25 Jahre nach der Übernahme der BRD durch die DDR: „Wir sind kein Volk mehr!“

Mauerfall

Vor 25 Jahren riefen sie: „Wir sind ein Volk!“.
Heute, 25 Jahre später, dürfen sie rufen: „Wir sind kein Volk mehr!“

Linke, zur Wiedervereinigung befragt, tönen fast unisono davon, dass die DDR damals von Westdeutschland geschluckt worden sei. Damit bauen sie jetzt bereits schon an einer zweiten Legende, die genauso verlogen ist wie die, dass der NationalSOZIALISMUS rechts gewesen sei. Nichts war linker in den 30er Jahren als die NSDAP. De facto ist die Wiedervereinigung - wenn man es mit einem Terminus aus der Wirtschaft belegt - eine gelungene "feindliche Übernahme" des weitaus größeren durch den kleineren Partner. Seit 1990 hat sich im Gesamt-Deutschland nicht etwa der liberale und durchaus gut-bürgerliche Geist der ehemaligen Bonner Republik durchgesetzt. Im Gegenteil: In nahezu allen Bereichen (Politik, Justiz, Schulwesen, Verlagswesen, Medien, öffentliche Diskussion etc) hat sich ein eisiger Hauch stalinistischer Gedankenkontrolle, Meinungszensur und Geschichtsklitterung etabliert, die aus der Berliner Republik de facto eine DDR2.0 gemacht haben. Wer dies anders sieht, hat entweder die Bonner Republik nicht mehr erlebt, oder ist ein ehemaliger DDR-Bürger - oder (und dies ist der schlimmste, weil verwerflichste Teil) ist ein fakten- und erkenntnisresistenter Linker aus dem Westen. 25 Mauerfall sind daher kein Grund zur Freude, sondern ein Grund, sich unserem Widerstand  zur Restauration des ehemals freiesten Deutschlands, das es jemals auf deutschem Boden gegeben hat, anzuschließen: Dem Deutschland von 1949-1990.

Michael Mannheimer, geschrieben am 9. November 2014

***

Von Peter Helmes, 3. Oktober 2015

Traktat über die Befindlichkeit der deutschen Nation am „Tag der deutschen Einheit“

Kein Tag der Einheit, sondern der Vielfalt. Kein Feiertag der Nation, sondern der „Gemeinschaft der Verschiedenen“?

Vielleicht ist der 3. Oktober bald „Der Tag des früheren Deutschlands“. Dessen sollte unbedingt gedacht werden. Denn die Kräfte nehmen zu, die „Deutschland abschaffen!“ in möglichst naher Zukunft verwirklichen wollen. Der 3. Oktober ist jetzt schon der „Tag der offenen Moschee“. So wird er auf weiteres existieren – und das Gedenken an die „deutsche Einheit“ wird verblassen…

Bleiben wir ´mal kritisch: Es gab und gibt ganz unbestreitbar eine „Erfolgsgeschichte Wiedervereinigung“, aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille, von der neue Wortschöpfungen wie „VEB Asyl“, „VEB Aufarbeitung“, „VEB Merkel-Deutschland“ usw. Zeugnis ablegen. Von den ursprünglichen Zielen der DDR-Bürgerrechtler spricht niemand mehr. Die „BRD“ mutiert zu einer „DDR-light“. Der Staat denkt, der Staat lenkt – und der Staat schreibt uns immer häufiger vor, was wir zu denken und zu sagen haben bzw., genauer, was wir nicht sagen dürfen. § 130 StGB – einfach Maas-los!

Die Verfolgung der ehemaligen Verfolger blieb nicht nur aus, sondern die Nomenklatura von einst besetzte ungehindert (oder gefördert?) eine Position nach der anderen. Zwei der vier höchsten Ämter unseres Staates, Bundespräsident und Bundeskanzler, werden bereits von Menschen eingenommen, die ausreichend DDR-Stallgeruch haben.

Bis in tiefe Bereiche von Behörden und Ministerien sitzen diejenigen, die einst die Unterdrücker waren, und bescheiden die Unterdrückten von einst (siehe auch: „Verborgene Wunden“, Pschychosozial-Verlag, Hg. Dr. Bomberg: https://conservo.wordpress.com/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/)

Gauck-Behörde – Den Bock zum Gärtner gemacht

Die damalige Bundesregierung unter Helmut Kohl versuchte nach der „Wende“ systematisch, brisante Akten kurzerhand im Bundesarchiv verschwinden zu lassen (mit 30! Jahren Sperrfrist). Darob empörten Bürgern (u. a. ehemalige „Dissidenten“) gelang es jedoch, ein Einsichtsrecht, wichtig insbesondere für die Opfer der Willkürherrschaft, zu erstreiten. Die Aktenverwaltung oblag, und dies ist bis heute der Fall, der bundesstaatlichen BStU-Behörde, nach ihrem ersten Leiter schlicht „Gauck-Behörde“ genannt.

Die Illusion, dort seien seriöse Gegner des SED-Regimes willkommen und amtlich tätig, zerstob leider rasch. Mit auffallender Präferenz kamen unter Gauck (neben in der hochbrisanten Thematik unbewanderten Alt-BRD-Beamten) massenhaft Ex-Stasi-Offiziere, selbst sehr hoher militärischer Dienstgrade, an innerbehördliche Vertrauenspositionen – unfaßbar für jeden im Herbst 1989 an der Entmachtung des politischen Geheimpolizeiapparates der SED engagiert beteiligt gewesenen DDR-Bürger. Hier zeigte die bedeutende Rolle der Stasi beim Aufbau der Gauckbehörde – vom Westen toleriert und sogar gefördert –ihr häßlichstes Gesicht.

Mein langjähriger treuer Leser „karlschippendraht“ schreibt dazu (26. September 2015 um 06:39): Als anerkanntes Stasi-Opfer , das aufgrund eines 10 jährigen Mandates der Opferverbände reichlich Gelegenheit hatte , auch mal hinter die Kulissen zu schauen , bin ich nebst vielen anderen Betroffen zu der festen Überzeugung gelangt , daß diese ” Aufarbeitungsindustrie ” ein ganz großer Schwindel und nur reines Blendwerk ist , um der Öffentlichkeit Demokratie vorzu g a u c k eln. Die Stasi nebst Handlangern sitzt noch heute an den Schaltstellen.“

Der meinen Lesern ebenfalls bekannte „wreinerschoene“ ergänzt (26. September 2015 um 10:10): „Die alten Seilschaften der Ex-DDR funktionieren tadellos auch heute noch. So werden damalige “Freunde” wieder in Positionen eingeschleust, oder einfach: “Man kennt sich und hilft sich”. Die Aufklärung, die in Deutschland so gepriesen wurde, gab es so gut wie nie. Wurde ein “Vorpreschen” verzeichnet, so sich diese Herrschaften schnell zur “Ruhe” verdammt wurden. Wären die Verantwortlichen des 3. Reiches so behandelt wurden wie die Verantwortlichen der DDR, hätte es nie einen Nürnberger Prozeß gegeben. Jeder Vergleich zwischen Nationalsozialismus und Sozialismus in der DDR wird mundtot gemacht und als “vollkommen gegenstandslos” bezeichnet, obwohl es nicht nur Parallelen gibt, sondern die Gesellschaft als Ganzes durchaus vergleichbar ist. Sieht man sich die heutige Partei “Die Linke” an, wo sie überall die Finger mit drin hat und wie sie vom Staat finanziell unterstützt wird, kann man zu keinem anderen Schluß kommen. Teile der Stasi sitzen in den Schaltzentralen der Macht. Wie in einen sog. Kundschafterfilm (Spionagefilm der DDR) gesagt wurde: Den Kapitalismus von innen her zerstören! Und genau das ist heute der Fall.“

Leser „Paul“ gibt einen Einblick in seine Arbeit bei der Gauck-Behörde (26. September 2015 um 11:29): „…Als Aktivist der ersten Stunde im Bürgerkomitee zur Auflösung der Stasi (später Bürgerkomitee “15. Januar”) war ich in der Gruppe Akten (“Akten Meyer” war der Leiter) und war zusammen mit David Gill, dem Leiter des Komitees auch an Gesprächen mit hohen Stasioffizieren beteiligt.

Immer hatte ich das Gefühl, daß sie die “Fische im Wasser” waren, die mit uns spielten, weil wir von nichts eine Ahnung hatten. Wir hatten heiße Herzen und guten Willen. Das reichte aber nicht. Auch waren Leute unter uns, die uns durch irgendwelche Aktionen und Bemerkungen immer in eine bestimmte Richtung lenkten. Immer in eine Sackgasse. Ich muckte dagegen auf und wurde “kaltgestellt”. Bekam z.B. die “wichtige Aufgabe”, eine Telefonzentrale der Stasibehörde zu bedienen. Von nichts eine Ahnung habend, saß ich vor dem Tableau wie die “Kuh vor’m Scheunentor”

Es blinkte überall heftig, und wenn ich den Hörer abnahm und mich mit „Bürgerkomitee“ meldete, wurde aufgelegt. Meine Anwesenheit war völlig nutzlos und schon nach ganz kurzer Zeit rief dort niemand mehr an. Nachts “bewachte” ich die Stasizentrale, durfte mich aber vom Eingangsbereich nicht wegbewegen, obwohl ich sehen konnte, dass überall im Haupthaus die Lichter in den Zimmern an und aus gingen. Das interessierte am nächsten Tag niemanden. Keiner wollte meinen Bericht hören. Schließlich habe ich mich nach etwa 14 Tagen frustriert verabschiedet und bin wieder meiner Arbeit nachgegangen.

 Nicht das Bürgerkomitee hatte das Heft des Handelns in der Hand, sondern die Stasi. Mein Eindruck von damals hat sich bis heute erhalten und Fuchs hat ihn bestärkt.

Das Schlimmste, was passiert ist: Alle Festplatten der Stasicomputer wurden coram publico und unter dem Beifall des Bürgerkomitees (das wurde sogar als Erfolg verbucht) materiell vernichtet. Die Liveübertragung im Fernsehen beruhigte auch noch den letzten Stasimitarbeiter; erfuhr er doch aus erster Hand, daß die Aufklärung erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht wurde. Ich habe aus Ärger über soviel Dummheit geheult.“

Statt „Willkommenskultur“ staatliche Willkür

Von etwa 320.000 „Republikflüchtlingen“, Ausgewiesenen, Abgeschobenen oder Freigekauften spricht die „Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge“ (IEDF). Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:

Geflohen, um in Freiheit zu leben – bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Das sind die Menschen, die alles verloren, beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.

Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten. Aber es war nur eine sehr kurzatmige Willkommenskultur, die sich da äußerte. Denn dann folgte ein jähes Erwachen. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen.

Ursprünglich wurden diese Flüchtlinge in Deutschland-West genauso behandelt (und behördlich eingruppiert) wie jeder andere Bundesbürger, so auch in die Deutsche Rentenversicherung. Plötzlich jedoch wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen Bundesbürger rückwirkend(!) so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden still und heimlich liquidiert. Ein unfaßbarer Vorgang, der im Gesetzgebungsverfahren so versteckt untergebracht wurde, daß er praktisch niemandem auffallen konnte (oder sollte?)!

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz! Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden. Ein nicht nachvollziehbarer Akt politischer Willkür, aber auch ein Stück Wahrheit der „deutschen Einheit“.

Diese Flüchtlinge von einst, vom „anderen Teil Deutschlands“, sind so die wahren Verlierer der Wiedervereinigung. Und wenn die Grüne Göring-Eckardt sie herablassend als „Ossis mit Migrationshintergrund“ bezeichnet (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/09/19/goering-eckardts-entgleisung-ossis-mit-migrationshintergrund/), zeigt die grüne Frontfrau damit nur, was sie der neuen deutschen Gesellschaft wert sind. Die Politiker fast aller Parteien waren in den letzten 25 Jahren nicht bereit, auch nur die geringste Korrektur dieser Ungerechtigkeit vorzunehmen. Ein Wort der Kanzlerin, ein Antrag der mitregierenden SPD oder eine Demarche der Oppositionsführer hätten genügt, Deutschland auch in diesem Punkt zu vereinen.

Nochmals zur Erinnerung: Die Täter von einst sitzen heute an den Schaltstellen der Politik und der Verwaltung, in denen über ihre ehemaligen Landsleute entschieden wurde und wird. Diese ehemaligen Kader sind gut vernetzt, während die ehemals Verfolgten keine Lobby haben (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/09/26/magdalena-mfs-memfisblues-stasi-die-firma-veb-horch-gauck/). Das ist eine der Merkwürdigkeiten des „neuen Deutschland“. Und niemand spricht darüber.

„Nation neu definieren!“

Niemand spricht auch – das wäre eigentlich die Kernfrage des heutigen Tages – über das Selbstverständnis unserer Nation.

Bundespräsident Gauck, der oberste Repräsentant dieser Nation(!), faselt ungeniert davon, man müsse den „Begriff Nation neu definieren“ (Interview im Bonner Generalanzeiger vom 29.08.15). Da läuten alle Alarmglocken, doch niemand scheint hinzuhören. Eine öffentliche Debatte hat jedenfalls (bisher) nicht eingesetzt, wäre aber dringend geboten. Denn es offenbart sich hier ein eigenartiges politisches Verständnis des Ersten Mannes der Republik.

Will der Mann eine andere Nation? Oder weiß er mit dem Begriff „Nation“ nichts anzufangen?

Was bedeutet eigentlich „Nation“? Schauen wir doch ´mal auf die Definitionen „Nation“ einzelner „Sprachinstitutionen“: „Gemeinsame Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung“

Der Begriff „Nation“, sagt Wikipedia, wurde „um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“ und bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung zugeschrieben werden (…) Die zugeschriebenen kulturellen Eigenschaften können dabei als der Nationalcharakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft dargestellt werden…“

Die eher linkslastige „Bundeszentrale für politische Bildung“ versucht den Spagat zwischen „Tradition“ und „Moderne“ – ein Spagat, der wehtut:

„[lat.] Der Begriff Nation hat zwei unterschiedliche Bedeutungen:

1) Die konservative Interpretation betont das statische Element, d. h. die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gemeinschaft (auch: Volk), die als Großgruppe von Menschen über bestimmte homogene Merkmale (z. B. gemeinsame Sprache, Kultur, Geschichte) verfügt und (zumeist) innerhalb eines bestimmten Territoriums zusammenlebt (Abstammungsgemeinschaft).

2) Die offene Interpretation betont die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, dass in einem Staat (Groß-)Gruppen zusammenleben, die sowohl über gemeinsame als auch über unterschiedliche Merkmale verfügen und dadurch die Chance für einen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern (Zugehörigkeitsgemeinschaft). Die offene Interpretation des Begriffes N. entspricht eher dem Verständnis moderner demokratischer Gesellschaften.

Unter Berücksichtigung des territorialen Aspekts ist zwischen staatenloser (Kultur-)Nation, deren Merkmale insbesondere eine gemeinsame Sprache, Kultur und Religion sind (z. B. Kurden), und Staatsnation zu unterscheiden, die in (mehr oder weniger geschlossener) territorialer Gemeinschaft lebt und anstelle des ethnischen stärker das politische Element der Gemeinschaft betont (Verfassungspatriotismus)…“

Gutmenschen haben auch hier ihren Rotstift kreisen lassen, hieß es doch vor der „modernen“ Version bei Wikipedia viel klarer und eindeutiger: „Der Begriff Nation bezeichnet eine große meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Personen die über gleiche Abstammung Geschichte Sprache und Kultur und ein gemeinsames Staatswesen auf einem bestimmten Territorium verfügen können (Nationalität)…“ Das gefällt mir schon besser. Und paßt auch besser zu der wohl „hoffnungslos veralteten“ Definition des Duden:

Die Duden-Erklärung: (Nation…)

1.große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden

  1. Staat, Staatswesen
  2. (umgangssprachlich) Menschen, die zu einer Nation gehören; Volk

Synonyme zu Nation

?Gemeinwesen, Land, Staat, Staatswesen

?Volk, Völkerschaft; (besonders nationalsozialistisch) Volksgemeinschaft

Ganz schlimm (im Sinne der Nation-Veränderer) wird es, wenn man an die Wurzel des Wortes erinnert: lateinisch natio = das Geborenwerden; Geschlecht; Volk(sstamm), zu: natum. Da wird doch tatsächlich (fast faschistisch) daran erinnert, daß man durch Geburt zur Nation gehört. Mehr noch: Jetzt wird klar, warum die Muslime durch mehr Geburten als die Deutschen eine neue Nation begründen.

Die Interpretation des Duden haben die „modernen“ Nationenversteher offensichtlich noch nicht registriert. Oder doch? Der Bundespräsident, eigentlich der höchste Repräsentant unserer Nation, schleicht sich bereits davon und reklamiert eine neue Deutung des Begriffes Nation.

Neue „deutsch-islamische Nation“?

Nun kämpfen wir uns allmählich zu des Pudels Kern durch: Bereichern die Neuzugänge aus aller Herren Länder unsere Nation, oder schaffen sie eine neue „deutsche“ Identität, z. B eine „deutsch-islamische“? Diejenigen, die die „Zuwanderer“ generell als Kulturbereicherer betrachten, haben gewiß einen anderen Nationenbegriff als die autochthonen Deutschen. Entscheiden wird letztlich die Macht der Zahl: Wieviel „Ur-Deutsche“ stehen wievielen „Neu-Deutschen“ gegenüber?

Da hilft es überhaupt nicht, den Begriff „Nation“ – wie der Bundespräsident meint – neu zu definieren. Wir sind eben keine, wie er meint, „Gemeinschaft der Verschiedenen“, sondern (noch) eine Nation! „Sein Vorschlag ist in etwa so tiefschürfend wie der Vorschlag, den Begriff der Familie neu zu definieren als Gemeinschaft derjenigen, die den gleichen Kühlschrank benutzen“ schreibt hierzu treffend der „Scholastiker.blogspot.com“ am 31.08.2015.

Genauso kann auch ein Bundespräsident nicht einfach sagen: „Nation“ – das war gestern! Heute ist Nation ganz anders!“ Er mag so denken (wie ich glaube), aber er verrät dabei die deutsche Nation.

Blühende Landschaften dank Flüchtlingen

Wie ein solcher Unfug die Geister verwirrt, zeigt der heutige Kommentar des Chefredakteurs des „Kölner Stadt-Anzeigers“, Peter Pauls: „…Vor 25 Jahren versprach Helmut Kohl blühende Landschaften im Osten Deutschlands. Heute glauben manche in Teilen zu recht, auch mit den Migranten verknüpften sich blühende Landschaften. Denn der Flüchtlingszuzug stehe auch für ein milliardenschweres Konjunkturprogramm. Die Einheit ist eine Erfolgsgeschichte und Angela Merkel, die ostdeutsche Pfarrerstochter, deren Symbolfigur…“ Hat der Mann in der letzten Nacht etwas zuviel vorgefeiert?

Eine Parallelgesellschaft existiert längst mitten in Deutschland

In einem ZOOM-Film “Staat – zwei Welten?” von Rita Knobel-Ulrich (https://youtu.be/UVOSUuuJIoc)

werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen. So wird die Frage gestellt, ob die 800.000 Flüchtlinge (oder mehr), die dieses Jahr nach Deutschland kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt. Doch manche Einwanderer sehen das ganz anders. So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, dass eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemand anders. Sie sollten auch Kopftuch tragen und sich nicht schminken.

Ansichten, die sich gegen das Grundgesetz richten

Diese Aussagen werden wohl so manchen Gutmenschen mit seiner verklärten Weltsicht aus dem Sessel gerissen haben. Denn diese Ansichten richten sich eindeutig GEGEN das Grundgesetz. Gegen die Werte, die in unserem Land, in Europa, im Westen gelten.

Deutsche Gesetze verkommen zu einem Witz

Längst schon hat sich eine Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ in deutschen Städten ausgebreitet. Diese regeln alles, selbst schwerkriminelle Taten, ohne dass diese jemals vor die deutsche Justiz kommen. Diese Bezirke verkommen sozusagen zu einem „rechtsfreien Raum“, das Gesetz hierzulande, das eigentlich für ALLE gilt, zu einem besseren Witz!

Karikaturen-Morde gerechtfertigt

So haben Migranten-Schüler in Neu-Ulm sogar die Ermordung der Karikaturisten von Charlie Hebdo gerechtfertigt, wie im Film angesprochen wird. Die Begründung: Diese hätten den Propheten beleidigt. Die deutsche Rektorin Beate Altmann war entsetzt über diese Reaktion und suchte die Öffentlichkeit.

Christen muss man töten!

So spricht die Schulleiterin offen vor der Kamera. Es fielen Äußerungen, dass man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen und wenn sie ein Kreuz ansehen, würden sie ihre Islamkraft verlieren! Bei manchen gebe es sogar Verständnis für Ehrenmorde! Das Grundgesetz würde nicht akzeptiert.

Gewalt gegen Frauen

Eine Christin heiraten gehe gar nicht, sondern es müsse eine „Landsfrau“ sein, so die junge Migranten. Wenn diese mit anderen Männern gehe oder gar schlafen würde, könne man auch Gewalt „einsetzen“.

Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz.

Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt jugendlicher Migranten. Alles Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die in Deutschland geboren sind. Ist das Integration? Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen? Der Politik?

Kein Einzelfall

Die Rektorin merkt schnell, dass ihre Schule kein Einzelfall ist. Überall in Deutschland existiert dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild. Doch viele trauen sich nicht, dies öffentlich zu machen. Migranten-Eltern schwingen die „Nazikeule“ gegen Lehrer. Wenn Lehrer mit den Einwanderer-Eltern darüber sprechen werden sie manchmal beschimpft. Natürlich als Nazis.

„Nicht jeder Flüchtling will sich integrieren!“

Rosemarie Peltier, Leiterin einer Flüchtlingsunterkunft erklärt freimütig, dass es ein Problem sei, dass sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte! Es gebe viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben. Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Religiöser Fanatismus und Gewalt gegen Christen

Ein syrischer Flüchtling kommt zu Wort, der zweimal geflohen ist. Zuerst aus seinem Heimatland und dann aus einer Asylunterkunft in Deutschland in eine Kirchengemeinde. Der Grund: In der Asylunterkunft wurde er von einem Muslim angesprochen, der herausfand, dass er ein Christ ist. Dieser sagte zu ihm, dass er ein „schlechter Mensch“ sei. Der Muslim schlug dann auch zu. Und als der Syrer die Polizei verständigen wollte, meinte dieser: „Ruf sie nur! Das sind doch nur Weiber!“

Es würde vielen Christen in den Asylunterkünften so gehen. Doch sie würden die Polizei nicht rufen, weil sie Angst davor hätten, dass dies zu Problemen mit ihrem Asylverfahren führen könnte.

Zentralrat orientalischer Christen: „Flüchtlinge, die unseren Wertekanon nicht akzeptieren, sollten das Land verlassen!“

Daß diese Übergriffe von Muslimen keine Einzelfälle sind, bestätigt auch der Zentralrat orientalischer Christen. Doch diese würden nie ans Tageslicht kommen. Die Gesellschaft sei dahingehend nicht zu tolerant, sondern zu naiv!

Allen Flüchtlingen müsse unser Wertekanon nähergebracht werden. Ihnen müsse klargemacht werden, wenn sie hier bleiben wollen, müssen sie diesen akzeptieren. Wenn nicht, sollten sie überlegen, ob sie das Land nicht wieder verlassen.

Mitten in Berlin: Juden werden von Migranten zusammengeschlagen und bedroht!

Die jüdische Gemeinde in Berlin warnt davor, in bestimmten Stadtbezirken die jüdische Kopfbedeckung zu tragen. So kommt ein Rabbi zu Wort, der von (arabischen) Jugendlichen zusammengeschlagen wurde. Auch seine kleine Tochter wurde bedroht.

(Quelle: https://conservo.wordpress.com/2015/09/29/parallelgesellschaft-laengst-da-aber-viele-gucken-weg/)

Die Umvolkung passiert sehr subtil

„Im Fernsehen läuft gerade ZDF „Küstenwache“, direkt vor der Champions League. Prime Time!

Akteure: 2 neue Polizeischüler:

– ein weißer Deutscher: ein Chaot, unzuverlässig, Möchtegern-Musiker

– ein schwarzer Deutscher: Superbulle, topfit, Streber, löst den Fall im Alleingang.

Nirgendwo sonst wie im Fernsehen kann man die Multikulturalisierung der Deutschen so eindrucksvoll beobachten. Es fing mit Bruce Darnell richtig an und ist mittlerweile bei allen Sendern weit verbreitet. Ein Quotenschwarzer muß dabei sein.

Weiße, Schwarze, Orientale, Asiaten. Christen, Juden, Moslems – das neue EUdSSR-Volk ist bunt! Es geht nicht mehr um Integration in die deutsche Nation! Das Ziel ist Vielfalt, Buntheit – auf Deutsch: Parallelkulturen ohne Zusammenhalt. Die christlich-jüdisch-deutsche Nationalkultur ist Vergangenheit.“ Dies schrieb mir ein mir nicht bekannter Leser vor einigen Tagen.

„Wir schaffen das!“

„wreinerschoene“ schrieb am 20. September 2015 an den Autor: „Demokratie? Wir haben keine Demokratie mehr, nur den Anschein davon. „Wir brauchen die Zuwanderung“, „wir profitieren davon“, „wir schaffen das schon“, „wir müssen uns integrieren“ – alles Worte einer Regierung und aller Parteien, die versuchen, etwas zu erklären, was einem Volk schwer zu erklären ist. Es mag sein, daß wir ein demographisches Problem haben. Nur, wie kam es dazu?

Die Erklärung ist im Grunde einfach: Automatisierung, Erfindungen und die kinderfeindliche Politik in Deutschland. Außerdem kommt das natürliche Verhalten von Menschen dazu, die, wenn man merkt, daß es zuviele Arbeitslose gibt, automatisch weniger Kinder zeugen. Also eine mitdenkende Bevölkerung, fast so zu erklären wie in der Tierwelt, die je nach Nahrungsangebot mehr oder weniger Nachwuchs bekommen. Dieses Problem hätte sich nach ein paar Jahren selbst wieder eingespielt.

Wir profitieren von der massenhaften Zuwanderung? Wie kann eine Gesellschaft, eine sehr gut funktionierende Gesellschaft, davon profitieren, wenn selbst Politiker jetzt der Meinung sind, daß nur 10 % der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt integriert werden können. 90%, somit die absolute Mehrheit, werden von den 10 % (evtl.) ernährt und unterhalten, nur wird es so niemals funktionieren bei diesem Verhältnis. Also werden wir niemals davon profitieren im Gegenteil.

Wieso müssen sich 80 Mill. Menschen integrieren wenn 10 % Ausländer in Deutschland leben bzw. zu uns kommen. Das verlautbarte die stellv. SPD Chefin Özoguz und ergänzte: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „daß sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

„Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, fordert die stellvertretende SPD-Chefin. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, daß sich unser Selbstbild den Realitäten anpaßt, davon profitieren wir alle.“

Immer wieder dieses „Wir profitieren alle davon“. Die Frage muß lauten: Wovon??

Eine absolute Minderheit verlangt, daß sich die Mehrheit der Menschen nach denen richtet. Ist es die Vorbereitung zu einem totalitären Staat der Moslems? Weiterhin sagt Özoguz: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Mehr ist dazu nichts zu sagen. Die Vorhut ist in Deutschland, wir warten auf dem Wandel einer Gesellschaft zu einem moslemischen Staat. Nur, wer wollte das???“ (wreinerschoene)

„Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”, spottete einst Bert Brecht. Man sollte ihm antworten: „Aber genau das tut sie doch gerade!”

Vor 25 Jahren riefen sie: „Wir sind ein Volk!“

Heute, 25 Jahre später, dürfen sie rufen: „Wir sind kein Volk mehr!“

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  1. Oktober 2015

 

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Datum: Samstag, 3. Oktober 2015 17:18
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21 Kommentare

  1. 1

    Pünktlich zum "Tag der deutschen Einheit" erschien folgender Beitrag in einer Kölner Zeitung. Interessant auch die Vermutung, dass dies möglicherweise "Rechte" fabriziert hätten.

    Viele Bewohner aus dem Kreis Ludwigsburg dürften am Freitagmorgen ganz schön verwundert gewesen sein. Im Verlauf der Nacht zum Freitag haben bislang unbekannte Täter in Ludwigsburg und weiteren Stadtteilen insgesamt 29 Ortsschilder mit gelber Folie überklebt.
    Wer die insgesamt 29 Schilder beklebt hat, ist bislang nicht bekannt.
    Wer die insgesamt 29 Schilder beklebt hat, ist bislang nicht bekannt.
    Foto: dpa
    Ehemals Ludwigsburg
    Darauf sind jeweils individuell die Ortsnamen in arabischen Schriftzeichen sowie ein Klammervermerk „ehemals...“ aufgedruckt, die mit der Ergänzung „refugees welcome“ versehen sind.
    Die Polizei hat derzeit noch keine Erkenntnisse zu den Urhebern dieser Aktion. Möglicherweise stecken Rechte dahinter – oder Linke, die "zündeln" wollen.

  2. 2

    Da brauch man nicht mehr "zündeln" do is scho lichterloh am brenna!

  3. 3

    Der rätselnden Polieit scheint nicht klar zu sein, wer unaufhörlich "refugees welcome " schreit.

  4. 4

    Stille und auf leisen Sohlen wurde das System

    der Unterdrückung und Bespitzelung von der DDR

    übernommen.

    Übernommen haben sie uns nicht.

    Sie haben uns mit dem Gift der STASI geimpft.

    +++++

    Warum stellen LIDL und auch ALDI gerne ehemalige

    Mitarbeiter der STASI ein ?

    Die können ab besten die Mitarbeiter überwachen.

    Und genau dieses System wurde auch der Politik

    über gestülpt.

    Der doofe Kohl hat das nicht geschnallt !

    Und der Gartenzwerg Schredder sowieso nicht.

  5. 5

    Zitat von M. Kelly Greenbil, Stanford University: ,, Vertreibung, Flucht und erzwungene Zuwanderung in andere Lä#nder ist eine politische Waffe, um andere Länder zu destabilisieren und/oder zu erpressen." Es soll in drei von vier Ländern funktionieren. Leider scheinen WIR zu den drei Verlierern zu gehören. Wann vereinen sich die patriotischen Parteien unsd pfeifen auf Nazi-Rufe, sondern stellen ein vernünftiges Programm zusammen. Vielleicht genügt schon eine mutige Partei und stellt sich zur Wahl in 2017 (wenn es dann noch geht und keine anderslautenden Gesetze gemacht worden sind). In der Menschenrechtskonvention werden Nationen garantiert, nur, wer sich selbst abschafft, dem helfen keine Garantien.

  6. 6

    Langer rede kurzer Sinn, irgendwo mussten die ganzen 10000de IMs doch unterkommen.

    Wenn ich mich recht erinner (ca 1990):

    "Wir haben den Klassenkampf verloren, vorerst!"

    Zitat eines ehemaligen Generalleutnantes des MfS !
    (Radio)
    ----------------------------------

    PDF (deutsch-124Seiten) :

    MfS-Handbuch

    Anatomie der Staatssicherheit
    Geschichte, Struktur und Methoden

    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCAQFjAAahUKEwjO7LGq3qbIAhWMDSwKHQjoBCE&url=http%3A%2F%2Fwww.bstu.bund.de%2FDE%2FWissen%2FPublikationen%2FPublikationen%2Fhandbuch_stasi-letztes-jahrzehnt_suess.pdf%3F__blob%3DpublicationFile&usg=AFQjCNGjUASH83y5qM9F2SRBSmKLUgmzHA&bvm=bv.104317490,d.bGg

  7. 7

    @ Klabautermann

    Und da behauptet eine "killerbiene" auf ihrem Blog, die "DDR" sei von der BRD "annektiert" worden, das System der BRD sei der DDR "übergestülpt" worden:

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/10/03/25-jahre-annexion-der-ddr

    Ja, gehts noch! Als jemand, der vor 89 laufend im damaligen "Ostblock", auch in der "DDR" unterwegs war, kenne ich den Kommunismus und seine Methoden recht gut: Das Wesen des Kommunismus ist ein INTERNATIONAL-SOZIALISMUS - es soll in der Zukunft keine souveränen Staaten, Völker und Nationen mehr geben, sondern nur noch "Mööönschen" unter der Fuchtel einer "internationalistisch", jetzt würde man sagen globalistisch ausgerichteten Zentralregierung - damals in Moskau, heute in Brüssel. Daß Honecker seine Grenze streng bewacht hat, hatte seinen Grund nicht nur darin, daß ihm sonst unsere Landsleute scharenweise davongelaufen wären, sondern eben auch die Ungarn, Polen, Tschechen usw. diesem kommunistischen "Völkergefängnis" entronnen wären, dessen westlichster Vorposten eben die DDR-Grenze war! Der frühere russische Präsidentschaftskandidat Wladimir Bukowski warnte alle Europäer, daß die Brüsseler Junta dabei ist, einen neuen kommunistischen Gulag zu errichten, indem er einmal sagte: "Unsere Vergangenheit (die Sowjetunion) ist Eure Zukunft" - wenn ihr diese Wahnsinnigen nicht stoppt! Denn ihre Politik liegt vollkommen auf der Linie der Kommunisten: durch die importierten Massen von Nicht-Europäern und Moslems die europäischen Völker zu VERNICHTEN und einen kommunistisch-globalistischen Zentralstaat zu errichten. Ihre besten Helfer hat Brüssel in den beiden deutschen "Schlepper-Königen" namens A. Merkel und T. de Maiziere - alles ehem. kommunistische Kader, die einfach nur Moskau durch Brüssel als "neuen Herrn" ersetzt haben!

  8. 8

    @ Alter Sack

    Ich kenne Killerbee schon seit langem.

    Seine Logik konnte ich mit nie zu Eigen machen.

    Manche sind von ihm gerade zu besessen und hängen

    an seinen Lippen.

    Ich nicht.

    Er ist Halbdeutscher. Vater Koreaner.

    Er zerpflückt alle Deine Argumente mit seiner

    angelernten STASI - Rethorik.

  9. 9

    Verbesserung : Rhetorik

  10. 10

    hier werden aber Kraut u. Rüben wild durcheinandergemixt: was hat die ehemalige DDR, speziell die Stasi irgendwie mit dem Multikulti-Einwanderungsstaat BRD (seit den 60ern!) zu tun, oder gar mit den 1001 Moscheen/Islam in West-Deutschland??
    Wenn sich irgendwo eine "rein" deutsche Identität bis in die 90er Jahre erhalten hatte, dann in der DDR! Noch heute ticken die "Ossis" wesentlich deutsch-"nationaler" als im Westen, die Ressentiments gegenüber Moslems, Afrikaner o. sonstwelche Migranten sind nach wie vor üblich, zumindest bei den etwas älteren Bürgern. Wenn man den Westen ablehnt, dann exakt wegen dieser multikulturellen "Zumutung" sowie den unbestreitbar asozialen Machenschaften der neoliberalen kapitalistischen "the winner takes all"-Mentalität!
    Ich war direkt nach der Wende von West-nach Ostberlin gezogen u. hatte noch einige Jahre das "Vergnügen", typische DDR-Mentalitäten/Seilschaften kennen zu lernen. Am meisten "schockierte" mich damals die durch alle Schichten verbreitete Anti-Ausländer-Stimmung, z.T. regelrechte Hetze u. offener Rassismus. Damals dachte ich, so ungefähr muss es in Nazi-Deutschland gewesen sein, zumal man auch fast nur mit "Zonen"-Deutschen zu tun hatte. Da war ich aus West-Berlin längst ganz andere Verhältnisse gewohnt...Nie in meinem Leben fühlte ich mich so "fremd" wie unter all den "reinrassigen" Alt-Deutschen! Mittlerweile denke ich da etwas anders darüber - und speziell der ehemaligen Osten Berlins ist längst Magnet für internat. Neusiedler u. Touristen aus aller Welt.
    Allerdings muss man einschränken, dass es nach wie vor relativ wenige Moslems im Ostteil gibt - die tummeln sich überwiegend in "West-Berlin" mit all den entsprechenden Begleiterscheinungen. Religion ist den Ossis wurscht bis verhasst, und der Islam ganz besonders!!
    PS: die National-"Sozialisten" hatten mit Marx/Lenin etc. absolut gar nichts am Hut, die Begriffe "sozialistisch" bzw. sozial gab es schon in 19. Jhd u. wurden vielfach verwendet, auch u. gerade von den Kirchen! Die Nazis waren nationalistische "Sozial"-Faschisten, ihr politisches Konzept das absolute Gegenteil einer sozialistischen "internationalen" Weltgerechtigkeits-Utopie. Das letzter dann auch zur bloßen Sowjet-Diktatur verkommen war, ändert nichts an der Unvereinbarkeit beider ideologischen Anschauungen. Irgendwie "sozial" ist quasi jede Art von moderner Massen-Parteipolitik, wie könnte es auch anders sein, wollte man nicht nur die kleinen Eliten ansprechen?! Das sollte man schon der Redlichkeit halber auseinanderhalten - Nazis u. Sozis waren u. sind nicht das Gleiche, auch wenn es gewisse Überschneidungen/Ähnlichkeiten im politischen Programm geben mag. Aber die gibt es auch mit jeder konservativ-bürgerlich-liberalen politischen Ausrichtung. Am suggestiven Massen-Populismus kommt keine Partei vorbei, will sie erfolgreich sein. Das träfe sogar auf eine moderne Form der Monarchie zu...m.f.G.

  11. 11

    @ Alter Sack

    Kam aus Zeitgründen erst jetzt dazu, Deinen ganzen

    Artikel zu lesen.

    Sehr gut geschrieben und mit nachvollziehbaren

    Fakten unterlegt.

    Nur so kann es eine Erklärung sein.

    Hoffentlich lesen Deine Kommentare auch andere.

    Ich komme aus Halle Saale !

    Und ich bin auch ein "Alter Sack".

  12. 12

    anbei eine kleine Anekdote: bei einem "Multikulti" Schulungs-Kurs (Wessis u. Ossis in einer Klasse)stänkerten die Ossis über West-Berlin: "bei euch gibts nur Ausländer und Hundescheiße", maulte jemand. "Und bei euch gibts nur Ossis und Hundescheiße" wurde gekontert. Gelacht haben wir dann alle zusammen...

  13. 13

    Sag ich's doch: Heute, 3. 10. 2015, 25 Jahre nach dem Mauerfall, KRIEGSERKLÄRUNG des Kommunisten Gauck an das Deutsche Volk! Daß man das noch erleben muß, daß unser Volk von kommunistisch-internationalistischen Kadern vernichtet wird, die die klassischen Volksparteien SPD und CDU "unterwandert" und "umgekrempelt" haben:

    http://www.pi-news.net/2015/10/gaucks-kriegserklaerung-an-das-deutsche-volk

    PS.an Samuel:
    Man muß doch wohl unterscheiden zwischen den kommunistischen Kadern und dem Volk! Das hat nur überlebt, weil es hüben wie drüben "gebraucht" wurde im "Kalten Krieg"! Jetzt lassen sie die Maske fallen und wollen uns vernichten, um ihren internationalistischen Brüsseler Einheitsstaat zu errichten - wie von Wladimir Bukowski vorhergesagt. Dazu brauchen sie die Ansiedlung von MASSEN von Arabern und Negern. Bis 1989 gab es im Westen im wesentlichen nur türkische Gastarbeiter sowie solche aus europäischen Ländern wie Italien oder Spanien, in Mitteldeutschland Vietnamesen und andere Ausländer aus kommunistischen Staaten. Mit einer solchen völkermordartigen Massenflutung durch täglich Tausende Illegaler hat das nichts zu tun, weil ja damals noch alle Staaten die KONTROLLE über ihre GRENZEN hatten und selbst der Familiennachzug klaren Regeln unterworfen war!

  14. 14

    ich kann da absolut nichts "Sozialistisches" im Multikulti-Zuwanderungs-Wahnsinn der Merkel-Regierung erkennen: die Einzigen, die davon profitieren könnten wären die Hochgrad-Kapitalisten/Konzerne/eventuell mittelständische Betriebe durch eine gnadenlose Dumping-Lohn-Spirale sowie Schwächung der Gewerkschaften. Aber soo blöde-anspruchslos wären diese "will Job haben"-Dritte-Welt-Brigade auch nicht, die werden wegen jeder Klein-Scheiße streiken, wo sich Deutsche feige wegbücken aus Angst um ihre Existenz!! Wenn es gewaltsame Aufstände gegen das herrschende Regime geben wird, dann dürfte es von diesen querulanten, gewaltbereiten u. kompromisslosen Forderer-Kulturen kommen, eventuell im Verbund mit erzlinken Systemkritikern. Da hätte die Merkel-CDU ausnahmslos brave duldsame Christen-Migranten aufnehmen müssen, von denen würde kaum jemand den Staat stürzen wollen (und für viele Rentenzahler-Kids hätten die auch gesorgt!). Neenee - hier ist kein neo-sozialistischer Plan am walten, sondern aus purer Dummheit u. Naivität Völkermassen Tür u. Tor geöffnet worden, deren spezifisch kultureller-religiöser Hintergrund selbstmörderisch-fahrlässig ignoriert wurde. Zudem hatte man mit einem rein syrischen "Kriegsflüchtlings"-Segment gerechnet, nicht aber mit dem Ansturm einer Vielvölker-Armada. Nur Weiber, Schwuchteln u. Pfaffen sind so sentimental-irre, selbst mit offensichtlichen Invasoren, Religions-Verbrechern u. verwilderten Sozial-Gaunern noch irgendwie Mitleid zu haben - und genau von solchem Hypersoftie-Volks werden wir regiert u. medial weichgeklopft!! Das hat sich längst in der islamischen/afroarabischen Welt herumgesprochen, wie gefühls-dusselig die vergenderte EU ist...Frauen sind nun mal schwach, Homos sowieso, verweiblichte Gutmensch-"Männer" ebenso und über Kirchenleute braucht man da schon gar nicht zu reden, da jagt ja ein Schwulen-Skandal den nächsten! Klingt sehr bissig-simpel, erklärt aber eventuell mehr als all die vermuteten Umvolkungstheorien bzw. Brüssler Sozialisten-Masterpläne.

  15. 15

    PS: ich habs ja hier schonmal getextet: ich+wir fordern im Gegenzug umgehend die Masseneinwanderung uns zur Verfügung stehender Single-Frauen im fortplanzungsfähigen bzw. willigen Alter, Kopftuch-frei, genügsam u. für die Aufzucht staatlich alimentierter Kinder in ebensolchen familientauglichen Wohnungen, die der Staat zur verfügung zu stellen hat! NUR SO kann der innere Frieden gewährleistet werden u. droht kein Kollaps der Sozialsysteme (Gernerationenvertrag).
    Es gibt Millionen arbeitswilliger Deutscher/Österreicher etc., die mangels einheimischer oder eben migrantischer (anspruchsloserer)Frauen keine Familien gründen können. Für den Erhalt christlich-demokratisch-liberal geprägter europäischer Kulturen kommen nur entsprechende Frauen/alleinstehende Mädchen(?!)als Zuwanderungsklientel in Frage, Herkunft u. Hautfarbe sollten hierbei keine Rolle spielen (Erfüllung der Multikulti-Vermischung!)...
    Wann lese ich diese Forderung in der Presse??

  16. 16

    Tja, so ist es wohl... Was hätte die DDR denn auch machen sollen?
    Die waren Ende der 80er Jahre pleite, und noch ein Milliardenkredit stand nicht in Aussicht.

  17. 17

    Zum Tag der Deutschen Einheit

    Grüne Jugend wünscht sich Auflösung Deutschlands

    http://www.bild.de/politik/inland/gruene-jugend/wuenscht-sich-zum-tag-der-deutschen-einheit-aufloesung-deutschlands-provokation-auf-twitter-42881382.bild.html

  18. 18

    Spirit333 (17) ...

    Ich denke mal daß diese (größtenteils!)"Hybriden" vor
    ALLEM die "Auflösung von deutscher Ethik u.Moral" wollen,
    um dann umso hemmungsloser ihre Perversionen ausleben zu
    können - die da wären: Schmarotzertum, Anal-Fetischismus,
    Pädophilie,National-Masochismus, angeborene Verlogenheit
    und dergleichen abartiger Veranlagungen mehr! (Genetik?)

    "P L A N E T der A F F E N" (schon bald in diesem Theater?)

  19. 19

    Vergesst nicht: Rein rechtlich stehen wir noch immer unter Kriegsrecht! Einen Friedensvertrag gibt es nicht, Deutschalnd hat keine Verfassung, sondern "nur" ein Grundgesetz, das tagein, tagaus mit Füßen getreten wird.

  20. 20

    @ Zerberus 19 #

    Gut bemerkt. Wir befinden uns nicht im Frieden.
    Sollten wir das wollen, dann krachts.

  21. 21

    @ Alter Sack 13 #

    Ja, wie soll ich das nur erklären.... weiß nicht genau, ob man da weinen sollte oder wütend werden.

    Die Tage dachte ich schon dauernd den folgenden Gedanken:

    Gott sei Dank, daß das x und y nicht mehr erleben müssen!
    Die drehen sich gerade alle im Grabe um!

    In der schon länger zurückliegenden Kindheit, da besuchten wir öfters die Oma in der Zone. Was das für ein Getue war, mit dem Visum und den Anmeldungen und der Ausnahmeerlaubnis zum Besuch eines Familienmitgliedes, ich weiß nicht mehr wie genau das war, da war ich noch zu jung, um mir alles zu merken.

    Eltern mußten jedenfalls jede Menge Papierkram einreichen und dann bekam man alle paar Jahrtausende mal die gnadenvolle Erlaubnis, daß man Oma besuchen durfte, auch nur für 2 Wochen oder so.

    Ich hatte diese Oma wahnsinnig gern. Sie war vollkommen ruhig, lebte auf dem Lande und die DDR hatte die Atmosphere von völliger Stille und ganz altem Deutschland. Uns hat das Vanilleeis in der Muschelform aus irgendeinem Gebäck ungeheuer gut geschmeckt. An diesen Geschmack kann im mich noch ganz genau erinnern. Das beste Eis der Welt.

    Dann gabs auf dem Lande noch alte Leiterwägen. Wir Kinder haben gern damit gespielt, weil es im Westen so etwas schon längst nicht mehr gab. Es war wie in einem Grimm-Märchen aus der alten Zeit.

    Oma hatte ein paar Hühner. Sie war so ruhig, das kann man gar nicht beschreiben; all das hatte ich lange schon vergessen. Fast.

    Bis ich Lutz zum ersten mal gehört habe. Lutz Bachmann.
    Da war sie wieder, diese ruhige, selbstverständliche alte DDR.
    Nicht das Regime, natürlich nicht, sondern das Lebensgefühl und das Selbstverständnis, diese mutige und inspirierende Ruhe, die ich von meiner Oma erinnerte.

    Da steht einfach einer, sagt, wies ist, und gut damit. Das ist das alte Sachsen. Das alte Dresden!
    Wie gesagt, ich weiß nicht so genau, ob man da weinen sollte, oder was da alles in einem hochkommt.

    Ich höre ihn deshalb gern, den Lutz. Er hat meinen ganz modernen Respekt für all das, was er da für unser Deutschland tut. Da wurde nun also wiedervereinigt. Und da wurde nun also Soli bezahlt, also verordnete Solidarität ausgeübt; auch nach der Vereinigung ging das Deutsch-Sein nur nach Vorschrift, also per Steuererklärung, nie aus derm Herzen.

    Herr Bachmann, Sie sind das Herz Deutschlands, und Herr Höcke, Sie sind sein neuer Geist. Es ist mir eine Ehre, daß uns das alte Deutschland zurückholt in die Heimat.

    Ich bin als Wohlstandsbracke eines Wirtschaftswunderwessideutschlands groß geworden. Dennoch waren wir nicht halb so degeneriert und dekadent, wie es die heutigen Kinder sind. Auch wir haben in Stoppelfeldern gespielt.

    Ich habe Angst um unsere Zukunft.
    Wie viele in ganz Europa; wie ich an diesem Wochenende feststellen konnte. Unsere europäischen Nachbarn sind irritiert. Sie verhalten sich aufgeschreckt. Halb Europa, wage ich zu behaupten, hat die gleiche Angst.

    Man verstehe mich nicht falsch. Ich verabscheue die international übliche Umgangsweise mit allen Staaten dieser Erde, die nicht so gut bewaffnet sind, wie einige Natopartner.

    Und ich stimme Herrn Höcke bei, daß wir wieder satisfaktionsfähige Politiker brauchen in unserem Land. Genau genommen bräuchte die ganze Welt wieder satisfaktionsfähige Staatsoberhäupter.

    Doch zurück zu Lutz und Pegida. Da stehen also seit einem guten Jahr die Menschen in Dresden und ebenso vermehrt im Osten und kämpfen für unser Land. Alles, was sie sagen, ist wahr.
    Es gibt nicht einmal einen Funken Kalkül, der über ein gesundes Maß an Überlebenssinn hinaus ginge.

    Wir Wessis werden auf ewig in eurer Schuld stehen. Erst mußten die Ossis die Zone erdulden und dann die Ächtung der geistig bereits degenerierten und fahrig geworenen Wessis ertragen, nun müssen sie uns zu guter Letzt dank ihrer wachen, resistenzgeübten Wahrnehmung auch noch aus dem Sumpf der Zonenwachtel und ihrer Kohorten ziehen.

    Ich weiß wirklich nicht so genau, ob man da jetzt weinen sollte oder einach nur wütend sein.

    Wo doch gerade die Integration so ein großes Wort ist, ja wo war sie denn, diese Integration, als es um die des eigenen Volkes in das eigene Volk ging? Die wohl schwierigste Integration, die man sich vorstellen kann. Wir waren einfach nur die Statisten eines linksradikalen Bevölkerungsexperimentes. Wir alle, meine Oma, dein Opa, unsere Onkel und wehrlosen Tanten. Unsere Cousins und Cousinen und unsere Neffen und Nichten.

    Ich komme gerade aus Italien zurück, nur ein paar Tage dort, und nun ist mir endlich klar, warum ich dort immer das Gefühl von "heiler Welt" habe. Dort gab es ebenfalls, wie jeder weiß, eine gute Portion Faschismus, und auch einige Einbußen nach dem Kriegsende. Bei Weitem aber nicht so wie hier in Deutschland.

    Italien wurde nie geteilt, obwohl Mussolini; Italien hatte sich historisch auch nicht in der gleichen Weise schuldig gemacht an einem Völkermord. Das liegt den Latinos nicht so. Sie sind einfach nicht so gründlich in allen Dingen. Es geht ihnen primär um das Leben, seinen Wert und dann die Familie und Gott.

    Nirgendwo sonst auf der Welt sitzen auf einer "Festa dell´ Unitá" ein Häufchen ländlicher Faschisten mit einem ebenso bemerkenswert kleinen Häufchen Kommunisten an einem Abend auf einem Fest beisammen und streiten sich an einem großen Tisch bei ein paar Glas Wein über Grundsatzfragen ihrer Politik. Als erstes mal als Italiener, in zweiter Linie erst als Mitglieder irgendeines bestimmten Lagers.

    Das ist es, warum ich dieses Nachbarland so liebe.
    Und das ist es auch vermutlich, warum Italien nicht seit 70 Jahren an den Krankheitszeichen einer so grauenhaften Kollektivschuld zu tragen hat.

    Was aber eben zum Weinen ist, daß wir hier eigentlich ein ebenso friedliches und einvernehmliches Lebensgefühl haben könnten... wenn, ja wenn nicht....

    Und ich frage mich oft, ob eine so grauenhafte Bestrafung, wie es die Teilung eines ganzen Landes, einer ganzes Nation, eines ganzen Volkes ist, überhaupt jemals im Laufe aller Gezeiten gerechtfertigt werden kann.

    Nun, es werden bald stürmische Zeiten hereinbrechen. Das ist uns hier allen klar. Die Ära Merkel wird untergehen, wie es ihr gebührt und es wird ein anderes Zeitalter, ein anderes Deutschland vielleicht sogar aus den noch zu schlagenden Schlachten hervorgehen. Wir brauchen endlich unseren eigenen Staat wieder zurück. Es ist die Zeit.

    Unsere Vorfahren sollen nicht umsonst gelitten und gearbeitet haben. Nicht umsonst gekämpft und gehofft haben.
    Ich kann auch Höckes Liebe für die Gründerzeit teilen, es war eine große Zeit, ihre Möbel wachen noch heute in unseren Wohnhzimmern über uns. Ihr ordnender, klarer Geist, voll Ernst und ehrfurchtgebietender Bescheidenheit und Selbstdisziplin.

    Kennen wir noch die Singer-Tisch-Nähmaschinen? Sie funktionieren noch heute. Noch heute könnte man mit ihnen Kleidung herstellen, ohne Strom, vollkommen Öko sozusagen.
    Alle unsere "ökogrünen" Ausführungen waren stets ein Gebot der Sparsamkeit unserer Altvorderern. Selbstverständlich nähte man nachhaltig seine Knöpfe per Hand selbst wieder an.

    Heute - Kaufwahn. Unkenntnis sämtlicher Handwerkstugenden.
    Heute - holen sie uns wieder ein, unsere Untugenden. Ossis Kommunismus und Wessis Kaufzwangspsychose, heute sich äußernd im Handy-Trendy-Wahn. Wir haben also unsere Untugenden vereint. Nicht unser Volk.

    Laßt uns endlich unsere wahrhafte Wiedervereinigung in die Wege leiten, die unserer Tugenden.