Immigration als finale Waffe der Linken zur Zerstörung Deutschlands


Deutschland steht vor dem Abgrund

Die linken Deutschlandhasser sind ihrem Ziel – der Zerstörung Deutschlands, seiner christlich-abendländischen Wurzeln sowie der Familienstruktur – so nah wie nie zuvor. Was als Gastarbeiterzustrom unter Adenauer begann (der damals keine Ahnung hatte, welche Auswirkungen sein verhängnisvoller Vertrag mit der Türkei haben würde), endete in einer historisch beispiellosen Massenimmigration, die bei Licht besehen den Charakter einer feindlichen Invasion hat.  Deutschland steht vor dem Abgrund: Was in drei Jahrtausenden gewachsen ist, haben Linksgrüne – die ihren Ausgang in den 68ern haben, intellektuell flankiert von der “Frankfurter Schule” – binnen einer einzigen Generation so nachhaltig zerstört, dass Deutschland kaum noch zu retten sein wird. Das gesamte intellektuelle, kulturelle, wissenschaftliche und religiöse Erbe unserer Vorfahren steht zur Disposition. Selbst die Politiker konservativer Altparteien scheinen dem Rausch am eigenen Untergang verfallen zu sein. Jeder noch so geringe Widerstand gegen den kollektiven Suizid einer der größten Kulturnationen dieser Welt wird mittels einer geschlossenen Phalanx zwischen Politik und Medien zum Nazismus/Rassismus erklärt. So ähnlich muss es in Deutschland und Europa während des religiösen Wahns der Inquisition ausgesehen haben. Zumal auch die Kirche sich heute erneut gegen das Volk gestellt hat. Nur ein Wunder kann unser schönes Land noch retten. Das Wunder eines Volksaufstands etwa wie 1989 – oder das einer militärischen Intervention durch patriotische Offiziere, die im Geist Stauffenbergs gegen eine verbrecherische Politik vorgehen.

Michael Mannheimer, 26.9.2015

***

Von Norman Hanert, 17. September 2015

Immigration als Waffe

Krude Strategie: Jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt sollen Europas Intelligenz senken

Rassismus ist das Standardargument schlechthin, wenn Kritiker einer unkontrollierten Zuwanderungspolitik mundtot gemacht werden sollen. Ein Blick in die Geschichte zeigt jedoch, dass erstaunlicherweise gerade einflussreiche Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft oftmals mit einem kruden Biologismus argumentiert haben.


Mit Blick auf den europäischen Kontinent hatte Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi etwa im Jahr 1925 in seiner Programmschrift „Praktischer Idealismus“ die Entstehung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ vorausgesagt. Äußerlich der altägyptischen ähnlich, sollte diese Mischrasse nach Meinung des Gründers der   Paneuropa-Union, die „Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten“ ersetzen.

Bis heute eine Fundgrube für antisemitische Verschwörungstheoretiker sind die Ansichten Coudenhove-Kalergis zu den Juden, die er als die „geistige Führerrasse Europas“ bezeichnete.

Rund 20 Jahre später tauchten im Zuge des Zweiten Weltkriegs dann Ideen für eine biologische Lösung des „deutschen Problems“ auf. Für Aufsehen sorgte etwa ein 1943 im Selbstverlag erschienenes Traktat von Theodore Newman Kaufman. Unter dem Titel „Germany must perish!“ plädierte Kaufman für eine Massensterilisation der Deutschen. Im Jahr 1944 war es der US-Finanzminister Henry Morgenthau, der vorschlug, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln. Zitate, die Morgenthau zugeschrieben werden, sprechen dafür, dass ihm durchaus bewusst war, dass die Umsetzung seiner Pläne Millionen Menschenleben gefordert hätten.

In der Öffentlichkeit weit weniger bekannt sind die Gedanken des US-amerikanischen Anthropologen Ernest Hooton, der die Deutschen unterschiedslos für „moralische Schwachsinnige“ hielt. In einem 1943 veröffentlichten Aufsatz hatte Hooton empfohlen, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen. Zur Entlastung Hootons wird angeführt, dass seine Vorschläge außerhalb des Artikels nie wieder öffentlich erwähnt worden seien und auch sonst niemand die dahinterstehenden Ideen propagiert habe. Der Bedeutung Hootons wird dies allerdings kaum gerecht. Der Lehrstuhl des Wissenschaftlers war in den Vereinigten Staaten das Hauptzentrum zur Forschung und Ausbildung im Fachbereich der biologischen Anthropologie. Dazu galt Hooton seinerzeit als prägend für eine ganze Generation von Anthropologen.

Dass Ideen einer gezielten Völkervermischung bis heute ihre Anhänger haben, macht das Beispiel des 1962 in Chilton, Wisconsin, geborenen US-amerikanischen Forschers auf dem Gebiet der Militärstrategie Thomas Barnett deutlich. In Büchern wie „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“ nennt der als „Vordenker der Globalisierung“ bezeichnete Barnett als Endziel der US-Politik die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Immigrationswelle interessant sind Barnetts Gedanken zu Europa. Der Kontinent soll nach Ansicht des Geostrategen jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen. Ähnlich wie bei Coudenhove-Kalergi taucht der Gedanke auf, dass in Europa die Entstehung einer „hellbraunen Rasse“ gezielt herbeigeführt werden müsste. Ergebnis wäre laut Bernett eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 90, „zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“…

Weiterlesen:
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/immigration-als-waffe.html


 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
43 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments