Vaclav Klaus: Merkel zerstört Europa


klaus

„Ich habe tiefe Sorge um die Zukunft der europäischen Zivilisation.
Es geht um nichts Geringeres“

Zitat Václav Klaus

Selbstverständlich hat Václav Klaus recht wenn er sagt, dass die deutsche Bundeskanzlerin Merkel Europa zerstört. Und selbstverständlich ist Klaus kein “Nazi” – wie in die deutsche Linkspresse diffamiert. Klaus hat die Schrecken der Nazi und denen folgend die des Bolschewismus erlebt in seinem Land. Wie kaum ein anderer heute lebender Europäer weiß er aus eigener Erfahrung, was Staatsterror, was Unterdrückung der Meinungsfreiheit, was das Fehlen jeder Menschenrechte in einem Land ist. Die gegen ihn anschreibende junge Gilde stramm linker Gesinnungs-Journalisten, mit denen wir es derzeit zu tun haben, kennt von alledem nichts. Sie kennen höchstens endlos scheinende fette Jahre, vielleicht die quälende Frage, wohin diesmal in den Urlaub fahren (weil man ja bereits alles bereist hat), oder was sie sich zum nächsten Geburtstag wünschen sollen, weil sie ja eh bereits alles haben. Vom Nationalsozialismus, seinem Bruder Bolschewismus oder deren theologischem Pendant Islam wissen diese im Speck aufgewachsenen Maden in der Regel nichts. Die paar Zeilen die sich sich in Büchern angelesen haben, sind ohne jede Bedeutung für die Bildung ihres gutmenschlichen Bewusstseins, das von einer einzigen, pathologischen Motivation geprägt wird: “Wir sind die Guten. Wir allein wissen, was gut ist. Und wer nicht ist wie wir, der ist böse.” Diese “guten” sind derzeit dabei, das Erbe unserer Vorväter binnen einer einzigen Generation zu verspielen. Seien wir deutschen Patrioten und Heimatliebenden daher jene, die ihnen das Spiel verderben. Es gibt keine andere Wahl. Denn es geht um Sein oder Nichtsein des deutschen und europäischen Erbes.

Michael Mannheimer, 27.9.2015

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Von L.S.Gabriel, PI, 22.9.2015

Vaclav Klaus: Merkel zerstört Europa


Erst vor wenigen Tagen machte der ehemalige tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus (Foto) mit einem „Aufruf an die Regierungen und Paralamente“, ihre Verantwortung gegenüber ihren Ländern endlich wahrzunehmen und die Grenzen zu schließen, von sich reden. Nun hat sich der wenig politisch korrekte 74-Jährige erneut zu Wort gemeldet. In einem lesenswerten Gastbeitrag in der WELT rechnet er mit der „naiven, unseriösen und selbstmörderischen“ Willkommenspolitik Angela Merkels ab.


Václav Klaus war von 2003 bis 2013 tschechischer Staatspräsident und galt stets als Gegner der EUdSSR. 2008 lehnte er es geradezu empört ab, die EU-Flagge auf der Prager Burg zu hissen. Klaus war immer für ein Europa der Vaterländer, dessen Stärke vorrangig im nationalen Zusammenhalt der Länder liegt. Schon lange warnt er vor der EU-gewollten zügellosen Einwanderung, die nur dazu diene, eben diesen Zusammenhalt zu schwächen, die Regierbarkeit der Länder zu untergraben und schlussendlich die Nationalstaaten aufzulösen.

Über die deutsche, aus seiner Sicht nur noch linkslastige, Politik im Speziellen hat er sich bereits vor einigen Monaten kritisch geäußert. Selbst die CDU unter dem Deckmantel der „Christdemokraten“ sei zu einer linken Partei geworden und er fühle sich, wenn er nach Deutschland sieht, 25 Jahre nach dem Mauerfall an die Zeiten des Kommunismus erinnert, so Klaus damals.

Nun, wo seine schlimmsten Befürchtungen der zerstörerischen Pläne der EU, mit Merkel in der Führungsrolle, offensichtlich eintreffen schreibt er in der WELT:

Die Deutschen glauben an eine reibungslose Integration der Migranten. Sie werden sich noch wundern – und darüber hinaus die Europäische Union in ernste Schwierigkeiten bringen.

Die gegenwärtig in fast ganz Europa, aber insbesondere in Deutschland öffentlich geführte Diskussion über die Massen- (das heißt kollektive, nicht individuelle) Zuwanderung, die auf dem Begriff „Flüchtling“ aufbaut, anstatt auf dem Begriff des Migranten, noch besser gesagt des ökonomisch-motivierten Migranten, ist unseriös, irreführend und durch ihre übertriebene political correctness sogar geradezu selbstmörderisch. [..]

Die heutige Debatte über die Zuwanderung ignoriert diese elementaren Fakten. Die von der Ideologie des Multikulturalismus benebelten Ideologen sehen darin kein Problem. Sie glauben, dass es möglich ist, die Gesellschaften in den einzelnen Staaten Europas problemlos mit den Migranten „aufzufüllen“

Man wolle ein „neues Europa“ auf den Trümmern der bestehenden Gesellschaften Europas aufbauen, nur dafür diene die „Willkommenspolitik“. Aus den Migranten sollten die ersten „Angehörigen der erträumten europäischen Nation“ werden, zitiert Klaus seinen ehemaligen Kanzler Jirgi Weigl. Die „neuen Europäer“ würden dadurch, dass sie keinerlei Bindung an irgendeinen der heutigen Nationalstaaten hätten zum Kittmittel eines neuen multikulturalistischen Europas, so Klaus.

Genau das ist es was die Refugee-Welcome-Schreihälse und Toleranzdiktatoren dieser Tage umtreibt. Das patriotische „Pack“, das den bunten Träumen noch wachen Widerstand entgegensetzt möglichst rasch auszutauschen.

Vaclav Klaus beschreibt das Handeln von Gauck und Merkel als naiv, lächerlich und verantwortungslos:

Die Annahme dieser Politiker, allen voran von Herrn Gauck und Frau Merkel, dass aus den Migranten motivierte, intelligente, gebildete und sofort einsatzbereite Arbeitskräfte werden, welche die alternden deutschen Arbeitnehmer ersetzen könnten, ist geradezu lächerlich. Sie steht im krassen Widerspruch zu allen Erfahrungen, die Deutschland bisher mit seinen Zuwanderern und Gastarbeitern gemacht hat. [..] Die Migranten folgen dem Lockruf der verantwortungslosen europäischen Politiker in Unkenntnis der Risiken und Bedrohungen, die auf sie – sowie auf ihre Kinder und Familienangehörigen – bei ihrem Weg warten, wie die Hunderten Toten im Mittelmeer auf traurige Weise bezeugen.

Sie alle folgen das Versprechen, dass es möglich ist, in Europa leben zu dürfen. Politiker wie Angela Merkel und Joachim Gauck bestärken sie durch ihre Aussagen darin. Vielleicht glauben diese Politiker, ihre Einladung wäre eine positive humanitäre Geste. Das sind sie nicht. Im Gegenteil. Sie sind ein Bärendienst für Europa.

Der ehemalige Staatspräsident spricht hier aus, was eigentlich klar erkennbar ist. Und er gibt dem dumpfen Gefühl der Bedrohung, das alle vernunftbegabten Menschen, mit Liebe zu ihrer Heimat dieser Tage überkommt, einen verbalen Rahmen.

„Ich habe tiefe Sorge um die Zukunft der europäischen Zivilisation. Es geht um nichts Geringeres“, so sein Schlusssatz, dem wir uns nur anschließen können.

» Der komplette Gastbeitrag in der WELT


 

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