Berliner Polizei erschießt wegen Mordversuchs vorbestraften Islamisten


Der Dschihadist Rafik Y. [Foto] saß wegen Vorbereitung eines Mordplans bereits acht Jahre hinter Gittern. 2004 wollte er in Berlin den irakischen Ministerpräsidenten ermorden. Da man ihn nach Verbüßung seiner Strafe nicht in den Irak auswiesen konnte, dürfte er unbehelligt inmitten Deutschlands leben. Am heutigen Donnerstag (17. September 2015) griff er eine Polizeibeamtin mit einem Messer an und verletzte diese schwer. Polizisten erschossen den gefährlichen Islamisten daraufhin in Notwehr.

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Berlin-Spandau, 17. September 2015

Berliner Polizei erschießt Islamisten

Die Berliner Polizei hat einen Islamisten erschossen, der eine Polizistin mit einem Messer angegriffen hatte. Der 40-Jährige war wegen eines Mordplans bereits zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Bei dem Angreifer, der am Donnerstagmorgen in Berlin-Spandau eine Polizeibeamtin mit einem Messer schwer verletzt hat und anschließend von Polizisten erschossen wurde, handelt es sich nach Informationen der „Welt“ um den mutmaßlichen Islamisten Rafik Y. [Foto]. Der 40-jährige Mann wurde von Polizeibeamten durch Schüsse verletzt und starb wenig später… (Fortsetzung WELT!)

Rafik Y. steht in Berlin auf der Liste der islamistischen Gefährder des Staatsschutzes (40 Personen) und soll Verbindungen zu al-Quaida gepflegt haben. Wie die Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz am Donnerstag mitteilte, soll Rafik Y. schon früher Polizisten bedroht haben.  Der mehrfach islamistisch aufgetretene Mann sei „ausgesprochen aggressiv” und habe vor kurzem in einer Gerichtsverhandlung eine Richterin bedroht, so die Staatsanwaltschaft weiter. (Fortsetzung BZ!)


 

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