Will Merkel die Weltherrschaft?

Merkel Weltherrschaft

Die führende europäische Islam-Unterstützerin will UN-Chefin werden

Zugegeben: Der obige Titel ist etwas reißerisch. Denn die  von Merkel offenbar angestrebte Position der ersten UN-Generalsekretärin  ist zwar die der offiziellen Führerin der Welt, aber weit entfernt von einer Weltherrschaft. Die UN ist ein unregierbarer Haufen, im dem sich die Konfliktherde der realen Welt wiederspiegeln: Der kapitalistische Westen hier, die verbliebenen sozialistischen Staaten dort, die Dritte Welt gegenüber der ersten und zweiten Welt - und vor allem: der mächtige OIC (Organisation of Islamic Countries) gegen den Rest der "ungläubigen" Staaten. Doch in diesem Wespennetz als Wespenkönigin zu sitzen, ist nicht gänzlich ohne Macht: Die Königin kann wesentliche Impulse geben, wie eine globale Genderisierung, eine globale Migration zwischen den Völkern, vor allem aber eine globale islamische Wanderungsbewegung. Darin hat Merkel bereits Erfahrung in Europa, einem ähnlich unregierbaren Haufen wie die UN, und darin hat sie ihr bisherigen Meisterstück geliefert. Wenn auch gegen den Willen der europäischen Völker und oft, zu oft, gegen Recht und Verfassung. Genau eine solche Machtpolitikerin aber wird gesucht, besonders von den islamischen Ländern. Und diese haben über OIC mittlerweile in zahllosen Ausschüssen der UN das Sagen.

Michael Mannheimer, 28.9.2015

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Aus , 26. Sep 2015

Merkel opfert Deutschland für ihre Karriere

Eine grenzenlos utopistische und megalomanische Persönlichkeit wie Angela Merkel ist mit der Zerstörung nur eines einzigen Landes nicht wirklich ausgelastet. Mittlerweile hat sie ganz Europa auf dem Gewissen. Es wird immer deutlicher, dass Merkel nun an die Spitze der UNO strebt.

Bereits im Mai 2014 schrieb das Luxemburger Wort über Merkels hochfliegende Zukunftspläne. Sie möchte am 1.1.2017 UNO-Generalsekretärin werden. Bis zur Bundestagswahl im Herbst 2017 soll dann Schäuble regieren. Von der Leyen und de Mazière sollen sich als potentielle Nachfolger warmlaufen (so wie es aussieht, fühlt sich auch Julia Klöckner berufen). Am liebsten sei es Merkel, zusammen mit ihrer Freundin Hillary Clinton die Welt zu regieren, schreibt das Luxemburger Wort. Wichtig sei ihr, „den richtigen Zeitpunkt zum Absprung nicht zu verpassen“. Und weiter:

Ihre Karriere soll nicht mit einer Niederlage, wie Helmut Kohl 1998, enden. Zudem wäre es schwer, das Union-Spitzenergebnis von 42 Prozent von 2013 zu verteidigen. In der UN-Vollversammlung benötigt Merkel in zwei Jahren eine absolute Mehrheit. Da sind besonders Stimmen aus Afrika wichtig. Während des EU-Afrika-Gipfels im April in Brüssel nahm sich Merkel ungewöhnlich viel Zeit für bilaterale Gespräche. „Der Nachbarkontinent Afrika gewinnt an Bedeutung“, hatte die Bundeskanzlerin während des Gipfels betont. Man könnte nun hinzufügen: Vor allem für ihre eigenen Karrierepläne.

Was muss man tun, um eine UNO-Karriere zu starten?

Passende Bewerbungsfotos liegen bereits vor (siehe oben). Der Körperkontakt zu Afrikanern könnte allerdings noch etwas schmusiger werden. Wir werden vermutlich im nächsten Jahr erleben, dass Merkel sich viel in Afrika, Asien und Südamerika herumtreibt, um mit deutschen Schecks und bunten Selfies für sich zu werben.

Merkel wird ihr Handeln immer weiter auf ihr Karriereziel ausrichten. Sie denkt schon lange nicht mehr national, jetzt auch nicht mehr europäisch, sondern ausschließlich global. Täglich beweist Merkel, dass sie dreist genug ist, grenzübergreifend in andere europäische Länder hineinzuregieren, um beispielsweise deren Haushaltspolitik zu bestimmen oder angebliche „Menschenrechte“ durchzusetzen. Sie führt auf Kosten der Europäer ein „Menschenrecht“ auf Migration in die EU ein. N-TV-berichtet über Megalo-Merkels neusten Streich:

Die Osteuropäer hatten kaum aufgehört zu schimpfen, als Bundeskanzlerin Angela Merkel den nächsten Streit in der EU einleitete: „Wir haben jetzt einen ersten Schritt gesehen, aber wir sind noch lange nicht am Ende“, sagte die CDU-Politikerin in ihrer Regierungserklärung und spielte damit auf die umstrittene Entscheidung der Innenminister vom Dienstag an.

Wie PI berichtete hatten die EU-Innenminister bei einem Sondertreffen am Dienstag beschlossen, 120.000 Asylforderer aus den Ankunftsländern der EU-Peripherie auf die anderen EU-Staaten aufzuteilen. Eine Einigung auf verbindliche Quoten scheiterte am Widerstand der osteuropäischen Staaten Ungarn, Tschechien, Rumänien und der Slowakei. Der luxemburgische Außen- und Migrationsminister Jean Asselborn als Vorsitzender des Innenminister-Rates ordnete daraufhin eine Kampfabstimmung an.

Der darauffolgende Mehrheitsbeschluss war ein bisher einmaliger Schritt, der tief in die Souveränität der Staaten eingreift. Nicht nur Ungarn war empört. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán warnte Merkel daraufhin bei einer Pressekonferenz vor „moralischem Imperialismus„.

Der slowakische Regierungschef Robert Fico kündigte eine Totalblockade an. „Lieber gehe ich in ein Strafverfahren gegen die Slowakei, als dass ich dieses Diktat respektiere“, sagte er. (…) Merkel fordert, dass aus der umstrittenen einmaligen Verteilung von Flüchtlingen ein „dauerhaftes Verfahren“ wird. Einen solchen „Automatismus“ lehnt neben Ungarn, Rumänien, Tschechien und der Slowakei auch der größte osteuropäische Staat der EU, Polen, ab.

Die Meisterin des Verrrats und der Intrige fügte hinzu:

„Die EU ist eine Wertegemeinschaft“, sagte sie. „Ich möchte, dass Europa diese kulturelle und moralische Bewährungsprobe besteht.“

Im Repertoire der Schleuserkomplizin wimmelt es nur so von Moralbegrifflichkeiten. Gerne ruft die Amtseidbrecherin auch nach dem Grundgesetz:

„Dazu gehört, dass wir von ihnen erwarten, die Regeln und Werte zu respektieren, die unsere Verfassung vorgibt, und sich auf dieser Grundlage in unsere Gesellschaft zu integrieren.“

Sie, die uns die Schulden und die Wirtschaftsflüchtlinge anderer Länder aufhalst, will den Schein von Recht und Gesetz wahren. Das Idol aller Illegalen ruft zum Respekt vor dem Grundgesetz auf. Da bleibt einem die Spucke weg.

Das Grundgesetz mitsamt seiner Presse-, Informations- und Meinungsfreiheit, spielt dieser Tage freilich eine eher untergeordnete Rolle. Den Verrat am eigenen Volk nimmt das graue DDR-Mäuschen Merkel in Kauf, um in die höchsten globalen Sphären zu gelangen. Die in Deutschland zunehmend verhasste Euro-, Klima- und Flüchtlings-Kanzlerin fühlt sich zu Höherem berufen, will die ganze Welt retten, wie die Süddeutsche berichtet:

Die Flüchtlingskrise zeigt Merkel zufolge wie kein anderes Thema, wie wichtig auch die Ziele der Vereinten Nationen sind, die auf dem Nachhaltigkeitsgipfel von Freitag bis Sonntag in New York verabschiedet werden sollen. Die UN-Nachhaltigkeitsagenda könne als globaler Plan zur Verringerung von Fluchtursachen begriffen werden.

Eiskalt benutzt Merkel die deutschen Steuerzahler zur weiteren Vorbereitung ihrer UNO-Karriere und kündigt eine Etaterhöhung für das Entwicklungsministerium in Milliardenhöhe an. Die Bundesregierung werde in den kommenden Jahren mit aller Kraft darauf hinwirken, die Herausforderungen zu bewältigen. „Die Chancen sind so viel größer als die Risiken, wir müssen sie nur erkennen und auch nutzen“, sagte Merkel. „Wer, wenn nicht wir, hätte die Chance dazu? Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen“ (PI berichtete).

Klar, wir schaffen das! Wir müssen nur ein bisschen mehr zusammenrücken, ein bisschen mehr Steuern zahlen, ein bisschen mehr Wohlstand aufgeben, ein bisschen mehr arbeiten, dann geht das schon. Hauptsache, wir kriegen keine Kinder, die uns vom Arbeiten und Steuerzahlen abhalten. Ein Jahr und drei Monate müssen wir noch schaffen, schuften und rackern bis Megalo-Merkel ihren Traumjob hat.

Megalo-Merkel hat der Weltöffentlichkeit in den letzten fünf Jahren vorgeführt, wie man eine Nation, die sich einen gewissen Wohlstand erarbeitet hat, am Nasenring durch die Manege führt.

Die Schwellen- und Entwicklungsländer konnten verfolgen, dass Merkel die Deutschen dazu verdammte, die Schulden anderer Länder zu übernehmen. Jeder marode Staat wird sich in Zukunft auf Mutti berufen und alternativlos auf die Installation internationaler Rettungsschirme bestehen.

Jetzt sehen diese Länder, wie Merkel ohne Limit die Grenzen öffnet. Jeder wird seinen Bevölkerungsüberschuss in unseren Wohlfahrtsstaat schicken und postwendend Devisen einnehmen. Ein geradezu geniales Geschäftsmodell.

Die FAZ wundert sich:

Alle Vorschläge auf europäischer wie auf deutscher Ebene leiden bislang an einem Widerspruch: Einerseits können und wollen Europa und Deutschland nicht alle Flüchtlinge dieser Welt (es reicht uns schon die Trümmerwelt der Arabellion) aufnehmen; andererseits muss die Aufnahmebereitschaft – aus deutscher Sicht – unbegrenzt sein. Wie soll beides gleichzeitig gehen? (…) Die Bundeskanzlerin weicht diesem Widerspruch beharrlich aus. In ihrer Regierungserklärung zur Flüchtlingspolitik mogelte sich Angela Merkel konsequenterweise um den Kern des Problems herum.

Sie wird die nächsten Monate weitermogeln bzw. weitermerkeln. Ihr Amtseid ist reine Makulatur, was sich jetzt endlich auch in Umfragewerten niederschlägt. Je eher Merkel aus Deutschland weggelobt wird, umso besser für Deutschland und Europa. Was man natürlich bedenken muss: Mit Merkel als UNO-Flaggschiff geht der Ausverkauf Deutschlands und Europas weiter.


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11 Kommentare

  1. 1

    Fischer: Manntje, Manntje, Timpe Te,
    Buttje, Buttje inne See,
    myne Fru de Ilsebill
    will nich so, as ik wol will.

    Buttje: Was will sie denn?

    Fischer: Sie will Gott werden.

  2. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 3. Oktober 2015 18:22
    2

    @ James Cook

    Göttin!

    +++++++++++++++

    Merkel meuchelt Männer:
    http://img1.wikia.nocookie.net/__cb20110312103705/de.uncyclopedia/images/thumb/d/db/Voodoo_merkel.jpg/500px-Voodoo_merkel.jpg

    ++++++++++++++++

    Die Deutschen sollen den Gürtel enger schnallen, damit Fremdlinge und rot-grüne Bonzen prassen können:
    http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=368601

  3. 3

    Gott ?

    Wenn Sie Gott wird, dann braucht sie auch eine

    Religion.

    Als Pfarrerstochter ist sie doch sicherlich so

    beschlagen, daß sie dies auch hinbekommt.

    Das Orakel vom Bodensee sagt folgendes voraus:

    Sie bekommt den Friedens - Nobelpreis.

    Sie bleibt bis Ende März Kanzlerin.

    Sie löst die Koreanische Knalltüte ab.

    Was kommt nach dem Ferkel?

    Sie hat alle vom Futtertrog weg gebissen !!!

  4. 4

    Wenn man Merkels Abstammung und Herkunft kennt, dann hätte man auch Merkels zukünftige Politik voraussagen können. Da hat der dicke Kohl, benebelt von dem Gedanken, er sei der Kanzler der "Deutschen Einheit", einen riesigen Fehler gemacht, er hat die Merkel protegiert. Sein anderer Fehler war, die DM vorschnell aufzugeben. Die "Deutsche Einheit" wäre auch so gekommen, vielleicht ein wenig später. Dafür hätten schon die Ossis gesorgt.

  5. 5

    Ostberliner --- Nicht die "Ossis", die Russen!

  6. 6

    Es gibt da eine Geschichte von einer Frau, die einen Fisch rettet, der ihr dann Wünsche gewährt. Sie wünscht sich nacheinander ein schönes Haus, ein Schloss, will dann Königin werden. Alle Wünsche werden erfüllt, schließlich auch der, Papst zu werden. Doch sie ist noch nicht zufrieden, nun will sie Gott sein. Der Fisch sagt, geh zurück in deine Hütte, dein Mann wartet dort auf dich.
    Eine Frau wie Merkel muß der Autor dieser Geschichte im Geiste vor sich gesehen haben. Schaut Merkel in die Augen und sagt, daß das nicht stimmt.

  7. 7

    ARME ANGELA MERKEL!!
    Jetzt hämen sie alle wieder fleißig: "Seht ihr? Lasst NIE eine Frau an die Macht, die gehört an Herd und Wickeltisch!" Dabei übersehen alle, dass da Vorarbeit geleistet wurde - vom Männern und wenn dann der Untergang kommt, ist mal wieder nur die Frau schuld. Billig, sowas. Ich könnte jetzt sagen: "Typisch männlich!"

  8. 8

    Europa ist eine Wertegemeinschaft ...
    an der Angela und Claudia nicht teilnehmen, sie wollen diese Werte ändern und abschaffen

  9. 9

    @ Zerberus
    Ich sehe das etwas anders. Die CDU wollte die Wahl gewinnen und etwas ganz tolles machen, etwas ganz "fortschrittliches", was vorher noch keiner gemacht hat, nämlich eine Frau als Bundeskanzlerin. Wobei uns die Presse einflüsterte, Frauen sind per se die besseren Politiker, die sind doch so mütterlich und können angeblich mehrere Dinge gleichzeitig tun was Männer nicht können usw. usw.
    Die Erinnerung an die schlechten Erfahrungen mit der Thatcher, der "Eisernen Lady" in England waren in der Öffentlichkeit schon verblasst. Hat sich für die CDU damals ja auch ausgezahlt, aber jetzt haben wir den Salat.

  10. 10

    Empfehlung für Höheres ?
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    DEUTSCHLAND

    Stolzes Ross kaputt geritten zur Schindmähre

    Hinter dem gefallenen Vorhang

    Megalomano-Merkel-Eisblock konstatiert

    Über Michels Kopf hinweg

    Deutschland ERFOLGREICH ABGEWICKELT

  11. 11

    Unterirdisch. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

    Merkel muß weg.
    Klage gegen die Person Merkel wg. mehrerer schwerer Rechtsbrüche.