Österreich: Türkischstämmige Abgeordnete fordert Boykott westlicher Produkte, “um die Juden zu schwächen”


Der Aufruf von Bilgic-Cankurtaran zum Boykott westlicher Waren mit dem Ziel, damit den Juden zu schaden, zeigt, dass mit dem Islam ein gefährlicher Antisemitismus Einzug in Europa gehalten hat – was von den linken Islamunterstützern und den Medien vollkommen ignoriert wird

Die früher als christdemokratische Partei bekannte ÖVP fällt bei der Gemeinderatswahl in Wels mit einer besonderen Kandidatin auf: Güler Bilgic-Cankurtaran wirbt auf ihrem ÖVP-Plakat für die Gemeinderatswahl am 27. September mit Kopftuch und einem Zitat aus dem Koran. Auf dem Plakat steht folgender Ausschnitt aus dem Koran: “Aus euch soll eine Gemeinschaft entstehen, die zum Guten aufrufen, das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten. Das sind die, denen es wohl ergeht.” Was die junge Dame unter „das Verwerfliche verbieten“ versteht, ist fraglich. Auch sonst befinden sich auf ihrer Facebook-Seite nicht gerade Dinge, die auf einen ausgeprägten Willen zur Integration hindeuten. Sie schreibt überwiegend auf Türkisch in ihren Facebook-Einträgen und postet auch Bilder mit türkischer Aufschrift.

Quelle

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11.9.2015

Österreich: Türkischstämmige Abgeordnete fordert Boykott westlicher Produkte, um die Juden zu schwächen

Von Dr. Andreas Unterberger

Vielmehr steckt auch der Rest der ÖVP in einem peinlichen Tief. Das ist jetzt bei einer – wenn auch an hinterer Stelle stehenden – Gemeinderatskandidatin der Welser ÖVP besonders anschaulich geworden.


Die Dame ist Türkin und trägt demonstrativ Kopftuch, was wahrscheinlich der Welser ÖVP schon alleine mehr schadet als nutzt. Vor allem aber hat sie öffentlich gegen den Kauf westlicher Produkte kampagnisiert. Denn dadurch würden die „Juden stärker“.

Ein unglaublicher Unsinn und eine enthüllend miese Aussage. Sie liegt aber ganz auf der Linie dessen, was man täglich in vielen türkischen und arabischen Medien so lesen kann. Solche Sprüche haben also auch die meisten der 80.000 jetzt zusätzlich nach Österreich einwandernden Menschen jahraus, jahrein gehört.

Ein souveräner Parteichef hätte der Dame sofort den Hinauswurf aus der ÖVP mitteilen müssen. Das tut die Partei ja auch dann, wenn ein Burgenländer in seinem Keller Nazi-Devotionalien sammelt. Oder gilt die Regel: Türken dürfen alles, sonst wäre man ja ausländerfeindlich?


Einschub von Michael Mannheimer:

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der beiden großen Volksparteien Österreichs, als „schwarze“ Partei vertritt sie im Prinzip das bürgerliche (und bäuerliche) moderat konservative Spektrum und gilt als traditionell der Wirtschaft und auch der Kirche nahestehend.

Die ÖVP stellte seit 1945 in 13 von 28 Bundesregierungen den Bundeskanzler.


Aber vergessen wir Wels. Und freuen uns einfach darüber, dass sich eine Reihe europäischer Politiker langsam zur Vernunft hinbewegt. Auch wenn dieses Ziel noch weit entfernt ist. Auch wenn es noch immer sehr viele Politiker gibt, die glauben, dass Quoten und „gerechte“ Aufteilung die Invasion stoppen könnten.

Die Betreffenden haben ganz offensichtlich noch immer absolut nichts verstanden. Es geht nicht um Aufteilung der Flut, sondern um ihren Stopp!

(Nachträgliche Ergänzung: Die türkisch-Welser Antisemitin hat nun doch freiwillig ihre Kandidatur aufgegeben. Das mag zwar auf insgeheimes Verlangen der ÖVP passiert sein. Aber das ändert nichts daran, dass selbstverständlich die Partei schon von sich aus und ganz offiziell eine solche Kandidatin verabschieden hätte müssen. Wer da schon in der naiven Hoffnung auf ein paar Wählerstimmen faule Kompromisse macht, der hat vermutlich auch in anderen, heikleren Fragen keine Standfestigkeit)

Zitiert aus:
http://www.andreas-unterberger.at/2015/09/fluechtlings-hysterie-die-ersten-zeichen-der-vernunft/#sthash.OLTYxVfH.dpuf


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