SPD-Konferenz im Berliner Reichstag zur Masseneinwanderung: Lage viel schlimmer als gedacht. Öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet


Zum Abspielen des Videos auf obiges Bild klicken

Facebook hat das Video offenbar entfernt (wohl auf Druck der SPD).
HIER können Sie sich das Video betrachten.

Die SPD-Konferenz vom 15. 9.2015 im Reichstag beweist:
Unsere Parteien können die öffentliche Sicherheit Deutschlands nicht länger gewährleisten!

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Von Michael Mannheimer, 19.9.2015

Inoffizieller Mitschnitt einer SPD-Konferenz vom 15. September im Berliner Reichstag beweist: Die Lage ist viel schlimmer als gedacht

Masseneinwanderung: Wie ernst die Lage tatsächlich ist, zeigt der inoffizielle Mitschnitt einer SPD-Konferenz, die am 15. September im Berliner Reichstag stattfand. Auf YouTube wurde der Clip kurz nach der Veröffentlichung gesperrt. Auf dem Video, das offensichtlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, ist ein Redebeitrag der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier dokumentiert. Die Aussagen die Meier tätigt sind beunruhigend. Eigentlich möchte man das Land verlassen. (Quelle)

Schon wieder stehen Sozialisten vor den Trümmern ihrer Politik

Die jetzigen “Wir-schaffen-das”-Parolen erinnern in ihrem Duktus bereits an die Durchhalteparolen der letzten Wochen des Nazi-Deutschlands.


Die Alt-Parteien, ganz vorne dabei die SPD, stehen vor den Trümmern ihrer katastrophalen Einwanderungspolitik. Während sie sich vor laufenden Kameras gegenüber der Öffentlichkeit optimistisch zeigen (“Wir schaffen das”), geben Politiker intern zu, dass sie die öffentliche Ordnung nicht länger aufrechterhalten können.

Mit nur schwer unterdrückten Tränen schildert die Abgeordnete zum Beginn des obigen Videos die aussichtslose Lage, in der etwa München durch die Massen an Migranten gekommen ist. Besonders sei die Sicherheit des Oktoberfests sei, so die Dame unter Tränen, kaum noch zu gewährleisten.

Die Szenerie erinnert an die letzten Tage des Dritten Reichs: Während die NSDAP nach außen Durchhalteparolen und Siegeszuversicht verströmt, bereitet sich das politische Nazi-Deutschland in den letzten Wochen seines Bestehens bereits auf den Untergang vor. Motto: Rette sich, wer kann!

Die heutigen linken Parteien haben mehr mit Hitler gemeinsam als ihnen lieb ist

Vergessen wir niemals: Wie bei den heutigen Parteien, die sich den Untergang Deutschlands ins politische Programm geschrieben haben – und lange glauben, sie könnten den von ihnen geplanten schrittweisen Bevölkerungsaustausch beherrschen – handelte es sich auch bei den Nazis um Sozialisten.  Die NSDAP war eine sozialistische Partei, die sich vom leninistisch-stalinisischen Sozialsimus überwiegend nur dadurch unterschied, dass sie sich weigerte, den globalen Weg des Bolschewismus zu beschreiten. Anstatt dessen entschieden sich die Nationalsozialisten für einen Weg, den sie zu einem Teil ihres Parteinamens machten: für den Weg des nationalen Sozialismus.

Der Kampf zwischen Hitler und Stalin war damit kein Kampf zwischen zwei völlig unterschiedlichen Weltanschauungen, sondern ein Bruderkampf innerhalb der sozialistischen Weltanschauung selbst. Die Nazis waren als nicht rechts (wir wir seit Jahrzehnten belogen werden), sondern objektiv aus ihrer eigenen Überzeugung zutiefst links (s.hier). Noch bis weit in die 30er Jahre hinein rühmten sich die Nazis auf Plakaten und Litfaßsäulen, die bessere sozialistische Variante im Vergleich zum damaligen Bolschewismus der UdSSR zu sein. Wenn Nazis also links waren, können heutige “Rechte” keine Nazis sein – wie uns die Einheitsmedien glauben machen wollen.

Das derzeit laufende politische Experiment eines Austauschs der europäischen Bevölkerung ist bei Licht betrachtet ein Genozid der Linken an den Völkern Europas

Das wahnwitzige Projekt des Austauschs der deutschen/europäischen Bevölkerungen durch eine historisch beispiellose  Masseneinwanderung aus Teilen Afrikas und des nahen Ostens ist eine politische Utopie der europäischen Sozialsten, die auf die Idee von Marx zurückgeht, der in seinen Schriften die Schaffung eines “neuen Menschen” forderte. Der “alte Mensch” sei – so Marx und die Überzeugung des Neomarxismus der Frankfurter Schule – zu dauerhaftem Frieden und einer auf Nicht-Ausbeutung beruhenden Existenz nicht geschaffen.

Auf einer Geheimkonferenz in London im Jahre 2000 (ich berichtete) beschlossen die europäischen Sozialisten unter Führung des damaligen englischen Premiers Tony Blair (Führer der englischen Sozialisten) daher einen Plan zur sukzessiven Ersetzung der weißen europäischen Rasse durch eine neue europäische Rasse, die das Endresultat der Durchmischung von Millionen Immigranten mit dem Rest der europäischen Völker bilden sollte.

Diese neue – negroide – Rasse, so das an Wahnsinn grenzende Projekt, das im Moment durchgesetzt wird, sollte dann den Rassismus endgültig besiegt haben. Denn wo nur eine einzige Rasse existiert, ist jeder Rassismus obsolet.

Der Plan der Sozialisten für eine negroide europäische End-Rasse wird niemals aufgehen

Ich will hier auf die zahlreichen Rechenfehler der Linken  (die mit diesem Projekt nicht mehr und nicht weniger als Gott spielen) nicht im Detail eingehen. Einer besteht darin, dass sich unterschiedliche Rassen erfahrungsgemäß nur sehr wenig untereinander mischen (s. die Weißen und Schwarzen in den USA). Ein weiterer, mindestens so gravierender Rechenfehler besteht darin, dass mit den unterschiedlichen Rassen meist auch ganz unterschiedliche Ideologien, Religionen und Wertvorstellungen importiert werden, die sich oft als inkompatibel, ja sogar als gegenseitige Todfeinde entpuppen.

Mit der millionenfachen Hereinholung von Moslems in das christlich-abendlänscische Europa jedenfalls haben die Linken Europas diesem alten Kulturkontinent seiner  geschichtlich bislang größten Bedrohung ausgesetzt.

Die Rechnung der Linken, mittels der Moslems das ihnen so verhasste Christentum aushebeln und schließlich abschaffen zu können, wird niemals aufgehen – dafür aber Europa in einen Bürgerkrieg stürzen, der die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs bei weitem übertreffen wird.

Resümierend kann ich hier nur wiederholen, wie Recht der legendäre norwegische Islamkritiker Fjordman hatte, als er vor Jahren schrieb: “Der Sozialismus ist die Primärinfektion Europas. Der Islam ist lediglich die dieser primären folgende Sekundärinfektion”.


 

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