Nein Frau Merkel, das müssen wir nicht akzeptieren…


Von Christian Ortner, 18. September 2015

Nein Frau Merkel, das müssen wir nicht akzeptieren…

”Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“, hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juni 2011 via youtube-Videobotschaft verkündet. Das ist heute insofern bemerkenswert, als Frau Merkel ja gerade so viele “jugendliche Migranten” nach Deutschland und damit in den Schengen-Raum einreisen läßt wie noch nie, was gemessen an ihren eigenen Worten eine entsprechende Zunahme von Straftaten nach sich ziehen wird. Was wir aber wohl gleichsam als Kollateralschaden jener gefühligen  “Refugee-Welcome”-Inszenierung der letzten Wochen verstehen müssen.

In einem Punkt freilich irrte Frau Merkel damals: wir müssen gar nix akzeptieren, und schon gar nicht die von Frau Merkel konstatierte Tatsache, dass “die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist”. Dies einfach zu akzeptieren ist eine politische Entscheidung, für die jene die Verantwortung zu tragen haben, die sie getroffen haben, indem sie diese Migranten ins Lande ließen und lassen. Und zwar, wie die Bundeskanzlerin ja zeigt, im Wissen um die Konsequenzen. Alternativenlos ist Migration nämlich nicht.

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