Merkel: „Dann ist das nicht mehr mein Land…“


Nein: Deutschland ist nicht dein Land, Angela!

Endlich hast du es kapiert: Deutschland will nicht so wie du. Und das ist bitter. Deutschland will weder islamisch werden, noch will es in der EU aufgehen. Deutschland will nicht einmal deinen Euro, der die Kaufkraft der D-Mark quasi halbiert hat. Deutschland will auch keine Dutzende von Millionen Moslems, wie du es planst. Mit nach oben offener Moslem-Skala. Und Deutschland will schon gar keine DDR light sein. Dort bist du ja großgeworden. In deiner guten alten DDR. Und da du so sehr an deinem DDR-Kinderspielzeug hängst, hast du versucht, aus dem großen freien Deutschland wieder deine kleine, dir so vertraute DDR-Puppenstube zu basteln. Leider wollen deine deutschen Untertanen nicht mitspielen. Auch das ist bitter. Doch mach dir nichts raus. Denn die Welt ist groß. Es gibt da einen Staat, der dürfte dir gut gefallen. Er ist sozialistisch, mit einer leicht härteren Gangart als deine geliebte DDR. Und er hat nullkommanull Moslems. Es ist dort also viel Raum für dich, dort als dessen Neubürger_In für eine massive Islamisierung zu arbeiten. Und wenn du etwas Glück hast, lassen sie dich dort auch rein. Es gibt in Nordkorea nämlich wirklich viel zu tun. Aber du wirst es schaffen. Ganz sicher. Denn du hast die beste Qualifikation, um Nordkoreanerin zu werden. Du bist nämlich durch und durch sozialistisch. Und du magst dein Land nicht mehr.  Damit bist du eine sozialistische Heimatlose. Die Nordkoreaner werden dich mit Fanfaren willkommen heißen. Denn die warten nur darauf, islamisiert zu werden. Mit deiner Erfahrung auf diesem Gebiet – und als Deutsche! – hast du also die beste Aussicht auf eine gute Zukunft in diesem Arbeiter- und Bauernparadies.Und du wirst gewiss nicht allein sein dort. Denn mit dir werden die ganzen enttäuschten Journalisten und Medienschaffenden, deine Anhänger aus CDU bis zur Linkspartei, die antifa-  und gewiss die Gewerkschaftsführer gehen wollen. Glück auf!

Michael Mannheimer, 20.9.2015

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Von Gerhard Breunig, 19.9.2015

„Dann ist das nicht mehr mein Land…

Diesen Satz hat Angela Merkel unlängst frustriert verlauten lassen. Ob sie dabei wutschnaubend auf den Boden stampfte oder sich strampelnd auf dem Boden wälzte, ist leider nicht überliefert.


Auf alle Fälle ist diese Aussage kindisch.

Die in der Asylfrage sichtlich überforderte Kanzlerin hatte kurz vorher eine wie immer völlig alternativlose Fehlentscheidung zu Lasten der zahlenden Bürger getroffen. Deutschland sollte zukünftig völlig unkontrolliert und gegen jede Vernunft mit immer mehr Wohlstandsflüchtlingen aus aller Herren Länder geflutet werden. Ihr „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ wird spätestens dann absurd, wenn die „Kindlein“ Steine auf ungarische Soldaten werfen, weil diese sich erdreisten, ihnen den Weg nach Schlaraffenland zu versperren.

Seien wir gespannt, was passiert, wenn die überzogenen Wünsche hier nicht befriedigt werden können.

Angesichts solcher Bilder frage ich mich, was hat die „Gute“ denn für ein übles Zeug geraucht, dass sie solche fatalen Entscheidungen trifft? Dreht Angela Merkel jetzt etwa völlig durch, oder hat sie wirklich immer noch nicht verstanden, dass ein schwarzer Afghane kein politisch Verfolgter mit Kopftuch ist?

Dass ihre laufenden Fehlentscheidungen bei den vor Ort betroffenen Bürgern auf Dauer nicht mehr die eigentlich erwarteten Begeisterungsstürme auslösen, war durchaus zu erwarten. Viele mögen es eben nicht, dass die eigene Regierung unsere gewachsene Kultur mal eben schnell auf links dreht. Merkels kindische Trotzreaktion erscheint deshalb auf den ersten Blick eher kontraproduktiv. Zudem war diese Trotzreaktion das Einzige, was man in den letzten Tagen an erkennbarer Aktivität dieser Kanzlerin vermelden konnte. Ansonsten machte Angela Merkel das, was sie am besten kann. Sie ging, wie stets wenn es unangenehm wird, einfach auf Tauchstation. Aber selbst dieses Verhalten ist geklaut – den Kopf in den Sand zu stecken ist, als moderne Form der Staatsführung, kopierte Vogel-Strauß-Politik.

Ich glaube, ich bin im falschen Film.

Ohne es zu ahnen, erreichte Angela Merkel mit ihrem lapidaren Satz aber erstmals seit langer Zeit wieder so etwas wie Zustimmung bei mir – es ist nämlich gar nicht ihr Land, sondern unser Land, das sie durch ihren personifizierten Dilettantismus seit über 10 Jahren mit großer Konsequenz an die Wand fährt. Wie bei sozialistischen Kleptokraten üblich, regiert in der Asylfrage nicht der Bürgerwille, den man an unzähligen Umfragen deutlich ablesen könnte, wenn man das denn wollte – aber nein, in Merkels heiterer Welt der gutmütigen Winke-Männchen und Jubel-Frauchen, gesteht man dem zahlenden Bürger nur diese für das Gelingen des traurigen Schauspiels benötigte Nebenrolle zu. Früher haben sich die Regierenden die Sorgen ihrer Bürger noch angehört, die Sachlage geprüft und Abhilfe geschaffen.

Heute bezeichnen die hohen Herrschaften ihre Bürger als Pack, nur weil es eine andere Meinung vertritt als die durchweg links gedrehten Herrschaften in den dicken schwarzen Limousinen, die sich nur noch mit Personenschutz auf die Straße trauen.

Einige kluge Ratten verlassen derweil schon das sinkende Schiff. Manfred Schmitt, der Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge  (ja sowas leisten wir uns auch auf Steuerzahlerkosten) hat den Abflug gemacht. Offenbar hat er schneller als Merkel erkannt, wohin diese Reise gehen wird und noch den Kopf aus der Schlinge gezogen. Der Interims-Nachfolger kommt nun aus dem Bundesamt zur Verwaltung der Arbeitslosigkeit, und er bringt 3000 frische Kräfte mit, die sich in Zukunft um die Wandervölker aus dem Süden kümmern, statt Arbeitslosen Deutschen einen neuen Job zu beschaffen.

An vorderster Front der Versager in allen Ämtern: Lothar die Misere. Nachdem er im Kanzleramt die NSA-Affäre unter den Tisch gekehrt hat, und danach im Verteidigungsministerium durch miserable Rüstungsprojekte wie dem G 36 oder den nicht funktionsfähigen Drohnen glänzen konnte, darf sich der tief im Sachsensumpf verstrickte de Maiziere jetzt erneut an einer Aufgabe versuchen, der er nicht gewachsen ist.

Während man es in der Schweiz schafft, einen Asylantrag in 48 Stunden zu bearbeiten, brauchen Deutsche Beamte dafür in der Regel fast 6 Monate. Selbst die so genannten Servicezentren benötigen über 6 Wochen für die Bearbeitung der Anträge von Balkan-Flüchtlingen, die zu über 99% abgelehnt werden. Wir dürfen schon darauf warten, wann in Deutschland wieder Krankheiten ausbrechen, die wir längst überwunden hatten. Während jeder kleine Kläffer, den man aus solchen gebieten nach Deutschland holt sich einer wochenlangen Quarantäne unterziehen muss, werden wir dank Angela Merkel ohne jede Kontrolle mit Menschen beglückt, die aus gesundheitlichen Problemgebieten in Hunderttausenderstärke zu uns drängen.

Ich halte das für unverantwortlich.

Es ist mir zu alledem ein absolutes Rätsel, wie es dieser Frau – oder was auch immer in den geschmacklosen bunten Hosenanzügen sonst noch steckt – gelungen ist, so viele Menschen so lange mit ihrem personifizierten Nichtstun zu blenden. Das von Schröder einstmals propagierte Regieren mit ruhiger Hand, hat Merkel auch kopiert und zu ihrem Markenzeichen gemacht – allerdings scheinen ihre Hände nicht nur ruhig zu sein, sondern über die Jahre völlig eingeschlafen. Möglicherweise sind sie sogar abgestorben. Abgestorben wie das vielleicht früher noch vorhandene Restgewissen dieser Kreatur aus Honeckers Grusellabor. Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass sie sich seit Jahren an eine alte Beamtenweisheit als Strohhalm klammert: „Wer nichts tut, der macht auch keine Fehler“.

Aber in Merkels Fall lasse ich diesen Satz nicht gelten.

Denn gerade weil sie andauernd nicht tut, was dringend nötig wäre – gerade weil sie jede Entscheidung aufschiebt und erst dann handelt, wenn es längst zu spät ist – gerade weil sie immer zuwartet, bis sich eine entsprechende Meinung oder Tendenz in der jeweiligen Sache verfestigt hat, gleitet unser Land immer tiefer in eine greifbare kollektive Erstarrung.

Merkel wird es egal sein – es ist ja nicht mehr ihr Land.

Angela Merkel stammt bekanntermaßen von einem evangelischen Pfarrer mit besonders ausgeprägter Neigung zum Kommunismus ab. Der rote Kasner, Sohn eines Polizeibeamten, fand das neue sozialistische Projekt der DDR damals so anziehend, dass er mit Sack und Pack aus Hamburg rüber machte und gen Osten zog. Er hat den gerade erst überwundenen nationalen Sozialismus des dritten Reiches gegen den internationalen Sozialismus des Walter Ulbricht eingetauscht. Mit im Gepäck auch Klein-Angela, die sich fortan bei der Entwicklung ihrer sozialistischen Persönlichkeit immer besonders hervortat. Als FDJ-Propagandistin standen ihr bereits sehr früh viele Türen offen, die für den normalen DDR-Bürger ein Leben lang verschlossen blieben.

Als „Auserwählte“ des sozialistischen Systems studierte Sie dort, wo andere Pfarrerstöchter in der DDR nicht einmal im Traum willkommen gewesen wären. Angela Merkel wurde von Kindesbeinen an im sozialistischen Umfeld erzogen und geformt. Kein Wunder also, dass sie auch heute noch nur diesen Sozialismus kann. Wer hätte ihr denn was anderes beibringen sollen – der dicke Kohl etwa? Lächerlich – den hat sie genauso gnadenlos weggebissen wie alle anderen lästigen Konkurrenten in der CDU. Aber wie sagt man so schön? Alles hat schließlich einen tieferen Grund.

Weshalb gerade diese Dame bei uns an die Macht kam ist deshalb leicht zu erklären.

Sie hat über viele Jahre gelernt, den Anweisungen der damaligen Führungskader widerspruchslos zu folgen und tut das bis heute noch mit der gleichen, von ihren Führungskadern geforderten, Konsequenz. Ihre anerzogene Anpassungsfähigkeit in jeder für ihr Fortkommen bedeutenden Situation, sowie ihre besondere Begabung in personifizierter Rückgratlosigkeit, stellt sie seit vielen Jahren jeden Tag aufs Neue unter Beweis. Nur eine eigene Meinung, die haben sozialistisch geformten Menschen wie Angela Merkel üblicherweise nicht.

Die sozialistische Ideologie hat für sie stets Vorrang.

Während in der DDR die Sowjets klar den Ton angaben, der von allen braven Sozialisten unbeirrt zu befolgen war, erforderte die von aufmüpfigen Bürgern erzwungene „Wende“ eine radikale Anpassung an die neuen Gegebenheiten von Merkel. Plötzlich war sie gezwungen, einem anderen Herrn, den „Imperialisten“ aus den USA zu dienen. Dank der anerzogenen Skrupellosigkeit schaffte sie den Salto rückwärts aber problemlos.

Heute ist sie ein williges Hündchen geworden, das immer bereitwillig um den jeweiligen Präsidentendarsteller der USA schwänzelt und brav Pfötchen gibt, wenn der neue Herr es von ihr verlangt. Deutschland und die Deutschen haben sie noch nie wirklich interessiert und wir interessieren sie auch in Zukunft nicht. Man sieht es besonders gut an den eingeleiteten Sanktionen gegen Russland, die der deutsche Vasallen-Staat dank Merkel treu und standhaft einhält, während die USA ihre großen Deals mit dem „verhassten Putin“ ohne jede Skrupel auch weiterhin abwickeln, ja diese sogar noch ausbauen.

Dass Merkel aus Erfahrungen lernt, scheint nicht der Fall zu sein. Spätestens als die Menschen im Osten auf die Straße gingen, hätten eigentlich die Alarmglocken bei ihr klingeln müssen. So aber macht sie den gleichen Fehler, den die DDR-Führung vor über 25 Jahren schon einmal begangen hat. Sie ignoriert die Bürger und versucht mit Propaganda und Druck eine Situation zu beherrschen, die ihr über den Kopf wächst.

Merkel importiert als willige Gehilfin fremder Interessen seit Jahren sämtliche Bürger- und Glaubenskriege dieser Welt nach Deutschland.

Wollen wir wirklich zuwarten und völlig tatenlos mit anschauen, dass bald auch bei uns die Flammen dieses neuen, von imperialen Interessen der Großmächte geförderten Weltkrieges lodern?

http://freiraum-magazin.com/2015/09/18/dann-ist-das-nicht-mehr-mein-land/

Gefunden in:
http://journalistenwatch.com/cms/dann-ist-das-nicht-mehr-mein-land/


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