Der Bürger als Feind: Politik und Medien schüren regelrecht Hass auf Kritiker der Asylpolitik

Wir sind das Pack

Schicken wir die totalitären Linksmedien dahin, wohin sie gehören: In die Wüste

Es sind die Medien, die die Geschicke Deutschlands steuern. Weit vor Politik und den oft verdächtigten ominösen US-amerikanischen Geldtycoons geben unsere Medien den Ton an. Sie bestimmen, welcher Politiker sein darf, welcher zu gehen hat. Der hessische Ministerpräsident Koch hatte zu gehen. Sein Verbrechen: Er sprach Tacheles über die Migrantenkriminalität, die auf nahezu allen Verbrechensgebieten die der Deutschen exorbitant übersteigt. Wer die Wahrheit über Migranten sagt, der wird zur medialen Unperson. Kochs Familie (und natürlich er selbst auch) wurden von so vielen – durch hetzerische Medienberichte über ihn provozierte – Hassmails bedrängt, dass sich einer der letzten fähigen konservativen Politiker Deutschlands von der politischen Bühne verabschiedete. Ähnliches geschieht den zahllosen Normalbürgern, die sich kritisch gegen Asyl, Immigration und Islam aussprechen. Wer die drei Säulenheiligen der Linksmedien angreift, wird platt gemacht. In unseren Medien hat sich die geballte Kraft des Sozialismus konzentriert. Ein Großteil der politischen Redakteure ist – wie alle Umfragen der letzten Jahre zeigen – links bis linksextrem. Der Marsch der 68er ging weit mehr direkt in die Medien – Verlage, Schulveralge, Hör- und Fernsehanstalten, Printmedien etc – denn in die staatlichen und halbstaatlichen Institutionen (Schulen, Richteramt, Parteien etc.). Denn der, welcher die Hand dort draufhat, wo Meinungen gebildet und korrigiert werden, der hat die wahre Macht. Aus genau dieser Machtstellung müssen wir die Linken verbannen. Der Anfang ist gemacht. Nahezu alle linkslastigen Medien erfahren dramatische Einbrüche bei Abos und Kiosk-Verkäufen. Das ist noch nicht genug: Wir konservativen Deutschen brauchen genau jene Macht in den Medien, die eine winzige Clique von Deutschlandhassern und Deutschlandabschaffern derzeit innehat. Die Preußische allgemeine Zeitung, der dieser Artikel entnommen ist, ist eines der konservativen Medien, denen die Zukunft gehören muss. Tun Sie das Ihre, damit dieser Traum wahr wird.

Michael Mannheimer, 19.9.2015

***

Von Hans Heckel, 3. September 2015

Der Bürger als Feind: Politik und Medien schüren regelrecht Hass auf Kritiker der Asylpolitik

Innenminister de Maizière ruft zur Sachlichkeit in der Asyldebatte auf. Recht hat er, doch womöglich kommt seine Mahnung zu spät.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warnt davor, in der Asyldebatte besorgte Bürger mit Rechtsextremisten in einen Topf zu werfen. Man müsse „eine klare Grenze ziehen zwischen denen, die Gewalt anwenden, die eine verrohte Sprache haben, die Grenzen der Zivilisation übersteigen, und denen, die sich zu Recht Sorgen machen, wie das alles weitergehen soll“. Ausdrücklich distanziert sich de Maizière von seinem Kabinettskollegen Sigmar Gabriel (SPD), der besorgte Bürger, die nicht immer den richtigen Ton treffen, als „Pack“ abgekanzelt hat.

Die Warnung des Innenministers trifft ins Schwarze, doch scheint sie zu verhallen wie ein Ruf in der Wüste. Statt sich einer sachlichen Debatte über die uferlose Zuwanderung zu stellen, wird das Land mit einer beispiellosen Kampagne überzogen. Dabei wird nicht allein um Verständnis für die Zuwanderer geworben. Es wird auch alles getan, um die Kritiker, die auf die Folgen der Massenzuwanderung hinweisen, aufs Übelste zu diffamieren, sie zu Monstern zu machen, Verachtung und regelrecht Hass gegen sie zu schüren.

Wer aber eine sachliche Debatte verweigert, der beschwört eine unsachliche Auseinandersetzung samt „verrohter Sprache“ geradezu herauf. In Heidenau hatte Kanzlerin Merkel endlos Zeit, um mit Asylbewerbern, deren Unterstützern und politischen Funktionären zu sprechen. Den Bürgern der Stadt aber widmete sie keine Sekunde. Später kommentierte das ZDF, in Heidenau hätten „Rechtsradikale und sogenannte Bürger“ demonstriert – so wird der Bürger zum Feind erklärt.

Auffallend ist, dass schon die Anwesenheit von Rechtsextremisten dazu missbraucht wird, alle Teilnehmer einer Demonstration unter Verdacht zu stellen. Bei linken Kundgebungen wird dagegen peinlich genau zwischen „friedlichen Menschen“ und „einigen Gewalttätern und Extremisten“ unterschieden. So auch bei den Pro-Zuwanderungs-Demonstrationen, wo zahllose linksextreme, bekanntermaßen gewaltbereite „Antifa“-Aktivisten mitmarschieren, ohne dass dies von etablierten Politikern oder den vorherrschenden Medien bemängelt wird.

Die Saat des Hasses gegen Andersdenkende geht auf: In Regensburg haben 30 Linke einen Bürger durch die Stadt gehetzt, weil er ihnen irgendwie rechts vorkam. In Dortmund haben sieben HSV-Fans einen 47-Jährigen zusammengeschlagen wegen seiner kurzen Haare. Im Internet rufen Denunzianten dazu auf, angebliche „Nazis“ bei ihren Chefs anzuschwärzen…

Weiterlesen: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/der-buerger-als-feind.html


 

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Datum: Samstag, 19. September 2015 21:37
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11 Kommentare

  1. 1

    Noch Fragen, Hauser?

    Nein, Kienzle!

    Das Medienimperium der SPD

    http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=b9dae1-1442699240.jpg

  2. 2

    Statt
    Packen wir es an
    sollte es lauten:
    „PACK“en wir es an.
    Damit das Gesocks in Berlin begreift. dAß das Volk – also das „Pack“ – die Zügel in die Hand nimmt!

  3. 3

    MM. Kommentator gesperrt wegen Verbreitung antisemtitischen Gedankentums!

  4. 4

    P.S. Besser, ich werde gesperrt, als eine Verhackstückung des vorhergehenden Kommentars.

  5. 5

    MM. Kommentator gesperrt wegen Verbreitung antisemtitischen Gedankentums!

  6. 6

    Das kann nur funktionieren, wenn das Volk zusammen hält. Das deutsche Volk wird seit Jahren bewußt auseinander dividiert um es zu verunsichern. Ständige Berichterstattung über das böse Nazideutschland haben Spuren hinterlassen. Die sind nicht so einfach zu beseitigen.

  7. 7

    Für ein Unrechts – Regime ist ein besorgter

    Bürger natürlich der Feind.

    Na dann herzt mal weiter schön die Invasoren.

    Aber passt auf, die haben Messer.

  8. Bernhard von Klärwo
    Montag, 21. September 2015 1:23
    8

    OT

    Der Anteil von Analphabeten in den Herkunftsstaaten sei meist hoch, in Afghanistan etwa liege er bei mehr als 50 Prozent bei den 14- bis 29-Jährigen.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ifo-institut-viele-fluechtlinge-sind-nicht-fuer-arbeitsmarkt-qualifiziert-13813576.html

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    Das Problem ist, die linke Kulturrevolution u. Unterwanderung wurde von der Bildungsschicht angeleiert, vorangetrieben u. durchgeführt, auch heute noch.

    Unter den Islamkritikern sind einfach (noch) zu wenig Studenten, Lehrer/Pädagogen, Soziologen, Professoren, Juristen, Pfarrer usw.

    Die Weniggebildeten, nicht zu verwechseln mit dem Lumpenproletariat, sind eben nicht revolutionär, wie uns die Sozialisten immer vorgaukeln, sondern genug damit beschäftigt, einen einigermaßen Lebensstandard zu erwirtschaften u. zu halten.

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    VOLKSVERHETZENDE LINKE MEDIEN

    MEDIEN SIND NICHT NUR PRESSE, FERNSEHEN u. ONLINE-ZEITUNGEN, SONDERN AUCH FILM u. THEATER:

    „“Tötet Roger Köppel!“ Ach, war nicht so gemeint
    Henryk Broder, 19.09.2015

    Am Dortmunder Theater wird jetzt ein neues Stück aufgeführt. Auf dem Plakat steht „Tötet Roger Köppel!/Köppel Roger tötet!“ Der Autor Philipp Ruch sagt, das sei natürlich nicht wörtlich zu nehmen.

    Surprise“ erscheint alle zwei Wochen und will „mehr als ein Straßenmagazin“ sein, nämlich „das führende Straßenmagazin der Schweiz“. Der Verein, der das Periodikum herausgibt, betreibt außerdem die „Schweizer Straßenfußball-Liga“, den „Surprise Straßenchor“ und bietet „soziale Stadtrundgänge“ in den Kulissen von Basel und Zürich an. Mit solchen Aktivitäten will man einen „Beitrag gegen Armut und Ausgrenzung“ leisten, die es – Überraschung! – auch in der Schweiz gibt.

    Die letzte Ausgabe des Magazins war dem Thema „Was braucht die Schweiz?“ gewidmet. 41 Autoren gaben 41 Antworten. Zum Beispiel: „Ein wenig Nächstenliebe“, „Rechtsgleichheit für alle“, „Solidarität und Toleranz“, „eine gemeinsame Identität für die Zukunft“.

    Ein wenig aus dem Rahmen fiel der Beitrag des Künstlers Philipp Ruch, der in Berlin das „Zentrum für politische Schönheit“ ::: leitet, eine Künstlergruppe, die sich auf politische Happenings spezialisiert hat.

    Zuletzt hat das „ZfpS“ Leichen von Flüchtlingen, die bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, ertrunken waren, nach Berlin überführt, um sie dort zu bestatten.

    Ruchs Gastbeitrag zu veröffentlichen, „war ein Fehler“

    Auf die Frage, was die Schweiz brauche, hatte Ruch ein Plakat für ein Theaterstück eingeschickt, das am 19. September am Dortmunder Theater uraufgeführt wird. „“Tötet Roger Köppel!/Köppel Roger tötet!“ Darunter ist eine in der Mitte zerbrochene Brille zu sehen, als wäre sie ihrem Träger aus dem Gesicht geschlagen worden.

    (…)

    Ruchs Plakat stelle „eine Grenzüberschreitung“ dar. Man sei sich zwar bewusst gewesen, „dass der Beitrag polarisieren und kontroverse Reaktionen auslösen würde“, allerdings sei man davon ausgegangen, dass er „nichts mit realen Absichten zu tun hat, sondern Fiktion in einem Theaterstück ist“.

    Roger Köppel, Chefredakteur der in Zürich erscheinenden „Weltwoche“ und häufiger Gast in Talkshows, wo er gerne konservative und politisch unkorrekte Ansichten äußert, findet diese Unterscheidung wenig überzeugend. Es sei doch irre, dass ein deutscher Künstler in einer Schweizer Zeitschrift dazu aufrufen dürfe, einen Journalisten zu töten. Noch irrer sei nur, dass ein subventioniertes deutsches Theater ein Stück aufführe, in dem zu einem Mord aufgerufen wird. Mehr mag Köppel „zu diesem ganzen Wahnsinn“ nicht sagen.

    In Dortmund kann man Köppels Empörung zwar verstehen, mag ihm aber nicht folgen. Man habe das Plakat von Ruch nicht übernommen, sagt Djamak Homayoun, die Pressesprecherin des Theaters, das „Zentrum für politische Schönheit“ sei im Dortmunder Theater „nur zu Gast“; das Stück heiße auch nicht „Tötet Roger Köppel!“ oder „Köppel Roger tötet!“, sondern schlicht und einfach „2099“. Welche Rolle Köppel darin spielen würde, wisse man nicht. Das könne nur Philipp Ruch sagen…““
    http://www.welt.de/kultur/article146583348/Toetet-Roger-Koeppel-Ach-war-nicht-so-gemeint.html

  9. Bernhard von Klärwo
    Montag, 21. September 2015 1:29
    9

    Vera Lengsfeld 20.09.2015 16:34
    „“Willkommen im neuen Berliner Alltag

    Die Flüchtlingskrise hat Berlin fest im Griff. Es gibt kaum noch ein anderes Thema. Eine besondere Rolle spielen dabei die Medien, die mit allen Mitteln versuchen, die Situation schönzuschreiben, auch wenn dabei die Wahrheit verbogen werden muss. Ganz vorn mischen die Boulevardblätter mit.

    So berichtete der Berliner Kurier am vergangenen Freitag unter der Überschrift: „Irrer Streit in S-Bahn-Raucher schlägt Frau, Fahrgäste verprügeln ihn“ über einen„polizeibekannten 33-jährigen“, der in der S- Bahn eine Frau tätlich angriff, die ihn aufgefordert hatte, das Rauchen in der Bahn zu unterlassen. Die Frau wurde nur leicht verletzt, weil zwei Fahrgäste den Täter handgreiflich hinderten, weiter auf sie einzuprügeln.

    Der aggressive Raucher wurde vorübergehend festgenommen, ist aber wieder auf freiem Fuß. Gegen die Helfer der Frau, wird wegen „gefährlicher Körperverletzung“ ermittelt, obwohl der Täter im Gegensatz zu seinem Opfer keine Verletzungen davongetragen hat.

    Wer war dieser Täter, der solche Fürsorge genießt? Ein Augenzeuge hat mir die wahre Geschichte beschrieben. Er saß in der S-Bahn der Linie 42. Der “Raucher” – dem Aussehen nach Araber – stieg am S-Bahnhof Westhafen in den Zug. In der Nähe des Bahnhofs liegt die Berliner Ausländerbehörde.

    Am Bahnsteig bewarf der Täter zunächst einen Passanten mit seiner brennenden Zigarette und kommentierte: “Scheißdeutscher, Scheißdeutschland.“ In der S-Bahn pöbelte er weiter. Ein Fahrgast erwiderte spontan “…und was machst Du dann hier”? Es folgte ein Wortgefecht. Der Täter drohte: “Ich beerdige Dich, ich zünde Dich an”.

    Der Fahrgast stieg am nächsten Bahnhof aus. Der Südländer zündete sich die nächste Zigarette an. Eine junge Frau rief vom anderen Ende des Abteils: “Mach die Kippe aus”. Wieder ein Wortgefecht. Südländer: “Lass Dich in den A… f…, Scheiß Deutsche”. Die Dame war couragiert. Sie versuchte tatsächlich, dem Pöbler die Zigarette aus der Hand zu nehmen.

    Es kam zum Handgemenge. Der Südländer nahm die Frau in den Schwitzkasten. Andere Fahrgäste gingen dazwischen. Die Bahn hielt am Bahnhof Jungfernheide, der Zeuge stieg aus und alarmierte den Lokführer.

    Der Vorfall zeigt, dass man die Presse inzwischen lesen muss, wie zu DDR- Zeiten, zwischen den Zeilen. Wenn alle näheren Angaben zur Person fehlen, handelt es sich um einen Vertreter der neuen Volksgruppe der Flüchtlinge.

    Zeitungen muss man nicht lesen. Jeder ist gut beraten, Blätter, die so berichten, nicht mehr zu kaufen. Gefährlich wird es, wenn die Polizei, auf die wir angewiesen sind, unterschiedliche Maßstäbe anwendet.

    Zuerst erschienen in der PAZ““
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/willkommen_im_neuen_berliner_alltag

  10. Bernhard von Klärwo
    Montag, 21. September 2015 1:47
    10

    20.09.2015
    „“Gedankenpolizei: Medienprofessor fordert den Facebook-Blockwart
    Markus Mähler

    Tschüss Meinungsfreiheit: Bei Facebook kommt jetzt das »Müll-Sortieren«. Nicht erst seit der Flüchtlingskrise wüten Politik und Leitmedien gegen das »asoziale Netzwerk«. Dort gedeihen Meinungen, die sie früher einfach wegzensiert haben. Das geht nicht mehr, also müssen sich die Deutschen jetzt selbst kontrollieren.

    Medienprofessor Bernhard Pörksen will dafür den Nachwuchs in Schulen und Unis politisch korrekt einnorden lassen: Die digitale Neuauflage für den Blockwart, den IM der Stasi und Orwells Gedankenpolizei…

    Mit der Idiotie eines Einzelnen wird die Freiheit aller eingeschränkt

    Diesen Job als Viehtreiber sollen die Deutschen jetzt selber übernehmen – weil Politik und Medien Facebook einfach nicht in den Griff bekommen. Es lässt sich nicht zum Zensur-Instrument machen…

    Ausgerechnet die Springer-Medien klagen über eine angebliche Welle der »Facebook-Hetze« gegen Flüchtlinge – ein menschlicher Abgrund, den man doch nicht hinnehmen darf. Facebook wird von den Beschwerden dieser Journalisten geflutet, die angeblich massenhaft Hetz-Kommentare im sozialen Netzwerk sichten. Anschließend berichten sie triumphierend: Boykottiert Facebook, die reagieren ja gar nicht!…

    Diese Hetz-Kampagne gegen Hetze soll das soziale Netz unter Druck setzen: Damit Facebook einknickt und den deutschen Zensurwünschen nachgibt. Justizminister Heiko Maas bestellte sogar Richard Allan ein. Allan ist der Europa-Botschafter des US-Netzwerkes, reiste aus Dublin an und wurde von Maas gemaßregelt: Sofort alle Hasskommentare löschen und die Community-Standards überarbeiten…““

    BITTE UNBEDINGT LESEN:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/gedankenpolizei-medienprofessor-fordert-den-facebook-blockwart.html

  11. 11

    Wo kann ich mir das Shirt besorgen? 🙂