Deutsche Politiker bereiten bereits ihre Flucht vor dem Volk vor


Das deutschenfeindliche politische Establishment hat nun Angst vor seinem eigenen Volk

Solche Meldungen kennt man bisher eigentlich nur aus diktatorischen Bananenrepubliken oder Ländern, die sich in einem heißen Krieg befinden – und wo sich die kriegerischen Auseinandersetzungen bereits bis an den Rand der Regierungsviertel bewegt haben. Doch es ist eine Meldung aus Deutschland. Hier bereiten offenbar Politiker und andere an der Massen-Immigration beteiligten Fluchthelfer bereits ihre Flucht vor. Dieselben, die uns unentwegt versichern, dass es zur Multikulturisierung Deutschlands keine Alternative gibt, dass unser Land durch die Zuwanderung ein sichererer, lebenswerterer und farbigerer Ort werden würde, haben nun offenbar begriffen, was sie Deutschland eingebrockt haben: Den Krieg der Kulturen, die sie hierhergeholt haben. Denn mit all den Immigranten aus diversen Regionen dieser Welt haben sie natürlich auch deren Vorurteile, deren religiöse Intoleranz und deren jahrhundertelangen Konflikte importiert. Türken gegen Kurden, Sunniten gegen Schiiten, “Gläubige” gegen “Ungläubige”, Traditionalisten gegen Modernisten, patriarchalische gegen offenen Systeme. Im wahrsten Sinne des Wortes wird das politische Establishment nun jene Geister nicht mehr los, die sie einst riefen. Und nun geraten sie in Panik. Panik nicht nur vor einem Bürgerkrieg in Deutschland, sondern vor allem nackte Angst vor dem Souverän. Deutsche Politiker und Asylfunktionäre fürchten nichts mehr als den nackten Zorn derer, die sie an den Rand des Abgrunds getrieben haben, die sie schamlos zerstören und gegen andere Kulturen auszutauschen begannen. Sie zittern offenbar bereits vor dem aufflammen des furor teutonicus, vor dem bereits die Römer zitterten. Der Ausdruck wird dem römischen Dichter Marcus Annaeus Lucanus (39–65 n. Chr.) zugerechnet, in dessen Werk Bellum civile er nach heutiger Quelle erstmals auftaucht. Er nahm damit Bezug auf einen vermeintlich herausstechenden Charakterzug des germanischen Volkstammes der Teutonen, der wütenden, mitleidlosen (auch mit sich selbst), selbstvergessenen Raserei der Teutonen in der Schlacht. Der Ausdruck spiegelt den Schrecken wider, der die aufstrebende Römische Republik beim ersten Zusammentreffen mit germanischen Stämmen auf ihrem italienischen Gebiet im 2. Jahrhundert v. Chr. ergriffen hatte. Diesen Furor versuchten die Linken den Deutschen abzugewöhnen, damit sie ihr schändliches Vernichtungswerk in aller Ruhe und ohne Angst vor dem eigenen Volk durchführen konnten. Vielleicht haben sie sich getäuscht – und werden bald in einer Weise für ihr Werk bestraft werden, wie sie es sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht hätten vorstellen können.

Michael Mannheimer, 27.9.2015

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Aus Kopp-Online, 27.09.2015

Training für den Ernstfall: Fluchthelfer aus der Politik bereiten ihre eigene Flucht vor

Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.

Im neuen Sachbuch Die Asylindustrie (Anm. von Udo Ulfotte) wird zum ersten Mal aufgezeigt, welche Interessen deutsche Politiker, Journalisten und die Sozialverbände am Asyl-Tsunami haben. Dort wird auch mit allen Belegen beschrieben, welche Vorbereitungen deutsche Elitetruppen treffen müssen, damit sie das Land noch schnell verlassen können, wenn das System kollabiert.  Nachfolgend ein Auszug aus dem Vorwort des Buches:

Im klassischen Krieg profitieren Rüstungsunternehmen. Politiker ziehen dann die Fäden. Und Journalisten liefern die Propaganda. Jeder weiß das. Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit. Stattdessen gibt es nur noch Kriegspropaganda.  Und auch bei jenem Krieg, der gerade da draußen skrupellos mit der Migrationswaffe und Flüchtlingsströmen geführt wird, ist das nicht anders. Unsere Leitmedien bombardieren uns mit gleichgeschalteter Propaganda. Und unsere Politiker sitzen an den Schalthebeln der Macht und zugleich auch noch in den Beiräten und Aufsichtsräten jener Asyl- und Sozialindustrie, welche wie die Rüstungsindustrie in den klassischen Kriegen an jedem verkauften Geschütz heute von jedem weiteren »Flüchtling« finanziell profitiert. Ich werde das mit vielen nachprüfbaren Fakten belegen.


Aber wir Steuerzahler sollen das alles nicht hinterfragen. Und wir sollen nicht dagegen protestieren. Denn so, wie die Rüstungsindustrie die Friedensbewegung hasst, so hassen Politik, Leitmedien und Sozialindustrie jene, welche gegen ihren Profit mit den Flüchtlingsströmen und die dahinter stehenden geostrategischen Ziele aufbegehren. Tatsache ist: Es gibt sogar nicht wenige gewinnorientierte Aktiengesellschaften und Banken, die im Flüchtlingsgeschäft an vorderster Front stehen. Das alles sind skandalöse Zustände. Aber unsere Leitmedien schauen weg. Sie berichten auftragsgemäß über Schlepper, die mit Flüchtlingen Millionen machen, während die reichsten europäischen Familien über Schweizer Briefkastenfirmen im Hintergrund Milliarden in der Asylindustrie verdienen. Auch das kann man belegen.

Allein die Pharmaindustrie erwartet wegen der jüngsten Flüchtlingsströme jetzt einen zusätzlichen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich. Und zwar nur mit Präparaten gegen Hepatitis C. Wenn Hepatitis-Erkrankungen in bestimmten Ländern extrem häufig auftreten, dann spricht das Auswärtige Amt in seinen offiziellen Mitteilungen von »hoher Durchseuchung«. Die Pharmaindustrie liebt Flüchtlinge aus solchen Ländern mit »hoher Durchseuchung«. Natürlich können die Flüchtlinge nichts dafür, dass ihre Heimat mit hochinfektiösen Krankheiten »durchseucht« ist. Ich schreibe das nicht, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, sondern um aufzuzeigen, wer an ihnen verdienen will. Und damit möglichst viele kranke Flüchtlinge möglichst schnell in den Genuss teurer Präparate kommen, wird immer wieder darüber diskutiert, für sie eine kostenlose Gesundheitskarte einzuführen, bei der die Solidargemeinschaft für die chronischen Krankheiten der Asylbewerber haftet. Allen Politikern, die das unterstützen, stehen lukrative Posten als Lobbyisten in der Pharmaindustrie offen. Und Journalisten, welche die Einführung der Gesundheitskarte für Asylbewerber medial unterstützen, werden mit hoch dotierten Journalistenpreisen geködert oder können auf Jobs in den Pressestellen der Pharmabranche hoffen. Die Bürger da draußen bezahlen die Rechnung – und ahnen es nicht.

Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html;jsessionid=FF9FF0614BF05311D98A28C1615F6147

Im Ausland schlägt das neue Werk Ulkfkottes schon jetzt hohe Wellen – deutschsprachige Medien ignorieren es und schweigen den Inhalt tot, aus gutem Grund.


 

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