Goethes “Zauberlehrling”: Posthume Kritik an Merkels wahnsinniger Politik


Die folgende Ballade, geschrieben vom Kommentator  julius wilhelm v. gutmensch, ist eine wunderbare Adaption von Goethes “Der Zauberlehrling” auf die jetzigen Geschehnisse um den Flüchtlings-Tsunami. In dieser Ballade kritisiert Goethe die Eigenmächtigkeit und Selbstüberschätzung des Menschen. Erst die Besinnung auf die alte Autorität und die ursprüngliche Ordnung rettet die Situation. 

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Frei nach dem Zauberlehrling von J.W.v.Goethe

Von  julius wilhelm v. gutmensch

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Nun ist die alte deutsche Ordnung
der klugen Politik erlegen,
denn nun dürfen fremde Geister
nach Angelas Willen leben.
Ihre Wort´ und Werke
merkt man und den Brauch,
nun drückt seit Monaten dem Volk der Bauch

Walle! Walle
Manche Strecke,
Angela die hat immer Recht
Und mit reichem, vollem Schwalle
sind wir bald der Islam-Knecht.

Und nun auf, all ihr willkomm´nen!
Nehmt vom deutschen Wohlfahrtsstaat;
Alles was ihr kriegen könnt.
Legt Euch ins gemachte Nest!
Nur für kurze Zeit so harret aus:
Bald sind Hotels für Euch erbaut!

Walle! Walle
Manche Strecke,
Angela die hat immer Recht!
Und mit reichem, vollem Schwalle
sind wir bald der Islam-Knecht.


Seht, sie kommen über alle Grenzen.
Wahrlich! Und wie wunderbar!
Und mit Blitzesschnelle wieder
Eine Million im halben Jahr!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
Voll mit Asylanten füllt!

Stehet! Stehet!
Denn wir haben
Eurer Gaben
vollgemessen! –
Ach, man merkt es! Wehe! wehe!
Hat Angela das eig´ne Volk vergessen!?

Ach, das Wort, worauf am Ende
Alles wird, wie es gewesen.
Ach, sie spricht es nie mehr aus!
Denn wir sind “herausgefordert”.
Von Asylanten im eignen Haus.

Ach! Und hundert Flüsse
stürzen auf uns ein.
Nein, nicht länger
Könn´ wir´s lassen;
Woll´n sie nicht reinlassen.
Das ist Tücke!
Ach! Nun wird uns immer bänger!
Welche Mienen! Welche Blicke!

O ihr Neugeburt der Kriege!
Soll das ganze Land ersaufen?
Seh´ ich über jede Schwelle
Schon wieder Asylanten laufen?
Ein geplagter Haufen,
der nicht hören will!
Asylanten überall,
steht doch endlich still!

Wollt am End´
Ihr gar nicht lassen?
Woll´n Euch fassen,
Woll´n Euch halten
Und die alten Grenzen
Neu gestalten.

Seht schon komm´ sie schleppend wieder!
Wie wir uns nun gar nicht freu´n,
Freudig schallt es durch die Straßen:
Menschenmassen bleibet steh´n!

Wahrlich, brav gesprochen!
Seht, es ist vorbei!
Und nun keimt die Hoffnung,
Und wir atmen wieder frei!

Die sie rief, die Geister
Wird sie nun doch los.

“In die Heimat,
all ihr Wesen!
Seids gewesen.
Geht nach Haus.

Denn als Geister
ruft euch nur zu diesem Zwecke,
erst hervor das Volk als Meister.”


Der Zauberlehrling ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe (im Druck veröffentlicht in der Ausgabe letzter Hand, 1827), die zu seinen populärsten Werken gehört. Entstanden ist sie in der Weimarer Zeit Goethes, im Jahre 1797, dem sogenannten Balladenjahr der Klassik, das in die literarische Geschichte einging. Der Zauberlehrling ist eines der bekanntesten Gedichte Goethes. Noch heute ist er häufiger Unterrichtsstoff an Schulen.

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