Kurdenführer zum Terroranschlag in Ankara: “Kein Angriff auf die Einheit unseres Landes, sondern Angriff des Staates auf das Volk“

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Bereits über 27.000 weltweite Anschläge seit 9/11 durch den Islam: Wann wacht die nichtislamische Welt endlich auf?

Bei den beiden Anschlägen in der türkischen Hauptstadt Ankara sind nach Regierungsangaben deutlich mehr Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Gesundheitsminister Mehmet Müezzinoglu teilte am Samstag mit, es seien 86 Menschen um Leben gekommen. Fast 190 Menschen seien verletzt worden, 28 von ihnen schwer. Zunächst war von 30 Toten und fast 130 Verletzten die Rede gewesen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan erklärte: “Ich verurteile diesen abscheulichen Angriff zutiefst, dessen Ziel die Einheit, Solidarität und der Frieden unseres Landes gewesen ist.” Erdogan versprach eine Aufklärung des Anschlags, zu dem sich zunächst niemand bekannt. (Quelle) Der HDP-Vorsitzende, Selahattin Demirtas (Kurden-Partei), machte hingegen die islamisch-konservative Staatsführung für die Tat verantwortlich. „Das ist kein Angriff auf die Einheit unseres Landes oder dergleichen, sondern ein Angriff des Staates auf das Volk“, sagte er. „Auch dieser Vorfall wird nicht aufgeklärt werden.“

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Von Michael Mannheimer, 11.10.2015

Ankara-Anschlag zeigt wieder einmal: Ob in nichtislamischen oder islamischen Ländern: Der Islam ist eine Geißel der Menschheit

Es ist eigentlich vollkommen egal, wer für den furchtbaren Anschlag in Ankara verantwortlich ist. die in Frage kommenden Täter haben allesamt etwas mit dem Islam zu tun. Der IS, der verdächtigt wird, ist zur Genüge bekannt für seine abscheulichen Taten. Ihm wäre es ohne weiteres zuzutrauen. Die Kurden – ebenfalls überwiegend Moslems – hätten aus ihrer Sicht ebenfalls Grund genug zu einem solchen Anschlag. Werden sie doch seit Jahrzehnten wegen ihrer Ethnie, ihrer Sprache und ja: wegen ihres Glaubens verfolgt.

Moslems zeigen sich nur gegenüber der nichtislamischen Welt als geschlossene Gemeinschaft. Untereinander sind sie bis zum Tod verfeindet

Insofern sie keine Sunniten sind, gelten sie aus Sicht des türkisch-sunnitischen Islam als “Ungläubige”. Bekanntlich bekämpfen Moslems nicht nur Nichtmoslems, sondern auch sich selbst innerhalb der unterschiedlichen Ausprägungen des Islam. In der Türkei gibt es unter den Kurden hunderttausende Angehörige des alevitischen Islam, insbesondere in und um die Region Dersim und in türkischen Großstädten, zudem gibt es Jesiden, Schabak, Ahl-e Haqq, Christen und Juden. Alle diese nichtsunnitischen Religionsgruppen wurden von Ankara immer wieder verfolgt – bis in die Gegenwart hinein. Doch besonders die Bestrebungen der Kurden zu einem eigenständigen Staat sind Ankara seit je ein Dorn im Auge und werden schonungslos bekämpft.


Auch dieser Anschlag wird vermutlich nie aufgeklärt werden

Nach dem blutigen Anschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara sind tausende Menschen in Istanbul und anderen Städten des Landes auf die Straße gegangen. Die etwa 10.000 Demonstranten im Zentrum von Istanbul machten Präsident Recep Tayyip Erdogan für den Anschlag auf eine geplante Friedenskundgebung mitverantwortlich, bei dem nach am späten Samstagabend aktualisierten Angaben des Büros von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu mindestens 95 Menschen getötet und 246 weitere verletzt worden waren. (Quelle).

Es darf davon ausgegangen werden, dass dieser Anschlag ebenfalls wie viele andere zuvor niemals aufgeklärt werden wird – bzw. dass die Erkenntnisse über die Verantwortlichen Staatsgeheimnis bleiben werden.

Europa muss sich vom Islam – auch dem türkischen – abschotten, will es als eigenständiger aufgeklärter Kulturraum überleben

Als Fazit bleibt, dass eine Aufnahme der Türkei in die EU einem Selbstmord Europas gleichkommen würde. Das innertürkische Konfliktpotential allein reicht aus, um die EU mit einem Mitgliedsland Türkei vollends in die Knie zu zwingen. Allein in Deutschland sind die Kurden-demos mittlerweile bei Polizei und Antiterrorbehörden gefürchtet wie die Pest. Keine anderen Demos sind – abgeshene von denen der Linken – so gewalttätig, zumal es regelmäßig zu schweren Ausschreitungen zwischen Türken und hier lebenden Türken kommt.

Europa muss sich – will es als (noch) freiheitlicher und aufgeklärter Kontinent überleben, nicht von der Welt, aber vom Islam abschotten.


 

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