Wie auch Sie ein Migrant werden können: Ein 12-Schritte-Programm ins sichere Glück

Migranten-Experiment

Auszug:

6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

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Werden Sie Migrant! Ein 12-Schritte-Programm ins sichere Glück

Weil es ja langsam oder sicher echt unbequem hier wird, möchte ich eine bislang millionenfach bewährte Exit-Strategie (gefunden im Internet) zur reziproken Nachahmung empfehlen:

Werden Sie Migrant!

1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten, Türkei oder in ein anderes der über 50 islamischen Länder. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!

2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von einer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie.
Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewohnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.


 

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Datum: Sonntag, 20. September 2015 6:00
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6 Kommentare

  1. 1

    Das ist eine gute Idee, nur bekommt man in diesen Ländern spätestens bei Punkt 2 eine über den Schädel, oder man bekommt einen Arschtritt Richtung Heimat.

  2. 2

    Werden die Gutmenschen – Deppen die Ironie in

    dem Artikel merken ???

    Ich glaube nicht.

    Sie werden es auch wieder als extremistischen

    Artikel sehen, der die armen „Schutzsuchenden“

    verunglimpft.

  3. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 20. September 2015 19:30
    3

    OT

    KULTURELLE BEREICHERUNG

    UGANDER SIND STOLZ DARAUF, HIV-POSITIV ZU SEIN:

    Es schwafeln Siegerin u. Medien: aufmerksam machen, gegen Diskriminierung, Chancen aufzeigen usw.

    Uganda wählt „Miss HIV-positiv“

    In Ugandas Hauptstadt Kampala gewinnt die 22-jährige Robina den Schönheitswettbewerb „Miss Y+“ für HIV-Positive. Die Siegerin ist seit ihrer Geburt infiziert…
    http://www.n-tv.de/panorama/Uganda-waehlt-Miss-HIV-positiv-article15967941.html

  4. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 20. September 2015 20:33
    4

    SEID IHR SCHON XENOPHIL ODER DEUTSCHTÜMELT IHR NOCH?

    Schloß Holte-Stukenbrock(NRW, Krs. GT, OWL) / Berlin
    18.09.2015
    „“Linnemann sieht wenig Chancen für Flüchtlinge

    Der heimische Bundestagsabgeordnete fordert Wahrhaftigkeitskultur

    Carsten Linnemann warnt davor, zu große wirtschaftliche Hoffnungen in die Flüchtlinge zu setzen. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete schreibt in einem Gastkommentar für das Handelsblatt:

    „Die Mehrheit der Flüchtlinge, die zu uns kommen, hat kurz- bis mittelfristig keine Chance, auf unserem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.“ Nur zehn Prozent seien Untersuchungen zu Folge vermittelbar. Die überragende Mehrheit werde sehr lange auf die Hilfe des Staates angewiesen sein…““

    …und dann eiert er herum, forder Praktikumsplätze in der Wirtschaft, vermengt lustig Asylanten, Scheinflüchtlinge u. Flüchtlinge:
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/schloss_holte_stukenbrock/20573574_Linnemann-sieht-wenig-Chancen-fuer-Fluechtlinge.html

    Neben dem Pflichtkontingent „Flüchtlinge“ hat Stukenbrock bereits 500 in der Polizeischule einquartiert, morgen 21.09.2015 kommen 1000 in die Zelte daneben.

    BEREICHERUNG

    SCHWARZHAARIGES DIEBESPAAR GESUCHT
    (mit 2 Fotos) 15.09.2015
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3122076

    EIN BUNTER HUND – Rätsel: Woher stammt er?

    24-jähriger Bielefelder Ladendieb, also aus NRW, wurde festgenommen. Allerdings hat er noch eine Strafe von 400 Euro in Mannheim, also Hessen zu bezahlen. „Sein“ Handy ist ein in Hessen geklautes, das er aber in Casablanca, Marokko gekauft haben will:
    18.09.2015
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3125467

    +++++++++++++++

    GT = Gütersloh
    OWL = Ostwestfalen-Lippe
    NRW = Nordrhein-Westfalen

  5. 5

    Danke für den geretteten Abend, selten so amüsiert gewesen.
    Den schick ich durch die Runde…