Rekord in Stuttgart: 5350 Teilnehmer bei DEMO FÜR ALLE


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Der Widerstand des Volks gegen die Politik der Familienzerstörung durch die Politik wächst

Es tut sich was in Deutschland. Immer mehr Menschen wachen auf und erkennen, was die Regierungsparteien mit dem deutschen Volk vorhaben. Sie wollen  uns abschaffen, sie wollen uns ersetzen mit Millionen “Asylanten” aus Afrika und dem Nahen Osten, die sie mit Schiffen, Bussen, mit der Bahn und sonstigen Verkehrsmitteln abholen und nach Deutschland verfrachten. Keiner dieser Menschen käme zu uns, gäbe es hier nicht das politisch gewollte Signal der “Willkommenskultur” – einzigartig in der Weltgeschichte. Und die Regierungen haben noch mehr vor mit uns Deutschen. Sie wollen an den Kern unserer Gesellschaft: Die Familie. Diese wurde als Hort der Verbreitung bürgerlicher und chrisltich-abendländischer Gesinnung ausgemacht und soll nun zertrümmert werden. Nichts anderes ist die perverse Genderpolitik, die die Linksgrünen flächendeckend in die Kindergärten und Schulen Deutschlands implementieren wollen. Ganz vorne dran ist Baden-Württemberg, wo bekanntlich der Grüne Kretschmann regiert. Dieser arbeitet bereits konkret an der Einführung der Frühsexualisierung in den baden-württembergischen Kitas und Schulen – eine der schlimmsten Verbrechen der Linken. Über 5.000 Menschen haben in Stuttgart nun ihren Widerstand gegen diese linken Verbrecher dokumentiert und in einer eindrucksvollen und friedlichen Demonstration ihre Position für die traditionelle Familie und Zurückhaltung der Politik aus der Erziehung zum Ausdruck gebracht.

Michael Mannheimer, 12.10.2015

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Aus PI, 12.10.2015

Rekord in Stuttgart: 5350 bei DEMO FÜR ALLE

Bei der nun schon 6. DEMO FÜR ALLE beteiligten am Sonntag über 5.350 Bürger am Protestzug und der vorangegangenen Kundgebung in der Stuttgarter Innenstadt. Die Menschen gingen für die herausragende Stellung der Ehe zwischen Mann und Frau, gegen Gendermainstreaming und die Sexualisierung von Kindern auf die Straße. Mit der erneuten Rekordbeteiligung konnte ein deutliches Signal Richtung grün-roter Landesregierung gesetzt werden, dass gegen den Willen der Bürger kein Staat zu machen ist.



Es sprachen Vertreter diverser Familien-Organisationen aus Deutschland, Polen und Frankreich. Deutliche Worte fanden auch Vertreter von AfD, CDU und des konservativen Aufbruchs der CSU. Hinsichtlich der von Kanzlerin Merkel ausgerufenen „Willkommenskultur“ für Flüchtlinge, forderte Andreas Schumacher von der „Jungen Alternative“ stattdessen: “ Rettungspakete für unsere Familien und eine Willkommenskultur für unsere Kinder!“

Erste Eindrücke vermitteln die folgenden Bilder:

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Ein erster Hauch von Wechselstimmung war deutlich vernehmbar. „Der Wind dreht sich!“, war auf einem Plakat zu lesen.

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Imposant bewegte sich der Zug durch die Innenstadt. Immer begleitet von einem großen Polizeiaufgebot.

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Versuchten Störer zu blockieren, war die Polizei stets schneller, so dass die Demonstranten ungehindert ihre Route vorbei an Neuem Schloss, Staatsgallerie und hin zum Staatstheater nehmen konnten.

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Auf der Hauptverkehrsachse mitten in Stuttgart, zwischen Parlament und Staatsgalerie, war vor lauter Menschen weder Anfang noch Ende des Zuges zu erkennen.

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Das Niveau von Demonstranten und Gegendemonstranten unterschied sich deutlich. Auf der einen Seite die Bewahrer und Verteidiger von Familie, Tradition und Identität.

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Keine Chance dem Gender-Terror.

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Auf der anderen Seite kreativloser Hass am Straßenrand.

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Am Ort der Abschlusskundgebung, dem Staatstheater Stuttgart, entrollten Gegendemonstranten vom Dach des Hauses ein Regenbogenbanner.

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Auf der Abschlusskundgebung hieß es am Ende in Richtung des grünen Ministerpräsidenten Kretschmann: „Wir kommen wieder!“

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Ein ausführlicher Foto- und Videobericht der DEMO FÜR ALLE folgt in den nächsten Tagen.


Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/10/rekord-in-stuttgart-5350-bei-demo-fuer-alle/

 

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