Tagesspiegel zur Messerattacke gegen Kölner OB-Kandidatin: “Pegida hat in Köln mitgestochen”


“Die Messerstiche gingen nicht von Pegida aus, Herr Lügenjounalist Niewendick. Sie, Ihre Kollegen von der Lügenpresse und das deutschenfeindliche Establishment um Merkel&Co haben die Bedingungen für diese Messerattacke geschaffen”

Er hat das typisch arrogante Grinsen eines linken pseudo-intellektuellen Schreiberlings drauf. Er glaubt wohl noch immer an das ungebrochene Meinungsmonopol der linken Systempresse. Und er glaubt wohl auch an den Sieg seiner Klientel, die er vertritt: Das deutschenfeindliche politische Establishment, das – angeführt von Merkel – es sich vorgenommen hat, Deutschland den Todesstoß zu versetzen. Martin Niewendick: Dieser Journalist, der sich seine Sporen in der linksextremen Jungle World verdient hat, scheint für den Tagesspiegel jedenfalls genau der richtige zu sein, um im Zusammenhang mit der Messerattacke gegen die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker gegen Pegida zu hetzen. “Pegida hat mitgestochen”, darf dieser Linksextremist tönen. Aha. Halten wir hier einmal inne, und erinnern uns, was von Kollegen dieses unsäglichen Niewendicks (er trägt seinen Bart so, wie er auch von Moslembrüdern getragen wird) bei allen Attacken, die von seiten des Islam gegen die westliche Welt durchgeführt wurden, regelmäßig reflexhaft entschlüpft: 1. Diese hätte nichts mit dem Islam zu tun. 2. Wenn eine solche Attacke dennoch von einem bislang als moderat bekannten Moslems ausgeführt wurde, dann handelt es sich a) immer um einen Einzelfall und b) um einen geistig verwirrten Moslem. Doch diese feinsinnige Relativierung gilt nur für den Islam. Seine Kritiker werden hingegen stets schonungslos und pauschal abgeurteilt. Niewendick macht das geradezu perfekt. Er weiß: “Völlig egal, ob der Mann geistesgestört ist oder noch alle Sinne beisammen hat: Die Saat der Hetze gegen Asylbewerber ist aufgegangen. Pegida hat mitgestochen.”

Michael Mannheimer, 17.10.2015

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 Update: Niewendick zeigt sich auf
Facebook selber mit einem gezückten Messer!
Von Michael Stürzenberger, 17. Okt 2015

Tagesspiegel: Pegida hat in Köln mitgestochen

Martin Niewendick (Foto) ist seit Dezember 2014 Volontär beim Tagesspiegel. Der 28-jährige, der zuvor auch für das extrem linke Jungle World arbeitete, ist ganz offenbar ein besonders wahrnehmungsgestörter Schreiberling der Lügenpresse. In seinem aktuellen Artikel zu der heutigen Attacke in Köln, bei der die OB-Kandidatin Henriette Reker von dem 44-jährigen arbeitslosen Maler und Lackierer Frank S. niedergestochen wurde (PI berichtete), unterstellt er der Pegida-Bewegung, sie hätte „mitgestochen“. Das bedeutet eine neue Höchstleistung bei der Diffamierung patriotisch eingestellter Bürger durch die linke Hetz-Propaganda.


Der Lohnknecht des Tageslügels faselt:

Die OB-Kandidatin Henriette Reker wird am Wahlkampfstand schwer verletzt. Das ist auch das Ergebnis der Hetze fremdenfeindlicher Gruppen.


Von einem selbstgezimmerten Mini-Galgen mit Symbolcharakter für Merkel und Gabriel, durch einen der offiziell angegebenen 9000 Spaziergänger bei Pegida in Dresden gebastelt, konstruiert dieser „Qualitäts-Journalist“ einen direkten Zusammenhang mit dem Attentat in Köln:

Köln, fünf Tage später: Ein Mann attackiert die Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker mit einem Messer, verletzt sie schwer am Hals. „Ich habe das wegen Rekers Flüchtlingspolitik getan“, sagt er nach Angaben von Zeugen.

Völlig egal, ob der Mann geistesgestört ist oder noch alle Sinne beisammen hat: Die Saat der Hetze gegen Asylbewerber ist aufgegangen. Pegida hat mitgestochen.

Dieser „Logik“ folgend, wäre jeder Moslem bei uns zwingend in Sippenhaftung zu nehmen, wenn einer seiner Glaubensbrüder irgendwo in Deutschland Gewalt ausübt, verletzt, raubt, vergewaltigt oder mordet. Schließlich haben alle die gleiche Gebrauchsanleitung und kennen die brandgefährlichen Befehle ihres „Gottes“. Man kann sich ausmalen, was los wäre, wenn auf PI ein Artikel in dem Duktus des Martin Niewendick, auf Moslems bezogen, erscheinen würde: Die langen Arme der Staatsanwaltschaft wären schneller unterwegs, als der Artikel zu Ende gelesen werden könnte. Aber gegen Pegida, im absurden Kampf gegen Rechts™, ist wohl alles erlaubt.


Einschub von Michael Mannheimer:

Herausgeber des Tagesspiegels ist Giovanni di Lorenzo. Dieser Jorunalist brüstete sich bei der letzten Europawahl vor laufender Kamera, gleich zweimal zur Wahlurnen gegangen zu sein: Einmal mit seinem deutschen, ein zweites mal mit seinem italienischen Pass. Dass dies illegal und eine Straftat war, kümmerte ihn offenbar nicht. Journalisten scheinen – wie unsere Kanzlerin – über dem Gesetz zu schweben.

Doch auch mit dem Tagesspiegel geht es abwärts: In den letzten 5 Jahren brach die verkaufte Auflage um 20 Prozent ein.

Grafik-Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tagesspiegel

 


 

niew-4(links sein Facebookfoto) relativiert zwar im Anschluss, dass „nicht jeder“ der 9000 Demonstranten in Dresden die „Volksverräter“ umbringen wolle. „Wenn überhaupt“, dann würde dies „nur auf eine Minderheit“ zutreffen. Diesem Linksgestörten zufolge ist also eine „Minderheit“ bei Pegida möglicherweise gewalt- und tötungsbereit. Wie „Lutz Bachmann und Co“ die Menschen mit „Hetzreden“ aufpeitschten und „Feindseligkeiten gegenüber Flüchtlingen“ äußerten, zeige zudem eine „klare Sprache“. In dieser Sprache sieht Niewendick allen Ernstes einen direkten Bezug zum National-Sozialismus:

„Volksverräter“ ist NS-Jargon. Bereits 1933 führten die Nationalsozialisten für „Hochverrat“ die Todesstrafe ein. „Lügenpresse auf die Fresse“ ist ebenso als eine klare Handlungsempfehlung zu verstehen.


Hinweis von Michael Mannheimer:

Auch dies ist eine beliebte Lüge der Linken. Der Begriff Volksverräter wird nämlich auch völlig ungezwungen von Linken und Linksextremisten verwendet. Wie etwa von Christin Löchner (Die Linke). Diese sagte :

“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die TschechInnen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen …”

Quelle


 

Als ob es Volks- und Hochverrat nicht schon immer in der Geschichte der Nationen gegeben hätte. Diese krampfhaften Versuche, Pegida irgendwie in die Nazi-Tonne treten zu können, sind schon extrem dümmlich und eigentlich nicht mehr die Zeit wert, darauf einzugehen. Aber mit dieser verleumdenden Propaganda wird in ganz Deutschland Politik gemacht, um kritische Bürger mit gesundem Menschenverstand einschüchtern zu können. Hier der gesamte Hetz-Artikel aus dem Tagesspiegel. Lutz Bachmann ließ verlauten, dass der Anwalt von Pegida bereits eingeschaltet sei.

Dieser Martin Niewendick hat am 30. September 2013 bei den „Ruhrbaronen“ auch schon völlig bescheuert über mich gehetzt:

So erhielt „Die Freiheit“ bei der letzten Landtagswahl in Bayern nur 0,1 Prozent der Stimmen, und das obwohl ihr dortiger Ober-Agitator Michael Stürzenberger jede Woche auf Marktplätzen gegen Ausländer anschreit.

„Gegen Ausländer anschreit“, das sagt viel über den wirren Geisteszustand dieses Widerlings. An Kundgebungen der Freiheit haben immer schon sehr viel Ausländer teilgenommen. Es geht um den Islam als totalitär-faschistische Ideologie, nicht um die Menschen, die dummerweise an ihn glauben, und schon gar nicht um „Ausländer“. Aber das kapieren linksverdrehte Journalisten wie auch kürzlich der ARD-Mann Jo Goll offensichtlich nie. Hier Auszüge aus dem Interview, in dem er immer wieder versuchte, mir „Hetze gegen Ausländer“ zu unterstellen:

Niewendick ist der Prototyp des faktenresistenten linksverbohrten Betonkopfes, der von der Materie keine Ahnung hat, aber mit Dreck nach den Menschen wirft, die noch ihren Verstand benutzen, die Gefahren erkennen und rechtzeitig davor warnen. Er ähnelt den Blockwarten der DDR und des National-Sozialismus, die nicht in der Lage waren, die Realität jenseits der totalitären Propaganda zu erkennen, aber jene diffamierten, die über den Tellerrand zu blicken imstande waren.

niew-3Niewendick lebt in seiner eigenen Welt, in der jeder Gegner des idiotischen „All-Refugees-are-Welcome“-Mantras und alle Kritiker des Islams in die Tonne „fremdenfeindliche und gewaltbereite Neonazis“ getreten werden. Er ist eine typische Schöpfung der linksverdrehten 68er und ihrer Nachkommen, die in Schulen und Universitäten ihre Gehirnwäsche seit Jahrzehnten durchführen. Mit solchen hirnentleerten Prototypen wie Niewendick, die überall in Medien und Politik eingesickert sind, wird Deutschland untergehen.

Es ist Zeit, dass alle klar denkenden Menschen aufstehen, um dieses Land von solchen Wirrköpfen zu befreien. Wohlgemerkt, friedlich, ohne Anwendung von Gewalt. Wenn sich das Volk erst einmal aufgerafft hat und sich gegen die totale Verblödung durch links konsequent wehrt, werden die Realität, die Fakten und die richtigen Argumente solche Typen wie Niewendick von selbst in die Wüste schicken.


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