Klage gegen Frau Merkel: Warum haben Sie uns so getäuscht?

Merkel Abschaffung Ds

Auszug:

„Und deshalb ein klares, deutliches Wort vorweg: Nein, wir wehren uns nicht gegen Asylanten oder Flüchtlinge aus Notlagen. Ihnen gehört unsere ganze Solidarität – aus christlicher Verantwortung. Wir wehren uns aber gegen die, die unsere Toleranz ausnutzen und durch die von Merkel weit geöffneten Tore in unser Land strömen, ohne bereit zu sein, die Grundlagen unseres Landes zu respektieren, also sich zu integrieren – und fühlen uns von der Politik im Stich gelassen..“

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Von Peter Helmes*, 8. Okt. 2015

Klage gegen Frau Merkel: Warum haben Sie uns so getäuscht?

Die Flüchtlingsdebatte wächst uns über den Kopf. Die Politik erscheint führungslos. Das Hü und Hot regiert – gestern offene Grenzen, heute doch bitte so nicht, gestern: „Wir schaffen das!“ Heute: „Aber vielleicht doch nicht so ganz…“

Merkels Führung ist gefragt und vonnöten. Doch sie läßt offen, wohin die Reise geht. Die Verunsicherung über ihre Politik nimmt zu, die Kritik auch. „Pegida“ ist nicht aus einem rechtsradikalen Potential entstanden, sondern rührt von berechtigten Sorgen vieler Bürger her. (Daß Rechtsradikale auf diesen Zug springen, ändert nichts an der lauteren Zielsetzung der Pegida-Bewegung, die auch ich unterstütze.)

Und deshalb ein klares, deutliches Wort vorweg: Nein, wir wehren uns nicht gegen Asylanten oder Flüchtlinge aus Notlagen. Ihnen gehört unsere ganze Solidarität – aus christlicher Verantwortung. Wir wehren uns aber gegen die, die unsere Toleranz ausnutzen und durch die von Merkel weit geöffneten Tore in unser Land strömen, ohne bereit zu sein, die Grundlagen unseres Landes zu respektieren, also sich zu integrieren – und fühlen uns von der Politik im Stich gelassen..

Was wir Merkel vorwerfen, ist, daß sie unsere Kritik nicht hören will, sondern jeden, der ihre Politik kritisiert, in die Rechtsaußen-Ecke stellt bzw. stellen läßt. Ihr Stellvertreter im Amt des Bundeskanzlers, der SPD-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Gabriel, bezeichnet uns ungestraft als „Pack“. Ich frage Frau Merkel deshalb:

Frau Merkel, wann schmeißen Sie das „Pack“ aus der CDU – zum Beispiel mich?“

Denn ich gehöre zu denen, die sich zu den Grundlagen der CDU bekennt, und die sind christlich-demokratisch; und für diese Ziele habe ich in 56 Jahren CDU-Mitgliedschaft gestritten und 40 Jahre höchst aktiv in vielen Positionen im In- und Ausland die CDU vertreten dürfen. Jetzt bin ich also „Pack“ und gehöre zum Mob, für den man sich schämt.

Uns wird „vorge-gauck-elt“, die ganze Nation kämpfe „gegen rechts“. Nein, liebe Mitmenschen, Eure Verachtung denen gegenüber, die sich Sorgen um unser Vaterland machen, hat nur einen Grund: Ihr wollt davon ablenken, daß wir allen Grund haben, uns diese Sorgen zu machen. Es wird höchste Zeit, beide Augen aufzumachen. Aber ich befürchte, „mit dem „linken“ Auge sieht man nichts. Oder: „Pack“ und „Dunkeldeutschland“ – die Sprache verrät den Charakter!

Merkel im Jahre 2003: „Geistiger Führungsanspruch, politischer Gestaltungswille

Was liegt näher, als die Parteivorsitzende der CDU, Angela Merkel, an ihren eigenen Worten zu messen! Auf dem Leipziger Parteitag im Jahre 2003 hielt Merkel eine große Rede, für die sie Anerkennung auf der ganzen Welt erhielt. Sie legte ihr persönliches politisches Bekenntnis ab und zeichnete die Grundlinien der Politik der Union in klaren Sätzen.

Sprach im Jahre 2003 eine andere Angela Merkel? Was hat zu ihrer Veränderung geführt? Warum hat sie uns so ge- und enttäuscht?

Im Folgenden finden Sie Ausschnitte ihrer Rede, die ich mit Zwischenbemerkungen auf das heutige Jahr 2015 übertragen habe. Grundlage ist mir der von der CDU verbreitete Redetext:

Aus der Rede der Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Dr. Angela Merkel MdB, auf dem 17. Parteitag der CDU Deutschlands am 1. Dezember 2003 in Leipzig. (Es gilt das gesprochene Wort.)

Angela Merkel:

„…Von diesem Parteitag in Leipzig geht das Signal hinaus: Wir, die Christlich Demokratische Union Deutschlands, haben die programmatische Kraft, den geistigen Führungsanspruch und den politischen Gestaltungswillen, Deutschland wieder nach vorne zu bringen! Denn Deutschland kann mehr (…)

Wir führen diese Debatten, obwohl wir es uns eigentlich sehr leicht machen könnten. Die beiden Parteitagstage ließen sich mühelos anders bestreiten. Locker könnten wir die Zeit damit verbringen, die dramatische Lage in unserem Land zu beklagen. Rot- Grün macht Fehler am Fließband (…)“

Meinungsklima in der Bevölkerung

Das Folgende ist zwar auf die damalige rot-grüne Koalition gemünzt. Der Text paßt aber gerade auch heute, wenn auch zur „großen Koalition“ aus Union und SPD:

Liebe Freunde, all diese großartigen Erfolge unserer Partei in den Ländern spiegeln das Meinungsklima in der Bevölkerung wider. Die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung hat ein bisher nicht gekanntes Ausmaß erreicht. In allen wesentlichen Politikfeldern liegt die Union bei der Frage nach der größeren Kompetenz vorne. Schröder und seine Regierung haben jegliches Vertrauen verspielt.

Wir könnten uns deshalb mit verschränkten Armen zurücklehnen, wir könnten dem chaotischen Treiben dieser Regierung zusehen. Das aber ist mit mir nicht zu machen. Das ist mit uns als Union nicht zu machen. Nur auf die Fehler der anderen hinweisen. Das hilft unserem Land keinen Deut weiter…“

Und auch der folgende Satz paßt haargenau auf die heutige CDU:

Was wird in diesen Tagen nicht schon wieder über CDU und CSU gerätselt, gemutmaßt, gedacht und vermutet. Unsere Gegner werden das Geheimnis des Erfolges der Union von CDU und CSU sowieso nie ganz verstehen. Das macht auch nichts…“

Klar, die Gegner wollen nie etwas verstehen. Aber was machen Sie, Frau Merkel, wenn´s selbst die eigenen Parteifreunde nicht mehr verstehen? Machen Sie „weiter so“ – ob mit Frage- oder Ausrufezeichen, weiß ich nicht, weil ich Sie nicht mehr verstehe.

Den folgenden Teil der Merkel-Rede – auf heute übertragen – sollte man sich ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen:

„…Die Uhr zurückdrehen geht nicht. Ein Zurück zur guten alten Zeit ist unmöglich. Der Einfluss der Weltwirtschaft und der globale Wettbewerb, die technologische Revolution hin zur Informations- und Wissensgesellschaft, die demographische Entwicklung mit ihren bereits heute für die nächsten vierzig Jahre weitgehend feststehenden Auswirkungen – sie spiegeln geschichtliche Abläufe wieder, die weder rückgängig gemacht noch ignoriert werden können. Sie sind unumkehrbar.

Die Wahrheit ist schonungslos und deshalb kann sie gar nicht oft genug beim Namen genannt werden: Deutschland steht am Scheideweg. Die Alternative steht fest, liebe Freunde: Entweder vom Wandel überrollt werden, oder den Wandel gestalten. Das ist die entscheidende Frage.

Ich will, dass die Union den Wandel gestaltet. Ich will, dass die Union die Menschen auf diesen Weg mitnimmt. Denn Deutschland kann mehr. Deutschland kann erheblich mehr, als Rot-Grün möglich macht…“

Es fehlt an Vertrauen

Über die Probleme brauchen wir also nicht mehr zu debattieren. Sehr wohl aber über etwas anderes. Denn es fehlt an der wichtigsten Voraussetzung für eine Gesundung unseres Landes: Es fehlt an Vertrauen. Es fehlt an Vertrauen in die politische Führung, an Vertrauen in die ökonomische und soziale Kraft unseres Landes, an Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Chancen und Möglichkeiten…“

„…Und das führt zu dem Grund, warum ich vorhin gesagt habe, dass der Vertrauensverlust auch, aber nicht nur mit den gebrochenen Versprechen des Bundeskanzlers zu tun hat. (Anmerkung des Autors: Das war im Jahre 2003. Und heute? Da versprach die Bundeskanzlerin: „Wir schaffen das!“) Denn daraus ist noch mehr erwachsen. So etwas wie Fatalismus greift um sich, und zwar mit all seinen Folgen. Einschnitte und Kürzungen werden von den Menschen nur als Angriff auf den eigenen Lebensstandard wahrgenommen. Sie fragen: Wo ist das Ziel aller Maßnahmen? Wo ist der ganz persönliche Nutzen? Wo wird eine Linie der Reformen erkennbar?

Gerade darum aber ginge es doch. Reformen lassen sich nicht gegen die Menschen oder ohne die Menschen gestalten, sondern nur mit ihnen. Wer aber als Getriebener wirkt, wer als Begründung für Veränderung nur Defizite in den Kassen und den Zwang zu Leistungsabbau und Kostensenkung anführt, der darf sich nicht wundern, wenn ihm auf diesem Weg kaum jemand folgen mag…“

Uns unserer Werte vergewissern!“

Nun kommt eine Passage, in der Merkel auf die Wertebasis der Union hinweist. Es wäre gut, wenn Merkel diese Sätze auch noch einmal selbst nachläse:

„…Zweitens muss Politik sich für neue Auseinandersetzungen in der Zukunft stets der Werte vergewissern, die sich schon in der Vergangenheit als tragfähig erwiesen haben:

Das ist wichtiger denn je in einer Zeit der allgemeinen Verunsicherung. Das gilt für Sachfragen. Das gilt aber auch für die Leitlinien, an denen sich unsere Entscheidungen grundsätzlich festmachen. Auch sie müssen nach außen erkennbar sein. Daran dürfen wir nicht rütteln lassen.

Ließen wir das zu, dann würden die Wähler, die uns vertraut haben, Orientierung verlieren. Dann würde die Europapartei CDU, die Partei mit einem hohen Ansehen in Ost- und Westeuropa, ihre Reputation und ihre Freunde verlieren. Dann würde die internationale Staatengemeinschaft nach der Berechenbarkeit der Partei fragen…Aber, liebe Freunde, dann würde auch das vielleicht Schlimmste passieren: Wir würden Zweifel in uns selbst säen….“

Toleranz und Zuwanderung

In einer entscheidenden Passage ihrer Rede spricht Merkel über Toleranz und Zuwanderungsgesellschaft. Beides ist heute ein noch zentralerer kritischer Punkt in der Union und in der Kritik an der Flüchtlingsdebatte:

„…Liebe Freunde, wir haben die beste Demokratie der deutschen Geschichte. Wir sind gleichberechtigter Teil der freien Völker. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich als Deutscher ungerecht behandelt oder benachteiligt zu fühlen. Wir treten entschlossen für unsere Werte ein. Wir sind stolz darauf, in einer toleranten Gesellschaft zu leben. Deshalb müssen wir aber auch immer wieder fragen: Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an?

Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.

Und ein weiteres Beispiel: Beim Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hätte ich mir mehr gewünscht als das Zurückziehen auf die Neutralität gegenüber den Religionen. Ich wende mich gegen solche Beliebigkeit. Wir sagen: Es kann doch nicht sein, dass die christlichen Symbole bei uns keinen Platz in den Schulen haben und das Tragen eines Kopftuches durch Gesetz verboten werden muss. Das werden wir ändern…

Es ist doch ganz wesentlich das christliche Erbe, auf dem wir unser sich einigendes Europa aufgebaut haben. Deshalb fordern wir: Was Europa ganz wesentlich eint, das gehört als Gottesbezug auch in die Präambel unserer gemeinsamen europäischen Verfassung…“

Patriotismus und Wirtschaftskraft

Auf der Grundlage unseres Selbstverständnisses und unserer Werte muss die Politik deshalb (…) verlässliche Konzepte für die Zukunft entwickeln.

Wir haben gesehen: Ein Land wie Deutschland wird seit 1945 durch mehr getragen als nur durch ökonomischen Erfolg. Ein Land wie Deutschland ist reif und erwachsen geworden. Für eine Partei wie die Union gründet Patriotismus sich auf Geschichtsbewusstsein. Er erschöpft sich aber nicht darin. Er entwickelt daraus eine produktive, ja eine befreiende Kraft für die Zukunft. Und das ist wichtig. Daraus schöpfen wir die Kraft, nationale Interessen in Europa zu vertreten. Wir wenden uns gegen die, die Europa und Amerika spalten wollen, weil eine solche Spaltung gegen unsere Interessen gerichtet ist. Mit dieser Kraft reformieren wir die bundesstaatliche Ordnung unseres Landes zugunsten von mehr Föderalismus und weniger Zentralismus, stellen wir Kinder in den Mittelpunkt unserer Familienpolitik, verstehen wir Sozialpolitik von den Grundbegriffen der christlichen Soziallehre aus und überführen sie ins 21. Jahrhundert, senken wir Steuern und Abgaben und vereinfachen das Steuersystem, bauen wir Bürokratie ab, fördern wir Leistung, Wettbewerb, Bildung und Elite, schützen wir die natürlichen Lebensgrundlagen, lehnen wir den Eingriff in das menschliche Leben an seinem Anfang und seinem Ende ab. Wir tun all dies, weil wir der Überzeugung sind, es dient den Menschen in unserem Land, es dient unseren Interessen.

Mit dieser Kraft wird das Vertrauen in die Wirtschafts- und Sozialordnung, die Teil unseres nationalen Zusammengehörigkeitsgefühls wurde, neu wachsen. Daraus erwächst auch die Kraft für den Mut zu unumgänglichen Weichenstellungen (…)“

Im Schlußteil ihrer Rede spricht Merkel von „Berechenbarkeit“. Das war 2003. Spürt die CDU-Vorsitzende etwa, daß der Begriff einer Berechenbarkeit (ihrer Politik) heute so wie noch nie zuvor einer Ausfüllung harrt. Nimmt nicht – zumindest im Parteivolk – die Besorgnis zu, Merkels Politik sei nicht berechenbar? Der Beispiele gibt´s genüge: Von der Energiewende über die Kfz-Maut, von der Wehrpflicht bis zur Euro-Rettung, um nur einige Stichworte zu nennen – Bürger und Parteivolk kriegen die Volten kaum mit. So wird Berechenbarkeit auf eine harte Probe gestellt. Das Unverständnis wächst.

Was hat uns bei der Arbeit geleitet?

„…Wir wollen den Menschen das sagen, was wir heute wissen können. Das schafft Berechenbarkeit. Dazu muss man sich dann schon die Mühe machen, die nächsten 30 Jahre in den Blick zu nehmen. Mit kurzfristigen Maßnahmen allein ist es nicht mehr getan (…)“

Mut gehört dazu!

Dabei habe ich mir keine Illusionen gemacht: Die Diskussion der letzten Wochen hat die Sorge, Bewährtes zu verlassen, sehr deutlich gemacht. Ich verstehe diese Sorgen. Ich glaube aber dennoch, dass wir in einer veränderten Welt ohne einen mutigen Schritt nicht auskommen.

Mut an sich ist kein Selbstzweck, wohl wahr. Aber Mut gehört auch dazu. Denn die Wahrheit ist so einfach wie schonungslos (…)“

Und Merkel schließt ihre Rede geradezu feierlich:

In der großen Tradition unserer Partei, aus Liebe zu unserem Land, in Verantwortung gegenüber den Menschen.

Bereit, willens und in der Lage, das Erforderliche zu tun.

Und das ist, wie es im letzten Satz des Gründungsaufrufs der CDU heißt, auch heute nichts anderes als das: voll Gottvertrauen … unseren Kindern und Enkeln eine glückliche Zukunft erschließen. Ich danke Ihnen.“

(Quelle: http://www.zeit.de/reden/deutsche_innenpolitik/200349_merkelcduparteitag/seite-12. Heraushebungen und Zwischenüberschriften vom Autor.)

Merkel allein zu Haus

Unter dieser Überschrift kommentiert der bekannte Publizist Michael Spreng auf seinem „Sprengsatz“ u. a.:

Die schwierige Lage, in der sich Angela Merkel innerparteilich befindet, hat auch damit zu tun, dass sie eine Frau und aus dem Osten ist. Sie wurde politisch weder in CDU-Männerbünden, noch an CSU-Stammtischen sozialisiert. Sie war und ist für viele Funktionäre der CDU und CSU immer noch ein Fremdkörper, kein Parteigewächs.

Außer in ihrer engsten Umgebung gibt es keine Loyalität der Person Merkels gegenüber, sondern nur gegenüber der Kanzlerin, der Garantin der Macht. Wenn dieser Nimbus schwindet, dann schwinden auch die Loyalitäten.

Weil immer mehr Politiker in der CDU, vor allem aber in der CSU, glauben, dass sie in der Flüchtlingskrise ihre Funktion als Machtgarantin verlieren wird, verliert sie auch immer mehr Rückhalt in beiden Parteien.“ (Michael Spreng auf „Sprengsatz“, 7.10.2015)

*) Der Autor ist seit 56 Jahren Mitglied der CDU – nicht wegen, sondern trotz Merkel.

www.conservo.wordpress.com


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Datum: Donnerstag, 8. Oktober 2015 18:22
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19 Kommentare

  1. 1

    Und die K + K – Monarchie schreit aus vollem

    Herzen zurück : NEIN

    K+K = Kammersänger und Klabautzi

  2. 2

    Wenn Frau Merkel spricht, habe ich immer das Gefühl,
    es käme nicht von Herzen.
    Schon vor ein paar Jahren schien es nach der Frage nach
    ihren Werten, als würde sie nur für Machterhalt stehen.
    Mitlerweile steht sie für ein unerbittliches Festhalten an ihrer (für die eigene Bevölkerung) gnadenlosen Zuwanderungspolitk ohne „Wenn und Aber“. Ähnlich unserem großen Führer, der bis zuletzt bedingungslosen Widerstand im Endkampf anordnete. Ohne Rücksicht auf Verluste !
    Der wollte allerdings mit seinem „auserwählten Volk“
    den Endsieg erringen, während man bei Frau Merkel noch
    nicht mal weiß, was sie denn mit „ihrem“ Volk vorhat.

  3. 3

    Die Lügenpresse bastelt sich schon wieder neue Märchen. Nach einer „Befragung“ wollen die meisten „Migranten“ nach Beendigung der Kriege in Nahost zurück in ihre Heimat. Wer dies glaubt wird selig.
    Diese „Meldung“ ist so durchsichtig, sie soll als Beruhigungspille gegen den besorgten Bürger wirken, denn selbst die „Gastarbeiter“ von damals sind nicht wieder verschwunden.

  4. 4

    Schäuble ein Reichsbürger ? ? ?

    https://www.youtube.com/watch?t=43&v=tCvt2a78oM4

    So siehts aus . . . . . da weisse Bescheid ! 🙁

  5. 5

    Wir werden angelogen.

    Wir werden verarscht.

    Wir werden nach allen Regeln der Goebbelschen

    Kunst veralbert.

  6. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. Oktober 2015 20:01
    6

    @ Michael Mannheimer

    Könnte es sein, immer, wenn Sie just einen neuen Artikel einstellen, daß dann Ihr Blog für paar Minuten pro neuen Artikel nicht erreichbar ist?

    MM: Das glaube ich nicht. Aber mein Blog war heute in der Tat für etwa eine Stunde nicht erreichbar.

  7. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. Oktober 2015 20:18
    7

    Wollt Ihr die totale Unterwerfung unter die islamische Flut?

    „Thüringenhalle in Erfurt soll für Flüchtlinge hergerichtet werden: 26 Veranstaltungen sind von der Schließung betroffen…“
    http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Tickets-fuer-Thueringenhalle-verfallen-nicht-934171556

    Ja, da braucht es gar keine Schariapolizisten(Mutawwi’un, Singular: Mutawwi) mehr, wenn wir unsere unislamischen Kulturveranstaltungen freiwillig absagen!

    „Hisba(h) ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Dies geschieht in Anlehnung an die im Koran mehrfach geforderte Norm, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten (siehe Suren 3,110; 7,157; 9,71; 9,112; 22,41). (Wikipedia)

  8. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. Oktober 2015 20:27
    8

    IST MERKEL NOCH GANZ DICHT?

    „Wenn wir die Leute nur freundlich begrüßen, werden die sich schon an unsere Gesetze halten.“
    (Angela Merkel bei Anne Will)
    https://www.facebook.com/Junge-Alternative-Berlin-482997785173430/timeline/

  9. 9

    Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Schuster, sagt:

    „Deshalb ist es wichtig, daß wir jedem Flüchtling nahebringen, daß in Deutschland das GRUNDGESETZ die Lebensgrundlage aller Menschen ist.“ (FAZ)

    Ja, ich habe meine berufliche wie private „Lebensgrundlage“ immer auf dem Grundgesetz aufgebaut, so wie es uns 1949 gegeben wurde und für diesen Rechtsstaat brav Steuern abgedrückt.

    Es kann daher nicht einfach eine/einer daherkommen und unter ständigem RECHTS-BRUCH den Zustand von 1945 wiederherstellen, als wir ein geschlagenes, rechtloses, zur Ausplünderung freigegebenes Volk waren (Morgenthau-, Hooton-, Nizer-Plan)!

    Bevor Sie, Herr Schuster, die „Flüchtlinge“ ermahnen, ermahnen Sie erstmal Frau Ferkel und die PO-litiker, die RECHT, VÖLKERRECHT und GRUNDGESETZ ständig brechen und außer Kraft setzen! Denn Völkerrecht wie Grundgesetz verbieten beide eine Überfremdung zwecks Auslöschung des deutschen Volks als einzigem Souverän dieses Landes – wenn diese elementaren Rechte nicht mehr die „Lebensgrundlage“ nicht nur der „Flüchtlinge“, sondern auch der ReGIErung sind, dann hat jeder Deutsche das RECHT auf Widerstand und das RECHT, diese Volks- und Landesverräter zu VERHAFTEN!

  10. 10

    @ Bernhard von K.

    So kann man’s natürlich auch sehen:

    Soll mich der Staat doch „freundlicher“ behandeln, dann werde ich mich auch an seine „Gesetze“ halten! Wenn nicht, dann werd ich aber „gaaaanz pöhse“…

    Diese Frau muß wirklich irre sein!

  11. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 8. Oktober 2015 20:41
    11

    „“Merkel verhängt Aufnahmezustand über Deutschland und EU-Europa
    Willy Wimmer

    Es ist ungehörig, die Informationspflicht gegenüber dem deutschen Volk mit einem Auftritt der Bundeskanzlerin bei einer der hinlänglich abgestumpften Talk-Runden abtun zu wollen. Wegen der unverkennbaren Dimension dessen, was in Deutschland und Europa abläuft, muss sich die Bundeskanzlerin an die Nation wenden.

    (…)

    Die Bundeskanzlerin hat jedenfalls persönlich die gesetzlichen Maßnahmen zum Schutz unseres Staatsgebietes völlig außer Kraft gesetzt. Sie wird nicht müde, uns Hoffnung auf europäisches Vorgehen vorzugaukeln. Jeder sieht doch, dass derzeit von Europa nur das Geschwätz der Herren Junker und Schulz übriggeblieben ist. Niemand fällt zur Wahrung unserer staatlichen Ordnung der Bundeskanzlerin in den Arm.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/merkel-verhaengt-aufnahmezustand-ueber-deutschland-und-eu-europa.html

    WO STECKT DER BUNTESPRÄDIKANT GAUCK?
    IN DEN USA, HUSSEIN OBAMA DIE FÜSSE KÜSSEN:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Joachim-Gauck/2015/09/150908-USA-Reise.html;jsessionid=A10745CE1AD3D74D3ECE5E02FDD2256A.2_cid293

  12. 12

    Ja, ich frage mich schon lange, warum die nicht endlich mal einer verhaftet. Oder die Männer in den weißen Jacken holt.
    Kann man einen Kanzler als Person verklagen?

    Nicht nur wegen Amtsmißbrauch, sondern wegen diverser anderer Rechtsbrüche sowie massiver Volksschädigung in einem Ausmaß, wie es sonst nur Katastrophen oder Kriege hervorrufen, ohne daß in diesem Fall die geringste Not dazu da war. Niemand ist verpflichtet, alles genau so zu tun, wie Obama das will. Da muß ein Politprofi schon diplomatisch mehr drauf haben, als nicken und die Bombe zünden.

    Anbei die Höcke-Rede in besserer Qualität:

    https://www.youtube.com/watch?v=qni3QSyWGzo
    Björn Höcke (AfD): Komplette Rede, 4. Erfurter AfD-Demo – Teil 1/2 (7.10.2015)

    https://www.youtube.com/watch?v=hBzP2tTz3A8
    Björn Höcke (AfD): Komplette Rede, 4. Erfurter AfD-Demo – Teil 2/2 (7.10.2015)

    Volle Zustimmung. Novemberrevolution.

  13. 13

    Manche behaupten, das deutsche Volk habe die Lust an der Islamisierung verloren.

    Ich frage euch: Glaubt ihr mit Frau Merkel und mit uns an den endgültigen totalen Sieg des Islam?

    Ich frage euch: Seid ihr entschlossen, Frau Merkel in der Einführung des Islam als einzige Staatsreligion durch dick und dünn und unter Aufnahme auch der schwersten persönlichen Belastungen zu folgen?

    Zweitens: Manche behaupten, das deutsche Volk ist der Zuwanderung und Islamisierung müde.
    Ich frage euch: Seid ihr bereit, mit Frau Merkel als Phalanx des Islams hinter der kämpfenden Antifa stehend diesen Kampf mit wilder Entschlossenheit und unbeirrt durch alle Schicksalsfügungen fortzusetzen, bis der Sieg in den Händen der Muslime ist?

    Drittens: Manche behaupten, das deutsche Volk hat keine Lust mehr, sich der Unterwerfung des Islams, die die Regierung von ihm fordert, zu unterziehen.
    Ich frage euch: Seid ihr und ist das deutsche Volk entschlossen, wenn Frau Merkel es befiehlt, zehn, zwölf, und wenn nötig vierzehn und sechzehn Stunden täglich zu arbeiten um die Dhimma zu entrichten für die muslimische Herrenrasse?

    Viertens: Manche behaupten, das deutsche Volk wehrt sich gegen die Pläne der Einführung der Sharia durch die Regierung. Es will nicht den islamischen Gottesstaat, sondern den Erhalt der eigenen Kultur und ein Ende der Fremdherrschaft.
    Ich frage euch: Wollt ihr die totale Islamisierung? Wollt ihr sie, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir sie uns heute überhaupt noch vorstellen können?

    Fünftens: Manche behaupten, das deutsche Volk hat sein Vertrauen zu Frau Merkel verloren.
    Ich frage euch: Ist euer Vertrauen zu Frau Merkel heute größer, gläubiger und unerschütterlicher denn je? Ist eure Bereitschaft, ihr auf allen ihren Wegen zu folgen und alles zu tun, was nötig ist, um der Islamisierung zu einem siegreichen Ende zu führen, einem absoluten und uneingeschränkten?

    Ich frage euch als sechstes: Seid ihr bereit, von nun ab eure ganze Kraft einzusetzen und dem Islam die Geld- und Terrormittel zur Verfügung zu stellen, die er braucht, um dem Christen- und Deutschtum den tödlichen Schlag zu versetzen?

    Ich frage euch siebentens: Gelobt ihr mit heiligem Eid des Propheten, daß die Heimat mit starker Moral hinter ihm steht und ihm alles geben wird, was er nötig hat, um den Sieg für den Islam zu erkämpfen?

    Ich frage euch achtens: Wollt ihr, insbesondere ihr Frauen selbst, daß die Regierung dafür sorgt, daß auch die deutsche Frau ihre ganze Fruchtbarkeit dem muslimischen Herrenmenschen zur Verfügung stellt und überall da, wo es nur möglich ist einspringt, um fleißig neue Muslimkinder zu gebären?

    Ich frage euch neuntens: Billigt ihr, wenn nötig, die radikalsten Maßnahmen gegen einen kleinen Kreis von Stürzenbergern und Mannheimern, die mitten im Dschihad vor dem Islam warnen, und den Verlust der Freiheit des Volkes vor die Ziele des wahren Islams stellen wollen? Seid Ihr damit einverstanden, daß, wer sich am Krieg vergeht, den Kopf verliert?

    Ich frage euch zehntens und zuletzt: Wollt ihr, daß, wie das Sharia-konforme Parteiprogramm es gebietet, gerade im Dschihad keine Rechte und nur Pflichten vorherrschen, daß die Heimat die schweren Belastungen des Dshihads solidarisch auf ihre Schultern nimmt und daß sie für hoch und niedrig und arm und reich in gleicher Weise verteilt werden?

  14. 14

    Gestern Abend beim Fernsehzapen die Merkel gesehen ,draussen haben die Menschen sie ausgepfiffen und im Saal haben ihre Parteigenossen und Genossinnen sie stehend beklascht .
    Ja so sehen Arschkriecher aus .
    Ganz schön runtergekommen die CDU
    Die spucken auf unser Deutsches Volk
    Die CDU sind Mitläufer ,die hatte Hitler auch .

    34 CDUler sind gegen Merkel Totalitäre AsylantenPolitik
    und der CDU Rest ?
    Man fasst es nicht
    Auch im Frensehen, ein Junger Mann der Merkel bei Gericht angeklagt hat ,mal sehen ob das Gericht die Klage annimmt .
    Tja ,auch bei Hitler waren die Mitläufer Richter -Staatsanwälte …….
    Ich bin gespannt ob diese Richter aus unserer Deutschen Geschichte etwas gelernt haben .

    Merkel muss weg -EU muss weg !
    Europa den Vaterländer
    Moslems und Neger raus aus Europa

    De Maiziere ,gerade Er der die Dschihadisten seine Töchter und Söhne nennt , hatte Kritik geübt an der Asylpolitik und Kritik an den brutalen Asylanten und Merkel hat Ihn raus geworfen . Nun macht es der HerrAltmeier ,da kann man mal sehen was die Merkel sich in der CDU alles erlauben kann .
    Merkel fühlt und ist die Alleinige Herrscherin Deutschlands und auch Hollande muss ihr Gehorsam leisten ,Sozis eben .
    Obama und seine Regierung will es so haben ,warum ist Gauck der Islam-Arschkriecher jetzt dort ?
    Damit sie auf Linie gehalten werden .
    Man darf nicht vergessen das Obama ein Moslem ist ,als Moslem geboren .

    Ha ,angeblich will die EU Asylanten abschieben ,wieder so eine Berührungspille für unsere Völker ,alles Verarsche . An Merkel sieht man das es gelogen ist ,denn sie sagt weiter hin “ Wir schaffen das “
    Was frage ICH wollen sie schaffen diese linken Politiker ? Europa abschaffen ? Die Völker Europas mit dem Islam überziehen ? Der MordIslam wird es schon richten ,oder wie oder was ,will Merkel schaffen ?
    Es werden alte Mieter rausgeworfen um die Asylanten (Invasonen )zubefriedigen .
    Turnhallen ,Schulen ,Kindergärten ,Altenheime ,Studentenheime usw für die Invasoren entfremdet -enteigent. Sogar Förderschulen für Behinderte Kinder haben sie enteignet ,die Kinder rausgeschmiessen .
    Das geht alles auf das Konto Merkel und der CDU /SPD

    Sogar eine Stadträte fragt sich wo das Alles hinführen soll ,denn die Inasonen sind unzufrieden ,da schmeissen sie das gute Esseen an die Wände .
    Oder jammern ,wo sind die Häuser die uns versprochen worden sind . Die Invasonen fordern Sex ,da vergreifen sie sich schon mal an die christlichen Kinder in den Invasorenheimen ,gel . Hamburg will die Nuten bezahlen um diese Invasonen befriedigen zu können . Pro Familia hat Alarm geschlagen da die Vergewaltigungen an Frauen und Kinder beganngen werden und sich mehren,auch an den einheimischen Frauen und Kinder machen diese Invasoren nicht Halt .
    Tja ,Merkel geht das an ihrem Hintern vorbei ,denn sie sagt “ Wir schaffen das “ aber „Was “ schafft sie ?

  15. 15

    Ein Zeichen setzen,bzw. eine Strafanzeige stellen geht auch so:

    dies hier ist auch eine sehr gute Maßnahme !!

    …und nun bitte wieder TEILEN, WEITERLEITEN und MULTIPLIZIEREN …. z.B über (facebook, – whatsapp, – E-mail, – Threema, Textsecure-Messenger , für apple iphone = Signal Messenger , oder anonym und viral verteilen per –Plag**-Network, etc. (jeder so, wie er die Möglichkeiten dazu hat)

    Bitte vernetzt euch 😉

  16. schwabenland- heimatland
    Freitag, 9. Oktober 2015 11:38
    16

    Nach (noch) Kanzlerin Merkels TV Bla,Bla im Anne Will Fernsehen gibts auch
    Neues von Größenwahn Till Schweiger zum Thema.
    http://www.stern.de/lifestyle/leute/til-schweiger-ueber-merkel-rede–ich-hoffe–dass-auf-worte-auch-taten-folgen-6428694.html

    Man achte mal auf die ganzen 8010 Kommentare auf facebook !

    Warum kann man die ganze Kritik an diesem schei…Merkel System das leider viel zu spät durchschaut wurde (welchen Plan sie hat oder nicht hat!) nicht bündeln und alle auf die Strasse bringen wie seinerzeits 89 in der DDR?
    Die Menschen in der DDR haben es richtig gemacht, weil von den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Stellschrauben gedreht wurde.
    Leider bringt erst die politisch kritische Masse = mindestens 50.000 – 100.000 MP auf der Strasse, Menschen in ihrer bereits vorhandenen Fatalismus- Lethargie dazu, aus ihrer Anonymität herauszukommen (ohne Angst vor negativen evtl.Repressalien des Staates oder gar des Arbeitsplatzes) um gemeinsam Kante zu zeigen. Obwohl es dafür längst genug Gründe geben würde, haben dies gerade die gefügsamen,friedlichen Deutschen siehe sowohl bei relativ harmlosen Arbeiterstreiks als auch bei Protesten gegen das politische Etablishment in Deutschland die manchmal sehr notwendige Streitkultur komplett verlernt. Bei den Deutschen insbesondere im Westen klebt(e)immer noch drohend von den Politikern und Moralaposteln ausgehend und eingeredet 70 Jahre Nazivergangenheit wie Schei.. e im Hirn und an den Händen. Dies wird jeder Generation obwohl nichts damit zu tun immer wieder aufs Neue eingeimpft bis zur maximalen psychischen Unfähigkeit sich moralisch dagegen zu wehren. Der Einsatz der allseits- Dauer einsetzbaren Rassismus-Keule hat in der linksverblendeten Multikultigesellschaft längst ganze Arbeit geleistet. Wir sind ein Volk der Feiglinge und Duckmäuser geworden.
    Nach Deutschland kommen Menschen weil es so ist, wie es ist. Relativ Wohlhabend, trotzdem viele Probleme, sozial, frei, gastfreundlich, tolerant und leider sehr konfliktarm, geradezu ängstlich über ihre eigene Fähigkeiten. ( Wenn jemand sagt „Wir sind Wir“ hat er schon Angst Prügel zu beziehen. (siehe das Land Bayern)
    Ansonsten sind wir das Land der Konfliktunfähigkeit geworden nach dem Motto unserer Kanzlerin: Zögern, aussitzen, wegducken.In der Wirtschaft,am Arbeitssplatz in der Politik ist eine solche Haltung fatal.
    Warum die Kultur des Nicht-Entscheidens in den Chefetagen von Wirtschaft und Politik uns die Zukunft kostet, beschreiben nicht wenige Experten, Unternehmenscoaches,politikwissenschaftler,sozilogen und Buch-Autoren.
    Ihr gemeinsames Credo: „Konflikscheu ist die Mutter der Anpassung“!

    Es gibt auch ein Sprichwort:“Was des Volkes Hände schaffen, soll des Volkes eigen sein“!
    Und nun aktuell …? ist es noch so? Nein!
    es wird durch Merkel und Co.gerade auf den Kopf gestellt!.
    Inzwischen heisst es schon von linken Gutmenschen oder Antifanten in Deutschland: Was gehört eigentlich wem?! Wir sollen doch teilen! warum eigentlich? Wenn die Zahl der Zuwanderer ein gewisses Maß übersteigt, wird sich unser Land radikal verändern, die Zustände können sich sogar schlimmstenfalls denen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge annähern. Bin ich schuld dass in deren Länder Krieg ist, oder Armut herrscht. Die Politischen Verantwortlichen aber sich keiner Schuldbewusst sind, in ihren Dollars und Euro schwimmen! Muss ich als Mitleid haben weil sich die Flüchtlinge nicht selbst helfen (könnten). Davon hätte niemand etwas, weder die Bürger von heute noch die von morgen. Ich glaube nicht, dass es illegitim ist, wenn Gemeinschaften auch ihre eigenen Interessen im Auge behalten, egal, ob es eine Familie ist, eine kleine Gemeinschaft, oder gar ihr eigenes Land.
    Die neue weissrussiche Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch,eine ruhige besonnene Frau- sagte gestern im deutschen Fernsehen angesichts ihrer Erfahrungen mit dem kommunistischen Experiment: sei wachsam traue niemals den Worten der Oberen in der Politik, es könnte Dein Schaden sein, egal in welchem Land.

  17. 17

    Weltwoche

    Lust, die eigene Kultur auszulöschen

    Jean Raspail hat 1973 in einem ­parodistischen Roman den heutigen ­Flüchtlingsnotstand ­vorweggenommen. Wir sollten das Meisterwerk wieder lesen.
    Von Matthias Matussek

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2015-40/literatur-lust-die-eigene-kultur-auszuloeschen-die-weltwoche-ausgabe-402015.html

  18. 18

    Dem Herrgott sei Dank, die Merkel bekommt den Friedensnobelpreis nicht, sondern vier Tunesier, die ihn nach meiner Meinung auch verdient haben.

  19. 19

    Merkels Politik müsste sich eigentlich messen lassen an der von ihr 2003 vorgetragenen Rede.

    Tut sie aber keineswegs, wie Peter Helmes in seinem Beitrag sehr gut darstellt.

    Die M-Politik, wie wir sie heute erleben und dessen bitteren Früchte wir zukünftig werden verarbeiten müssen, steht heute diametral, um 180 Grad gedreht zu diesen öffentlichen Verlautbarungen aus 2003, die Frau Merkel seinerzeit mit auf den Weg zur Kanzlerschaft verhalfen.

    Aus heutiger Sicht kann deshalb berechtigterweise daran gezweifelt werden, ob und ggf. inwieweit ihre, Merkels, innere Haltung und Überzeugung mit den Inhalten dieser damaligen Grundsatzrede überhaupt übereinstimmten.

    So wie damals in dieser Rede wohl die politische Haltung der CDU insgesamt zum Ausdruck gekommen ist, so bestimmt heute offenbar Merkel alleine(!) die Richtung in der CDU und zusammen mit Groko-Partner SPD die Geschicke Deutschlands.

    Und das ist nun wirklich das Gefährliche für den weiteren Bestand Deutschlands, so wie wir es heute noch erkennen.

    Ungläubig und fassungslos fragt man sich: Wo sind sie geblieben? Die aufrechten Männer und Frauen, die sich überzeugt und uneigennützig für eine Politik einsetzen – zum Wohle Deutschlands und der hier(!) lebenden Menschen, und nicht nur widerspruchslos und blindlings der Parteispitze und deren undemokratischen Entscheidungen folgen.

    Sind sie denn alle, wirklich alle(?), in den letzten 10 Jahren weggebissen und geschasst worden???

    Hohe Zeit, dass sich Grundlegendes ändert.