Spanien: Die Rückkehr des Islam

 andalusien
Spanien: Sieben Jahrhunderte unter islamischer Herrschaft. Nun wollen radiakale Moslems Spanien wieder zurück
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Warum gibt es keinen nennenswerten Widerstand gegen den Islam
in den von islamischem Terror besonders hart getroffenen Ländern wie Spanien?

Mir wird immer gesagt, dass unsere deutschen Mitmenschen aufwachen würden, wenn auch hier ein Anschlag wie in London, New York oder in Madrid seitens muslimischer Dschihadisten erfolgen würde. Warum es Menschen gibt, die diese irrige Ansicht vertreten, ist mir jedoch ein Rätsel. Denn ein Blick gen England zeigt: die dortigen Anschläge auf Busse und U-Bahnstationen mit Dutzenden Toten und Hunderten Schwerverletzten haben nicht zu weniger, sondern zu mehr an islamischer Zuwanderung geführt. Und sie haben nicht zu weniger, sondern zu mehr Islamophilie seitens der Medien und Politik geführt. Kein Engländer ist hat sich gegen den Islam erhoben, es kam zu keinem Bürgerkrieg, und es kam zu keinem Aufstand englischer Eingeborener gegen ihre Regierung. Alles blieb beim Alten. Nein: Das Alte wurde noch schlimmer. Engländer, die sich kritisch gegen den Islam äußerten, wurden vor die Gerichte gezerrt und abgeurteilt. Nicht anders sieht es in Spanien aus. Dort erfolgte am 11. März 2004 am größten Madrider Bahnhof (Atocha) ein unfassbarer Anschlag durch islamische Einwanderer. 191 Menschen kamen dabei ums Leben, 2051 wurden verletzt, 82 davon schwer. Damit stellt dieses Ereignis nach dem Anschlag auf die Pan-Am-Maschine über dem schottischen Lockerbie (1988) in der Geschichte der Europäischen Union (EU) den terroristischen Anschlag mit den meisten Todesopfern dar. Was hat es gebracht? Hat Spanien dem Islam den Kampf angesagt? Wer den folgenden Artikel zur Wiederkehr des Islam auf der iberischen Halbinsel liest, könnte verzweifeln. Und muss sich fragen: Was ist los in den Köpfen vieler Europäer, die ihrem Todfeind den roten Teppich ausrollen?

Michael Mannheimer, 24.9.23015

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Mittwoch, 16 September 2015, Von Carlos Wefers Verástegui

Spanien unterm Halbmond?

In manchen Gegenden Spaniens stellen Muslime bereits eine knappe Bevölkerungsmehrheit. Wo führt das hin? Wo liegt die Gefahr? Ein Beitrag von Carlos Wefers Verástegui.

Spätestens seit den Madrider Attentaten vom 11. März 2004 ist klar: auch Spanien steht im Fadenkreuz des Islamismus. Auch der internationale Terrorismus rekrutiert sich zu aus „spanischen“ oder zumindest in Spanien ansässigen Muslimen. Spanien selbst befindet sich im Fadenkreuz des „Islamischen Staates“, dessen erklärtes Ziel es ist, „Al-?Andalus“ wieder herzustellen, also ganz Spanien dem „Kalifat“ einzuverleiben. Trotz dieser realen Bedrohung durch den Islamismus wird die Gefahr unterschätzt, die von einem stillen Vordringen der „einfachen“ Muslime ausgeht.

Die Rückkehr des Islam

In den letzten Jahren ist die muslimische Bevölkerung in Spanien immer augenfälliger geworden: immer mehr Kopftücher bis hin zur „Burka“ in der Öffentlichkeit, eigene Geschäfte, Moscheen, Gebetsräume und sogar ein eigener TV-?Kanal („Córdoba Internacional“) sind fester Bestandteil der jetzigen „normalen“ Gegenwart geworden. Vierhundert Jahre nach der endgültigen Vertreibung der getauften Nachkommen der „Mauren“, der moriscos, haben sich die Muslime wieder in Spanien häuslich eingerichtet. Mit den Muslimen kehrt aber auch unweigerlich der Islam mit nach Spanien zurück.

Dabei sind die Bedingungen für seine Rückkehr mehr als günstig: demographisch, aufgrund des Geburtenrückgangs und der Auswanderung der „echten“ Spanier – in den letzen Jahren beinahe eine Million –, sind die geburtenstarken Muslime eindeutig im Vorteil. Ideologisch, dank einer Linken, die am Islam ihren Narren gefressen hat und katalanischen Nationalisten, die ihn fördern, um Spanien zu schaden. Aber auch wirtschaftlich ist die Abhängigkeit von billigen Arbeitskräften, welche vor allem in den Ballungsräumen um Madrid und Barcelona, an der Mittelmeerküste und in den Agrarräumen Murcia una Almería sowie im Landesinnern zu hohem Prozentsatz von Muslimen gestellt werden, enorm. In der Stadt Talayuela z.B., im Norden der Region Extremadura, wo es bedeutende Tabakpflanzungen gibt, sind mehr als die Hälfte der knapp 8.000 Einwohner Muslime. Und die ziehen nicht mehr weg, trotz rückläufiger Tabakproduktion.

Was die Zahlen besagen

Zwischen 2013 und 2015 ist die muslimische Einwanderung so stark gewesen wie noch nie: sie stieg um 7,2 Prozent, das sind über 125.000 Personen. Nach einer Schätzung der linksbürgerlichen Zeitung El País ist bis 2030 sogar ein Anstieg der Immigration von bis zu 82 Prozent zu erwarten. Der Anteil der Muslime an der derzeitigen Gesamtbevölkerung Spaniens (46,77 Millionen) ist schwierig zu ermitteln. Nach unten tendierende Erhebungen gehen von 1,85 Millionen Muslimen aus. Das sind lediglich 3,6 Prozent.

Im Gegensatz dazu gibt es Schätzungen, die auf über 2 Millionen und fünf Prozent Muslime kommen. Der Unterschied ist auffällig. Er geht auf die Tatsache zurück, dass das Gros der Muslime, 40 Prozent nämlich, „spanische Muslime“ sind, d.h. Muslime, die die spanische Nationalität besitzen. Und bei den „spanischen Muslimen“ wird die Religionszugehörigkeit oftmals nicht angegeben. Weitere 40 Prozent sind Marokkaner, die restlichen 20 Prozent sind vor allem Pakistaner und Senegalesen.

Einbürgerungen machen Muslime zu Spaniern

Was die Zahlen aber nicht direkt erkennen lassen, ist das Ausmaß, welches in den letzten Jahren die Einbürgerung muslimischer Bevölkerungsteile angenommen hat: seit Ende der neunziger Jahre, als Spanien demographisch auf Talfahrt ging, ist es ein beliebtes Mittel, die Bevölkerung mit Neulingen aufzufüllen. Das viertgrößte Kollektiv, welches daraus seinen Nutzen zieht, hinter den Lateinamerikanern, sind die Marokkaner. Dadurch wird es statistisch möglich, dass z.B. in Madrid die Zahl der Ausländer zurzeit rückläufig ist, die Bevölkerung sich aber trotzdem vermehrt und der Anteil „spanischer“ Muslime wächst.

So wird der Geburtenrückgang der Spanier kaschiert und gleichzeitig können die „guten Daten“ vom Arbeitsamt vorgelegt werden, da angeblich immer mehr „Spanier“ einen Arbeitsplatz finden. Tatsächlich ist es aber eher so, dass während des Arbeitsverhältnisses der Ausländer, hier: der marokkanische Muslim, zum Spanier mutiert; es ist also nicht ein Arbeitsplatz gewonnen, sondern ein Spanier durch einen verwaltungstechnischen Trick erzeugt worden.

Scheichs kaufen sich in Spanien ein

Weniger offensichtlich als der Bevölkerungswandel sind die ökonomischen Abhängigkeitsverhältnisse, in die Spanien sich gebracht hat: die von der jüngsten Wirtschaftskrise gebeutelten Spanier haben sich in die Arme arabischer Scheichs geworfen. Das haben gleichermaßen Privat– und staatliche Unternehmen, Fußballvereine, wie der F.C. Barcelona, und sogar die Regierung selbst getan.

Was die Scheichs bei ihren Wirtschafts– und Finanzabkommen interessiert, ist aber nicht allein das „Geschäftliche“, sondern eben auch das Wohl der islamischen Gemeinde. Dazu gehört z.B., dass sie großzügig den Bau von Moscheen finanzieren. Auf spanischer Seite versteht sich die Bereitschaft, nichtökonomische Konzessionen an den Geschäftspartner zu machen, von selbst. Die Gier nach arabischen Petrodollars lässt die Spanier nicht an die Folgen denken. Die Scheichs hingegen können sich zu Recht die Bemerkung zu Eigen machen, die der Numiderfürsten Jugurtha einst über Rom machte, wenn sie über Spanien und die Spanier sinnieren: „Eine käufliche Stadt, die reif ist, zu Grunde zu gehen, wenn sie einen Käufer findet.“

Die „Drei-?Kulturen-?Theorie“

Wie weit die Demoralisierung der Spanier fortgeschritten ist, beweist die breite Akzeptanz, die die „Drei-?Kulturen-?Theorie“ errungen hat. Diese absurde Theorie geht auf den spanischen liberalen Intellektuellen Américo Castro Quesada (1885?1972) zurück und besagt in ihrer Popularisierung folgendes: vom Mittelalter bis in die Neuzeit lebten in Spanien drei Kulturen, nämlich die christliche, die jüdische und die islamische friedlich und produktiv zusammen.

Die Unterdrückung der letzten beiden durch die erste leitete in Spanien den Verfall ein. Dieser Schematismus hat verführerisch auf die Linke und überhaupt eine große Anzahl „fortschrittlich“ gesinnter Atheisten und selbsternannter Weltbürger gewirkt. Obwohl ursprünglich alle drei Religionen vom „fortschrittlichen“ Atheismus auf eine Stufe gestellt wurden, wurde schnell das katholische Christentum als fortschrittsfeindlich verworfen; kurz daraus traf es auch das Judentum, weil die Juden ja hinter dem „internationalen Finanzkapital“ stehen und Palästinenser töten. Allein übrig blieb ein weichgezeichneter Islam, dem das Abendland ach so viel zu verdanken habe.

Die Linken, besonders rücksichtsvoll mit dem Islam

In ihrem Humanitätswahn zeigen sich gerade die fortschrittlichen und linken Spanier dem Islam gegenüber überaus verständnis– und rücksichtsvoll. Das geht von dem blauäugigen Vorschlag des damaligen Präsidenten Rodríguez Zapatero (PSOE), eine „Allianz der Zivilisationen“ zu begründen, bis hin zu ganz abstrusen Vorschlägen, wie z.B. dem, die in Valencia traditionelle Feierlichkeit moros y cristianos aufzugeben.

Es sei nämlich eine Zumutung für die muslimischen Mitbürger, dass sie mit ansehen müssten, wie die Spanier ihren Sieg über die Mauren feiern. Ähnliches war von linken Humanitätsduslern und Pazifisten in Bezug auf die jährliche Feier der Rückeroberung Granadas (1492) zu hören.

Toleranz gibt es nur für den Islam

Aber es gab auch positive Vorschläge seitens der „Drei-?Kulturen-?Theoretiker“, wie z.B. der, dass in der Kathedrale von Córdoba, einer ehemaligen Moschee, auch der islamische Kultus begangen werden dürfe. Die linke Glorifizierung von Al-?Andalus als einer „multikulturellen Begegnungsstätte und Symbol für Zusammenleben und Toleranz“ gebärdet sich aber alles andere als tolerant und rücksichtsvoll, wenn es um die eigene Tradition und Geschichte geht: seit einigen Jahren hat die Linke ganz besonders den spanischen Nationalheiligen Jakobus den Älteren (Santiago) auf dem Kieker, vor allem in seiner „blutrünstigen“ (dt. Wikipedia) Darstellung als Matamoros (Maurentöter). Die taktvolle Verhüllung der abgehackten Muslimköpfe mittels Blumengestecke in der Kathedrale von Santiago de Compostela ist als ein direkter Erfolg linker Toleranzprediger zu werten.

Das Einstehen für Toleranz sowie die Betonung der friedlichen Koexistenz bleiben aber immer auf eine Übergangsphase in der Geschichte beschränkt, nach der stets etwas ganz anderes kommt. Die moriscos taten es, kurz vor ihrer definitiven Ausweisung aus Spanien, und jetzt tun es die spanischen Wortführer des Islam im Verbund mit klugen Vorzeigemuslimen. Nur ist diesmal nicht anzunehmen, dass demnächst die Muslime aus Spanien ausgewiesen werden würden.

Quelle:
http://www.blauenarzisse.de/index.php/gesichtet/item/5393-spanien-unterm-halbmond


 

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21 Kommentare

  1. 1

    Wie sehr die ehemals (islamisch)besetzten Teile Spaniens
    noch Heute unter dieser „Blutauffrischung“ zu leiden haben,
    zeigen die Kriminalstatistiken dieser Gebiete recht deutlich.
    Und dieser „Sperma-Dschihad“ zeigt auch hier in Deutschland
    die ersten Ergebnisse – Stichwort: Antifa-Schmarotzer!

    Jahrtausende gewachsene Zivilisation wird von linken
    bzw.Pädo-Grünen gerademal über Bord geworfen, um diesen
    Abfallprodukten der Evolution, ihre Zerstörungen zu erleichtern.
    DAS verstehe wer will – ich tu’s nicht!!!

  2. 2

    Einfach nur noch traurig… So ein schönes Fleckchen Erde… Verseucht – Genau wie das, auf dem wir uns befinden… Traurig, traurig, traurig…

  3. 3

    Gutmensch ist die falsche Bezeichnung. Antichrist wäre die richtige… Denn der Antichrist zettelt letztendlich Kriege an. Somit ist jeder Gutmensch ein Teil im Getriebe der Antichristen!Fazit: Wo viele Gutmenschen sich tummeln, herrscht die Unzufriedenheit, Missgunst und das Chaos! Letzteres führt zwangsläufig zu Kriegen!

  4. 4

    Man könnte auch sagen, Gutmenschen sind die WEGBEREITER des Antichristen! Denn OHNE Gutmenschen wäre der Islam in UNSEREN LAND eher unbeachtet.

  5. 5

    Wo immer sich diese „evolutionären Abfallprodukte“
    auch breitmachten, herrschten u.herrschen Bestialität,
    krankhafte Verblödung u. Zerstörung – wem DAS nicht
    zwangsläufig auffällt, dem kann man ohne weiteres auch
    Hundekot als Marmelade verkaufen!

    Daß ausgerechnet bei Denen das erste Erdöl gefunden wurde,
    ist wohl mehr ein satanischer Zufall (aber kein Verdienst!)

  6. 6

    Wir müssen folgendes festhalten.

    Wie viele Menschen, auch mit höherer Bildung,

    wissen überhaupt, daß die Moslems mal Spanien

    besetzt hatten ???

    Wie viele Menschen wissen von der Rückeroberung?

    Wie vielen ist bekannt, daß Al Andalus keine sehr

    glückliche Zeit für die Christen war ???

    So und nun setzt folgendes ein.

    Wir wollen doch mit allen gut zusammen leben.

    +++++

    Kennen die denn überhaupt die moslemische

    Strategie ?

    Unterwandern.

    Geburten – Dschihad

    Eroberung

    Unterdrückung.

    Ende der Freiheit.

    Leben als Sklave.

    Es hat sich nichts geändert.

  7. 7

    Und irgendwann wird sich die Lüge verfestigen,

    daß die Türken/Moslems Deutschland nach dem

    Krieg wieder aufgebaut haben !!!

    Wehret den Anfängen.

    Aufklärung.

  8. 8

    Über noch etwas müssen wir aufklären.

    Es gibt Landstriche in Europa, die lange unter

    moslemischer Herrschaft gelebt haben.

    Als solche sind zu nennen.

    Spanien/Andalusien

    Sizilien

    Griechenland

    Balkan

    So und nun die Tatsache.

    Überall dort wo die Moslems ihre Samenabfall

    hinterlassen haben ist:

    Kriminalität

    Dummheit in hoher Potenz

    Faulheit

    Korruption

    usw.

    Wo sich der Bazillus Moslem vererbt hat ist es

    aus mit der Zivilisation.

    In Spanien hat Andalusien die höchste Kriminalität

    In Italien ist es Sizilien

    Die Griechen haben auch viel angenommen.

    Über den Balkan brauchen wir nicht diskutieren.

    +++++

    Wenn wir uns nicht wehren und Barrikaden, Zäune

    oder Mauern errichten werden wir ähnliche

    Verhältnisse bekommen.

    Die Vorstufe ist in deutschen Großstädten schon

    erreicht.

  9. 9

    OT

    Liebe Gemeinde,

    es hilft sicherlich dem Einzelnen, wenn man über Foren oder Plattformen Dampf ablässt.
    Der Sache, also auch der korrekten Information für möglichst viele Menschen, hilft es wahrscheinlich nicht ausreichend.

    Daher mein (erweiterungsfähiger) Vorschlag, der uns dann hoffentlich ALLEN weiterhilft:

    Diese Berichte und Nachrichten müssen in die Bevölkerung gebracht werden, das ist sehr wichtig zur “viralen Information“, daher …

    ***HILFE-Liste***
    WAS kann man unternehmen?
    -demonstrieren.
    -politisch inkorrekte Nachrichten teilen….
    -wie ….., auf welchem Wege kann dies effizient und viral geschehen ?
    *in Social-Media verbreiten/teilen/multiplizieren per:
    – facebook
    oder auch Messenger, wie:
    – SMS
    – whatsapp
    – Skype
    – threema
    – Textsecure
    – Simsme
    -oder auch – anonyme Verteilungsplattform ,
    wie hier .

    -E-mail (auch anonym)
    -Print in der Nachbarschaft etc. verteilen.

    -diskutieren.
    Freunde, Bekannte, Nachbarn, Mitmenschen informieren.

    oder hier mitmachen

    “Das Eine tun, das Andere nicht lassen ! “

    Wie können wir uns verbünden?

    -Blog?, den man nach Tagen noch findet und einsehen kann?
    …….
    -Forum? welches? wo?

    Wie können wir uns vernetzen?
    ………………………………………..

    Bitte den Text mit euren Ideen vervollständigen, kopieren und wieder hier, oder verlinkt, einfügen. So könnte sich eine anwendbare“ Hilfe-Liste“ entwickeln.

    Diese Liste IMMER WIEDER und IMMER WIEDER posten !
    Wo?
    Siehe Teilen-Anleitung.

    Macht mit !

    Danke

    …und nun bitte wieder TEILEN, WEITERLEITEN und MULTIPLIZIEREN …. z.B über (facebook, – whatsapp, – E-mail, – Threema, Textsecure-Messenger , –Plag**-Network, für apple iphone = Signal Messenger , etc. (jeder so, wie er die Möglichkeiten dazu hat)

    Bitte vernetzt euch 😉

  10. 10

    Und diese hirnlosen und nur triebgesteuerten

    Leute werden ihr Bräuche und vieles andere mit

    bringen.

    Und durch den Geburten – Dschihad rammeln die

    uns an die Wand.

    Und wir fördern dies noch durch die Zahlung von

    Kindergeld.

    Also Wurfprämie für Moslem – Nachwuchs.

    Merke: Ratten die im Hühnerstall auf die Welt

    kommen, werden nicht automatisch Hühner.

    Von Kammerjäger entlehnt.

  11. 11

    Und wieder müssen wir den Tod von vielen Moslems

    beklagen, die anlässlich der Hadsch ums Leben

    gekommen sind.

    150 hat es erwischt. 390 sind verletzt.

    Die Heiligen Stätten in Mockka trifft es dieses

    Jahr besonders hart.

    Ist dies ein Vorzeichen ???

    Ein Menetekel ?

    Darum unliebe Moslems.

    Fallt von Eurem Unglauben ab und werdet gute

    und vernünftige Menschen.

  12. 12

    Franzl # 9

    Der Kammerjäger und ich sind vernetzt.

  13. 13

    Ich weiß gar nicht, was die größere Geißel Euopas ist: Der Sozialismus (in allen Schattierungen), der den Islam mit allen Mitteln protegiert oder der Islam selbst. Vielleicht sind beide einfach nur 2 Seiten einer Münze.

    Eines kann ich mir aber wohl abschminken: Ich dachte schon daran, ein Haus in Spanien (genauer gesagt auf einer kanarischen Insel) zu kaufen – schließlich kann ich ja Spanisch. Aber ich müsste wohl schon ein Ziel in Südamerika wählen..

  14. 14

    Klabautermann …

    Komme gerade (wiedermal) vom Gericht. Die weigern sich
    hartnäckig meinen (zu)spontanen Kompromissvorschlag
    mit den Sozialstunden zurückzunehmen und mir eine
    normale Grichtsverhandlung vor einem ordentlichen Gericht
    zuzugestehen – aber ich werde natürlich nicht locker
    lassen.

    Als ich dann beim Rausgehen erwähnte daß man der Wahrheit
    zuliebe auch den Vorwurf der „Volksverhetzung“ korrekterweise
    in „Majestätsbeleidigung“ abändern müßte, hättest du
    mal deren „grübel-grübel-kopfkratz Gesichter“ sehen
    müssen – einfach köstlich! (treffe mich heut nachmittag
    mit diesem Anwalt).

  15. 15

    KDL …

    Hatte sogar 2 Häuser in den Bergen von Gran-Canaria (Sta.Lucia)
    aber vergiß es besser – auch dort ist längst die islamische Pest
    ausgebrochen. Wenn überhaupt, dann empfehle ich Süd-Amerika.

    Y si hablas espanol – mejor todavia! Pero Espana no
    es mas lo que era! Gracias a los moros.

  16. 16

    Werter Kammerjäger!

    Hättest Du anstelle eines „Aufwiedersehen“ den

    ehrwürdigen Ruf Allahu Akkbar abgelassen, hätten

    die Dich mit einer Sänfte nach Hause getragen.

    Wetten ?

    Ich trommle nachher

  17. 17

    Welcher Art Sozialstunden wären es denn

    gewesen?

    Moslems kastrieren.

    Das hätte Dir doch einen Heidenspaß gemacht!

  18. 18

    Werd ich machen – beim nächstenmal, versprochen!

  19. schwabenland-heimatland
    Donnerstag, 24. September 2015 14:20
    19

    Wurde inzwischen Europa/Deutschland von der Politik schon komplett verraten und verkauft, von vielen Bürgern ohne eigene Gegenwehr an den agressiven Islam übergeben, oder viele Menschen sogar sich selbst bereits aufgegeben?
    Man kann sich die Antwort heraussuchen.
    Die Medien haben scheinbar ohnehin schon die „alternativlose“Entscheidung getroffen!
    siehe—– >
    23.9.15 in „die Welt“ online
    „Europa wird islamischer – das ist nicht zu ändern“

    Zitat: „In den USA wächst durch hispanische Einwanderer der Katholizismus, bei uns wegen der Flüchtlinge der Islam. Abschottung ist nicht möglich. Wie können wir diesen Kulturkampf gewinnen?(…)

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146749273/Europa-wird-islamischer-das-ist-nicht-zu-aendern.html

    was Merkel dazu sagt (mal wieder einen Gottesdienst besuchen): siehe:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article146183441/Merkels-deutliche-Botschaft-an-alle-besorgten-Buerger.html

    Die großzügigen Schweden zahlen für die Flüchtlings-/Emigration einen hohen Preis!

    Pro Kopf hat das Land mit die meisten Flüchtlinge aufgenommen. Aber es gelingt immer weniger, sie wirklich in die Gesellschaft zu integrieren. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache.Die Ungleichheit steigt rasant

    Danach haben 48 Prozent der Immigranten im berufsfähigen Alter keine Arbeit. Selbst nach 15 Jahren in Schweden erreicht ihre Beschäftigungsquote nur 60 Prozent. Schweden hat bei der Arbeitsmarktteilnahme zwischen Einheimischen und Nichteinheimischen den größten Abstand in Europa.

    42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind Immigranten. 58 Prozent der Sozialhilfeleistungen gehen an Immigranten. 45 Prozent der Kinder mit den schlechtesten Schulleistungen sind Immigranten. Sie verdienen im Durchschnitt 40 Prozent weniger als Einheimische. Seit den 80er-Jahren hat Schweden den höchsten Anstieg an Ungleichheit unter allen OECD-Staaten.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146734281/Die-grosszuegigen-Schweden-zahlen-einen-hohen-Preis.html

    Und diese Zukunft wird politisch entschieden über die Köpfe der (ursprünglichen Mehrheit) der EU Bürger hinweg. Das ist nicht mehr Demokratie und Selbst- und Mitbestimmung sondern staatlich gelenkte linke Diktatur DDR 2,0 ! Dort fehlte nur noch das Dosenbier und Westzigaretten. Heute haben die Flüchtlinge sogar Smartfon und Asyl-Sozialbutler vom Politbüro des deutschen Bundestags- die ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen – rund um die Uhr.! Allah sei Dank.

    Europa/an 1.Stelle Deutschland ist verrückt geworden!

  20. 20

    @Kammerjäger&Klabautermann:
    Eine Tasse Tee auf euch!!

  21. 21

    Ich sehe das enorme Risiko der Islamisierung schon lange (meine Freunde lächeln oft über mich, ich würde nur Panik machen) bitte lasst mir weitere Infos zukommen.