42 Milliarden Euro pro Jahr. Das kosten uns die neuen Asylbewerber


Das neue Geschäftmodell: Reich werden mit Armut

Man muss sich fragen, woher Merkel plötzlich all das Geld herhat, das es jahrelang zuvor weder für den dringend benötigten Straßenbau, weder für Schulen noch Kitas, weder für die ständig explodierenden Gesundheitskosten – und schon gar nicht für die Renten von Müttern gegeben hat, die heute infolge fehlender Einzahlungen (da sie Hausfrauen waren) die traurige Liste der Altersarmut anführen. Der Wirtschaftsexperte Prof. Sinn hat bereits letztes Jahr die Kosten für jeden Immigranten auf durchschnittlich knapp 70.000 Euro berechnet. Pro Jahr wohlgemerkt. Und wurde dafür von den Lügenmedien als “Professor Unsinn” gebrandmarkt. Was zwar eine nette Wortspielerei ist, aber eine, zu der die linke Journaillie wie üblich keinerlei Gegenfakten liefern konnten. Doch das alles ist jedoch ein Klacks zu dem, was durch Merkels allein diesjährige Flüchtlingsinvasion auf den deutschen Steuerzahler zukommen wird …

Michael Mannheimer, 25.9.2015

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24.09.2015
Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können.

Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler im deutschsprachigen Raum derzeit etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro. Und zwar NUR in Deutschland…””
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/das-milliardengeschaeft-mit-den-fluechtlingen.html

Macht alles nichts, Hauptsache: “Das Engagement der Bürger bleibt ungebrochen.“ (Birgit Guhlke, 22.09.2015, Neue Westfälische)


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