Tumultartige Szenen in deutschen Ratshäusern zeigen: Deutschland befindet sich dank der deutschenfeindlichen und proislamischen Asylpolitik der Linken im Ausnahmezustand.


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Die Asylpolitik der linken Blockparteien hat die demokratische Diskussionsstruktur längst zerstört. Deutschland bewegt sich in Riesenschritten in Richtung einer linken Diktatur

Die jahrelange Vorarbeit der SAntifa-Verbände der Linken haben gefruchtet – und die massive Unterdrückung der Meinungsfreiheit – sofern die Meinung von der herrschenden Linksmeinung abweicht -ist nun gesellschaftsfähig geworden. Vom linken Establishment abweichende Meinung wird nicht länger nur auf der Straße mit harten und rechtswidrigen Bandagen bekämpft, sondern nun auch in den Parlamenten der deutschen Städte. Die linksversifften Stadträte in Köln und Wuppertal lieferten die letzten Tage tumultartige Szenen, die man bislang nur aus Ländern der Dritten Welt kannte. In beiden Fällen wurden Sprecher (von Pro Köln und Pro Deutschland/Republikaner–Ratsfraktion), die asylkritische Meinungen brachten, niedergebrüllt mit “Raus!”-Rufen (SAntifa schreit auf der Straße: “Haut ab!”) und in ihren Reden mit ständigen Zwischenrufen unterbrochen. Flankiert wurden sie von sich anschließenden Lügenberichten der jeweiligen Medien, die das Täter-Opfer-Schema in gewohnt linker Manier umdrehten. Deutschland befindet sich längst im Ausnahmezustand. Recht und Gesetz werden von Politikern und Parlamenten regelmäßig gebrochen. Bürgermeister veruntreuen Steuergelder zur Bekämpfung von Pegida und anderen missliebigen Bürgerbewegungen. Das Asylrecht spielt de facto keine Rolle mehr, und Polizisten werden zur Akzeptanz von Rechtsbrüchen in puncto Asyl von ihren politischen Vorgesetzten genötigt. Wir erleben derzeit das Aufkommen einer linken Medien- und Parteien-Diktatur wie in der DDR. Der Bürger, der Souverän unseres Staatswesens, bleibt außen vor und wird weder bei der Asylantenschwemme noch bei sonstigen existentiellen Entscheidungen wie ESM, Euro, Energiewende und anderen Punkten befragt.  Die Bestimmung des Grundgesetzes (Art20 Abs4 (2)) “Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt” ist zur reinen Makulatur verkommen. Nun ist der Bürger aufgefordert, Recht und Ordnung wieder herzustellen. denn in ihrer Weisheit haben die Väter des Grundgesetzes eine Widerstands-Regelung in eben diesen Artikel 20 eingefügt gegen jene, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung beseitigen wollen: “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Michael Mannheimer, 11.9.2015

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Aus , 11. Sep 2015

Stadtrat Köln: Szenen aus dem Tollhaus

Die einheimische Bevölkerung wird dem inzwischen millionenfachen Missbrauch des deutschen Asylrechts zur Masseneinwanderung kulturfremder und meist minderqualifizierter Armutsflüchtlinge nicht mehr lange widerstandslos hinnehmen. Das wissen auch die verantwortlichen Politiker der Altparteien, die beim Thema Asyl immer hysterischer und dünnhäutiger reagieren. So auch gestern im Kölner Stadtrat, wo es nach einer asylkritischen Rede des PRO-KÖLN-Ratsmitglieds Markus Wiener (Bildmitte) zu tumultartigen Szenen kam, in deren Verlauf Wiener beinahe mit körperlicher Gewalt vom Rednerpult entfernt wurde. PI und tausende andere Zuschauer waren live bei der Internetübertragung der Kölner Ratssitzung dabei und erlebten hautnah Szenen, wie man sie sonst nur von Fernsehberichten über Tumulte aus exotischen Parlamenten im Ausland kennt.


Minutenlanges Geschrei der meisten der 85 Ratsmitglieder der Altparteien waren den Handgreiflichkeiten auf dem Rednerpult voraus gegangen. Mit Raus- und Buh-Rufen wollten die Vorzeigedemokraten der Kölner Multikulti-Parteien die einzig wirklich kritische Stimme in der großen Asyldebatte des Rates schlicht und einfach mundtot machen. Obwohl Wiener – so wie jedes andere gewählte Ratsmitglied – nur seine verbrieften Rederechte in Anspruch nahm. Doch abweichende Meinungen in Fragen der Asyl- und Einwanderungspolitik sind in diesen stürmischen Zeiten vom Establishment offenbar nicht erwünscht. Als ständige Zwischenrufe und rhythmische „Raus“-Rufe aber nicht den erwünschten Erfolg brachten und selbst das rechtswidrige Abschalten des Mikrofons durch Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD, Foto r.) den PRO-KÖLN-Ratsherrn nicht zum Schweigen bringen konnte, wurde Wiener sogar vom Büroleiter des Oberbürgermeisters körperlich bedrängt, während man zu dritt auf den unbotmäßigen Oppositionellen einredete.

PRO KÖLN schildert den Eklat heute ausführlich auf ihrer Internetseite und kommentiert den unwürdigen Tumult u.a. mit diesen Worten:

Wer diese Szenen aus dem Tollhaus gestern live im Ratssaal erlebt hat, kann sich jetzt auch ein wenig vorstellen, wie die SA in den 30er Jahren Andersdenkende in Parlamenten niedergebrüllt und zum Schweigen gebracht hatte. Ebenso konnte man gestern gut beobachten, wie in solchen Situationen Feigheit und Opportunismus von “objektiven Sitzungsleitern” und “unabhängigen Verwaltungsbeamten” über Recht und Gesetz die Oberhand erhalten kann.

Den Vogel schoss aber anschließend wieder mal die Kölner Lügenpresse ab. In verschiedenen Abstufungen verdrehten die DuMont-Tageszeitungen sowie Radio Köln und lokale Blogs die Wahrheit und nahmen eine klassische Täter/Opfer-Umkehrung vor. Der Übeltäter war demnach plötzlich der einsame PRO-KÖLN-Ratsherr Wiener, der angeblich alleine gegen 85 feindliche Ratsmitglieder, den Oberbürgermeister und seinen Verwaltungsapparat pöbelnd einen Skandal verursacht hat – ja sogar versucht haben soll, das Rednerpult zu „stürmen“ …

Mit am dreistesten trieb es hier wieder einmal das DuMont-Revolverblatt „Express“, deren Version der Ereignisse man getrost unter „Grimms Märchen“ abheften kann. Sicher würden sich die betroffenen Redaktionszentralen über ein ehrliches Feedback zu ihrer Arbeit freuen und auch Abo-Kündigungen unter aufrichtiger Angabe der Gründe zur Kenntnis nehmen …

Wer dagegen Stadtrat Wiener seine Solidarität dafür ausdrücken will, dass er – für uns alle! – auch in der „Höhle des Löwen“ mutig für die Wahrheit aufgestanden ist, der kann das gerne mit einem Like oder einer Nachricht auf Wieners Facebookseite machen!

 

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/09/stadtrat-koeln-szenen-aus-dem-tollhaus/

 


 

boette

Wenige Tage vor der Wuppertaler Oberbürgermeisterwahl am 13. September liegen die Nerven bei den Vertretern der Altparteien offenbar blank. Während der letzten Wuppertaler Ratssitzung kam es zu tumultartigen Szenen und dem Rauswurf des Pro-Deutschland-Fraktionsgeschäftsführers Andre Hüsgen samt einiger asylkritischer Zuschauer. Noch-Oberbürgermeister Peter Jung (CDU, auf dem Foto im Hintergrund) gebar sich dabei keineswegs als neutraler Sitzungsleiter, sondern als undemokratischer Autokrat, der offenbar wegen der von Pro Deutschland unterstützten OB-Kandidatur seines ehemaligen christdemokratischen Parteifreundes Markus Stranzenbach ins Schwitzen gerät.

Aktueller Anlass für die Eskalation war der Antrag der gemeinsamen Pro Deutschland / Republikaner–Ratsfraktion auf Einrichtung einer „Wuppertaler Kostenuhr“ für die explodierenden Ausgaben der Asylbewerberunterbringung in der Stadt. Nach der Rede der Fraktionsvorsitzenden Claudia Bötte (Foto oben) – stilecht im „Pack“ T-Shirt vorgetragen – kam es zu spontanen Beifallskundgebungen aus den Zuschauerrängen. Das brachte beim CDU-Oberbürgermeister das Fass zum Überlaufen und es hagelte Rauswürfe und Wortentzüge.

Wie kann sich das Pack Volk, auch nur erdreisten, der Opposition Beifall zu klatschen! Wo doch Jung mit seinem stetigen Missfallensblick und angewiderten Kopfschütteln bei Reden von Pro-Deutschland-Ratsmitgliedern unmissverständlich klar macht, was die Zuschauer darüber zu denken haben! Das grenzt ja schon fast an Majestätsbeleidigung – und das auch noch ausgerechnet wenige Tage vor seiner angestrebten Wiederwahl….

Ein (leider etwas zensiertes) Video des Tumults gibt es übrigens auf der Seite der Stadt Wuppertal zu sehen: einfach Tagesordnungspunkt 4.10 anklicken und dann noch kurz den Schluss des vorherigen Tagesordnungspunktes abwarten, bevor es losgeht.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/09/eklat-im-wuppertaler-stadtrat/


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