Facebook sperrt Michael Mannheimer. Linker Gesinnungsterror hat nun auch die sozialen Netzwerke erreicht


Wie ich auf meinem Blog mehrfach schrieb, läuft der linke Gesinnungsterror nicht nur in sämtlichen von Linken beherrschten Mainstream-Medien, sondern längst auch auf  Inter-Portalen, wo Meinungen gesteuert und beeinflusst werden können. Wikipedia etwa ist längst von Linken kontrolliert. Dort finden sich nahezu ausschließlich nur noch politisch korrekte Inhalte.  Mit anderen Worten nur noch solche, die ins Weltbild der Linken passen. Es war eine Frage der Zeit, bis es auch das weltgrößte Community-Portal traf. Facebook, das nach eigene Angaben über 1,5 Milliarden Mitglieder zählt, hat sich nun ebenfalls dem “Kampf gegen “Rassismus” und “Hass-Botschaften”” verschrieben. Was genau darunter zu verstehen ist, hat Facebook nicht definiert. Aber nach Intervention des Bundesjustizministers Heiko Maas und dem persönlichen Treffen des Facebook Gründers Zuckerberg mit Merkel war klar, wohin die Richtung gehen sollte. Rassismus und Hass-Botschaften sind solche, die die Politik der Merkel-Administration kritisieren, die auf die Gemeingefährlichkeit der islamischen Religion hinweisen – und die sich gegen die Abschaffung eines ganzen Kontinents wehren. Als Hassbotschaften werden umgekehrt nie solche klassifiziert, die die Deutschen kollektiv des Rassimus und des Neonazismus bezichtigen – wie es Kreise der Linken tun. Nun hat Facebook nach Tatjana Festerling und Akif Pirincci mit Michael Mannheimer einen weiteren prominenten Systemkritiker gesperrt.

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MICHAEL MANNHEIMER IN IN EIGENER SACHE

Liebe Facebook-Freunde. Was Facebook bereits mit dem Account von Akif Pirincci und Tatjana Festerling gemacht hat, geschieht nun auch bei meinen Facebook-Accounts. Fortan bin ich auf allen Facebook-Profilen gesperrt. Vordergründige Behauptung von Facebook ist, dass ich einen Artikel gepostet hätte, der gegen die Bestimmungen von Facebook verstoßen habe.

Mir ist von einem solchen Artikel nichts bekannt, jedoch davon, dass ein Fremdartikel von jemandem gepostet wurden auf meinem “Michael Mannheimer”-Profil, obwohl dies infolge entsprechender Voreinstellungen durch mich gar nicht möglich war. Dieser Artikel wurde dann bei Facebook zur Anzeige gebracht. Da der Artikel von Facebook gelöscht wurde, war es mir nicht einmal möglich, diesen einzusehen und mich mich dagegen zu wehren. Diese Vorgehensweise der Diffamierung politischer Gegner ist vor allem bei linken Gesinnungsspitzeln bekannt und üblich.

Um die Sache kurz zu machen: Ganz offensichtlich regiert auf Facebook nun auch die Gesinnungsdiktatur der linken Deutschlandabschaffer. Ich verdächtige mittlerweile mindestens einen Mitarbeiter von Facebook, der meine Zugangsdaten einsehen kann, diesen Artikel selbst gepostet und ihn mir dann untergeschoben zu haben. Beweisen kann ich diese heimtückische Sabotage naturgemäß jedoch nicht.

Wie in George Orwells “1984”: Facebook forderte von mir eine Kopie des Personalausweises, ersatzweise meiner Geburtsurkunde, ersatzweise meiner Strom- oder Elektizitätsrechnung

Facebook verlangte bei meinem gestrigen Versuch, mich einzuloggen, als Verifizierung dafür, dass ich tatsächlich Michael Mannheimer sei, von mir allen Ernstes eine Kopie des Personalausweises, ersatzweise des Führerscheins, der Wasser- oder Elektrizitätsrechnung oder eine Kopie meiner Geburtsurkunde. Selbstverständlich habe ich nichts davon an Facebook weitergereicht.

Denn ein schwerwiegenderer Eingriff in die Persönlichkeitssphäre ist kaum vorstellbar – und erinnert an die Gepflogenheiten einer Diktatur.


Facebook konterkariert mit seiner Forderung der Angabe solcher Daten nicht nur den Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, den Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung, sondern besonders auch den Schutz der gesetzlich geschützten Privatsphäre. Der Datenschutz soll der in der zunehmend computerisierten und vernetzten Informationsgesellschaft bestehenden Tendenz zum so genannten gläsernen Menschen und dem Ausufern staatlicher Überwachungsmaßnahmen (Überwachungsstaat) und nichtstaatlicher Datenmonopole entgegenwirken.

Mit der Kooperation zwischen Facebook und der Merkel-Administration (s.o.) hat die Regierung nun Einblick in die intimsten Bereiche aller Facebook-User. Und offenbar sind auch die persönlichen Passwörter und sonstige Angaben, die laut Facebook  nur von den Usern selbst eingesehen und bearbeitet werden können, nicht mehr sicher.  Ich werde jedenfalls weder Facebook noch der Regierung den Gefallen tun, mich an der Abschaffung meiner informellen Selbstbestimmung aktiv zu beteiligen

MICHAEL MANNHEIMER, 2.10.2015


 

Gehen Sie daher vermehrt wieder direkt auf meinen Blog

Michael-Mannheimer.net

und verteilen die Links meiner Artikel persönlich an Ihre Facebook-Freunde oder Email-Kontakte. Jeder von uns kann etwas machen. Und das ist genau das, was das Gebot in dieser historischen Zeit ist: So können Sie ihren Kindern und Enkelkindern einmal sagen, dass Sie nicht untätig waren angesichts der größten Gefahr, in der sich Deutschland in seiner gesamten Geschichte befunden hat.

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Ich habe mittlerweile einen Account auf dem Netzwerk des

vk.com

unter dem Namen “Michael Mannheimer”.

vk.com ist ein mehrsprachiges soziales Netzwerk, das aus Russland stammt. Auf Vk.com können sich registrierte Benutzer ein Profil anlegen und mit anderen Benutzern Informationen austauschen.

Nach Angaben des Betreibers gab es im März 2014 über 100 Millionen aktive Nutzer, hauptsächlich in Russland, der Ukraine und den anderen Staaten der GUS. Es soll keiner Zensur unterliegen.

Laut Alexa Internet ist Vk.com die populärste Webseite in Weißrussland. In Russland und in der Ukraine liegt die Seite auf Rang 2, in Kasachstan auf Rang 3. In Deutschland liegt Vk.com in den Top 150 und in den USA in den Top 400. Dabei kommen 66 Prozent der Besucher aus Russland.


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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