Ausländische Verbrecherbanden bedrohen Bürger immer mehr im Alltag


 

07.10.2015

Lagebericht zur Organisierten Kriminalität  

Verbrecherbanden bedrohen Bürger immer mehr im Alltag

Die Organisierte Kriminalität wird immer stärker zu einer Bedrohung für jeden Bürger. Immer häufiger ließen sich bei Delikten wie Auto-Diebstählen und Einbrüchen organisierte Strukturen feststellen, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere.“Die Organisierte Kriminalität betrifft Millionen von Menschen in ihrem Alltag”, sagte der CDU-Politiker.


Auch der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, sagte bei der Vorstellung des Lageberichts zur Organisierten Kriminalität, hinter Betrügereien am Telefon, Ladendiebstählen und Erpressungen über das Internet steckten häufig handfeste organisierte Strukturen. Durch eine neue Kooperation von Bund und Ländern solle künftig schneller darauf reagiert werden.

In erster Linie sind die organisierten Kriminellen dem neuen Lagebild zufolge im Rauschgifthandel (32,9 Prozent) tätig, gefolgt von Eigentumsdelikten (18,9 Prozent), Wirtschaftskriminalität (12,8 Prozent) sowie Steuer- und Zolldelikten (9,1 Prozent). Eine immer stärkere Rolle werden laut Münch in den nächsten Jahren Software- und IT-Dienstleistungen spielen, die im Internet angeboten wird, um damit Cyber-Verbrechen zu begehen.

Kein Grund zur Entwarnung

Im vergangenen Jahr gab es laut de Maiziere 571 Ermittlungsverfahren im Bereich der Organisierten Kriminalität. Die Zahl liegt leicht unter dem Niveau des Jahres 2013 mit 580 Verfahren. Es gebe aber keinen Grund für eine Entwarnung, sagte der Minister. Von den Verfahren wurden 299 im vergangenen Jahr eingeleitet. Insgesamt gab es 7,2 Prozent mehr Erstmeldungen als 2013.

Die Zahl der Tatverdächtigen sank auf 8700 von 9155 im Vorjahr. Allerdings liege die Zahl nach einem deutlichen Anstieg im Jahr 2013 noch immer weit über dem Niveau der Jahre 2011 und 2012, sagte de Maiziere. BKA-Chef Münch betonte, die Zahl von 571 Verfahren täusche über die Größe des Phänomens hinweg, denn hinter jedem Fall steckten Tausende von Einzeldelikten, die von Gruppen begangen worden seien. Sie agierten “international ausgerichtet, grenzüberschreitend und hochkonspirativ”.

“Dynamik ist atemberaubend”

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht keinen Grund zur Entspannung. “Die Dynamik im Bereich der Organisierten Kriminalität ist atemberaubend”, sagte dessen Vizebundeschef Dietmar Schilff. Nötig seien unter anderem eine bessere internationale Kooperation der Polizeien sowie bessere Möglichkeiten zur Abschöpfung von Vermögen aus kriminellen Taten.

Nach Angaben de Maizieres zeigt die Statisik, dass die internationalen Verflechtungen zunehmen. Zwei Drittel der Tatverdächtigen seien Ausländer – 100 Nationalitäten seien registriert worden. Deutsche Staatsangehörige stellten mit 36 Prozent aber weiter den größten Anteil unter den mutmaßlichen Tätern. Der Minister kündigte gesetzliche Maßnahmen an. Zudem werde international über Gegenmaßnahmen beraten.

Quelle:
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_75696138/bka-organisierte-kriminalitaet-wird-zur-groesseren-bedrohung-im-alltag.html


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