Die Stimmung kippt: Sabatina James brilliert in Phoenix-Runde. Moderator kritisiert den Islam


 

Ist der Islam reformierbar? Die Islamkritikerin und konvertierte Christin Sabatina James glaubt nicht mehr daran. In der “Phoenix Runde” geißelt sie Kopftuch und Zwangsverheiratungen. Sabatina James steht unter Personenschutz. Weil sie sich von der Religion der Eltern abgewendet hat, weil sie sich einer Zwangsverheiratung entzogen hat, weil sie zum Christentum konvertiert ist.

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, 02. Okt 2015

Sabatina James brilliert in Phoenix-Runde

Donnerstag Nacht wurde in der phoenix Runde zum Thema „Morden im Namen des Islam – Die missbrauchte Religion“ diskutiert. Mit dabei waren die verschleierte Moslemin Khola-Maryam Hübsch, Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Jochen Bittner von der ZEIT und die Menschenrechtlerin, Islamkritikerin und Autorin Sabatina James. Durch die Diskussion führte Anke Plättner.

Während die eine nur Hübsch hieß, war Sabatina James fachlich und rhetorisch versiert und kam dazu noch sehr sympathisch rüber. Sie konterte souverän, legte Falschbehauptungen offen und trennte wesentliches von unwesentlichem – kurz, sie brachte das auf den Punkt, was gesagt werden musste.

Hübsch versuchte als Moslimin in gewohnter Weise den Islam als eine missverstandene und verfolgte Religion darzustellen. James entgegnete, dass Hübsch durch ihre Zugehörigkeit zur Ahmadiyya-Sekte als Sprecherin für den Islam wenig glaubwürdig sein könne, da diese Glaubensgruppe von 99 Prozent der islamischen Welt nicht anerkannt ist. Auch die von der Ahmadiyya-Gemeinschaft häufig ausgeübte Gewalt gegen Andersdenke sprach James an, was Hübsch dann ungelenk zu entkräften versuchte.

Der „Islamwissenschaftler“ Guido Steinberg schien so weit über den Dingen zu schweben, dass man zeitweise den Eindruck gewann, ihm ein Fernrohr reichen zu müssen, um die islamische Realität auf dem Boden der Tatsachen erkennen zu können. Auch sein Einwand, in Deutschland läge das „islamistische Personenpotenzial“ weit unter der von Sabatina James angegeben Größe von 40.000, zeigte ganz offen seine Inkompetenz. Dass mit dieser Zahl sogar noch untertrieben wurde, zeigt ein Blick auf die Seite des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dort wird für 2014 von 43.890 Personen berichtet, die als „islamistisches Personenpotenzial“ aufgeführt werden. Und dass diese Personengruppe durch die Masseneinwanderung in diesem Jahr noch einmal explosionsartig ansteigen wird, dürfte, vielleicht mit Ausnahme Steinbergs, ohnehin jedem klar sein.


Der ZEIT-Redakteur Jochen Bittner überraschte in Teilen mit ungewohnt deutlichen Statements. Er sprach von Identität und Werten und positionierte sich ablehnend gegenüber islamischen Merkmalen: „…ich werde Ihnen sagen, dass ich es nicht angenehm finde“, sagte er in Richtung von Frau Hübsch und ihrer Entscheidung, ein Kopftuch zu tragen. Außerdem sprach er sich gegen „falschen heuchlerischen Respekt“ gegenüber Moslems aus.

Fazit des Abends: Eine gewohnt stark auftretende Sabatina James, ein unbelehrbarer und faktenresistenter Islamwissenschaftler, ein Journalist mit angenehmen Überraschungen und eine in weiten Teilen faire Moderatorin. Insgesamt ein guter Abend für Meinungsfreiheit, Islamkritik und Menschenrechte.

» Hier eine recht ausgewogene Kritik der WELT zur Sendung

 

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/10/sabatina-james-brilliert-in-phoenix-runde/


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