Das Merkel-Regime führt jetzt Krieg gegen Deutsche: Kommunen werfen Altmieter raus zur Wohnraumbeschaffung für Flüchtlinge


Viele deutsche Altmieter werden in akute Wohnungsnot kommen. Manche vielleicht sogar auf der Straße enden. Dank der deutschenfeindlichen Politik des Merkel-Regimes

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Der Krieg der Kommunen gegen deutsche Mieter hat begonnen. SPD-geführte Kommunen stehen dabei an der Front

Das ist Krieg. Krieg des Merkel-Apparats gegen seine deutschen Bürger. Nicht anderes kann die geradezu perfide Praxis von immer mehr Kommunen bezeichnet werden, langjährige deutsche Altmieter zu kündigen, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen. Und es wird noch schlimmer kommen. Denn das ist erst der Anfang. Aus immer mehr Gemeinden erreichen uns Hilfeschreie verzweifelter Mieter, die nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Sie haben ihr Leben lang hart gearbeitet, konnten aber niemals so viel Geld beiseite schaffen, um sich eigenen Wohnraum zu besorgen. 40 Prozent, manchmal mehr, von ihrem Einkommen haben sie jahrein jahraus treu auf das Konto der kommunalen Wohnungseigentümer bezahlt. Nun kommen wildfremde Menschen aus tausenden von Kilometern entfernten Ländern und werden grundgesetzwidrig gegenüber dem eigenen Volk in einer Weise bevorzugt, dass es früher oder später zu schweren Konflikten und Ausschreitungen kommen muss. Denn der bezahlbare Wohnraum in Deutschland ist knapp. So züchtet das Merkel-Regime Hass im eigenen Land. Merkel ist untragbar geworden. Diese Bundesdiktatorin muss gehen. Und all jene willfährigen Bürgermeister und städtischen Beamten, die deutsche Mieter ohne Protest, gesetzeswidrig und obrigkeitshörig zugunsten von “Flüchtlingen” hinauswerfen, müssen ebenfalls bestraft werden.Denn das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht. Seine Grundlage im internationalen Recht sind Art. 11 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (ICESCR), Art. 16 der Europäischen Sozialcharta vom 16. Dezember 1966 sowie Art. 31 der revidierten Europäischen Sozialcharta. In Deutschland formulierte die Weimarer Verfassung im Sommer 1919 in Art. 155 erstmals das staatliche Ziel „jedem Deutschen eine gesunde Wohnung“ zu sichern.

Bei der deutschenfeindlichen Praxis der wohnraumkündigung tun sich SPD-geführte Kommunen und Bundesländern wieder einmal besonders hervor. Denn die SPD ist die eigentliche führende Kraft der Massenimmigration und der Abschaffung Deutschlands. Noch vor den Grünen und den Altparteien.

Michael Mannheimer, 17.9.2015

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Aus MMnews, 16.09.2015


Städte werfen alte Mieter raus, um Flüchtlinge einzuquartieren

Immer mehr Städte und Gemeinden kündigen Mietern, weil sie die Wohnungen für Flüchtlinge brauchen. Das führt zu äußerst kontroversen Diskussionen im Internet – wo harsche Kritik an diesem Vorgehen schnell gelöscht wird. Ein Fall aus Nieheim / NRW ist besonders krass.

Immer häufiger kündigen Städte und Gemeinden alten Mietern, um in eigenen Gebäuden Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen. Das führt oft zu erhitzten Diskussionen im Internet.

Eine Entscheidung der Stadt Nieheim/NRW in Sachen Flüchtlinge sorgt derzeit für besonders erregte Debatten. Der Bürgermeister hat mehreren Mietern von städtischen Wohnungen kurzfristig die Verträge gekündigt, um dort künftig Asylbewerber unterzubringen. Laut Bürgermeister Rainer Vidal blieb der Stadt keine andere Wahl…

Zur Kritik, warum die Flüchtlinge nicht in Außenbezirken untergebracht werden können, sagte der Bürgermeister: Er wolle den Flüchtlingen lange Wege zum Einkaufen und zum Arzt ersparen.

Ganzen Artiel hier lesen


 

Andere Fälle:

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/53612-flucht-mieter


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