PDS hervorgegangene “Linkspartei”, atmet den totalitären Geist der SPD. Sie, die vorübergehend  Die Linkspartei.PDS hieß,  ging aus einem weiteren Absprengsel der SPD (unter ihrem Kanzler Gerhard Schröder) hervor: der WASG. Wie sehr die heutige Linkspartei mit der SPD verbunden ist zeigt, dass Oskar Lafontaine, ein ehemaliger SPD-Parteivorsitzender, sich nicht zu schade war, für diese totalitäre Partei als Fraktions- und Parteivorsitzender zu fungieren.

Die SPD ist fraglos die treibende Kraft hinter der Islamisierung Deutschlands – und auch hinter der Massen-Immigration nach Deutschland. Zusammen mit den Gewerkschaften und der antifa bekämpft sie jede inner- und außerparteiliche Kritik an ihrer für unser Land und Europa verheerenden, möglicherweise tödlichen Politik. Sie ist sich nicht mal mehr zu schade, in aller Öffentlichkeit gegen das Grundrecht der Meinungsfreiheit vorzugehen, wenn ihre Politik der Masseneinwanderung als das bezeichnet wird, was sie de facto ist: Eine Migrationswaffe.

Dies schrieb ein Autor  des Kopp-Verlags. Nun verlangte die SPD von diesem Verlag in einem offenen Brief, sich von  diesem Artikel und seinem Autor zu distanzieren. Ein Vorgang der zeigt, dass unser Land dank der linken Gesinnungsdiktatur kaum noch von der SED-Diktatur zu unterscheiden ist. Auch in diesem Unrechtsstaat waren die Medien ausschließlich dazu da, die Meinung der Partei wiederzugeben.

Michael Mannheimer, 5.9.2015

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Von Gerhard Wisnewski, 03.09.2015

Angriff auf die Pressefreiheit: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern


»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie…

»Flüchtlingswelle ist der Verteidigungsfall«, hatte ich am 25. August 2015 auf der KOPP-Seite gewarnt: »Wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion… Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.«  Deutschland habe im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten  »bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen«.

Schuld daran seien »nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin«. Die Flüchtlingswelle sollte daher natürlich nicht militärisch bekämpft, sondern mithilfe von administrativen Maßnahmen eingedämmt werden, die am Ende des Berichts aufgelistet werden. Dazu gehört auch die Seenotrettung der Bootsflüchtlinge, um sie anschließend in ihre Ausgangshäfen zurückzubringen.

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