Skandalurteil in Stuttgart: Linke Zeitung darf Mannheimer als “bekannten Neonazi” bezeichnen


“Antifa, Linkspartei-Sympathisanten und Grüne haben in der Vergangenheit mehr als genug bewiesen, dass sie von demokratischer Meinungsbildung nichts, von linker Meinungs- und Gesinnungsdikatur im Sinne Lenins und Stalins, jedoch alles halten. Wer sich gedanklich rechts der von ihnen gezogenen Demarkationslinie bewegt, wird als “Rechter” oder “Nazi” ausgemacht”

Das schrieb Michael Mannheimer am 6.11.2013. Nun ist er selbst zum Opfer der linken Gesinnungsdiktatur geworden. Und zwar genau so, wie er es im obigen Zitat beschrieben hatte.

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1.10.2015, von Novrello

Mannheimer-Urteil: Ein höchstrichterlicher Freibrief für die Lügenpresse

Pi berichtete gestern groß zum Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart, das es der linken “Stuttgarter Zeitung” erlaubte, Mannheimer einen “bekannten Neonazi” zu nennen. Da Mannheimer bekanntlich ein scharfer Kritiker des Dritten Reichs und jedes totalitären Systems ist, zu dem er neben dem Islam auch den Sozialismus in seinen nationalen oder internationalen Varianten zählt, ist dieses Urteil nicht nur unverständlich, sondern ein geradezu skandalöser Rechtsbruch. Es dient erkennbar vor allem dazu, einen der bekanntesten deutschsprachigen Islam- und Systemkritiker zu brandmarken und mundtot zu machen.

Wer den Nationalsozialismus kritisiert, ist ein Neonazi?

Warum die Behauptung der linken Stuttgarter Zeitung, Mannheimer sei ein „bekannter Neonazi“, nach Meinung des vorsitzenden Richters Matthias Haag  weder eine (falsche) Tatsachenbehauptung noch eine Schmähkritik, auch keine Beleidigung sei, bleibt ein Rätsel. Die Ausführungen Mannheimers (der schriftlich und an Eides statt bestätigte, niemals Mitglied in Organisationen von Nazis und Neonazis gewesen zu sein, bewusst keine Neonazis kenne), er habe in seinen Artikeln an hunderten Stellen ausdrücklich und dezidiert den Nationalsozialismus kritisiert, dessen Kollaboration mit dem Islam gegeißelt und das Dritte Reich als die schlimmste Entgleisung der deutschen Geschichte beschrieben, beeindruckte weder das Landgericht noch das OLG Stuttgart.Pi beschreibt die Absurdität dieses Gerichtsverfahrens u.a wie folgt:

“An dieser Stelle kam es zu einem der absurden Höhepunkte dieses nur unschwer als politischen Prozess zu erkennenden Verfahrens: Der Anwalt der Stuttgarter Zeitung warf auf die Beweisführung Mannheimers, dass er kein Neonazi sein könne, ein, dass „es ein Merkmal der echten Nazis sei, sich von Nazis zu distanzieren“.”


Jeder, der Mannheimer kennt oder ihn gelesen hat, kann nur zu einer einzigen Schlussfolgerung kommen: Mannheimer ist nicht nur kein Neonazi, sondern einer der derzeit schärfsten Kritiker des nationalen Sozialismus und – wie Mannheimer mehrfach schrieb – seiner gegenwärtigen Nachfolger: den Vertretern des internationalen Sozialismus, die in Gestalt von Rotgrün die Abschaffung Deutschlands betreiben. Jede andere Einstufung Mannheimers ist absurd und kann nur von seinen Feinden vertreten werden.


Mannheimer-Zitat vom August 2015

Sozialisten sind bekannt für ihren schwunghaften Menschenhandel. Die DDR ließ sich jeden “Ausreisewilligen” (Flüchtling hieße dies im heutigen Jargon) mit durchschnittlich 105.000 DM bezahlen. Auch die SED-Vorgängerpartei linke (!) NSDAP verdiente mit dem Freikauf von Juden ordentliches Geld. Wer’s immer noch nicht begriffen hat: die Pest der Gegenwart sind Sozialismus und Islam. Beide zusammen haben mehr Tote gefordert als alle Pestseuchen der Menschheitsgeschichte. Lesen Sie in der Folge die skurrile Geschichte die Klage eines linken Verbrecherstaats gegen die EU.

Michael Mannheimer, 3.8.2015

Quelle

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Peter Helmes über Michael Mannheimer

Der erfolgreichste deutschsprachige Sachbuchautor, Peter Helmes, seit 56 Jahren, Mitglied bei der CDU, ehemaliger Wahlkampfhelfer von Franz Joseph Strauß, Autor so bekannter Werke wie Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz, Sarrazin, …und er hat doch recht!”, oder “Lafontaine. Rotlicht über Deutschland”, u.a. Träger des “Pour le Mérite Européen”, beschrieb Mannheimer jüngst als Reaktion auf den Artikel der Stuttgarter Zeitung wie folgt:

 Hetzjagd auf M. Mannheimer – Eine Abrechnung mit Bornierten

Die „politisch korrekte Meinungsvielfalt“ – ein grünroter Vernichtungsfeldzug

Als Publizist und Islamkritiker bin ich einiges gewohnt an Häme und Denunzierung durch die Medien. Doch nun hat die Stuttgarter Zeitung eine rote Linie überschritten. In ihrem Artikel des Autors Stefan Jehle vom 16. April 2015 nannte sie Michael Mannheimer einen “bekannten Neonazi”. Die betreffende Passage lautet:

Mehrfach traten in Karlsruhe bekannte Neonazis wie „Michael Mannheimer“, ein rechtsradikaler Blogger und ausgewiesener Islamhasser, oder Michael Stürzenberger, von der rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, auf.” Quelle

Nichts bei Mannheimer läßt sich mit der Kategorie „rechts“ beschreiben. Wenn es denn sein soll, dann allenfalls „rechtschaffen“. Und „Neonazi“? Dies Mannheimer nachzurufen, ist mehr als üble Nachrede und Ehrabschneidung. Es ist die Mißachtung eines publizistischen Mahners gegen die Judenverfolgung und für Völkerverständigung. In mehr als 2.700 Artikeln hat sich M. M. dezidiert für die Menschenrechte eingesetzt, besonders für die Einhaltung der Bestimmungen des deutschen GG – und in dutzenden Artikeln das Dritte Reich als mahnendes Beispiel eines totalitäten Systems kritisiert. Im Übrigen gilt er international als bedeutender Kämpfer für die Rechte Israels. Ein „Neonazi“?“  (…)

Die Materie, von der er spricht, ist äußerst vielschichtig und verlangt vertiefte Kenntnis. Das ist einerseits Mannheimers Vorteil, andererseits gereicht ihm dies zum Nachteil. Ihm als ausgewiesenem, auch international geachtetem Islamkenner stehen Horden von Besserwissern aus dem Politik- und Medienbereich gegenüber, die von keinerlei blasser Ahnung getrübt sind. Sie quatschen, beten Meinungen herunter und versagen den Dialog, weil sie Fakten entweder nicht kennen oder nicht kennenlernen wollen…Das klassische Dilemma: Fachmann gegen blinde Laien. Das kann nie und nimmer gutgehen. Und so greifen seine Gegner mangels intellektueller Alternative zum einzigen Werkzeug, über das sie – das aber reichlich – verfügen: Haßparolen, Ehrabschneidung, üble Nachrede, Existenzvernichung.

Peter Helmes, 21. Mai 2015

Quelle


Mannheimer-Zitat vom August 2015

Wenn Nazis links waren, dann können “Rechte” auch keine Nazis sein

So gut wie alle Massenmörder des 20. Jahrhunderts waren links. Sozialisten, genaugenommen. Was vor Jahren noch den Geruch einer absurden Verschwörungstheorie von “rechts” hatte, dringt heute, dank der Gegenaufklärung durch Internetmedien wie PI und diesem Blog, immer stärker ins kollektive Bewusstsein der Deutschen. Nazis waren keinesfalls “rechts”, wie uns die vereinte Linke seit 1945 einredete, sondern im Gegenteil: Hitler, Himmler und Co waren stramme Linke. Allerdings solche, die sich vom internationalen Sozialismus Stalins, dessen Massenmorde den Nazis und dem Westen damals bekannt waren, insofern abgrenzen wollten, als sie eine nationale Variante des Bolschewismus kreierten: Eben den nationalen Sozialismus, wie er sich im Parteinamen NSDAP (Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei) wiederfindet. Gewiss, Stalin und Hitler hassten sich inbrünstig. Das taten aber auch Stalins Nachfolger und Mao. Doch war dieser Hass weniger der Beweis einer grundsätzlichen politisch-ideologischen Verschiedenheit, als vielmehr Ausdruck eines Richtungsstreits innerhalb des Sozialismus, und hatte daher den typischen Charakter eines Bruderkriegs. Wenn Nazis also links waren, dann können “Rechte” auch keine Nazis sein.

Michael Mannheimer, 1. Juni 2015

Quelle

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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