Zur Dokumentation für spätere Zeiten: Ausländergewalt gegen Polizeibeamte im Jahre 2010


Zur Dokumentation für spätere Zeiten: Ausländergewalt gegen Polizeibeamte im Jahre 2010

Die Nachrichten sind 5 Jahre alt. Sie wären nicht der Rede wert, wenn es sich bei ihnen nicht um ein Thema handelte, über das Medien so gut wie nie berichten – oder wenn, dann mit geschönten Zahlen: Es geht um Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizeibeamte. Die Zahlen sind erschreckend: Über 50 Prozent aller Gewaltattacken in Großstädten auf Polizisten gehen auf das Konto von Nichtdeutschen. Obwohl die Zahl der Ausländer in den Großstädten damals kaum über 20 Prozent der Gesamtbevölkerung betrug. Womit die relative Gefahr, die von Ausländern für Polizisten ausgeht, noch um ein Vielfaches größer ist.

Michael Mannheimer, 22.9.2015

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Gewalt gegen Polizisten nimmt zu – Jeder zweite Schläger Migrationshintergrund

Untersuchungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) zufolge, an der mehr als 20.000 Beamte teilgenommen hatten, stieg die Zahl der schwerer verletzten Polizisten von 2005 bis 2009 um mindestens 60 Prozent. In Großstädten hatte demnach jeder zweite Täter, der auf Ordnungshüter losgeht, ausländische Wurzeln.

Und das Motiv war in jedem dritten Fall Hass auf Polizei und Staat, wie die verletzten Beamten vermuteten. Städte wie Stuttgart, Dortmund und Berlin meldeten in den vergangenen Jahren zehn Prozent mehr Verletzte als zuvor. In der Hauptstadt zogen sich fast 500 Polizisten Blessuren zu, weil Verdächtige sich etwa gegen Kontrollen oder Festnahmen sträubten. Bundespolizisten, die auch auf Bahnhöfen Dienst tun, wurden sogar doppelt so oft angegriffen wie im Vorjahr.

Volkssport: Mit Polizisten anlegen

In Stadtteilen wie Berlin-Wedding oder Duisburg-Marxloh ist es schon fast zum Volkssport geworden, Polizisten zu drangsalieren. Dort sind es meist junge Zuwanderer, die Recht und Gesetz für sich beanspruchen. Streifenwagen werden aus dem Hinterhalt mit Steinen und Glasflaschen beworfen, einfache Einsätze bei Parkverstößen und Ruhestörungen können zu Großlagen ausarten, weil die Beamten eingekesselt werden. Die vermeintlichen Ordnungshüter seien längst “zu Statisten des Sauf- und Erlebnistourismus degradiert” worden, mit denen man sich ungestraft anlegen könne. Gerade unter “jungen Migranten” sei es angesagt, am Wochenende “Bullen aufzumischen”. Respekt vor Amtspersonen: Fehlanzeige. In der allgemeinen Hektik einer solchen Situation – nicht selten stünden den Beamten Hunderte gegenüber – könnten die meisten Angreifer sogar noch “ungestraft das Weite suchen”.


Alles vom 6.9.2011 bitte lesen auf
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,784705,00.html


Fundstelle:
http://www.frsw.de/gewalt1.htm

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