Über den Gutmenschen-Nachwuchs der 68er-Generation


 “Gutmensch ist sprachlich eine entweder ironische, sarkastische, gehässige oder verachtende Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil. Der Ausdruck gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“). Diesen wird vom Wortverwender eine Absicht bzw. Eigenschaft des – aus Sicht des Sprechers – übertriebenen „Gutseins“ oder „Gutseinwollens“ unterstellt, wobei diese angebliche Haltung unterschwellig als übermäßig moralisierend und naiv abqualifiziert und verächtlich gemacht wird.”

Aus Wikipedia

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Helmut Oswald, 09. September 2015

Gutmenschen: “Den Schaden, den deren Fehlentscheidungen nach sich ziehen werden, lassen sie andere tragen”

Es wuchs eine von linken Blödleuten verbildete Generation von jungen Gutmenschen heran, die keine Landkarte lesen und geopolitisch interpretieren können. Deren einzige historische Kenntnis auf dem Studiengebiet des europäischen Judenmordes zu finden sind und denen GrünInnen und PazifistInnen eingeredet haben, das Waffen in den Händen der eigenen Landsleute grundsätzlich unmoralisch sind.

Sie sind bereit, bedingungslos an das Gute im Fremden und die Bösartigkeit unter ihren Landsleuten zu glauben. Den Schaden, den deren Fehlentscheidungen nach sich ziehen werden, lassen sie andere tragen.

Dämme gegen die Flut zu bauen gilt ihnen als Unrecht – und so fallen sie denen in den Rücken, die daran sind, diese zu errichten. Sie stellen die instinktlose und degenerierte Masse des Gutmenschenpöbels, der nichts weiß, aber über alles schnell und gedankenlos moralisch richtet.


Mit dem bisserl Kopfzertreten als Kulturbereicherung für die Authochthonen aber leisten die Fremden endlich den so lange vermissten sozial – und nationaldarwinistischen Beitrag zur Wehrhaftmachung der kommenden Generation, den das dank sozialistischer Zerstörungswut kaputte Heer ohnehin schon lange nicht mehr leistet.

Was unter dem Schutt zwanghafter Umerziehung zum pazifistischen Volltrottel zum Vorschein kommen wird, sind die genetischen Eigenschaften eines stärkeren Volkes. Es soll, so munkelt man, einst auch in scheints aussichtslosen Lagen, zu siegen im Stande gewesen sein.

Quelle:
http://www.andreas-unterberger.at/2015/09/fluechtlings-hysterie-die-ersten-zeichen-der-vernunft/#comments

 


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