Ungarischer Bischof widerspricht Papst: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion!“


 

 Ca. 800.000 männliche “Flüchtlinge” aus Afrika und dem Nahen Osten zum Ende 2015: Deutschland wird eine Vergewaltigungs-Epidemie nie dagewesenen Ausmaßes erleben

Selbstverständlich hat der ungarische Bischof László Kiss-Rigó Recht, wenn er die Flüchtlinge Invasoren nennt. Denn so der Bischof: „Sie kommen hierher und rufen ‚Allahu Akbar‘. Sie wollen erobern“. Merkel hat die Büchse der Pandora geöffnet. Nach den Syrern kündigen nun auch Iraker  Massen-Auswanderung nach Deutschland an. Deutschland wird damit das europäische Zentrum des islamischen Dschihads werden. Wir werden in wenigen Jahren Zustände wie im Libanon haben: Krieg zwischen den islamischen Dschihadisten und den “ungläubigen” Deutschen. Und was die afrikanischen “Flüchtlinge” anbelangt, genügt ein Blick nach Skandinavien um zu erfahren, was auch Deutschland blüht: Eine Vergewaltigungsepidemie bislang unbekannten Ausmaßes wird das Leben unserer Töchter, selbst junger Mädchen, zur Hölle werden lassen. In Schweden und Norwegen gehen bereits jetzt die meisten Vergewaltigungen auf das Konto muslimischer Immigranten. Und Schweden, das einst sicherste Land der Welt, steht mittlerweile auf Platz 2, was die Vergewaltigungsquote weltweit anbetrifft. Nur noch in Südafrika wird mehr vergewaltigt als in dem nördlichsten sozialistischen EU-Land. Am Ende des Jahres werden 800.000 junge Männer in Deutschland eingetroffen sein, die ganz sicher Wege finden werden, ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. So oder so….

Michael Mannheimer, 9.9.2015

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Aus: PI, 08. Sep 2015

Ungarischer Bischof widerspricht Papst: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion!“

Papst Franziskus hat es als moralische Pflicht bezeichnet, Flüchtlinge in Europa aufzunehmen. Doch aus Ungarn erhält das Oberhaupt der katholischen Kirche entschiedenen Widerspruch. „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion“, sagte László Kiss-Rigó, Bischof von Szeged-Csanád, jener Region im Süden Ungarns, in die in den vergangenen Wochen Zehntausende Menschen aus Syrien und anderen Ländern gekommen waren. „Sie kommen hierher und rufen ‚Allahu Akbar‘. Sie wollen erobern“, sagte der Geistliche der „Washington Post“.

Die Leute tarnten sich als Flüchtlinge und bedrohten damit die christlichen Werte. Die Syrer in Ungarn bräuchten jedenfalls keine Hilfe, denn „sie haben Geld“, so der Bischof. Außerdem verhielten sich die meisten Migranten „sehr arrogant und zynisch“.


Damit liegt Kiss-Rigó auf einer Linie mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der sich ebenfalls als Bewahrer christlicher Tugenden in Europa bezeichnete und damit seinen harten Kurs gegenüber Flüchtlingen rechtfertigte.

„Ich stimme mit dem Ministerpräsidenten völlig überein“, sagte Kiss-Rigó, der vor neun Jahren von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Szeged-Csanád ernannt worden war. Papst Franziskus habe dagegen keine Ahnung von der tatsächlichen Situation.

(Quelle: Spiegel-Online)

Aus: PI, 08. Sep 2015 |


 

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