Immigration als finale Waffe der Linken zur Zerstörung Deutschlands

immigration als Waffe

Deutschland steht vor dem Abgrund

Die linken Deutschlandhasser sind ihrem Ziel - der Zerstörung Deutschlands, seiner christlich-abendländischen Wurzeln sowie der Familienstruktur - so nah wie nie zuvor. Was als Gastarbeiterzustrom unter Adenauer begann (der damals keine Ahnung hatte, welche Auswirkungen sein verhängnisvoller Vertrag mit der Türkei haben würde), endete in einer historisch beispiellosen Massenimmigration, die bei Licht besehen den Charakter einer feindlichen Invasion hat.  Deutschland steht vor dem Abgrund: Was in drei Jahrtausenden gewachsen ist, haben Linksgrüne - die ihren Ausgang in den 68ern haben, intellektuell flankiert von der "Frankfurter Schule" - binnen einer einzigen Generation so nachhaltig zerstört, dass Deutschland kaum noch zu retten sein wird. Das gesamte intellektuelle, kulturelle, wissenschaftliche und religiöse Erbe unserer Vorfahren steht zur Disposition. Selbst die Politiker konservativer Altparteien scheinen dem Rausch am eigenen Untergang verfallen zu sein. Jeder noch so geringe Widerstand gegen den kollektiven Suizid einer der größten Kulturnationen dieser Welt wird mittels einer geschlossenen Phalanx zwischen Politik und Medien zum Nazismus/Rassismus erklärt. So ähnlich muss es in Deutschland und Europa während des religiösen Wahns der Inquisition ausgesehen haben. Zumal auch die Kirche sich heute erneut gegen das Volk gestellt hat. Nur ein Wunder kann unser schönes Land noch retten. Das Wunder eines Volksaufstands etwa wie 1989 - oder das einer militärischen Intervention durch patriotische Offiziere, die im Geist Stauffenbergs gegen eine verbrecherische Politik vorgehen.

Michael Mannheimer, 26.9.2015

***

Von Norman Hanert, 17. September 2015

Immigration als Waffe

Krude Strategie: Jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt sollen Europas Intelligenz senken

Rassismus ist das Standardargument schlechthin, wenn Kritiker einer unkontrollierten Zuwanderungspolitik mundtot gemacht werden sollen. Ein Blick in die Geschichte zeigt jedoch, dass erstaunlicherweise gerade einflussreiche Befürworter einer multikulturellen Gesellschaft oftmals mit einem kruden Biologismus argumentiert haben.

Mit Blick auf den europäischen Kontinent hatte Richard Nicolaus Graf von Coudenhove-Kalergi etwa im Jahr 1925 in seiner Programmschrift „Praktischer Idealismus“ die Entstehung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ vorausgesagt. Äußerlich der altägyptischen ähnlich, sollte diese Mischrasse nach Meinung des Gründers der   Paneuropa-Union, die „Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten“ ersetzen.

Bis heute eine Fundgrube für antisemitische Verschwörungstheoretiker sind die Ansichten Coudenhove-Kalergis zu den Juden, die er als die „geistige Führerrasse Europas“ bezeichnete.

Rund 20 Jahre später tauchten im Zuge des Zweiten Weltkriegs dann Ideen für eine biologische Lösung des „deutschen Problems“ auf. Für Aufsehen sorgte etwa ein 1943 im Selbstverlag erschienenes Traktat von Theodore Newman Kaufman. Unter dem Titel „Germany must perish!“ plädierte Kaufman für eine Massensterilisation der Deutschen. Im Jahr 1944 war es der US-Finanzminister Henry Morgenthau, der vorschlug, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln. Zitate, die Morgenthau zugeschrieben werden, sprechen dafür, dass ihm durchaus bewusst war, dass die Umsetzung seiner Pläne Millionen Menschenleben gefordert hätten.

In der Öffentlichkeit weit weniger bekannt sind die Gedanken des US-amerikanischen Anthropologen Ernest Hooton, der die Deutschen unterschiedslos für „moralische Schwachsinnige“ hielt. In einem 1943 veröffentlichten Aufsatz hatte Hooton empfohlen, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen. Zur Entlastung Hootons wird angeführt, dass seine Vorschläge außerhalb des Artikels nie wieder öffentlich erwähnt worden seien und auch sonst niemand die dahinterstehenden Ideen propagiert habe. Der Bedeutung Hootons wird dies allerdings kaum gerecht. Der Lehrstuhl des Wissenschaftlers war in den Vereinigten Staaten das Hauptzentrum zur Forschung und Ausbildung im Fachbereich der biologischen Anthropologie. Dazu galt Hooton seinerzeit als prägend für eine ganze Generation von Anthropologen.

Dass Ideen einer gezielten Völkervermischung bis heute ihre Anhänger haben, macht das Beispiel des 1962 in Chilton, Wisconsin, geborenen US-amerikanischen Forschers auf dem Gebiet der Militärstrategie Thomas Barnett deutlich. In Büchern wie „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“ nennt der als „Vordenker der Globalisierung“ bezeichnete Barnett als Endziel der US-Politik die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Immigrationswelle interessant sind Barnetts Gedanken zu Europa. Der Kontinent soll nach Ansicht des Geostrategen jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen. Ähnlich wie bei Coudenhove-Kalergi taucht der Gedanke auf, dass in Europa die Entstehung einer „hellbraunen Rasse“ gezielt herbeigeführt werden müsste. Ergebnis wäre laut Bernett eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 90, „zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“…

Weiterlesen:
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/immigration-als-waffe.html


 

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43 Kommentare

  1. 1

    Die Eingangsgrafik ist Spitzenklasse. Sie bringt den derzeitigen Genozid an Deutschland auf den Punkt. Eine Waffe, geführt von Linken, schießt auf Deutschland, um dieses zur Strecke zu bringen. die Munition ist die Massenimmigration.

    Besser kann man die heutige Lage grafisch kaum beschreiben.

  2. 2

    Schließe mich meinem Vorkommentator an. Aber auch das Vorwort Mannheimers - so pessimistisch es auch rüberkommt - ist brillant.

    Ich habe mittlerweile alle Medien abbestellt. Mir kommt kein Stern, Spiegel und meine Tageszeitung mehr ins Haus.

    ich werde die Propagandisten unserer abschaffung nicht auch noch für deren verbrecherisches Werk bezahlen.

  3. 3

    Nach meiner Meinung wissen das ,,unsere" P?olitiker sehr wohl. Jetzt hoffe ich seit einiger Zeit, daqss es zu einer Wahl kommt, in der die patriotie´schen Kräfte (sofern sie fähig sind sich zu bündeln) diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Ich habe heute bei einem Stand mit nehreren Menschne gesprochen, die Angst vor der Zukunft haben - die die Katastrophe kommen sehen - und nicht wissen, was sie dagegen tuin können. Allerdings waren auch Leute dabei, die gar nicht begriffen haben, um was es geht. Beleidigungen kamen von keinem, aber sehr mitleidige Blicke ob meines Geisteszustandes wurden mir gezeigt. Im ländlichen Gebiet ist der Zustrom von Asylanten noch nicht angekommen - und es gibt nur nette Mohammedaner, auch wenn die Moschee Fatih-Moschee, Eroberer Moschee heißt. Man sieht sie nicht, sie liegt im Industriegebiet von Dieburg. Ein paar Menschen gingen nachdenklich von unserem Stand weg, vielleicht kann manja doch ein bisschen bewirken. Am meisten Angst haben die Leute vor einem Bürgerkrieg, demnn niemand kann sich verteidigen, um ein Dorf oder eine Kleinstadt auszurotten bedarf es einiger Hundert Männer mit Knüppeln und Steinen. Und 600 000 kamen zu den in die Millionengehenden, die schon hier sind, in diesem Jahr dazu.

  4. 4

    Ob hinter der Abschaffung Deutschlands nun ein Hooton-Plan oder sonstiger Plan steckt, wird sich vermutlich niemals beweisen lassen.

    Ich halte nicht viel von solchen Verschwörungstheorien. Selbst wenn sie wahr wären, würde das nirgendwo was ändern.

    Ich plädiere viel mehr dazu, jene Personen zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen, die für diesen genozid an uns und europa verantwortlich zu machen sind. Das sind Merkel etwa, sowie alle Spitzenpolitiker in Deutschland. Das sind die meisten Redaktionen in Printmedien und sonstigen Medien (Hörfunk, Fernsehen), die die Deutschen jahrelang mit gefälschten Nachrichten stillgehalten haben. Das sind weite Teile der Kirche, die den Islam (zusammen mit den Politikern und Journalisten) schönreden.

    Für diese Verbrecher muss es ein Militärtribunal wie in Nürnberg geben - sollten die Deutschen ihren Untergang doch noch in letzter Sekunde abwehren können .

    Und ich sag's ganz offen: In einem solchen Fall bin ich für die Todesstrafe der Verwantwortlichen.

  5. 5

    Linke behaupten doch immer, daß sie intelligent

    seien.

    Warum merken die nicht, daß sie die ersten sind

    die auf dem Schaffott landen.

    Mohr Du hast Deine Schuldigkeit getan.

    Linker Mohr Du kannst gehen.

  6. 6

    Klabautermann ...
    Ich war leibhaftig dabei als im Iran die linken Studenten
    rumschrien "der Schah muß weg"!(hab sogar mitgeschrien)

    Als ich dann etwa zwei Jahre später von Kashmir nach
    Persien zurückkam, war K E I N E R dieser Linken mehr
    aufzufinden. In's Ausland geflüchtet, im Gefängnis oder
    auch sehr viele von ihren moslem."Genossen" umgebracht!

    Aber W I E sag ich's meinem Kinde? Diese Assifa-Deppen
    haben's wohl nicht besser verdient. Diese selbsternannten
    Antifaschisten stecken nunmal bis zum Anschlag im Ars*h
    des primitivsten F a s c h i s m u s der Geschichte -
    dem Islam-Faschismus ..... aber zu bekifft um's zu merken!

  7. 7

    @ Kammeräger 6 #

    ob Drogen oder anderes, sie haben wohl einfach nicht den IQ, den man bräuchte, um irgendetwas zu kapieren.

    Und bei uns fehlts vielen auch am Instinkt.
    Die ganz einfachen Grundreflexe sind bei vielen schon so gut wie zugetextet; von Weichspülorgien wie diesen TV-Diskussionsrunden, wo so eine Maibritt Illnertante sich als Moralintellektuelle der Nation aufweibln darf. Und wir zahlen und lassen sie, JAHRELANG.

    In Intalien sind die talkshows immer sehr erotisch angereichert mit ein paar flotten Nummerngirls. Daß da jeder hinguckt, das kann man ja verstehen. Aber hier? Diese präfossile alternde Jungfer im Moderatorinnenstuhl.... schon allein der SprachDUKTUS....... äh... keine Ahnung, warum igendjemand diese Veranstaltungen von betreutem Denken überhaupt anschaltet... wirklich nicht die geringste Ahnung. Die Weibsen da sind noch nicht mal Hingucker.

  8. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. September 2015 21:23
    8

    "So ähnlich muss es in Deutschland und Europa während des religiösen Wahns der Inquisition ausgesehen haben. Zumal auch die Kirche sich heute erneut gegen das Volk gestellt hat." (MM)

    Das ist natürlich Käse! Denn die ausufernde Hexenjagd wurde hauptsächlich vom Volk betrieben, das gemeine Volk beschuldigte Hinz u. Kunz, die Nachbarn, unliebsam gewordene Ehepartner usw. Abgeurteilt wurden die "Hexen und Hexer" vor den neuentstandenen weltlichen Gerichten, die sich somit legitimieren konnten. Beigesessen hat aber ein Pfarrer.

    IN Spanien, Italien, Portugal u. Frankreich wurden faktisch keine "Hexen" verbrannt. Ebenso keine in Schottland, bis die Protestanten kamen u. binne eines halben Jahres mehrere Tausend "Hexen u. Hexer" ermordeten

    Im Norden Europas wurden relativ viele Männer der Hexerei beschuldigt. Insgesamt waren es wohl bis zu 25% Männer.

    Wie oft kopierte ich es hier schon ein?

    DIE FÜNF IRRTÜMER BEZÜGLICH DER HEXENVERFOLGUNG:

    ""Fünf Irrtümer zur Hexenverfolgung

    Geschichtsbilder werden gemacht. Anders geht es ja auch gar nicht, schließlich kann Niemand die Zeit zurückdrehen, um sich persönlich von historischen Gegebenheiten ein eigenes Bild zu machen. Rekonstruktionen (vor allem räumliche) prägen also unser Bild vom Vergangenen. Wenn diese falsch sind, weil sie auf fehlerhaften Annahmen basieren, ist das Bild, das wir haben, ein falsches.

    Besonders bei Themen, die bis heute emotional aufgeladen sind, setzen sich die Bilder durch, die das Befinden der Mehrheit bedienen. Ob sie wahr sind, ist zweitrangig.

    Die fehlerhaften Darstellungen in populärwissenschaftlichen Medienberichten und die daraus folgenden Fehlurteile basieren dabei zum Teil auf waschechten Fälschungen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Thema „Hexen“.

    Oft ist zu hören und zu lesen, die (katholische) Kirche habe im Mittelalter Millionen von Frauen in Europa als Hexen verbrannt, bevor die Aufklärung kam und dem Spuk ein Ende bereitete. In dieser Aussage stecken fünf Fehler...""
    http://www.k-l-j.de/hexenverfolgung_irrtuemer.htm

  9. 9

    Mit der unbewussten manipulativen Gedankenwelle die aus Amerika schon vor Jahrzehnten kam, versuchte man den Menschen in Europa das Denken abzugewöhnen. Keine Frage, sie haben viel erreicht. Der Hooton-Plan spiel da eine wesentliche Rolle. Diese jetzige negative Entwicklung brachte es mit sich, dass eine "Zeitverkürzung" in den zeitlichen Geschehnissen sich ergeben hat, wobei kommende Ereignisse schon vor der gedanklichen Geschehniserwartung vorher eintreffen. Also ein "back terminus state" oder "period back terminus". Kurzum: Die Ereignisse werden sich zeitlich überschlagen obwohl man dies erst für später eingeschätzt erwartet hat. Unsere Zeit etwas zu tun ist verkürzt und wird immer kürzer. Die Ereignisse werden sich überschlagen.

  10. 10

    Und wie sieht es bei Otto Normalverbraucher aus ?
    Geburtstagsfeiern in der Nachbarschaft, Treffen im
    Freundeskreis, Versuche zu Gesprächen in der Familie :
    Der Migranteneinmarsch ist ein Tabuthema, kaum einer
    will damit etwas zu tun haben oder sich äußern. Irgend
    wie erinnert es mich an Deutschland in der Nazi-Zeit,
    als die ersten Menschen in der Nachbarschaft auf einmal spurlos verschwanden. Es wurde vielleicht geflüstert, aber doch eher totgeschwiegen. Genauso ist es heute.
    Mit der Obrigkeit will sich keiner anlegen, die eigene Bequemlichkeit nicht opfern und man ist sich
    ja sowieso selbst der Nächste.

  11. 11

    eagle1 ...

    Habe in der Vergangenheit 4 Mordversuche überlebt,
    2 in Pakistan, 1 in der Türkei u.einen in Spanien
    (Täter war Marokkaner) - wäre also längst tot, wenn
    mich meine gesunden (intakten) Instinkte nicht schon
    vorher gewarnt hätten!

    Mit dem Gutmenschlichen "Wir müssen mal reden"! hätten
    sich diese Kreaturen wohl eher totgelacht! Seitdem
    weiß ich aber verdammt gut wie man mit Moslems "reden"
    muß, um "verstanden" zu werden!
    PS.
    Der türkische Fast-Mörder hat's zwar noch'n bißchen
    (im Rollstuhl) überlebt, dann aber dochnoch ins Gras gebissen. RIP!

    Kurz : Ohne natürliche Instinkte haben wir schon verloren!

  12. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. September 2015 21:43
    12

    @ Topaz #10

    Dann lesen Sie doch bitte mal hier die Leserbriefe, die ich in meinem Kommentar #10
    aus dem Gratis-Printblatt "OWL am Sonntag" vorhin abtippte u. berücksichtigen Sie bitte, daß natürlich die Redaktion auswählt, was sie abdruckt u. sich auch Kürzungen vorbehält:
    https://michael-mannheimer.net/2015/09/26/wie-die-luegenpresse-funktioniert/#comments

  13. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 26. September 2015 21:48
    13

    "Asylflut: Hat Merkel sich strafbar gemacht?"

    Von Andrea Schmieder

    (...)

    "Trotzdem lehrt der allseits konstatierte Zusammenbruch des geltenden Ausländer- und Asylrechts etwas. Merkel und die übrigen Mitglieder der Bundesregierung agieren jenseits des Rechtsstaats. Sie haben das Recht flächendeckend außer Kraft gesetzt. Ein Ende dieses Ausnahmezustands ist nicht in Sicht.

    Ziel ist es, die hiesige Gesellschaft durch eine neue Bevölkerungszusammensetzung zu verändern. Merkel nimmt auch in Kauf, dass die gegenwärtige Staats- und Gesellschaftsordnung gänzlich zusammenbricht. Das aber ist nichts weniger als ein revolutionärer Akt, ein Regierungsputsch."
    http://www.pi-news.net/2015/09/asylflut-hat-merkel-sich-strafbar-gemacht/

  14. 14

    OT.
    Gerade in den Nachrichten mitbekommen :

    Die Opferzahlen beim Saudi-Arabischen "Trampel-Marathon"
    sind mittlerweile bei 769 angekommen! Allah'u akbar!

  15. 15

    Salzburg: Lepra-Fall in Zeltstadt – Asylant in Klinik eingewiesen

    In Massen und unkontrolliert reisen die Illegalen in Europa ein, mit ihnen auch die Seuchen, die eine Gefahr für die Europäer darstellen. Polizisten an den Grenzen tragen Mundschutz und Marinesoldaten auf Schiffen schützen gleich den ganzen Körper vor Infektionen, hingegen die europäische Bevölkerung schutzlos der Invasion ausgeliefert ist. Nun wird der erste „offizielle“ Fall von Lepra in Salzburg gemeldet, bei einem Asylanten, der in einem Zeltlager lebt, wurde die Krankheit bei einer Routineuntersuchung entdeckt und befindet sich nun in der Klinik.

    http://www.hallemax.com/index.php/14-nachrichten-europa/371-salzburg-lepra-fall-in-zeltstadt-asylant-in-klinik-eingewiesen

    http://www.krone.at/Oesterreich/Fall_von_Lepra_in_Salzburger_Asyl-Zeltlager-Keine_Gefahr-Story-472763

  16. 16

    @ Bernhard von Klärwo Nr. 12
    Sie haben sicherlich mehr Informationen als ich zur
    Verfügung. Aus Leserbriefen in "normalen " Tageszeitungen kann ich aber Ihre Meinung bestätigen, dass die Mehrheit der abgedruckten Stimmen einwanderungskritisch eingestellt ist. Leserbriefe werden aber hauptsächlich nur von interessierten und besorgten Bürgern geschrieben. Wie die Mehrheit der Deutschen aber denkt,weiß ich nicht, deshalb habe ich aus meinem persönlichen Umfeld geschrieben, annehmend es sei vielleicht doch repräsentativ.

  17. 17

    eagle1

    Ihre Angriffe auf Kammerjäger finde ich nicht

    gut.

    Er ist einer unserer Besten und hat lange in

    den moslemischen Ländern gelebt.

    Ihre Kritik geht ins Leere.

    Der Kammerjäger ist ein enger Freund von mir.

    Wir sollten zusammen halten.

  18. 18

    Unter Adenauer kamen nicht nur Türken in unser Land als "Gastarbeiter".

    In dem Dorf a. d. Schwäb. Alb, wo ich aufwuchs, hatten wir etliche griechische Familien. In der Kleinstadt im Tal lebten etliche Italiener. Türken waren mir unbekannt.

    Die Griechen sind ausschließlich unter sich geblieben. Die Frauen konnten nach Jahren noch kein Wort Deutsch, die Männer die in der Papierfabrik im Tal arbeiteten, konnten nur gebrochen deutsch. Die haben sich genauso wenig assimiliert wie die heutigen Türken.

  19. 19

    Das Foto bringts auf den Punk!

    @topaz

    Das Problem ist GANZ KLAR! Es ist so, das man seinem Gegenüber einfach nicht mehr vertraut.

    Denn man weiß ja nie........... VFS hört mit.

    Wer wie ich im Osten lebt weiss was ich meine und das Gefühl ist wieder da, diesmal in ganz Deutschland! Denken werden sehr viele wie wir, aber es auch aussprechen daß tun nur wenige. Immer mit dem Risiko von Gegnern angeschwärtzt und mundtot gemacht zu werden!

  20. 20

    Die englische Presse ist ehrlicher. Lesenswert.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3249667/Germany-state-SIEGE-Merkel-cheered-opened-floodgates-migrants-gangs-men-roaming-streets-young-German-women-told-cover-mood-s-changing.html

    Umbedingt auch das Video am Ende des Artikels anschaun. Willkommenszombies in München.

    Frage: Warum zeigen die jungen Flüchtlinge auf dem Bahnhof immer das Victory-Zeichen ?

  21. 21

    Frage: Warum zeigen die jungen Flüchtlinge auf dem Bahnhof immer das Victory-Zeichen ?
    ---------------

    Die wollen zwei.
    Eine herzeigbare mit Kopftuch für den Tag
    und eine Blonde für die Nacht....................... 😯

    Sarkasmus aus!

  22. 22

    @ Bine (Samstag, 26. September 2015 22:13):
    Das sind Ihre Erfahrungen, aber wir haben mit Nicht-Muslimen in der Regel definitiv weniger Probleme!

    Aber Ihr Kommentar erinnert mich an eine Buchstelle aus "Albtraum Zuwanderung" von Dr. Udo Ulfkotte (ich schreibe aber nicht alles ab):

    Nun ist es zwar richtig, dass in den 1950er-Jahren von Deutschland, das fleißige Arbeitskräfte suchte, Italiener, Griechen, Spanier und Portugiesen aktiv angeworben wurden - nicht jedoch Türken, Marokkaner und Tunesier. Wie also kamen diese überhaupt nach Deutschland? Millionen heute in Deutschland lebende Türken wurden weder jemals von einer Bundesregierung oder deutschen Unternehmen eingeladen noch waren sie je in Deutschland erwünscht. - Sie wussten das nicht?

    Türken und ihre Verbände begründen ihre Anwesenheit auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland heute gern mit ihrer angeblichen früheren Anwerbung als nach dem Krieg "dringend benötigte Aufbaukräfte". In Wahrheit wollte nicht eine der Bundesregierungen der 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahre türkische, marokkanische oder tunesische "Gastarbeiter" haben. Nur aufgrund gewaltigen Drucks seitens der Vereinigten Staaten (Deutschland war damals kein souveränes Land) nahm die Adenauer-Regierung Anfang der 1960er-Jahre einige kleine Kontingente türkischer Arbeitnehmer vorübergehend als "Gastarbeiter" auf, um die unter innenpolitischen Druck geratene türkische Militärregierung (die damals ein enger Verbündeter der Amerikaner war) vorübergehend zu entlasten. Die Hereinholung von "Gastarbeitern" wurde stets nur als vorübergehende Maßnahme (Stichwort "Gast"-Arbeiter) angedacht und nachweisbar gegen den erklärten Willen des Souveräns, des deutschen Volkes, durchgeführt. Im März 1956 wurde vom Allensbach-Institut bei Umfragen ermittelt, dass 55 Prozent der Bundesdeutschen gegen die Hereinholung dieser "Gastarbeiter" waren. Und das Emnid-Institut ermittelte 1965 eine Mehrheit von 51 Prozent der befragten Deutschen, die ebenfalls gegen die Hereinführung weiterer "Gastarbeiter" waren.

    Das oft zitierte deutsch-türkische Anwerbeabkommen vom Oktober 1961, das Türken in Deutschland eine maximale Aufenthaltsdauer von zwei Jahren zubilligte und in dem sich die Türkei verpflichtete, die nach Deutschland reisenden Türken jederzeit formlos wieder zurückzunehmen, sollte ausschließlich die zunehmende Zahl der illegal nach Deutschland strömenden Türken kanalisieren. Im Klartext: Türken kamen in Massen als Gesetzesbrecher (Illegale). Niemand hatte sie gerufen. Niemand wollte sie haben. Daran dürfte sich ja bis in die Gegenwart nichts geändert haben. Die vor Hunger und Arbeitslosigkeit in ihrer Heimat geflohenen Türken kamen 1961 in ein hoch entwickeltes Land - und keinesfalls in eine deutsche Trümmerlandschaft. Politiker verdrängen das heute. Und sie verdrehen nun in unverantwortlicher Weise die Geschichte.

    Quelle: Albtraum Zuwanderung von Dr. Udo Ulfkotte, 1. Auflage Oktober 2011, Seite 98

  23. 23

    "Die relativ geringen Beträge, die nötig wären, um die Lage der Flüchtlinge zu verbessern, lassen den Umgang mit Asylbewerbern, den sich Deutschland leistet, geradezu als verantwortungslos erscheinen. So beziffert das Land Nordrhein-Westfalen die Kosten für Unterbringung, Betreuung und Versorgung auf 12500 Euro pro Jahr und Asylbewerber. Angesichts von Kosten in solchen Dimensionen merkte Farhad Ameen Atrushi, der Gouverneur der nordirakischen Provinz Dohuk, gegenüber dem ZDF an: „Wenn wir nur zehn Prozent der Gelder hätten, die ihr für die Unterbringung der Flüchtlinge in Deutschland aufwendet, dann könnten wir die Lebensumstände hier so verbessern, dass niemand nach Europa emigrieren muss.“

    Zu befürchten ist allerdings, dass Deutschland noch länger an seinem ineffizienten Luxus-Asylsystem festhalten wird, während rings um Europa die Lage in vielen Flüchtlingslagern immer hoffnungsloser wird. "

    >>> http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/katastrophale-konsequenzen.html

  24. 24

    @ Klabautermann 17 #

    eagle1

    Ihre Angriffe auf Kammerjäger finde ich nicht

    gut.

    Er ist einer unserer Besten und hat lange in

    den moslemischen Ländern gelebt.

    Ihre Kritik geht ins Leere.

    Der Kammerjäger ist ein enger Freund von mir.

    Wir sollten zusammen halten.

    _____________________________________________________

    Also da muß ich wohl was klarstellen.
    Das war kein Angriff auf den Kammerjäger.
    Ich weiß auch nicht, wieso das so rübergekommen ist.
    Ich sprach von den Antifanten, wenn ich über einen mangelnden IQ geschrieben habe, auf keinen Fall von einem Mitblogger.

    Also noch mal ganz ehrliche Entschuldigung, wenn es da zu einem Mißverständnis gekommen ist.
    Ich muß besser darauf achten, daß ich mich eindeutig auf bestimmte Sätze beziehe, das schiene ich im Eifer des Gefechtes manchmal zu vergessen.

    Die allgemeine Instinklosigkeit, die ich da angesprochen hatte, war auf keinen Fall auf den Kammerjäger bezogen oder sonst irgendwen bestimmten.

    Ich meinesteils jedenfalls habe in letzter Zeit sehr oft ziemlich instinktlose Menschen gesehen und beobachtet. Besonders macht mir Angst, daß niemandem diese Sache mit der Jungmännerarmee aufzufallen scheint, außer ein paar "NaaahZiiihs" aus den einschlägigen Blogs, die ja eben nicht instinklos sind, da sie die Gefahren und den Schlamassel, in den wir da hineingeritten werden sollen, sehr gut erkennen.

    Also noch mal an den Kammerjäger ein Wort zur Güte, ich hatte
    Sie auf keinen Fall gemeint oder angesprochen, sondern mich auf diesen Satz in Ihrem Kommentar bezogen:
    " Diese Assifa-Deppen haben's wohl nicht besser verdient. Diese selbsternannten Antifaschisten stecken nunmal bis zum Anschlag im Ars*h des primitivsten F a s c h i s m u s der Geschichte - dem Islam-Faschismus ..... aber zu bekifft um's zu merken!"

    Ich hoffe, ich konnte das jetzt aufklären.
    Bitte nochmals um Nachsicht für die wohl nicht ganz gelungene Formulierung in meinem Text.

  25. 25

    Die BRD und die EU scheinen keinen Plan zu haben wie die Flüchtlingskrise bewältigt werden kann. Mit naiven, weltfremden Maßnahmen will man der Massenimigration Herr werden. Es wird nicht funktionieren. Wie man illegaler Massenimmigration Einhalt gebietet - zeigen die klassischen Einwanderungsländer. Diese Länder haben jahrelange Erfahrung auf diesen Gebiet. Aber scheinbar muß wiedermal die EU/BRD das Rad neu erfinden.
    Amerika sichert die Grenze zu Mexiko mit einen Zaun ab. Es funktioniert. Anstatt MIllionen von Süd- und Mittelamerikaner - schaffen es nur ca 200.000 Illegale im Jahr nach USA. Wär beim Grenzübertritt erwischt wird - wird registriert und am selben Tag mit einen kräftigen Arschtritt über die Grenze befördert. Wer im Inland erwischt wird, wird innerhalb kurzer Zeit ausgewiesen. In Australien ertrinkt kein einziger Immigrant im Meer, seitdem jedes illegale Boot an den Hacken genommen wird und zurück gezogen wird. England hält die illegalen Immigranten mit Zäunen am Eurotunnel in Nordfrankreich auf Distanz. Es funktioniert.
    In den spanischen Enklaven in Nordafrika schützen hohe Zäune die EU vor illegaler Einwanderung. Es funktioniert.
    Erst durch die Chinesische Mauer erlangte China seine Blütezeit.
    Erst duch einen hohen Zaun sind die Selbstmord Attentate in Israel zurück gegangen.
    Macht endlich einen Zaun um Deutschland.

  26. 26

    eagle1 24

    Das war kein Angriff auf den Kammerjäger.
    Ich weiß auch nicht, wieso das so rübergekommen ist.
    Ich sprach von den Antifanten, wenn ich über einen mangelnden IQ geschrieben habe, auf keinen Fall von einem Mitblogger.

    Ich hab das so verstanden, daß Sie die Flutlinge mit dem mangelnden IQ meinten.
    Keine Ahnung, warum der Klabauter das in den falschen Hals kriegte.

  27. 27

    "Ähnlich wie bei Coudenhove-Kalergi taucht der Gedanke auf , dass in Europa die Entstehung einer „hellbraunen Rasse“ gezielt herbeigeführt werden müsste" .

    In den 1930ger Jahren sagte mal einer :

    "Die Vermischung der Völker führt automatisch zur Verblödung einer bestimmten Rasse " .

    Isch weiß aber nischt mehr wer das war . . . . (isch schwör´s) ;-(

  28. 28

    Bine
    Samstag, 26. September 2015 22:13
    Unterlenningen? 😀

    Horst3
    Samstag, 26. September 2015 23:29
    Habe mal einen Auszug übersetzt:

    Deutschland im "Siegestaumel" mit offenem Schleusentor für Migranten

    "Erstaunlicherweise bewahrte die Polizei Stillschweigen über die Vergewaltigung, die im Juni stattgefunden hatte. Erst, nachdem eine Lokalzeitung darüber berichtete - und behauptete, deutsche Behörden würden beim Thema Migrantengewalt nicht an die Öffentlichkeit' gehen, weil sie 'Kritikern von Massenwanderung nicht in die Hände spielen wollten' — wurde seitens der Polizei bestätigt, dass sie stattgefunden hatte.

    Der Hauptkommissar des Bezirks, Bernd Flake, besteht darauf, dass das offizielle Schweigen dazu diente, das Vergewaltigungsopfer zu schützen. Aber er fügt hinzu:

    >blockquote>'Wir werden diese Politik fortsetzen (die Öffentlichkeit nicht zu informieren), wann immer Verbrechen in Asylunterkünften begangen werden.' "

  29. 29

    PS... außerdem schreibt die Daily Mail:
    die Stimmung kippt (in D) 😉

  30. 30

    eagle1

    Da habe ich wohl was falsch verstanden.

    Ich entschuldige mich in alle Form.

    Klabautermann

  31. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 27. September 2015 9:34
    31

    OT

    ""Trittin Chef der neuen Atom-Kommission

    Und ich dachte schon, Schlimmeres aus Berlin sei nicht mehr denkbar. Nun das! Merkel macht den Bock zum Gärtner: Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne, Foto) soll die von der Bundesregierung geplante Atom-Kommission leiten. (Das erfuhr die „WirtschaftsWoche“ aus Regierungskreisen.) Ein hübsches Rentner-Recycling für den längst abgehalfterten, verbissenen Atomkraftgegner aus Grüner Vorzeit also.

    (Von Peter Helmes)

    Die Kommission wurde im Juli von der Koalitionsspitze beschlossen und soll noch in diesem Jahr die Arbeit aufnehmen. Sie soll Vorschläge erarbeiten, wie die Atom-Rückstellungen der vier Atombetreiber E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW gesichert werden können, die den Abriß der Atommeiler und die Endlagerung des Atomabfalls finanzieren sollen.

    Weitere Mitglieder der Kommission sollen auch der frühere Bundesminister Klaus Töpfer (CDU), Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller (SPD) sowie Michael Vassiliadis*, Chef der Gewerkschaft IG BCE sein. Auf Seiten der Industrie schickt RWE-Vorstandsvorsitzender Peter Terium seinen Stellvertreter Rolf Martin Schmitz als Verhandlungsführer nach Berlin...""
    https://conservo.wordpress.com/2015/09/25/atom-rueckstellungen-trittin-chef-der-neuen-atom-kommission/

    *MICHAEL VASSILIADIS

    …UND VETTERNWIRTSCHAFT, GELL!!!

    Michael Vassiliadis IST DER BUHL DER SPD-BONZIN, IRANERIN YASMIN FAHIMI:

    Michael Vassiliadis ist geschieden und hat zwei Söhne.[1] Seine Lebensgefährtin ist die Diplom-Chemikerin Yasmin Fahimi, die 1986 in die SPD eingetreten ist und 2014 zur Generalsekretärin dieser Partei gewählt wurde.[4]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vassiliadis

  32. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 27. September 2015 10:34
    32

    @ topaz #16

    Manche, in meinem Bekanntenkreis, haben sich auch rückentwickelt durch die medienmanipulierten Mitleidfischen-Fotos oder durch Merkels "Wir schaffen das!" angespornt.

    +++++++++++++++++

    @ Bine #18

    Also Italiener, Griechen, Spanier u. Portugiesen sind keine Religionsmissionare einer neuen Religion. Sie füllen teils unsere Kirchen/Gottesdienste wieder auf, viele sind aber auch in ihre Heimat zurückgekehrt.

    Doch jeder Muslim ist, laut Koran, ein Missionar u. wenn der Kafir/lebensunwerte Ungläubige nicht konvertieren will, muß ihm der Kopf abgeschlagen(Suren 8;12 + 47;4) jedenfalls getötet(Suren 9;5 + 4;89) werden. Dies hat jeder Moslems verinnerlicht: der Moslem ist der rechtgläubige Herrenmensch(Suren 48;28 + 3;110), Ungläubige/Kuffar seien schlimmer als Vieh(Sure 8;55)

    Jeder Moslem ist mindestens ein indirekter Islam-Missionar, nämlich durch seine Anwesenheit, durch seine karnickelartige Vermehrung, seine Kultur, sein Benehmen allgemein, seine Blicke auf uns, seine Sitten u. Gebräuche, Ablehnung von Schweinefleisch, seinen Kauf von Halal-Fraß, Sackkleider u. Kopftücher für die Musliminnen, den Moscheebau, seine Scheinfreundschaften die der Moslem schließt(Taqiyya-Vers 28 in Sure 3: Freundschaft heucheln, sich verstellen! Siehe auch Surenverse 5;51 + 4;144)
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure4.html

    Und hier noch ein Artikel des Spiegels von 1983, als er, SPD u. Gewerkschaften noch nicht völlig verblödet bzw. islamophil bzw. durch Moslems unterwandert waren; Auszüge:

    ""Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt. Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen. "Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem", sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD). Und die Hodschas haben die Mauern noch höher gemacht. Die Türken, sagt Gewerkschaftsboß Adolf Schmidt, dürfen vor Ort "nicht die Überzahl haben". Sonst ist Zoff im Pütt...

    Über das kleinislamische Schisma hinweg spannt sich eine Brücke gemeinsamer Grundwerte. Der wichtigste: Türkün türkten baska dostu yoktur - ein Türke kann nur eines Türken Freund sein...

    die den Kindern im Koranunterricht einpauken, wer sich mit Deutschen einlasse, werde wie diese zur Hölle fahren...

    Aus einer Dortmunder Moschee war zu vernehmen, der dortige Hodscha habe seine Koranschüler davor gewarnt, sich mit Christenkindern einzulassen, weil einst allen Christen die Hälse abgeschnitten würden...

    "Die Koranschulen verhindern die Integration", sagt Herr Okutan. "Wer sein Kind in die Koranschule schickt, schadet ihm, weil er es zwingt, Fremder zu bleiben", schreibt der Sozialdemokratische Pressedienst...

    absoluter Gehorsam der Schüler gegenüber dem Lehrer, Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann, Haß auf "alles, was nicht von Allah kommt". Und die Deutschen sind natürlich nicht von Allah...""
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

    Wenn im Falle eines Bürgerkrieges - ich bin überzeugt, dieser werde kommen - auf deutschem Boden die Moslemführer rufen, wird ihnen die graue Millionenmasse Moslems folgen.

  33. 33

    "Für diese Schlange muß sich Berlin schämen" - barmt das Front- und Hetz-Blatt der Asylantenlobby "BILD":

    http://www.presseluegenclub.blogspot.co.uk/2015/09/das-politische-pressetagebuch-25092015.html

    Es gibt eine ganz andere "Schlange", für die sich Berlin "schämen" sollte. Die Nettichkeit verbietet jedoch weitere Charakteristiken dieser Persona non grata im Kanzlerbunker.

  34. 34

    @ ist lahm 28

    Guten Morgen, liebe(r) ist lahm,

    in Unterlenningen bin ich geboren, als ich ca. 1 Jahr alt war sind wir nach Hochwang ("Scheufelen-Dorf")gezogen.

  35. 35

    Liebe BvK 32,

    Also Italiener, Griechen, Spanier u. Portugiesen sind keine Religionsmissionare einer neuen Religion. Sie füllen teils unsere Kirchen/Gottesdienste wieder auf, viele sind aber auch in ihre Heimat zurückgekehrt.

    Um etwaigen Mißverständnissen im Vorfeld vorzubeugen: Ich bin gegen den Islam etc., genauso wie alle hier !

    Auf die Religionszughörigkeit zielte ich mit meinem Kommentar gar nicht ab. Eher auf verblüffend ähnliche Verhaltensweisen, ich komme nicht umhin, daß es mich doch sehr an die "Gepflogenheiten" der Türken erinnert.

    Der Griechenbruder paßte wie ein Schießhund auf seine, mit mir gleichaltrige Schwester auf. Sie durfte sich nicht schminken, nicht ausgehen, der nicht regelmäßige Kontakt mit uns Mädchen war nur geduldet. Alle Frauen trugen keine Kopftücher.

    Als ich noch unter 10 J. war, hatte ich mit einigen Griechenfrauen einige Male Kontakt, wir gingen zusammen spazieren. Wir konnten uns nicht verständigen, weil sie kein Wort deutsch sprachen und verstanden. Mit den erwachsenen Deutschen haben sie sich nie abgegeben.

    Als Jugendliche fuhren wir regelmäßig in die Kleinstadt Kirchheim, um unserem öden Nest zu entfliehen, um Party mit Freunden zu machen, oder ins Kino etc.

    Dann kotzte uns die oft regelrechte Belästigung und Verfolgung von männl. ital. Jugendlichen an.

    Einmal hatten sie uns hartnäckig durch das ganze Städtchen verfolgt, wir flohen regelrecht vor ihnen. Als wir uns dem Gebäude der Polizei näherten, kam mir plötzlich die Idee, daß wir einfach ins Gebäude reingehen sollten.
    Wir taten dies, und blieben hinter der Türe stehen. Der Polizist, der hinter einer Theke saß guckte uns verwundert an. Kurze Zeit später gingen wir vorsichtig raus, und siehe da, alle waren wie vom Erdboden verschluckt. Danach reichte der kurze Hinweis "Ich rufe die Polizei", und schon war der Spuk vorbei.

  36. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 27. September 2015 13:59
    36

    @ Bine

    1.) Sie haben teilweise recht, aber nicht durchgehend

    2.) Bei uns in Deutschland war es bis in die 1970er in Kleinstädten u. Dörfern ebenfalls noch unangebracht, als Teenager oder junge Frau ohne Anstandswauwau auszugehen, als Pärchen unverheiratet Hotelzimmer zu buchen, in Wilder Ehe zusammenzuleben oder als Evangele eine Katholikin zu heiraten oder umgekehrt. Vor ca. 5 Jahren weigerte sich der ev.-luth. Pfarrer den Sohn einer Nachbarin zu taufen, weil die Taufpatin kath. war(Unsere Stadt, stark geprägt durch ev. Pietismus, ev. Erweckungsbewegung u. Freikirchliche) hat immerhin rd. 95000 Einwohner).

    3.) Sie dürfen den Islam, der bis nach Italien eingedrungen war nicht vergessen. Im Falle Griechenlands die aus der Türkei vertriebenen Griechen; zudem die turk-islamische Minderheit in Griechenland; der Islam mit seiner rigiden Moral im Gepäck/färbte ab! Die orientalischen Christen sind nun mal konservativer als westl.

    4.) Außerdem waren die Protestanten früher keinesfalls "lockerer" als die Katholen.

    Im Gegenteil: mit der verkniffenen Reformation, der protestantischen Moral drang die sexuelle Verklemmtheit/Zeitgeist bis nach Italien, wo man mit der "Unterhosenmalerei" begann, nämlich den Nackedeis auf den alten Gemälden "Unterhosen" überzupinseln.

    Die Reformation richtete sich vor allem gegen den "unmoralischen Lebenswandel" der Katholiken u. gegen bildl. Darstellungen von Heiligen, siehe protestantischer Bildersturm/Kirchenbrechen.

    5.) Orientalische Christen: Die Kopten - u. Aramäer in Deutschland bleiben auch mehrheitlich für sich(Viele heißen mit Nachnamen "Sahin", ob das Inzucht ist oder was?). In unserer Stadt gibt es eine aramäische Hochburg mit immernoch arangierten Ehen, Bevorzugung des männl. Nachwuchses u. Jammern der Eltern, daß Mädchen soviel kosten würden "Kleidung, Parfüm, Deos!", wie mir eine ca. 55-jährige Aramäerin verriet und eigentlich würden die Töchter mit 14 verheiratet, aber die Mädchen wollten zur Schule gehen u. arbeiten: "Mädchen teuer, sooo teuer... nix gut, teuer!", dazu seufzte sie, wobei sie schon Uroma war.

    6.) Nach wie vor bleiben auch die 4,5 Mio. Rußlanddeutschen hier in "Heimdeutschland"(so nennen Rußlanddeutsche unser Land) meist unter sich u. bilden Parallelgesellschaften. Bevor sie hierherströmten - Kohl u. Waffenschmidt als Lockvögel, die sich konservatives Wahlvieh versprachen - arrangierten sie in ihren deutschen Dörfern am Ural u. in Kasachstan Ehen, ihre ev. Sekten, die dauernd mit ihrem Bibelgedöns nerven(aber eben nicht mit dem Schwert u. Christen sind es auch, wenn auch verbissene), tun es heute noch. Einige versicherten mir, noch nie in Deutschland gewählt zu haben. Ihre männl. Jugend, bereits die 2. Generation, tut sich oft durch arge Kriminalität hervor: Wodkasaufen, Schlägereien, Messerstechereien, Diebstahlbanden mal mit, mal gegen Moslems.

    7.) Wir in der Unterschicht, nicht zu verwechseln mit dem Lumpenproletariat, hatten auch Griechen u. Italiener als Nachbarn, damals in den 1960ern. Bei denen spielte sich viel auf der Straße ab, letztendlich blieben sie aber unter sich. Meine Mutter gab ihnen öfter Klamotten für die Kinder. Das führte dazu, daß sie - wie angefüttert - dauernd unangemeldet zu Besuch kamen, bis meine Mutter sie hinauswarf. Daß man sich in Deutschland anmeldet bzw. fragt, ob man vorbeikommen dürfe, war denen nur schwer beizubringen.

    Aber niemals können wir christl. Südeuropäer mit denen vergleichen, die dem Islam angehören. Zu genannten Beispielen in den Kontakten mit südländ. oder osteuropäischen u.ä. Fremden(mit denen auch mehr Kriminalität u. die Mafia herkam) kommt eben der Islam als negative Kraft noch dazu...

    Man kann sich mit vielem arrangieren, vieles tolerieren, aber mit Moslems geht es auf Dauer nicht gut.

  37. 37

    BvK,

    2.) Bei uns in Deutschland war es bis in die 1970er in Kleinstädten u. Dörfern ebenfalls noch unangebracht, als Teenager oder junge Frau ohne Anstandswauwau auszugehen, als Pärchen unverheiratet Hotelzimmer zu buchen, in Wilder Ehe zusammenzuleben oder als Evangele eine Katholikin zu heiraten oder umgekehrt. Vor ca. 5 Jahren weigerte sich der ev.-luth. Pfarrer den Sohn einer Nachbarin zu taufen, weil die Taufpatin kath. war.

    Was Sie schildern, habe ich in Köln erlebt. Ich zog aus BW nach Köln als ich 21 J. alt war.
    Es wurde in Köln, im Gegensatz zu meinem Heimatland, ein riesengroßer Unterschied zwischen Katholen u. Evangelen gemacht, wie im Mittelalter. Richtig hinterwäldlerisch. Also, ich habe diesbezüglich etwas andere Erfahrungen gemacht als Sie.

    Ich habe Eltern, deren deutsche Vorfahren Anfang des 18. Jh. nach Ungarn ausgewandert sind. Meine Eltern waren in der strengen, patriarchalen Tradition ihrer Eltern sehr eingebunden (Eltern, auch alle Älteren wurden ausschl. nur in der 3. Person angesprochen, etc.).

    Ich bin 1953 geboren. Meine jüngeren Geschwister + ich wurden sehr streng und kath. erzogen. Da ich aber schon immer, zum Leidwesen meiner Eltern, aus der Reihe tanzte, und mich kaum den fam. strengen Regeln unterwarf, mußte ich mir meine Freiheiten stets sehr mühsam erkämpfen.
    Selbst diese verdammte Knute, konnte meinen riesigen Freiheitsdrang nicht unterdrücken!

    Damit ich in meine Freizeit nach meinem Gutdünken gestalten konnte, habe ich meinen Eltern ganz harmlose Geschichten erzählt. Ansonsten wäre ich nie mehr aus dem Haus gekommen.

    Am liebsten wäre ich Gammlerin geworden. Ich fuhr mit 19 nach Tübingen und habe mir dort in einem Armeeladen eine olivfarbene Armeejacke gekauft.

    Ich war das erste Mädchen im Dorf, das mit 18 den Führerschein machte, und einen gebrauchten VW-Käfer kaufte und fuhr. Ansporn war, daß ich nicht auf andere angewiesen war, um überall da hinzukommen, wo ICH hin wollte.

    Ich war politisch sehr interessiert, habe mehrere WE-Seminare besucht, einmal 2 Wochen lang im franz. Pyrenäenvorland in Foix. Wir wurden geschult von extrem linken Gruppierungen.

    Ansonsten kann ich Ihnen zu den anderen, von Ihnen angeführten Punkten, zustimmen.

  38. 38

    @ Klabautermann 30#

    Keine Ursache, wollte nur Mißverständnissen vorbeugen. Wir brauchen jetzt alle Energien für den Widerstand.
    Da sollten wir uns auf keinen Fall wegen irgendwelcher Mißverständnisse oder persönlicher Interferenzen kappeln.
    Würde nur den Gegnern zuspielen. Das gönn ich denen auf keinen Fall.

    Ich persönlich habe auch ganz und gar nix gegen den Kammerjäger. Zwar hält er mich fürn Türk, aber das ist nicht so, da kann ich ihn beruhigen. Bin weder Turk noch sonst islamisch angehaucht.

  39. 39

    Bine . . .
    Auch ich hatte damals so'ne Armee-Jacke wo hinten draufstand :

    "Sie säen nicht, sie ernten nicht - und Gott der Herr
    ernährt sie doch"! PEACE

    Habe mir (vom gemeinen Volk) sehr oft anhören müssen:
    "Eh, du langhaariger Bombenleger, hau ab in die Ostzone
    wo solche Gammler wie du, hingehören"! Ach, war DAS schön!
    (bin Jahrgang 50)

  40. 40

    zurück zum Thema:
    http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Darf-ich-eine-schwangere-Sklavin-verschenken/story/14559620

  41. 41

    Kammerjäger 39

    Nur das noch....

    Als ich im Sommer 1972 in Südfrankreich war, gabs in Läden Aufkleber mit dem Text "Faites l'amour , pas la guerre" (Macht Liebe, nicht Krieg). Viele von uns kauften diese, ich klebte diesen ans Heck meines Käfers. Meine Eltern wußten die Bedeutung nicht, und wahrscheinl. konnte keiner der Erwachsenen im Dorf französisch. Im anderen Fall hätte ich ihn entfernen müssen 😀

    Als ich 17 war gaben die Rolling Stones am 20. September 1970 a. d. Killesberg i. Suttgart ein Konzert. Jungs aus Stuttgart holten meine Freundin u. mich in unserem Kaff ab. Ich bin erst am Montagmorgen nach Hause gekommen. Gab sehr viel Ärger deshalb.

    Bei uns gab es öfter in irgendwelchen verlassenen Steinbrüchen oder auf Burgruinen (Schwäb. Alb) Rockkonzerte.

    Ich bin heute sehr froh, daß ich damals vieles gemacht habe.
    Es war eine unübertrefflich genial schöne Zeit !!

  42. 42

    @ Bine Nr. 41
    ja, die Kindheits-und Jugenderinnerungen sind oft die
    schönsten, man erinnert sich ihrer ein Leben lang.
    Mein erstes Konzert war als Jugendlicher in der Berliner Waldbühne mit Uriah Heep, Small Faces, Country Joe Mc.Donald und Manfred Man. Trotz stömenden Regens unvergesslich.
    Aber zu den Siebzigern und Heute : Wir sind in der Schule mit sehr kritischem politischen Bewußtsein und selbständigem Denken erzogen wurden.
    Können Sie sich heute noch eine Serie wie "Ein Herz
    und eine Seele " vorstellen ? Wo gegen Gastarbeiter und Sozis gehetzt wird ? Was wäre das heute für ein
    Aufschrei : Rassismus, Diskriminierung !!!

  43. 43

    Vom 16.- 18. Oktober 2015 findet in München die von linken Gruppierungen geplante 2.Internationale Schlepper- und Schleusertagung statt. Diese wird mit Steuergeldern gefördert. Ungeheuerlich!!!

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/schlepper-lobbyisten-erhalten-oeffentliche-foerdergelder/