Dr.Gudrun Eussner: „Die Flüchtlingsmassen wollen nicht nach Deutschland. Sie müssen!“

Refugees we want to Germany

Bei Flüchtlingsfragen werden Kinder von den Medien genauso instrumentalisiert wie etwa beim Gaza-Konflikt. Von Moslems getötete Kinder werden dagegen kaum thematisiert. Diese jahrzehntelange mediale Gehirnwäsche fährt derzeit ihre politischen Früchte ein …

***

Von Dr. Gudrun Eussner, 5. September 2015

Die Flüchtlingsmassen wollen nicht nach Deutschland

Ich gebe zu, daß ich mir eingebildet habe, mich im Islam und in den Absichten und den Aktivitäten der islamischen Herrscher Saudi-Arabiens und der Scheichtümer am Golf so weit auszukennen, daß ich einschätzen kann, was nach vier Jahren Krieg in und um Syrien jetzt für Europa anliegt.

 

Kurz zusammengefaßt: Hunderttausende von Flüchtlingen wollen dem Elend entkommen, sie wollen nicht in Ländern bleiben, die ihnen Sicherheit für Leib und Leben gewähren, sie wollen nicht in welches Land  der EU auch immer, sondern sie wollen nach Deutschland, das sie aus dem Worldwide Web als reiches, großzügiges Land kennen.

Deutsche Politiker, die sich in ihrem eigenen Land nicht auskennen, erklären denn auch, wie jetzt Manfred Weber, „der Mann Angela Merkels im EU-Parlament“ gegenüber Jean-Jacques Mével, vom Figaro, daß Deutschland eine starke Wirtschaft habe, die Deutschen sich wohlfühlten und somit gern bereit wären zu teilen. So wäre es auch in Schweden und anderen Ländern Nordeuropas.


„Vorgeschrieben ist euch der Kampf,
Doch ist er euch ein Abscheu.
Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist,
und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist;
und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“

Die Flüchtlinge, für die Deutschland ein Paradies ist, strömen gar in Hundertschaften zu Fuß, umhängt mit Merkel-Postern, nach Westeuropa, wie Stefan Vetter in der Westdeutschen Zeitung meint, ohne zu versäumen, der ungarischen Regierung Vorhaltungen zu machen ob ihrer Flüchtlingspolitik.

Nein, nicht nach Westeuropa, gar „nach Westen“, wie’s im Link heißt, sondern sie wollen nach Deutschland, auch nicht nach Österreich, nein, das ist nur eine Station, sie wollen nach Deutschland.


 


 

Der verzweifelte Marsch Tausender Richtung Deutschland, titelt DIE WELT, und ich fühle mit Boris Kálnoky, dem gewiß wie neulich dem Claus Kleber die Zähren in die Augen quellen. Ein Video mit dem Bericht einer Korrespondentin von N24 und zahlreiche Fotos der Bewunderer Deutschlands zieren den Artikel: „Die Flüchtlinge, am Ostbahnhof in Budapest, sehen keinen anderen Weg mehr, als einfach jetzt nach Deutschland zu laufen.“

Sie sind bestens gekleidet, gut genährt und ausstaffiert, und Hochglanzfotos von Angela Merkel mit Deutschlandfahne werden in die Kamera gehalten. Nun sind sie bereit, „das wollen sie auf sich nehmen“, 700 Kilometer nach Deutschland zu wandern: „Angela Merkel sei die einzige, die sich um die Flüchtlinge kümmern würde.“

Aus früheren Berichten des Staatsfernsehens kennt man die gezeigten Fahrscheine, 300 € hat der Flüchtling in Budapest bar bezahlt, ein anderer antwortet auf die Frage, was ihn die Flucht kostet, er hätte 4 000 € bezahlt und dafür einen Kredit in seinem Heimatland Syrien aufgenommen. Wer staunt nicht ob solcher Lügen, aber woher er das Geld hat, das hinterfragt keiner der mitleidigen Journalisten, und ich habe es bislang auch nicht hinterfragt, habe alles nur insgesamt abgelehnt und konnte die Propaganda der deutschen Medien nicht mehr ertragen.

Die Kronen Zeitung berichtet von gefälschten syrischen Reisepässen, vor denen die EU-Grenschutzbehörde Frontex warne. Fabrice Leggeri, „der Frontex-Chef, warnte auch vor der Rückkehr nationaler Grenzen, sollte die Verteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen EU-Staaten gelingen: ‚Das Risiko steigt täglich. Wir sehen immer mehr Polizeikontrollen entlang der inneren Grenzen‘.“

Derweil finden Zöllner einen ganzen Karton voller syrischer Reisepässe, und die weltweite Kampagne mit dem am Strand von Bodrum ertrunken aufgefundenen Aylan Kurdi tobt durchs soziale Netzwerk. Die Frage, ob man das Foto des Kindes zeigen oder nicht zeigen sollte, lenkt ab von der Tatsache, daß die Familie seit drei Jahren in der sicheren Türkei lebt.

Dann kommt die Mär hinzu, der Vater hätte sich in Deutschland seine Zähne behandeln lassen wollen, Video Migration Crisis (2:21) von sky News anbei. Seine Verwandten in Vancouver, Kanada, hätten vergeblich eine Aufenthaltsgenehmigung für die Familie beantragt. Der Untertitel lautet: „Three year old Ayland Kurdi was fleeing Syria with his family on a small boat to the Greek Island of Kos …“


 


 

L’Indépendant und Le Figaro widmen dem ertrunkenen dreijährigen Jungen viel Aufmerksamkeit, und Julie Connan schreibt über seine Beerdigung. Der ein Jahr ältere, ebenfalls ertrunkene Sohn Galip und die Mutter werden nebenbei erwähnt: Le petit Aylan inhumé dans le „mausolée des martyrs de Kobané“. Der kleine Aylan beerdigt im „Mausoleum der Märtyrer von Kobané“.

Der STERN zitiert die Worte des tieftraurigen Vaters Abdullah Kurdi: „Meine ganze Familie lebt nicht mehr. Sie gelten jetzt als Märtyrer. Ich hoffe, die Geschichte ihres Schicksals hilft denen, die noch in Not sind. Beendet diesen Krieg. Ich will nicht mehr sagen. Ich bin so müde. Lasst mich alleine, im Namen des Korans.“

Endlich wird mir klar, daß es nicht darum geht, daß die nach Europa einwandernden Menschen, darunter Familien mit Kindern in der Minderheit, nach Deutschland wollen, sondern sie sind beauftragt und finanziert von den Wohlfahrtseinrichtungen der arabischen Staaten, gezielt nach Deutschland einzuwandern. Dafür scheuen Saudi-Arabien und die Scheichtümer keine Kosten, die Mühen tragen die dem Islam unterworfenen, in ihren Ländern im Elend gehaltenen Muslime. Deshalb die Merkel-Poster. Woher haben sie diese? Woher haben sie das Geld für die Pässe auf dem Schwarzmarkt, für die Reise, ihre Ausstaffierung?

Von den wichtigsten Staaten der EU ist Deutschland dasjenige, das am wenigsten islamisiert ist. Die zahlreichen nach Deutschland eingewanderten Türken, Kurden und ihre Familien sind größtenteils laizistisch, wenngleich sich da inzwischen einiges negativ verschiebt. Nun wird eine geballte Ladung arabischer Gläubiger in Gang gesetzt. Nach Europa? In die EU? Nein, nach Deutschland!

Frankreich ist bereits im Begriff, sich zügig zu islamisieren, das könnte ein Selbstläufer werden. Darum antworten auch befragte Franzosen in verschiedenen Umfragen mehrheitlich, daß sie diese Einwanderung ablehnen. Hier wissen alle, die nicht ideologisch linksradikal verstellt sind, daß die Invasion zum Niedergang des Landes und seiner Kultur führt.

Deutschland ist, verglichen mit Frankreich, das Land der EU, das sich schon auf Grund seiner Geschichte im Zweifelsfall auf die Seite Israels stellt. Frankreichs Regierung anerkennt derweil den Phantomstaat Palästina und kritisiert Israels Politik. Man muß nur die 9-Uhr-Nachrichten des Senders France Musique einschalten, um seine tägliche Dröhnung Israel-Schelte zu empfangen.

Die deutsche Regierung soll wie die Frankreichs dazu gebracht werden, Israel und seine Regierung  demnächst nicht nur bei Einzelfällen, beispielsweise nach einer Gaza-Flottille, sondern durchgängig vorzuführen und anzuprangern. Dazu werden die Muslime in Massen nach Deutschland gelenkt. Geld bekommen sie nur, um nach Deutschland einzuwandern und dort der Islamisierung zu dienen. Wer’s nicht schafft, wird Märtyrer und dient dem Islam auf diese Weise.

Es geht um die Delegitimierung des Staates Israel mittels Islamisierung Europas. Es geht um die Weltherrschaft des Islam. Darum wollen die Muslime nicht nach Deutschland, sondern sie müssen.

Quelle:
http://eussner.blogspot.de/2015/09/die-fluchtlingsmassen-wollen-nicht-nach.html#more


 

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Datum: Sonntag, 20. September 2015 8:00
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15 Kommentare

  1. 1

    Es sind die Zeilen – Huren von der druckenden

    Zunft die alles ins Theatralische verkehren.

    Der kleine Aylan Lurdi wurde schön am Strand

    drapiert.

    Solche Bilder braucht die Presse.

    Schämt Euch.

  2. 2

    Und wieder nährt sich bei mir der Verdacht, daß

    alles von langer Hand vorbereitet ist und auch

    von den entsprechenden Reichen bezahlt wird.

    +++++

    Ich gebe Euch aber zu bedenken.

    Ihr habt nicht mit dem Widerstandswillen der

    Deutschen gerechnet.

    Und da werdet ihr Euch die Zähne ausbeißen.

    Lang lebe Deutschland.

    Natürlich ein Nichtmoslemisches.

    Alle Moslems müssen sofort in ihre Heimatländer

    zurückbefördert werden.

    Ein Zusammen leben ist nicht möglich.

    Ihr zerstört unsere lange Kultur.

    Wir wollen kein Mittelalter oder gar die

    Steinzeit.

  3. 3

    Besonders bezeichnend:
    Zweiter Absatz unter dem letzten Bild:

    Der STERN zitiert die Worte des tieftraurigen Vaters Abdullah Kurdi: „Meine ganze Familie lebt nicht mehr. Sie gelten jetzt als Märtyrer. Ich hoffe, die Geschichte ihres Schicksals hilft denen, die noch in Not sind. Beendet diesen Krieg.“

    Auf dem Weg zum dhimmifinanzierten Gratiszahnarzt ver“unglück“t und dann gilt man als „Märtyrer“? Das Wort „Märtyrer“ spricht in Zusammenhang mit der ursprünglich vorgesehenen Reise tatsächlich für andere Pläne und einen satanischen Auftrag.

    Nun müssen wir leider ohne diese Fachkraft klarkommen.

  4. 4

    Der treusorgende Herr Kurdi hatte als Einziger

    eine Weste an.

    Ich verachte jeden Mann/Flüchtling der seine

    Kinder und die Ehefrau im Bürgerkriegsland

    zurücklässt um hier im Winter einen warmen

    Ofen zu haben.

    Pfui Daibel kann ich da nur sagen.

    Es entspricht aber genau der moslemischen

    Mentalität.

  5. 5

    Alle, die als Mohammedaner ,,unterwegs“ sterben, gelten als Märtyrer. Und wer dabei noch Christen oder andere ungläubige Schweine und Affen töten kann, ungesühnt über Ord werfen kann, der kommt ins Paradies. Natürlich wissen unsere ,,Eliten“ ganz genau, was da geschieht, aber man könnte sie nur mit brutaler Gewalt von ihrem Vorhaben abbringen. Wer kann das schon, dafür sind wir viel zu stark domestiziert. Ich fürchte nur, wenn auch bei den freiwilligen ,,Helfern“ das Mass voll ist, und bei den Ankömmlingen eine Desillusion einsetzt, weil sie nicht sofort und unverzüglich ihre Wünsche erfüllt bekommen (inklusive FRAUEN für die vielen Männer), dann rappelt es ganz gewaltig. Mal sehen, wenn man selbst nach diesem Gemetzel übrig bleibt, ob sich die bisher weit über 600 000 starken, jungen, islamischen Männer durchsetzen. Man braucht keine Waffen, wie Afrika zeigt. Genügend Männer mit Knüppeln schaffen es auch, ganze Landstriche zu entvölkern – und frei zu machen.

  6. 6

    Wenn man die Flüchtlinge in Sicherheitsverwahrung nimmt, nur Wasser und Brot, das Schreckt ab!

  7. 7

    20.09.2015 / Die Welt

    Ich zitiere!

    „Viele Probleme hätten vermieden werden können,

    wenn die Regierung frühzeitige Warnungen der

    Bundespolizei wahrgenommen hätte.

    +++++

    Aber die Krisen in Griechenland und auch der

    Ukraine waren ja wichtiger.

    Da konnte man sich auf Kosten des deutschen

    Volkes profilieren.

    Ich sehe keine Alternative mehr.

    Dieses Regime muss weg.

    Je früher desto besser für unser Land.

    Da konnte

  8. 8

    Adolf Breitmeier (5) …

    Wohl Dem der eine Ziegenzucht sein Eigen nennt !

    Die Nebeneinnahmen mit so’nem „Swinger-Club“ können
    sich durchaus sehen lassen – die „Kundschaft“ dafür
    wird gerade „imporTIERt“!

  9. 9

    Kmmerjäger 9
    Also dess Gähsje, das wir im Krieg hatten, gab zwar viel Milch, aber für den Swingerclub wäre sie völlig ungeeignet gewesen, dess oarme Vieh.

  10. 10

    Kommentar auf FB

    Paul Paulsen: Unsere einzigste Chance liegt im eingreifen Russlands und beenden des Syrienkrieges! Nur so können die Flüchtlinge wieder zurück geführt werden. Scheitert der Einsatz Russlands, ist Deutschland im Arsch! Auch deshalb ist der Ami gegen das Eingreiffen Russlands !

  11. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 20. September 2015 16:02
    11

    „Der somalische Held Abdihafid Ahmed: Von einem der auszog und seine Familie im Bombenhagel zurück ließ…
    Artikel von Zirze am 20 September 2015, 9:25

    Mit betrübten Dackelblick schaut der junge Mann, der in der in seiner Heimat Somalia Informationstechnik studiert hat, in die Kamera und erzählt den Gästen seine rührende Geschichte und erklärt, warum er seine Familie lieber nicht nach Deutschland nacholen möchte…“
    http://www.zukunftskinder.org/?p=52030

    „“Robert Spencer: Das ist keine „Flüchtlingskrise“ – das ist ein Auswanderungsdschihad!

    […] Hidschra, der Dschihad mittels Auswandern, ist eine alte islamische Tradition. Die Migration Mohammeds und seiner Anhänger im Jahr 622 von Mekka nach Yathrib, das er später Medina nannte, war eine solche Hidschra. Nachdem Mohammed diese Hidschra durchgeführt hatte, wurde er zum militärischen und politischen Führer, und war nicht mehr nur ein Prediger religiöser Lehren. Von dieser Zeit an rief er in seinen neuen Offenbarungen seine Anhänger auf, mit Gewalt gegen alle vorzugehen, die ihm nicht glaubten.

    (Von Robert Spencer)

    Bedeutungsvoll ist, dass der islamische Kalender die Hidschra als den Beginn des Islam betrachtet — nicht Mohammeds Geburt oder den Zeitpunkt seiner ersten Offenbarung…““
    http://www.pi-news.net/2015/09/robert-spencer-das-ist-keine-fluechtlingskrise-das-ist-ein-auswanderungsdschihad/

  12. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 20. September 2015 16:09
    12

    Bilder von dem kleinen Örtchen Deutschkreutz gleichen einer Invasion
    Artikel von Zirze am 20 September 2015, 11:45

    An der Grenze zu Ungarn wurden gestern aus dem Auto heraus diese beiden privaten Videos aufgenommen. Es zeigt das volle Ausmaß der Flüchtlingskrise, die einer Invasion gleich kommt. Massen von illegalen Einwanderern kommen aus dem ungarischen Kophaza und fluten das kleine Örtchen Deutschkreutz in Österreich.

    http://www.zukunftskinder.org/?p=52035

  13. Lisje Türelüre aus der Klappergasse.
    Sonntag, 20. September 2015 18:06
    13

    Also eins war mir die ganze Zeit klar:
    Die öffentliche Empörung über Saudi Arabien, daß es nicht helfen würde, ist Quatsch!
    Selbstverständlich hilft Saudi-Arabien!
    Wie hier geschildert: die Flüchtlinge werden mit Geld, Kleidung und Smartphones ausgestattet und man verspricht ihnen neue Moscheen in Deutschland.
    Wenn das keine Hilfe ist!

  14. 14

    Kommentar auf FB. Ist Euch das auch schon aufgefallen? 😉

    Andreas Frank 20:00] Der Schrauber:

    Für mich ist eh offensichtlich, daß diese Massen, die man uns als Fußmärsche zeigt, professionell und logistisch perfekt organisiert hergebracht werden und nur die letzten, kamerawichtigen Meter laufen.

    Die Mittelmeerbilder und Ähnliches, benötigt man, uns schlechtes Gewissen einzureden. Aber alles, was dort stattfindet, ist lächerlich gegen die tatsächlichen Massen, die man uns ja schon gar nicht mehr mitteilt.

    Wenn aber diese Massen alle „auf der Balkanroute laufen“, dann wären die bei 3000-5000 km etwa ein Jahr unterwegs gewesen, Extremsportler, die sowas mit kompletter Logistik im Rücken gemacht haben, sehen hinterher ganz einfach total ausgemergelt und auch abgerissen aus. Abgelatschte Schuhe, Kleidung, die eher an Lumpen erinnert, löchrige Rucksäcke und dergleichen mehr.

    De facto aber sind auf alle diesen Bildern, auch da, wo das Zeugs randaliert und gewalttätig wird, ausnahmslos wohlgenährte, völlig ausgeruhte Personen zu sehen. Kleidung immer 1a, topmodisch, neu, leuchtende Farben, weiße Kragen und Manschetten, niemals verwaschen.

    Sportschuhe immer neu, niemals abgelatscht, auch dort leuchtende Farben, keinerlei Verschmutzung oder Kratzer, weiß auch immer strahlend weiß.

    Top Smartphone, immer bestens frisiert und manikürt. Gleiches gilt für die Kinder und die Kopftuchmamsellen, falls dabei: Bestens geschminkt, Frisur unterm Pinguinkostüm sitzt. Auch nach 5.000km Kinder auf dem Arm tragen.

    Im gestern verlinkten Video von der Randale an der Grenze ist einer dabei, der prügelt mit einer Krücke auf alles los, was er sieht.
    Spontanheilung? Oder hat er die jemandem geklaut?

    Man verarscht uns in einer Weise, die jede Dimension sprengt, diese Hunderttausenden werden professionell organisiert hier „eingeflogen“, da steckt eine riesige Logistik hinter. Die Hysterie wegen Schleusern dürfte auch zum Showgeschäft gehören, das nur eine Handvoll aus der wirklichen Masse bringt.

    Eine Blackwater-Operation?

    http://www.hartgeld.com/multikulti.html

  15. 15

    @ Fledermaus 14 #

    so isches.

    Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hat das im offenen Brief an Merkel auch gesagt und voll bestätigt. Allerdings diplomatisch verklausuliert.

    Er spricht von ..Zitat:
    „der 2014, wie von lenkender Hand gesteuert, einsetzende Migranten-Strom…. “

    https://helmutmueller.wordpress.com/2015/09/14/offener-brief-von-generalmajor-gerd-schultze-rhonhof-an-angela-merkel/

    Er als Militär-Profi sieht diesen Einmarsch einer Armee. Ich und tausende andere auch.
    Deutschland hat sich aber in einer mindestens 10-jährigen Dauerhypnose ein Leben auf dem Sofa vor dem Laptop eingerichtet. Zwischen leasing-Verträgen, shopping, events und meetings. Die Lebensrealität eines großen Anteils der Bevölkerung hat keine Antennen mehr für elementare Bedrohung.

    Europa war ja Friede, ebenso wie Islam. Die Festung Europa schien doch jahrzehntelang zu funktionieren. Problemlos, wenn man von den Arbeitslosenzahlen absieht… äh ja und den flaschenstochernden Rentnern, und äh… ja den Kindern, die in unseren Großstädten hunger leiden, und eine Mahlzeit am Tag haben, wenns hoch kommt, ein ganzes Drittel in München, dem reichen Bayern,…aber das steht ja so explizit nicht auf der website von zarlando drauf und deshalb ist das wohl einfach nicht so wichtig. Mir doch wurscht, ich kauf Schuhe und laß sie mir von amazon-Sklaven vor die Haustür liefern. Und die halten 2 Wochen lang, dann sind die wieder futsch und dann kauf ich neue…. ja äh, wie jetzt.. Asylanten sind doch arme Teufel, denen muß man doch jetzt helfen, sagt das TV und dann wirds schon stimmen, meine Nagellackfarbe paßt noch nicht ganz zum makeup, da muss ich doch gleich mal 3 neue im Internet bestellen…poh.. und diese Nazis, die da neuerdings wieder so laut werden, die sind doch furchtbar… da soll man jetzt auch auf die Demo gegen die gehen, dazu muß ich mir aber wieder ein neues outfit bei „coole looks für Demonstranten“ bestellen, sonst kann ich da heute abend gar nicht auflaufen…

    Fußball wurde zur Ersatzreligion ebenso wie dem Ersatznationalitätsgefühl erhoben.
    Für ein Interview von irgendeinem Fußballstar kriegen Sie heute Einschaltquoten, die von nichts sonst überboten werden können. Eine Kriegserklärung scheint diesen Menschen unmöglich.

    Sie erkennen nicht den Angriffswillen.
    Er wird ihnen auch nicht offen gezeigt. „Es sind wohl arme verzweifelt randalierende Flüchtlinge, die vom Krieg so durcheinander und so aggressiv geworden sind. Die werden sich schon beruhigen, wenn wir ihnen die Demokratie beigebracht haben. Unsere Türken haben das doch auch so gut hingekriegt, sieht man doch an dem Film mit dem Elias M´Barek, wie nett und lustig die Moslems alle sind…“

    Der zweite Punkt ist, daß unsere „Eliten“ diesen Angriff mitgeplant haben. Es macht ihnen nichts aus. Sie persönlich verlieren dabei nichts, so glauben sie zumindest.
    Einigen klingeln die Dollarzeichen schon in den Augen, wie dazumal Onkel Dagobert.

    Sie haben uns gar nicht verraten. Verrat, das kennen sie nicht, sie wissen gar nicht, was das ist. Auch nicht das Wort Versprechen oder Ehre, das kennen sie nicht.

    Wenn Merkel damals sagte, daß man nach einer Wahl nicht erwarten dürfe, daß das umgesetzt wird, was vor der Wahl versprochen wurde, dann heißt das im Klartext:

    „Ihr blöden Schäfchen, habt ihr denn noch immer nicht kapiert, daß wir euch permanent verschaukeln? Aber euch bleibt ja keine Wahl… hihii, gut gell? Ihr müßt halt mitspielen, das zeigt ja eben, daß ich, Merkel, viel cleverer bin als ihr. HIHIHI. Also, Wahl, das heißt, ich verschaukel euch, und meine Kollegen auch und das ist so eine Art Werbesendung, da glaubt man ja auch nicht, daß das Waschmittel wirklich alle Flecken weiß bekommt.
    So ist das auch mit der Politik, ihr blöden Schäfchen, aber wozu erkläre ich euch Halbaffen das eigentlich, ihr versteht das ja sowieso nicht.“

    Dann gehen sie wieder dahin und tippen weiter im Notebook herum und gehen zu Mediamarkt und besorgen sich die neuesten IT-Spielzeuge, ohne die halt nix mehr läuft.
    Und FlachbildschirmTVs und elektrische Entsafter, ohne die heute ja jede Party nur noch „endspeinlich“ und „hobbylos“ ist.

    Geht man gestern oder heute auf die Straße, man sieht rein gar nichts von Asylantenfluten, und weil man sie nicht sehen kann, sind sie wahrscheinlich nicht so schlimm. Und wenn man das alles nicht mehr wollen sollte, dann drückt man einfach den reset-Knopf, und dann kommt wieder das schöne Programm von vorher, und nicht dieser doofe lifestream, mit dem man in letzter Zeit so oft genervt wurde.

    Ein Nachbar sagte gestern übrigens: “ Jetzt ist es aber langsam genug, jetzt können die mal wieder aufhören, immer noch mehr reinzuholen“. Das aber nicht als Forderung formuliert, sondern so als leisen Hauch einer Kritik. Sie sind schon ziemlich mundtot geworden, die Gebrüder Landsleute. Aber:

    Er hat richtig gesprochen, obwohl es nicht so bewußt gemeint war: REINHOLEN

    Die ganze Vorgehensweise zeigt eine genau iniszenierte durchgeplante Agenda. Die Fluchtmenschen werden in Bewegung gesetzt, manche mit Befehl, andere mit Geld, wieder andere mit falschen Hoffnungen, die geschürt werden; die Aufnahmeländer einigen sich und lassen REIN.
    Die Medien werfen zentnerweise Nebelkerzen, und ab geht die Post.

    Ich seh sie schon alle sitzen, vor ihren notebooks und ganz verzweifelt den reset-Knopf drücken und sich wundern, warum das Programm nicht wechselt.