Jetzt zeigt die EU ihr totalitäres Gesicht: Schulz droht gleich drei EU-Ländern wegen Asyl!


Der gelernte Buchhändler Martin Schulz ist der derzeit mächtigste EU-Funktionär. Nun droht er gleich drei EU-Staaten mit “Kampf”, weil sich diese nicht dem EUdSSR-gewollten Asylwahn beugten. Das alles hatten wir schon einmal …..

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Das Machtzentrum der europäischen Linken hat sich endgültig von Moskau nach Brüssel verlagert

Die europäische Linke hat neben ihrer “Nazikeule” eine weitere Waffe gegen Unfolgsame entwickelt: die “Ultra-Nationalisten”-Keule. Wer nicht spurt, wie es Brüssel (vormals Moskau) befiehlt, dem wird mit “Kampf” gedroht. Konkret drohte der deutsche EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gleich drei Staaten mit  diesem Kraftausdruck, wenn sie sich weiterhin dem EU-Diktat der Aufnahme von Millionen Moslems widersetzen sollten. Und verschweigt gleichzeitig, dass es die “Flüchtlingskrise” nicht gäbe, würden die europäischen Linken die aus afrikanischen und nahöstlichen Ländern stammenden “Flüchtlinge” nicht massiv einladen und mit materiellen Geschenken überhäufen. Was den von Schulz angemahnten “Gemeinschaftsgeist” anbetrifft, so wird jedoch auch dieser zentral von einer kleinen Clique in Brüssel (und Berlin) entschieden.  Auch der Warschauer Pakt (als Gegenstück zu jetzigen EU, wenn man so will) stand unter der Knute einer einzigen Macht: Moskaus Politbüro der KPdSU entschied allein, was die Ziele der Mitgliedsländer des Warschauer Paktes zu sein hatten. Und auch damals wurde hart durchgegriffen, wenn ein Land aus dem von Moskau verordneten “Gemeinschaftsgeist” ausscherte. Wir erinnern uns: 1956 marschierten russische Truppen in Ungarn ein, weil sich die Magyaren auch damals erdreisteten, einen eigenen, einen liberaleren sozialistischen Weg zu gehen. Und 1968 war es in der damaligen Tschechoslowakei soweit: Der Prager Frühling war Moskau ebenfalls viel zu liberal. Mit hunderten Panzern marschierte Breschnew in Prag ein, ließ Aufständische töten und Dubcek entmachten. Die von Schulz gescholteten Ungarn und Tschechen werden sich an diese scheinbar vergangenen Zeiten noch lebhaft erinnern. Ob sie sich heute nochmals als EU-Kandidaten bewerben würden, hätten sie die jetzige Entwicklung in Europa vor Jahrzehnten vorausgesehen?

Michael Mannheimer, 10.9.2015

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Aus: , 10. Sep 2015


Kapo Schulz droht Ungarn mit „Kampf“

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz droht Ungarn, Tschechien und Polen mit einem „Kampf“, wenn sich diese „Ultra-Nationalisten“, wie er sie nennt, weiterhin nicht dem EUdSSR-gewollten Asylwahn beugten.

Man müsse „das Europa des Gemeinschaftsgeistes notfalls jetzt auch mal mit Macht durchsetzen“, sagt er. „Es kann nicht sein, dass die – ich gehöre zu diesen Leuten – die sagen, wir werden im 21. Jahrhundert, im globalen 21. Jahrhundert, globale Probleme nicht mit Nationalismus lösen, dass die irgendwann auch mal kämpfen und sagen: Wir setzen uns notfalls auch in einem Kampf gegen die anderen durch“, so Schulz. Allmählich erwehrt man sich nicht mehr des Eindrucks, das „Friedensprojekt Europa“ soll mit aller Macht in einen Bürgerkrieg getrieben werden. Anders sind die Provokationen Deutscher und EU-Politiker gegenüber dem Volk und auch gegenüber verbündeten Staaten nicht mehr zu erklären. (lsg)


 

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