“Keine Einzelfälle”: Selbst die linke “Pro Familia” beklagt Vergewaltigungen, Zwangsprostitution und Vergewaltigung von Kiundern in Asylheimen


Oben: Moslemischer Patriarch mit seinem Harem. Im Jahre 2014

Die islamischen Kulturen, die zu uns flüchten, importieren genau jene Probleme, vor denen sie angeblich geflohen sind

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Zustände in den Asylheimen wie in den islamischen Herkunftsländern

Anders als in den Systemmedien zu lesen, sind die “Asylanten” nicht annähernd so friedlich wie von der gesteuerten Linkspresse behauptet wird. Wenn selbst die linke Pro Familia nun Alarm schlägt, dann müssen die Zustände in vielen Asylantenheimen wirklich schlimm sein. Es wird von Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen, zunehmend auch von Zwangsprostitution berichtet. Selbst Kinder werden von den Vergewaltigern nicht verschont. Wir erinnern uns: Über 80 (eher 90) Prozent der zu uns Kommenden sind Moslems. Und unter diesen sind wieder über 80 Prozent Männer im besten Mannesalter. Und wie ich schon mehrfach schrieb, werden über die islamischen Kulturen, die zu uns flüchten, genau jene Probleme importiert, vor denen sie angeblich geflohen sind. Daher ist zu vermuten, dass ein Großteil der “Schutzsuchenden” vor allem aus wirtschaftlichen Gründen zu uns gekommen ist. 

Michael Mannheimer, 15.9.2015

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Aus MMnews, 13.09.2015

Pro Famila: Vergewaltigungen, Zwangsprostitution in Asylheimen

Pro Famila und Der Paritätische schlagen Alarm wegen unhaltbarer Zustände in Asylantenheimen in Hessen. Es wird von Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen, zunehmend auch von Zwangsprostitution berichtet. Ein Brandbrief an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag schildert dramatische Zustände.

Die Zustände in den sogenannten Erstaufnahmeeinrichtungen scheinen katastrophaler zu sein, als in der Öffentlichkeit berichtet. Nun schlägt Der Paritätische und pro Familia in Hessen Alarm. “Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt” heißt es in dem Brief an die Frauenpolitische Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag.

In dem Schreiben werden dramatische Zustände geschildert:

Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als „Freiwild“ behandeln.

Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet.

Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.

Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.

Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.

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