Das Medienimperium der SPD: Oder die Mär von der Unabhängigkeit der Medien

Medienimperium-der-SPD

Die SPD beherrscht die veröffentlichte Meinung in Deutschland allein durch ihr riesiges Medienimperium

Sie sind der Ansicht, von den Medien  parteipolitisch halbwegs unabhängig informiert zu werden? Weit gefehlt. welche Zeitung oder Zeitschrift Sie auch in die Hand nehmen, welchen Fernsehsender Sie auch gerade anschauen mögen: Drin steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit die SPD. Diese Partei hat – von Medien aus verständlichen Gründen verschwiegen – sich eines der  bedeutendsten Medienimperien der Welt aufgebaut. Allein mit ihrer geballten Medienmacht regiert die SPD selbst dann, wenn sie nicht an der Regierung ist. Die SPD ist an Zeitungen, Magazinen, Radiosendern, Fernsehproduktionsgesellschaften sowie an Verlagen und Druckereien beteiligt. Mitunter sind die Sozialdemokraten sogar alleinige Eigentümer dieser Unternehmen. Damit ist die SPD die einzige Partei in Deutschland, die im großen Stil Medienbeteiligungen unterhält. Bei allen anderen Parteien nimmt sich das Engagement im Pressebereich dagegen bescheiden aus. Die Medienbeteiligungen der SPD werden über die in Hamburg beheimatete Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (dd_vg) gesteuert, die sich vollständig im Besitz der Partei befindet. Darüber hinaus ist die SPD über ihre Medienholding dd_vg an über 70 weiteren Zeitungen mit einer Gesamtauflage von über 6 Millionen Exemplaren beteiligt, die mehr als 12 Millionen Leser erreichen dürften. Kaum ein Bürger weiß, wie stark die Sozialdemokraten über Beteiligungs- gesellschaften mit der Medienlandschaft in Deutschland verflochten sind. Nachfolgend eine Liste der Print- und Funkmedien, die sich ganz oder teilweise im Besitz der SPD befinden (in alphabetischer Reihenfolge):

Chemnitzer Morgenpost, Cuxhavener Nachrichten, Delitzscher Rundschau, Döbelner Rundschau, Dresdner Morgenpost, Dresdner Neuesten Nachrichten, Eilenburger Rundschau, Frankenpost, Frankfurter Rundschau, Freies Wort, Göttinger Tageblatt, Grimmaische Rundschau, Hannoversche Allgemeine, Kieler Nachrichten, Leipziger Rundschau, Leipziger Volkszeitung, Lippische Landeszeitung, Lübecker Nachrichten, Morgenpost Sachsen, Neue Presse Coburg, Neue Presse Hannover, Neue Ruhr Zeitung (NRZ), Neue Westfälische, Niederelbe Zeitung, Nordbayerischer Kurier, ÖKO-TEST Magazin, Oschatzer Rundschau, Sächsische Zeitung, Südthüringer Zeitung, Vogtland Anzeiger, Vorwärts, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ), Westfälische Rundschau, Wochenspiegel Sachsen, Wochenspiegel Thüringen, Antenne Sachsen, Antenne Thüringen, Hit Radio Antenne Niedersachsen, Hit Radio Brocken, Radio Bielefeld, Radio Emscher Lippe, Radio EN, Radio FFN, Radio Gütersloh, Radio Herford, Radio Hochstift, Radio Lippe, Radio Mainwelle, Radio Westfalica, Radio 91.2 (Lokalfunk Dortmund)

Noch Fragen?

Michael Mannheimer, 30.9.2015

***

Aus PI, 31.10.2014, Auszug aus dem neuen Ulfkotte-Buch „Gekaufte Journalisten“

Unparteiisch? Das Medienimperium der SPD

Im Jahr 2013 hat die eher konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung die eher linke Frankfurter Rundschau übernommen. Ende 2012 hatte die „Frankfurter Rundschau“, das mediale Flaggschiff der deutschen Sozialdemokratie, Insolvenz angemeldet. Ja, Sie haben richtig gelesen. Die „FR“ war eng verwoben mit der deutschen Sozialdemokratie. Über die SPD-eigene Holding „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“ (DDVG) hielten die Genossen Gabriel, Steinbrück, Schröder, Nahles und Co. 40 Prozent der Anteile des Pleitekandidaten. Die „FR“ war jedoch nicht die einzige Zeitung, an der die SPD sich beteiligte.

Die Sozialdemokraten hielten damals Anteile an der renommierten „Westfälischen Rundschau“, am Magazin „Öko-Test“ und am „Nordbayerischen Kurier“. Viele lokale Tageszeitungen befinden sich weiterhin ebenso im Portfolio der Sozialdemokraten, wie auch Radiosender, Druckereien und Buchhandlungen. Aber auch Beteiligungen an Reiseunternehmen und Marketingagenturen. Sogar an Kreuzfahrten wollten die Sozialdemokraten kräftig mitverdienen. Vor wenigen Jahren begannen sie damit, Urlaubsreisen mit der „MS Princess Daphne“ über die eigene SPD-Reiseservice GmbH zu vermarkten. Nein, das ist kein Scherz: Die SPD legte sich ein Traumschiff zu. Die SPD ist also ein Wirtschaftsunternehmen. An den Schalthebeln dieses Geschäftsgebarens saß die frühere sozialdemokratische Schatzmeisterin Barbara Hendricks, die heute Umweltministerin der schwarz-roten Koalition ist. Im Aufsichtsrat wurde sie damals bei den Medien- und Kreuzfahrtgeschäften von altgedienten Genossen unterstützt. Heute steuert das Geschäft der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan. Er ist den meisten Deutschen wohl kaum bekannt, aber in der Realität einer der größten deutschen Verleger.

Die SPD macht also Umsatz durch Medienbeteiligungen. Parteipolitisch zahlten sich die Investments der SPD bislang ebenso aus. Das Forschungsinstitut „Medien Tenor“ studierte im Bundestagswahlkampf 2002 die journalistische Arbeit der „Sächsischen Zeitung“, von der die DDVG damals 40 Prozent der Anteile hielt. Die Forscher fanden Offensichtliches heraus. Über die Schröder-SPD-Regierung berichtete die „Sächsische Zeitung“ signifikant freundlicher und zahmer als über die damals CDU-geführte Opposition. Weitere wichtige Beteiligungen hält die DDVG über die Madsack GmbH aus Hannover, in der sie stimmberechtigt ist. Über diesen Umweg nutzte die SPD womöglich ihren Zugriff auf zahlreiche Lokalzeitungen, etwa auf die „Leipziger Volkszeitung“ und die „Hannoversche Allgemeine“, sowie auf die Fernsehproduktionsfirmen „AZ Media“ und die „TVN Group“ auch politisch. Beide TV-Unternehmen produzierten Reportagen, Dokumentation und schnöde Massenunterhaltung für alle großen Sender, privat wie öffentlich. „Auch dort, wo wir nur 30 oder 40 Prozent haben, kann in der Regel nichts ohne uns passieren“, erklärte die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier.

Man sollte sich also nicht täuschen lassen von vermeintlich unbedeutenden, weil quantitativ geringen Beteiligungen der SPD-Holding DDVG. Lesen Ihre Kinder Geschichten von „Oscar dem Ballonfahrer“, von „Paula Pünktchen“ oder „Heini Hummel“? Am Kinderbuch-Verlag „Tivola“, der diese Geschichten publiziert, hält die DDVG Anteile. Politische Intervention kann womöglich gar nicht früh genug anfangen. Über die Tochter „Vorwärts“ hält die DDVG Anteile am „Parthas-Verlag“, der sich vor allem für die Buchveröffentlichungen des Staatssenders ARTE verantwortlich zeigt. Neben diesen und weiteren Engagements im meist lokalen Print-Bereich investiert die SPD über die DDVG viel Geld in vermeintlich private Radiostationen und erschließt sich somit eine potenzielle Wählerklientel von bis zu 10 Millionen Hörern täglich. Können Redaktionen von „privaten“ Zeitungen und Sendern unter diesen wirtschaftlichen Umständen noch unabhängig arbeiten?

Fragen wird sich dies auch der ehemalige Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“, Wolfgang Storz. Im Jahr 2005 „empfahl“ die damalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier postalisch den Abdruck eines Textes, der „einen interessanten Aspekt des Verhältnisses von SPD und Linkspartei“ beschreibe. „Ich würde mich freuen, wenn dieser Beitrag über die ‚Frankfurter Rundschau‘ bald einem größeren Leserkreis zugänglich gemacht werden könnte.“ Chefredakteur Storz kam der Empfehlung nicht nach. Er war der „festen Überzeugung, dass dies die redaktionelle Unabhängigkeit berührt“, antwortete er der treuen Parteisoldatin. Diese sah jedoch „in diesem Sonderfall, in dem die ,Frankfurter Rundschau‘ unter der Chefredaktion von Herrn Storz über Wochen zu einem Propagandablatt der Linkspartei geworden war, meine Bitte als begründet an“. 2006 musste Wolfgang Storz dann seinen Posten räumen. Wie Geschäftsführer Peter Skulimma damals bestätigt haben soll, habe die Entlassung mit den inhaltlichen Differenzen zur zukünftigen politischen Ausrichtung des Blattes in Verbindung gestanden.

Schauen wir uns also einmal geballt an, wie es mit der Medienmacht der SPD-eigenen Holding „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“ (DDVG) aussieht: Die DDVG war an folgenden Verlagshäusern beteiligt (mit Nennung der wichtigsten Beteiligungen und Medienprodukte): an der „Oliva Druck- und Verlagsgesellschaft“, die wiederum an der „Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft“ (Cuxhavener Nachrichten, Niederelbe-Zeitung) beteiligt ist. Der DDVG gehören die „Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft“ (Vorwärts, Demokratische Gemeinde), die „vorwärts-Buch Verlagsgesellschaft“, auch „Presse-Druck“. Über letztere hat sie eine Mehrheitsbeteiligung am „Zeitungsverlag Neue Westfälische“, Bielefeld (Neue Westfälische). Die DDVG hat Anteile an „Tivola Publishing“ (Edutainment, Lernsoftware und Kinderbücher), ist Mehrheitseigner der „Öko-Test Holding“, ist beteiligt an der Öko-Test Verlag GmbH, an der „Bayreuth Druck + Media“, an „Nordbayerischen Kurier Zeitungsverlag“ (Nordbayerischer Kurier), am „Dresdner Druck- und Verlagshaus“ (Sächsische Zeitung, Morgenpost Sachsen), an der „Frankenpost Verlag“, Hof (Frankenpost), an der „Suhler Verlagsgesellschaft“ (Freies Wort, Südthüringer Zeitung), an der „Druck- und Verlagsanstalt ‚Neue Presse‘“ (Neue Presse Coburg) und über Verschachtelungen an der Hannoversche Allgemeine Zeitung, Neue Presse Hannover, Göttinger Tageblatt, Peiner Allgemeine Zeitung, Märkische Allgemeine Zeitung sowie an der „Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft“ (Leipziger Volkszeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) und an den privaten Radiosendern FFN, Hit-Radio Antenne und Radio 21 sowie an „Rheinland-Pfälzische Rundfunk GmbH & Co KG“ (RPR1). Hinzu kommen Beteiligungen an Druckereien wie Dräger + Wullenwever print + media Lübeck und Hildesheimer Druck- und Verlagsgesellschaft. Man könnte die Auflistung noch weiter fortsetzen.

Noch deutlicher kann man die Verflechtungen von Parteipolitik und Medien wohl kaum zeigen. Und die SPD nutzte ihre Medienmacht in der Vergangenheit nicht nur in redaktioneller Hinsicht aus. Im Dezember 2013 berichtete der Spiegel, die DDVG unterlaufe bei Zeitungs- und Briefzustellfirmen, an denen sie indirekt beteiligt sei, den von der Großen Koalition aus SPD und CDU/CSU vereinbarten Mindestlohn, weil die Zusteller nicht nach Zeit, sondern nach Anzahl zugestellter Sendungen entlohnt werden.

Die Sozialdemokraten betätigen sich schon seit 140 Jahren als Zeitungsverleger. Im Kaiserreich haben sich die mit mühsam angesparten „Arbeitergroschen“ finanzierten SPD-Blätter noch als Gegengewicht zu den meist obrigkeitshörigen, bürgerlichen Zeitungen verstanden. Die in der DDVG zusammengefassten Beteiligungen sind heute nicht etwa die Reste dieser einst stolzen kleinen Arbeiterpresse, sondern eine für niemanden mehr zu überblickende Medienmacht, mit der man jederzeit geschickt Menschenmassen beeinflussen könnte.

Über die Hintergründe hat Torben Stephan 2008 ein interessantes Buch („Medienmacht Sozialdemokratie“) geschrieben. Es zeigt die Umstände auf, unter denen die SPD ihr Medienimperium rasant erweiterte: Während sich Bundeskanzler Gerhard Schröder Anfang 2004 weigerte, der Bild-Zeitung wegen angeblicher Kampagnen gegen ihn Interviews zu geben, war ein anderer Teil der SPD damit beschäftigt, neue Zeitungen zu kaufen. Gleichzeitig arbeitete der damalige SPD-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement an der Lockerung des Pressefusionsrechts – natürlich im Interesse der SPD. Das zeitliche Zusammentreffen dieser drei hier kurz skizzierten Geschehnisse ließ viele Beobachter bereits an eine Verschwörung denken. Die SPD mache die Medien gefügig, so der Vorwurf. Aus diesem Grund stellte sich die Frage nach der Medienstrategie der Sozialdemokarten und danach, welche Ziele sie mit ihren Minderheitsbeteiligungen an deutschen Verlagen verfolgen. Autor Torben Stephan beleuchtete die einzelnen Aspekte und versuchte eine Antwort auf die Frage zu finden, warum die Sozialdemokraten ihre Medienbeteiligungen ausbauten. Seine These: Es geht nicht mehr nur um die Aufbesserung der Wahlkampfkasse sondern vor allem um den Erhalt der SPD-Macht und den Einfluss auf die Medien.

Bei der FAZ heißt es zu den Medienbeteiligungen der SPD:

Umstritten war und ist der Besitz, weil die Medien über die SPD berichten – und das unabhängig machen sollten.

Die Realität in deutschen Redaktionsstuben lautet: Nach einer repräsentativen Studie stehen 34 Prozent der Journalisten den Grünen nahe, weitere 25 Prozent der SPD, wie der Kommunikationswissenschaftler Mathias Kepplinger erklärte. Wenn etwa 60 Prozent der deutschen Journalisten (die Linkspartei ist hier noch gar nicht berücksichtigt) links stehen, und die SPD ein ernst zu nehmender Medienkonzern ist – wie sieht es dann aus mit der gefährlichen Nähe zwischen Politik und Medienvertretern?

Wie unverschämt die SPD ihre Medienmacht über die SPD-eigene Holding „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“ (DDVG) unterstützt, sah man 2014. Als Ausgleich für die Mehrkosten des gesetzlichen Mindestlohns sollte Verlagen ein Rabatt auf die Sozialbeiträge ihrer Austräger gewährt werden. Auf diesem Weg würden, so die Pläne, etwa 60 Prozent der aus dem Mindestlohn resultierenden Belastungen wieder an die Pressehäuser zurückfließen. Der Staat würde für diese Sonderregelung bis zu 135 Millionen Euro berappen. Ausgehandelt hat den »Kuhhandel« die zuständige Arbeitsministerin Andrea Nahles, die bekanntlich der SPD angehört. Die Sozialdemokraten haben an dem jetzt gefundenen Kompromiss aber möglicherweise nicht nur ein politisches, sondern auch ein ökonomisches Interesse als Partei.

Wie erwähnt, leiden die meisten Zeitungen in Deutschland unter sinkenden Auflagen. Das hängt nicht allein mit dem Bedeutungszugewinn der elektronischen Medien, sondern auch mit dem gewachsenen Selbstbewusstsein der Leserschaft zusammen. Die wollen sich den politisch-korrekten Einheitsbrei der zumeist linksgestrickten Redaktionen nicht länger bieten lassen und kündigen immer zahlreicher ihre Abonnements. Dabei ist das politische Establishment gerade in Krisenzeiten wie diesen dringend auf willfährige Journalisten angewiesen, die den Ernst der Lage verschleiern bzw. schönschreiben. Das 135 Millionen Euro teure Zugeständnis an die Verlage ist deshalb ein Stückweit auch politischer Eigennutz der Altparteien.

Daneben könnten aber auch handfeste ökonomische Gründe für die Übereinkunft eine Rolle gespielt haben, jedenfalls mit Blick auf die SPD. Die ist nämlich nicht nur eine politische Partei, sondern wie ausführlich geschildert auch Eigentümerin der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft. Der größte Teil des dort erwirtschafteten Gewinns wird an die SPD als Gesellschafterin ausgeschüttet, was erklärtermaßen zur finanziellen Unabhängigkeit der Partei beitragen soll. Als Verlagsgruppe erreicht die DDVG allein mit ihren Tageszeitungen eine Gesamtauflage von rund 435.000 Stück. Die meisten Exemplare gehen an Abonnenten, die allmorgendlich von Zeitungsboten beliefert werden. Somit profitieren auch die DDVG und damit indirekt die SPD vom Geschenk ihrer Ministerin an Deutschlands Verleger. Solcherlei Geschäfte werden diskret in Hinterzimmern ausgehandelt.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2014/10/unparteiisch-das-medienimperium-der-spd/


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Datum: Montag, 5. Oktober 2015 6:00
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15 Kommentare

  1. 1

    Es wird nun Zeit für einen Steuerboykott. Es darf kein Geld aus dem Land bzw. Aus der Bevölkerung mehr kommen. Die Macht hat das Volk. Bei den Erwerb von Handelswaren gestaltet sich dieses zwar schwierig nicht aber bei der Steuererklärung. Man kann es sich ja beiseite legen und ein P Konto (Pfändungsschutz) einrichten. GEZ usw. Zahl ich schon seit Januar nicht mehr. Das Geld kann man sich auch wirklich sparen…

  2. 2

    Am Arsch fassen heißt die Devise! Jahrelang wurden WIR belogen und betrogen bzw. ausgenommen! Nun ist der Arsch ab!

  3. 3

    Die wichtigste Aufgabe der Journalisten ist,

    Politik zu erklären, und keine zu machen.

    Wer soviel Macht anhäuft ist versucht diese

    auch auszunutzen.

    Hier muss ganz klar eine Entflechtung her.

  4. Bernhard von Klärwo
    Montag, 5. Oktober 2015 10:04
    4

    Vor wenigen Jahren warnte mal bei Radio Gütersloh eine junge Männerstimme, in aggressivem Ton, vor einer Polizei-Verkehrskontrolle, sprach von „Wannen“ die da u. da stehen würden. Das entsetzte sogar mich.

    Die „Neue Westfälische“ hatte schon vor 40 Jahren SPD-Geruch. Ich weiß gar nicht, ob sie da schon der SPD gehörte.

    Sieh mal einer an!
    „…(Abkürzung NW) ist eine regionale Tageszeitung für den Raum Ostwestfalen-Lippe mit einem Abonnement-Anteil von rund 90 Prozent. Die verkaufte Auflage beträgt 225.837 Exemplare, ein Minus von 14 Prozent seit 1998.

    (…)

    Bei der Freien Presse, die 1967 als Zeitung der SPD-eigenen Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) mit der Westfälischen Zeitung in Bielefeld zur Neuen Westfälischen fusionierte, haben u.a. die WDR-Journalisten und Intendanten Friedrich Nowottny und Fritz Pleitgen wie auch der Programmdirektor Hörfunk und Fernsehen beim NDR, Jürgen Kellermeier, ihre journalistische Ausbildung gemacht und anschließend als Redakteure in den Ressorts Politik/Nachrichten und Wirtschaft als Redakteure gearbeitet…“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Westf%C3%A4lische

    Vor 20 Jahren hatte ich noch ein Abbo. Aber die schlechtbezahtlen Zeitungsausträger warfen die NW immer in hohem Bogen in den Dreck oder ins Nasse, statt in den Briefkasten. Beschwerden bei der NW halfen nichts. Dort winselte man, listig, für die schwere Arbeit der Zeitungsausträger um Verständnis. Da habe ich, damals linksgestrickte Gans, sogar frech gesagt, dann müßten die Zeitungsausträger eben ihren Brötchengeber bestreiken, wenn ihre Touren unzumutpaar groß u. schlecht bezahlt seien. Was fühlte ich micht elend danach! Ich kündigt mein Abo sofort. Die NW machte erst Theater – ich holzte zurück – um mich dann doch „kulanterweise“, also gnädigerweise herauszulassen.

  5. schwabenland heimatland
    Montag, 5. Oktober 2015 10:57
    5

    Lieber MM
    Es ist schon lange in Insiderkreisen bekannt,dass die SPD -auch mit dem verlängerten Arm der Gewerkschaften eine Macht in der Medienlandschaft ist.

    MM: Mir ist das natürlich auch schon längst bekannt. Aber 99 Prozent der Deutschn wissen darüber nichts. Weil die SPD und die SPD-Medien dies niemals thematisieren.Es müsste ein gesetzliche Deklarationspflicht eingeführt werden: Medien müssten an vorderster Stelle ihre Eigentümer anführen. Eine andere Idee wäre: Verbot von Medien für Parteien, die nicht so heißen wie die Partei selbst.

    Bei den Bürgern bisher evtl. etwas politisch desinteressiert (bei vieler jüngerer Generation ohnehin) hatte dies ohne deren Wissen durch die Hintertüre eine enorme Auswirkung auf deren politisch, sozialen Einstellung. Davor gefeit waren die Wenigsten. Werbung wirkt – egal für was, wie und durch was. In einer solchen gleichgeschalteten Konzentration wie unter der SPD ohnehin. Trotz alledem nimmt die SPD durch graphierende politische Fehler in der Wählergunst immer mehr ab.Demnächst einstellig zurück-degeneriert. Als ehemalige Volkspartei kann man sie kaum mehr wahrnehmen.Gut so.Sie ist des eigenen Überlebens willen zum Steigbügelhalter der CDU geworden, reines übriggebliebenes Machtkalkül. Nicht einmal die vielen aufgezählten Medienimperium Verflechtungen und Hirarchien können anscheinend helfen. Selbst schuld, spätestens mit Schröder und Clement hat diese SPD ihr Wählerklientel die Bürger/Arbeitnehmer /selbst den Mittelstand verraten. Wie dies derzeit in diesem Laden in der Flüchtlingspolitk mit Gabriel,Nahles und Co. läuft ist trotz /bzw. wegen des riesigen Medienapparats im Hintergrund erbärmlich. Eine Korrektur ist nicht in Sicht, macht den bisherigen Schwachsinn inkl. des unsäglichen, für mich unerträglichen Fähnlein Wieselschweifs Oppermann und Co. auch nicht besser. Am besten sollte diese Partei ebenfalls ganz verschwinden wie die ex FDP. (obwohl ich früher selbst links von der Mitte oftmals SPD Wähler war)

    Ob SPD, Bild, Spiegel, focus,usw. ect. pp. oder aber der verwöhnte, millionschwere Springer Erbe Jakob Augstein (ex Verleger des Spiegel )- seit 2013 ist er Chefredakteur der von ihm 2008 gekauften und verlegten Wochenzeitung der Freitag- (weiterhin Kolumnenschreiber im Spiegel -sind alle in ihrem Sinne unabhängig, vor allem –> von der Wahrheit!
    Die Wahrheit wissen und kennen nur sie. Die vermeintliche Medien-Intelligienz, ist auch politisch nach deren Meinung immer „voll korrekt“ im Bilde. Natürlich, beabsichtigte Beinflussung – „niemals“.
    Dass diese Verzahnung und Medienkonzentration nicht ohne Folgen und Beeinflussung deren Leser nach komplett Links abdriftete ist wirklich kein Wunder.
    Jeder Mensch/Bürger wird durch sein Umfeld,seine Interessen beeinflusst- viel zu oft in die gleiche Richtung geschoben. Bei unkritischen Menschen so lange, bis deren Meinung letztendlich als eigene Meinung angesehen wird. So wie die Medien nicht (mehr) unabhängig sind, sind auch die Menschen nicht unabhängig von den Medien. Aber..ausgleichende Wechselwirkungen zur Korrektur gibt es allerdings leider kaum noch. Der ideologisch intellektuelle Input sind doch meist die Medien/ mit deren komplett links abgedrifteten Einbahnstrasse- Ideologie. Derzeitlängst konform mit Merkels unsäglicher Flüchtlingspolitik. Diese will sie trotz div. Kritik selbst aus den eigenen Reihen -siehe ->

    https://www.youtube.com/watch?v=_hS7qllmbeA
    https://www.youtube.com/watch?v=d2YhPARMPnU

    lt. aktuellem Statement in ihrer eigenen überhand genommenen Machtverbohrtheit auch nicht korrigieren.Im Gegenteil, sie würde ihre bisherigen Entscheidungen sofort gleichlautend erneut wiederholen. (ohne andere (oder H.Seehofer und Co.)und auch mich als Bürger zu fragen)

    Dazu schreibt nun o.g. Jakob Augstein in der BamS – (man sieht wieder die og. Verbindungen !) einen zweideutigen Kommentar: „Vaterland statt Multikulti“. Zuerst dacht ich selbst der linke J. Augstein ist endlich aufgewacht!? Es geht um deutsche Leitkultur, was der deutsche Bürger darunter eigentlich versteht /verstehen sollte. Aber nein, er nimmt dieses Wort in seiner linken Ideologie wortwörtlich- mit der deutschen Historie nimmt er es nicht so genau. Zitat:
    „Deutschland wird also wirklich Einwanderungsland. Jetzt brauchen wir tatsächlich eine Leitkultur. Aber eine der Integration, nicht der Ausgrenzung. Wenn Stoiber sagt: „Wir Deutsche“, dann klingt da der alte Mir-san-mir-Patriotismus. Aber wohlverstandene Integration ist immer eine Herausforderung für alle, Neu-Deutsche und Alt-Deutsche gleichermaßen. Und wie schwer es ist, ein halbwegs anständiger Bundesbürger zu sein, hat man vor Kurzem ja in Sachsen gesehen.
    Was aber bedeutet das eigentlich, ein Deutscher zu sein? Viele Bürger, die einen Migrationshintergrund haben – das Wort selbst klingt wie eine Krankheit – erzählen solche Szenen: Wenn man den falschen Namen hat, kann man noch so gut integriert sein und noch so gut Deutsch sprechen – irgendwann hört man unweigerlich die Frage: „Woher kommen Sie denn?“ Die Antwort: „Aus Wuppertal“ führt dann nur zu einem: „Nein, ich meine ursprünglich“. Es liegt der Verdacht nahe, dass viele Landsleute immer noch glauben, ein richtiger Deutscher kann man nicht werden – nur sein.
    In Deutschland muss aus Jelena Petrowna Fisher erst Helene Fischer werden, bevor ein Star geboren wird. So kann man die Welt und Deutschland auch sehen. Und die Wellcome Refugee Luftballonträger sehen es (deshalb) genauso. Vorgekaut, als völlig falsche Begründung für das desinformierte Multikultivolk als einzig richtige Meinung (in der Bild) verkauft.
    http://www.bild.de/politik/inland/kommentar/jakob-augstein-vaterland-statt-multikulti-42878326.bild.html

    Als Sahnehäubchen wird der Bild Augstein Kommentar gleich noch mit einem Link über unseren BP Gauck versehen. Dieser sagte tatsächlich am Tag der 25. jähr. Deutschen Einheit : „Wir deutsche können Freiheit“.
    Hä – nach 25 Jahren ex DDR dessen unerträglichen linkssozialistisch/kommunistischen Unterdrückungsstaats geben wir >die Freiheit < (durch unsere Politiker wie Merkel, Gauck und Co. in Gesamtdeutschland gerade auf!!!

    Welch ein Wahnsinn,welch ein Zynismus unserer Medien und unserer Politiker!

  6. 6

    Frage an Juristen unter den Lesern dieses Bloggs:

    Parteieigene Medien, noch dazu in solcher geballter Form, ist sowas nicht Verfassungswiedrig ??

    Was sagt das GG und das BVG dazu?

    In Übrigen gilt:
    Diesen Medien-Mist boykottieren!

  7. 7

    Zunächst sollte erst einmal klargestellt werden: Wenn ein Medienträger angeblich staatlich ist, dann MUSS dieses Unternehmen Kostendeckend arbeiten. DAHER alle ÜBERSCHÜSSE sind dem Volk zu eigen sprich geht in den Steuersack.

    Ist der Medienträger Privat, so darf er mit GEWINNEN arbeiten. Allerdings darf er weder Gebühren noch sonstige Abgaben dafür verlangen. Daher, nur ein Vertrag mit dem GEGENSEITIGEN EINVERSTÄNDNIS DER VERTRAGSPARTNER ist dann bindend. Eine ZWANGSABGABE SIEHT KEIN GESETZ VOR.

    Eines von vielen Sachen, die man damals noch in Wirtschaftslehre lernte.

  8. 8

    UNsere Printmedien kommen in der Regel aus ein und demselben Haus. Wer da noch eine ausgewogene Berichterstattung erwartet, dem ist nicht zu helfen!

  9. 9

    Und das ist nur die SPD. Von der Partei „Die Linke“ gibt es eine ähnlich Grafik, vom Verlag bis in die Medienbranche ist alles dabei. Unabhängig gibt es in Deutschland nur sehr wenige, und die muß man erst einmal bei den eingefleischten Lesern bekannt machen.

  10. 10

    Und Goebbels frohlockt !

  11. 11

    Unser neuer Kanzuler wird ne Menge zu tun haben, außer die Fuschies aufräumen.

  12. 12

    lauter Käseblätter, die mir nicht mal dem Namen nach bekannt waren. Trotzdem gut zu wissen…

  13. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. Oktober 2015 5:21
    13

    SPD PERVERS

    „“Staatlich geförderte Päderastie

    Oktober 7, 2015 4 Kommentare

    Helmut Kentler, den die einen als “Leuchtturm” und “Vorbild für öffentliche Wissenschaft” feiern, der “Kompetenz, Authentizität und Nahbarkeit” vereint habe, in dem andere die “Schlüsselfigur”, der Debatte über “die sexuelle Gleichberechtigung Homosexueller und Pädophiler“, sehen, sein Denkmal hat in den letzten Jahren gelitten. Erheblich gelitten. Begonnen hat alles im Jahre 2013 u.a. mit Berichten in der Zeit und der Berliner taz

    (…)

    Ulrich(13) bekam auf Kentlers Betreiben hin ein neues Zuhause: bei einem vorbestraften Pädosexuellen, mit Genehmigung der von der SPD geführten Senatsverwaltung für Jugend…

    Berliner Behörden, SPD geführte Behörden haben also Steuergelder aufgewendet, um Päderasten nicht nur zu finanzieren, sondern es diesen Päderasten zu ermöglichen, ihrem Hobby ganz offiziell und legal und ohne Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen nachzugehen.

    Die Idee dazu, minderjährige Jungen in die Obhut von Päderasten zu überantworten, sie war die Idee von Helmut Kentler, dem “Vorbild für öffentliche Wissenschaft”, wie Rüdiger Lautmann in seinem Nachruf auf Kentler, der 2008 gestorben ist, schreibt.

    (…)

    So wie Kentler die Individualität der Jungen, die er “überzeugt” hat, sich in die Obhut von Päderasten zu begeben, (mit welchen Mittel diese Überzeugung erfolgt ist, ist unbekannt, welche Rolle die Berliner Jugendbehörde bei der erfolgreichen “Überzeugung” der Jungen gespielt hat, ist ebenfalls unbekannt), mit Füßen tritt, um seine Vision einer freien Sexualität ab Kindesalter zu verwirklichen, so wie es ihm vollkommen egal ist, welche Kollateralschäden die Durchsetzung seiner Vision nach sich zieht, so ist es den rot-grünen Sexualaufklärern, die in Bildungsplänen Kindern bereits in Grundschulen sexuelle Praktiken beibringen wollen, egal, welche Konsequenzen die entsprechende Aufklärung für die Kinder hat. Es geht ihnen wie Kentler nicht um die lumpigen Individuen, die als Crash Test Dummies für ihre Versuche herhalten, sondern darum, ihre Weltvision, die manche als kranke Phantasie ansehen, auf Kosten anderer und ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.

    Insofern wiederholt sich Kentler gerade, dieses Mal umfasst der Feldversuch nicht drei Jungen aus Berlin, sondern alle Schüler aus Baden-Württemberg. Dass es trotz dieser offensichtlichen Schlußfolgerungen auf die Motivation und intellektuelle Reife von Personen wie Kentler vermeintliche Wissenschaftler gibt, die ihn als “Vorbild für öffentliche Wissenschaft” feiern wollen, ist mehr als befremdlich, jedenfalls dann, wenn man ein Bild von Wissenschaft hat, das wissenschaftliche Lauterkeit an erste Stelle setzt, und wissenschaftliche Lauterkeit verbietet es, drei Jungen zu Versuchskaninchen für die eigene ideologische Phantasie zu machen, sie verbietet es, neun Fallstudien zu allgemeinen Belegen aufzublasen, und sie verbietet es überhaupt, das Leben Dritter einer intellektuellen Laune zu opfern.

    Sofern die drei Versuchkaninchen aus dem Jahre 1969 noch am Leben sind, sollten Sie gegen die Berliner Jugendbehörde, mit deren Einverständnis sie Päderasten überantwortet wurden, klagen, schon weil es gegen die Menschenwürde verstößt, zum Versuchskaninchen für ideologische Phantasien gemacht zu werden.

    Wir danken Gabriel Stängle, der uns auf den Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hingewiesen hat…““
    http://sciencefiles.org/2015/10/07/staatlich-gefoerderte-paederastie/
    (Gefunden über Kopp Verlag, läuft wieder, pi-news.net noch nicht. – Es ist jetzt Do. 08.10.2015, 5:15 Uhr u. hier bei MM kann man keeine Kommentare abschicken: „Etwas schiefgelaufen, Kommentar wurde nicht abgespeichert.“ Toll!)

  14. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. Oktober 2015 5:25
    14

    @ Kreuzotter #12

    Mit diesen „Käseblättern“ wird aber flächendeckend ganz Deutschland, bis in die hinterste Ritze, rot indoktriniert u. gehirngewaschen.

  15. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. Oktober 2015 6:12
    15

    OT

    LESBISCHE BISCHÖFIN KRIECHT DEVOT VORM ISLAM

    Schwedische Bischöfin: Kreuze auf Kirchen beleidigen Muslime – weg damit
    © AFP 2015/ Staffan Claesson
    Panorama
    14:32 07.10.2015
    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20151007/304768617/schwedische-bischoefin-kreuze-kirchen-muslime.html