“Aktion wir helfen”: Aufstand von 7 Bundesliga-Vereinen gegen den deutschenfeindlichen Gesinnungsterror von “BILD”


Geht die Revolte des Volks gegen die Deutschlandabschaffer aus den Bundesliga-Stadien aus?

Wenn sich nun sieben Zweitligisten weigern, dieser von BILD angeordneten  “Wir helfen”-Aktion – die in Wirklichkeit das absurde Willkommenheißen der Selbstabschaffung Deutschlands ist – anzuschließen, dann ist das bereits eine kleine Revolution in unserem Land

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Von Michael Mannheimer, 19.9.2015

Die Deutschen wollen keinen von oben aufgenötigten Multikulti-Staat. Sie wollen ein friedliches Deutschland der Deutschen

Die Deutschen sind es satt, Tag um Tag mit einer 24-Stunden-Propaganda der Medien berieselt zu werden, in denen es nur um ein einziges Thema geht: Die Asylantenschwemme. Die Deutschen wollen es sich nicht länger anhören müssen, dass sie zu einer grenzenlosen Willkommenskultur verpflichtet seien. Die Deutschen können die Lügen der Medien über die angebliche Friedfertigkeit des Islam nicht länger hören. Und die Deutschen wenden sich nun gegen Deutschlands größtes Boulevardblatt: Die BILD-Zeitung. Dieses zu einem linken und systemkonformen Blatt verkommene ehemalige demokratische Bollwerk Axel Springers ist unter der Ära ihres jetzigen Chefs, des autokratisch herrschenden unsäglichen Studienabbrechers Kai Uwe Diekmann (Foto unten) zu einem üblen Propagandablatt der Deutschland zerstörenden Politik Merkels geworden.

BILD: Von” Bollwerk der Demokratie” (unter Springer) zu einem Propagandablatt der unser Land abschaffenden Politik

Diekmann

Dieser größenwahnsinnige Chefredakteur – ein Studienabbrecher (ein Semester Germanistik!), hat sich einen Bart wachsen lassen, der die Frage aufwirft, ob er zum Islam konvertiert ist – schwingt sich wie der überwiegende Rest seiner Zunft zum Volkserzieher einer ganzen Nation auf.


BILD wollte für dieses Wochenende die große Bühne der Bundesliga nutzen, um für etwas zu werben, was immer mehr Deutsche ablehnen: Nämlich für eine weitere, und – folgt man Merkel – einer unbegrenzten Aufnahme von als “Flüchtling” dargestellten Wirtschaftsimmigranten. Die meisten dieser “Flüchtlinge” sind Moslems, und die meisten davon Männer im besten Kampfesalter zwischen 15 und 45 Jahren. Bezahlt von Saudis und US-amerikanischen NGO-Gruppierungen, mit dem Koran als Sprengsatz im Gepäck.

Was “BILD” verschweigt

Wie jeder mittlerweile, der sich mit dem Islam befasst hat, wissen muss, ist die Islamisierung nichtmuslimischer Territorien und Länder die vornehmste Aufgabe eines jeden gläubigen Moslems – und wichtigste Botschaft des Koran. Wir wir von unseren Geheimdiensten wissen, sind unter den mittlerweile 800.000 “Flüchtlingen” (es sollen bis zum Jahresende 1,3 Millionen werden) tausende, wenn nicht bereits zehntausende IS-Kämpfer, die anderes im Sinn haben als sich hierzulande zu integrieren. Wir wir inzwischen ebenfalls wissen, gehen immer mehr Kommunen dazu über, langjährige deutsche Mieter von Sozialwohnungen zu kündigen, um dann diese Flüchtlinge darin unterzubringen.

Ein Verbrechen dieser Kommunen gegen ihr eigenes Volk. Und wie wir wissen, findet derzeit ein schleichender Genozid an Deutschen statt, der von “ganz oben”, der Merkel-Administration (das Wort “Regierung” hat die deutschenfeindliche Merkel-Ministerrunde nicht verdient), angeordnet wurde und gnadenlos durchgezogen wird.

Die Lügen der BILD-Zeitung: Fußballvereine haben BILD durchschaut und stellen sich quer

Von all dem schreibt BILD so gut wie nie. Im Gegenteil. Unter Diekmann ist dieses Blatt zu einem totalitären Propagandainstrument der Abschaffung Deutschlands geworden.

Denn Diekman entließ – wir erinnern uns noch lebhaft – seinen Chefredakteur der BamS, weil dieser die Wahrheit über die Intergationsunfähigkeit des Islam auch am Beispiel der hierzulande lebenden Moslems schrieb. Nikolaus Fest, wie dieser Redakteur heißt, wusste, wovon er schrieb. Er ist Sohn des berühmten Joachim Fest, der ein Standardwerk über Hitler verfasste, das bis heute in allen Universitäten unverzichtbarer Bestandteil unter Historikern ist. Und als promovierter Jurist hat Nikolaus Fest einen viel tieferen Einblick in die brutale Schariastruktur des Islam als sein Chef, der Studienabbrecher Diekmann.

Diekmanns perfide Neo-Nazi-Unterstellung an die St.Pauli-Fans wird hoffentlich zu dessen Rauswurf führen

Wenn sich nun sieben Zweitligisten weigern, dieser von BILD angeordneten  “Wir helfen”-Aktion – die in Wirklichkeit das absurde Willkommenheißen der Selbstabschaffung Deutschlands ist – anzuschließen, dann ist das bereits eine kleine Revolution in unserem Land.

Nach dem Willen Diekmanns sollten alle Vereine mit einem „Wir helfen“-Logo auflaufen. Als erster verweigert der FC St. Pauli diesem unglaubwürdigen PR-Theater die Gefolgschaft.

Welch totalitärer und deutschenfeindlicher Geist Diekmann leitet, sieht man nun daran, dass sich dieser Medien-Zar erdreistete, den ruhmreichen St. Pauli-Verein und dessen Fans  wegen dieser ungehöriger Insubordination via Twitter in die Nähe der AfD zu rücken (die aus Sicht der Bild eine rechtsgerichtete Partei ist) und diesen “Herzlosigkeit” vorzuwerfen.

Ausgerechnet St. Pauli!? Daraufhin machen nun auch Union Berlin, der SC Freiburg, 1. FC Nürnberg, MSV Duisburg und VFL Bochum nicht mehr mit und weigerten sich ebenfalls, an dieser BILD-aktion teilzunehmen. Nach dem Hamburger Zweitligisten werden nun auch der 1. FC Union, der SC Freiburg, der VfL Bochum,1. FC Nürnberg, der 1. FC Kaiserslautern und der MSV Duisburg am Wochenende das Logo „Wir helfen“ nicht am Ärmel tragen.

Die Zeit ist reif für eine Revolution des Souveräns gegen seine Unterdrücker und Abschaffer

Die Revolte dieser traditionsreichen Vereine gegen die den Deutschen aufgenötigte Willkommenskultur – für die die BILD-Aktion nur stellvertretend steht – hat möglicherweise das Potential, der sprichwörtliche Wassertropfen  zu sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Es gärt längst im Volk. Eine solch revolutionäre Stimmung, wie man sie in fast allen Einzelgesprächen erkennen kann, war in Deutschland nicht mehr zu spüren seit den legendären Wochen vor der Maueröffnung im November 1989.

Wenn das Aufbegehren des Volks in den hiesigen Fussballstadien beginnen  sollte,  so wäre auch dies kein einmaliger geschichtlicher Akt. Den linken und geschichtsvergessenen Deutschlandabschaffern sei geraten, sich mit der jüngeren Geschichte Lateinamerikas zu befassen. Dort wurde manch ein totalitäres Regime nach einem Fußballspiel, das sich zu einer Revolte gegen die eigene Regierung entwickelte, entmachtet.

Eine solche Revolte hat Deutschland bitter nötig. Denn Hilfe kann der Deutsche von niemandem, am wenigsten von seinen Politikern und Medien, erwarten. Er muss – will er überhaupt eine Zukunft als Deutscher haben – die Macht an sich reißen und jene Kräfte aus Politik und Medien, die sich seiner Abschaffung gewidmet haben, für immer in die Wüste schicken. Kräfte wie Merkel, Gauck, Schäuble, aber auch wie Diekmann oder den Deutschlandhasser Rudolph Augstein.

Nie war die Zeit reifer für eine deutsche Revolution als heute.


 

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