In Syrien werden Christinnen als Sexsklaven für den IS verkauft. Imame unterstützen diese Aktion

Im obigen Video (leider nur mit englischem Untertitel) wirbt eine muslimische Frau dafür, Christinnen zu Sexsklaven für die Kämpfer des IS zu nutzen. Sie beruft sich dabei auf den Koran und Mohammed.

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Jene Christen, die sich mit dem Islam solidarisieren, machen sich zu Sündern an ihrem Glauben und ihren Glaubensgeschwistern

 “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!”
(Koran 5:17)

Der vorliegende Artikel sollte von all jenen Christen sorgfältig gelesen werden, die glauben, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Er sollte vor allem jenen Christen zu denken geben, die dem verhängnisvollen Irrtum verfallen sind, dass der islamische und christliche Gott ein und derselbe seien. Diese von vielen Klerikern ausgesandte Botschaft ist eine fatale Fehlinformation und zeigt, dass die meisten Christen, selbst die studierten, vom Islam keine Ahnung haben. Zahlreiche Fatwas definieren die Christen als „Ungläubige“, und Moslems haben Christinnen stets als ihre Kriegsbeute angesehen, die sie meistbietend auf den Sklavenmärkten des arabischen Raums zu Höchstpreisen verkauften. Doch entscheidend ist, was der Koran zu Christen sagt. Und in diesem „heiligen“ Buch des Islam wird an diversen Stellen eindeutig definiert, dass Christen „ungläubig“ seien. So heißt es in Sure 5:17: “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” Was mit „Ungläubigen“ zu geschehen hat, regeln ebenfalls die Bücher des Bösen: An über 2.000 Stellen wird Muslimen im Koran und den Hadithen vorgeschrieben, “Ungläubige“ zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Besonders Theologen der linken EKD sprechen jedoch immer öfter vom angeblich “identischen Gott” der Christen und Muslime und sind damit – ob wissentlich oder nicht – Verräter an ihrer Religion. Denn der Christengott hat seinen eigenen Sohn auf Erden gesandt, während der Gott der Muslime jeden als “Ungläubigen” bezeichnet, der behauptet, Gott habe einen Sohn. Ein gemeinsamer Christen- und Muslimgott wäre damit ein schizophrener Gott. Die EKD scheint damit kein Problem zu haben. Die Kirche ist heute gegenüber dem Islam genauso feige, unterwürfig und von vorauseilendem Gehorsam gekennzeichnet, wie sie es im Dritten Reich gegenüber Hitler und seinen Schergen war.

Michael Mannheimer, 22.10.2015

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 Von Jörgen Bauer, 29.10.2013

Christinnen als Sexsklavinnen

Der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen. Nach Auffassung des Islamgelehrten ist das Vergewaltigen von christlichen bzw. nichtmuslimischen Frauen vom Koran gedeckt. Das ist nicht etwa die Ansicht eines Außenseiters. Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen kommen derzeit aus vielen Teilen der islamischen Welt.

In Saudi-Arabien verkündete der Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er alle syrischen Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische syrische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen. Jeder Kämpfer müsse so »zu seinem Recht kommen«, sagte der Islamgelehrte.

Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als »Sexsklavinnen« verkauft werden sollten.

Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nichtislamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.

Auch die kuwaitischen Politikerin Salwa el-­Matayri – eine islamischen Frauenrechtlerin – unterstützt solche Forderungen ganz offen, wobei sie sich auf sunnitische Religionsgelehrte beruft.

El-Matayri spricht sich begeistert für eine solche Behandlung nichtmuslimischer Frauen aus und fordert, dass Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Sie hofft, dass Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert.

Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, “dass es nicht toleriert werden kann, dass unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten. Deshalb sei es besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.

El-Matayri kann gleich mit entsprechenden Beispielen aufwarten, in denen Sexsklavinnen gehalten oder verschenkt wurden und meint, dass es sicherlich möglich sein dürfte aus Tschetschenien „Kriegsgefangene zu kaufen“ und fragt, „ob es nicht besser sei, wenn diese Sklaven, gesetzlich geregelt, über kuwaitische Händler gekauft werden statt über illegale“.

Die Aufrufe christliche Frauen zu Sexsklavinnen zu machen, zeigen Wirkung

In Syrien hat der Führer des vom Westen unterstützten Rebellenbataillons Jabhat ai- Nusra im Ort Qusair die 15 Jahre alte Christin Miriam verschleppt und sie einen Tag lang vergewaltigt. An den nächsten 14 Tagen wurde das Mädchen jeden Tag an einen anderen Rebellen weitergereicht – bis es nach den unentwegten Vergewaltigungen den Verstand verlor.

Der Fall ist gut dokumentiert. Und die Rebellen sind stolz darauf, da sie sich ja an die oben zitierten religiösen Fatwen halten.

Vor allem in Ägypten werden jeden Tag junge koptische Ägypterinnen von Muslimen verschleppt und vergewaltigt. Und man kann annehmen, dass dies in anderen Teilen der islamischen Welt, in der Christen verfolgt und bedrängt werden, ganz ähnlich ist.

Wie soll man das bewerten?

Sexuelle Übergriffe auf Frauen durch die gegnerische Soldateska haben eine lange und ungute “Tradition”. Frauen wurden schon immer als „Kriegsbeute“ betrachtet. Auch die Soldaten des „christlichen Abendlandes“ machen davon, bis heute, keine Ausnahme. Letztes Beispiel sind die massenhaften Vergewaltigungen im Zusammenhang mit den kriegerischen Auseinandersetzungen im ehemaligen Jugoslawien.

Ein dunkles Kapitel sind die Massenvergewaltigungen durch Soldaten der Roten Armee zum Ende des Zweiten Weltkriegs, wo keine Unterschiede zwischen Feinden und Verbündeten, KZ-Häftlingen, Kindern und Greisinnen gemacht wurde. Diese Untaten wurden stillschweigend geduldet, gewissermaßen als „Bonus“ für den Kampfeinsatz der Sowjetsoldaten, denen man, laut Stalin, ein „bisschen Vergnügen“ gönnen müsse.

“Sexsklavinnen” dürfte es auch hierzulande zuhauf geben, denkt man an den illegalen Menschenhandel, gefördert durch die Freigabe der Prostitution.

Der Unterschied zwischen der islamischen und der christlich-abendländischen Welt besteht darin, dass Vergewaltigungen in unserem Kulturkreis durchweg unter Strafandrohung stehen und verpönt sind. Daran erkennbar, dass Übergriffe auf Frauen durch Soldaten christlich-abendländischer Staaten, geleugnet, verharmlost oder als „selbstverschuldet“ gerechtfertigt werden.

Im Gegensatz dazu gibt es im islamischen Kulturkreis hier nichts zu bemänteln. Die Vergewaltigung nichtmuslimischer Frauen kann hier als selbstverständliches Recht eines jeden muslimischen Mannes ganz offen und religiös begründet, kommuniziert werden.

Der Islam scheint überhaupt eine sexistische Religion zu sein, in der die Frau generell als Sexobjekt betrachtet wird, denkt man an die Verschleierung der Frauen, die vor den “lüsternen Blicken” der Männer bewahrt werden müssen und die ohne männliche Begleitung das Haus nicht verlassen dürfen.

Das islamische Paradies wird als ein Ort nicht endender sexueller Freuden beschrieben, in welchen dem Muslim eine größere Zahl folgsamer Huris zum ständigen Gebrauch zur Verfügung stehen, die ebenso gehalten werden, wie es dem Ideal eines muslimischen Harems und einer muslimischen Ehe entspricht.

Um ständig „einsatzbereit“ zu sein, wird der Paradies-Moslem mit der Kraft von 100 Männern ausgestattet. So sieht das Paradies aus, für das der Selbstmordattentäter sein Leben opfert.

Infolge “mangelnder Intelligenz” und “mangelnder Frömmigkeit” werden die Frauen in der Hölle in der Überzahl sein. Nur wenige schaffen es ins Paradies, um dort ihren Lohn zu erhalten, der erheblich bescheidener als der der Männer ist, die im Paradies wie Könige und Fürsten leben, so wie man es aus orientalischen Märchen kennt.

Allerdings gibt es in den islamischen Staaten bis heute keine regulären Märkte für Sexsklavinnen, und die dürfte es auch weiterhin nicht geben, weil mit energischen Protest der übrigen Welt gerechnet werden müsste.

Die Anschauungen islamischer Rechtsgelehrter, hinsichtlich nichtmuslimischer Sexsklavinnen haben ihren Grund im Koran, wonach Nichtmuslime, darunter auch die Christen, zu den “Lebensunwürdigen” und damit zu denen gehören, die es nicht wert sind am Leben gelassen zu werden. Damit taugt die Christenfrau gerade noch zur Sexsklavin.

Wir haben es hier mit einem Islamo-Faschismus tun, was leider nicht erkannt wird, oder besser: was man einfach nicht wahrhaben will. Anders sind törichte Vorschläge, wie dieser, nicht zu verstehen:

„Die Krankenhausseelsorge der Kirchen sollte neben Bibeln auch Korane anbieten. Das empfahl die Regionalbischöfin für Oberfranken, Dorothea Greiner (Bayreuth), auf der Konferenz des bayerischen Gideonbundes am 12. Oktober in Heiligenstadt bei Bamberg. Nach ihren Worten wäre das Vorhandensein von Koran-Exemplaren nicht nur für fromme Muslime gut, sondern auch ein Argument gegen die zunehmende Kritik von Atheisten an einer Ungleichbehandlung von Patienten.“

Aber nicht nur hierzulande gibt man sich blind:

Anne Patterson, die amerikanische Botschafterin in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, unterstützte nicht etwa die Vergewaltigungsopfer. Nein, sie forderte die Führer der koptischen Christen dazu auf, nicht länger gegen die muslimischen Hintermänner der Vergewaltigungsserie zu protestieren, weil das amerikanischen Interessen in der Region schade. Anne Patterson sagte zu Kopten, welche sie um ihre Unterstützung baten, da der Islam eine »friedliche Religion« sei, könne es die Vergewaltigungen gar nicht gegeben haben. Zumindest sei es besser, nicht darüber zu sprechen.

Die Folgen dieser laschen Haltung sind zunehmend auch in Europa zu spüren: Nicht nur in Großbritannien stehen ganze Gruppen von Muslimen vor Gericht, welche nicht verstehen, warum sie in Europa dafür bestraft werden sollen, dass sie viele junge christliche Mädchen als Sexsklavinnen gehalten und regelmäßig vergewaltigt haben. In Großbritannien sorgen solche Fälle derzeit für großes Aufsehen. In Ländern wie Deutschland schaut man politisch korrekt einfach weg.

Wobei die Vergewaltigungsopfer nur eine Seite der Christenverfolgung in der islamischen Welt sind. Dass Christen reihenweise an Hab und Gut geschädigt und ermordet werden, ist nochmal ein Thema für sich.

Es gibt einen Christen, der uns warnt:

Bischof Anba Damian, Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland warnt uns in einem Interview vor der absehbaren Christenverfolgung in Deutschland. Er sagt: »Es besteht die Gefahr, dass ein an Dominanz zunehmender Islam in Deutschland die Christen ernsthaft gefährden wird. Das Leid der Christen in Ägypten könnte auch das Leid der Christen in Deutschland werden, wenn es in der deutschen Gesellschaft keine gravierende Veränderung gibt. Ich versichere Ihnen, wenn man wegschaut und wenn man nichts tut, wird das, was uns in Ägypten geschieht, auch Ihnen eines Tages in Ihrem Heimatland geschehen. Wenn Sie nicht aus unserer Geschichte lernen, sind Sie bald dran. Nehmen Sie das ernst. Ich bin kein Hassprediger, ich habe auch viele muslimische Freunde.

Wir müssen für unsere Kinder etwas tun, damit sie in ihrem eigenen Land nicht als Bürger der zweiten oder dritten Klasse oder gar als minderwertige Menschen im eigenen Land behandelt werden.«

Ganzen Artikel hier lesen

Quellenhinweis: Katholisches Info vom 16.08.2013


Quelle:
http://www.christliche-impulse.de/?pg=2234

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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21 Kommentare

  1. Für solche Aussagen sollten solche widerwärtigen Kreaturen wie Yasir al-Ajlawni und Muhammad al-Arifi auf der Abschussliste westlicher Geheimdienste stehen.

  2. Ich bitte dich! Es sind doch nur Christen! Angehörige einer Kinderfickersekte!

    Im Islam ist es zwar auch üblich und sogar legal, Kinder zu schänden, aber das ist ja so deren Kultur und Tradition, da haben wir bösen Nazis uns nicht einzumischen!!

    Mir kommt gleich die letzte Mahlzeit wieder hoch..

  3. Vergewaltigung ist ein Kapitalverbrechen. Wir sollten in Detuschland eine Sammelstelle einrichten, wo man Vergewaltiger melden kann, ohne die Frauen zu gefährden. Viellecit gibt es das ja schon, dann sollten man es übers Netz verbreiten. Man wird von offizieller Seite her alle Vergewaltigungen, sofern sie nicht von autochthonen Deutschen begangen werden, verheimlichen und vertuschen. Man munkelt von Vergewaltigungen in Flüchtlingsheimen. Was ist da dran – und wer kommt überhaupt auf die abstruse Idee, Frauen (und Kinder) mit Männern zusammen zu beherbergen. Es ist seltsam, in der Presse oder im Fernsehen wird das Thema > sowohl was hier geschieht als auch was weltweit geschieht < überhaupt nicht angesprochen, dabei wäre es so wichtig, dass junge Frauen bei uns damit vertraut gemacht werden, was hier auf sie zukommt. Selbstverteidigungskurse müssten ,,bersten" vor Mitgleidern. Aber wer eine Gefahr nicht kennt – und unsere Regierung hält damit ganz bewußt hinterm Berg – der kann sich nicht wehren. Schweden liegt in der Vergewaltigungsrate auf Platz zwei (hinter Südafrika). Ich fürchte, diesen Platz werden wir den Schweden über kurz oder gar nicht so lang bald streitig machen. Ob die jungen Männer hier genau so lethargisch darauf reagieren wie die Schweden, denen es völlig egal zu sein scheint?

  4. „Diese Untaten wurden stillschweigend geduldet, gewissermaßen als „Bonus“ für den Kampfeinsatz der Sowjetsoldaten, denen man, laut Stalin, ein „bisschen Vergnügen“ gönnen müsse.“

    Wenn der Sowjetsoldat, z.B. durch Chefpropagandist Ehrenburg, in Zeitung und per Flugblatt genau dazu aufgefordert wird, dann ist das keine „stillschweigende Duldung“. „Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute.“ Außer die Aufrufe der irren Moslem-„Gelehrten“ rufen auch nur „stillschweigend“ auf.

  5. @ Westkultur

    Ja, „heute abend“ geschah noch etwas, was wieder zeigt, daß diese „Anti-Rassismus“-Propaganda oder -Hetze immer absurdere Formen annimmt:

    Während der Übertragung des Fußballspiels der Dortmunder in Aserbaidschan liefen die Spieler mit den üblichen Propaganda-Schildchen herum, auf denen „No racism“ steht – gleichzeitig erklärte der Sportreporter, daß ein armenischer Spieler der Dortmunder „aus Sicherheitsgründen“ gar nicht mit ins islamische Aserbaidschan anreisen konnte!

    Das zeigt mal wieder: Diese Propaganda-Kampagnen richten sich lediglich gegen die WEISSEN, CHRISTLICHEN EUROPÄER, die da ahnungslos mitmachen! Man will den weißen Europäern „einen Maulkorb verhängen“, damit diese die Moslem-Invasion auch noch WIDERSTANDSLOS HINNEHMEN – andernfalls verfolgt man sie als „Rrrrassiten“ oder „Hetzer“ (siehe die auf einer SED-Kaderschule ausgebildete Illner!). Dabei können islamische Staaten wie Aserbaidschan noch nicht mal die Sicherheit ausländischer Fußballer garantieren – lassen ihre eigenen Fußballer aber FRECH mit „No racism“-Schildchen herumlaufen! Was für eine Frechhheit! Was für ein Zynismus!

    Man braucht sich ja nur mal vorzustellen, es wäre umgekehrt: wenn weiße christliche Europäer massenhaft islamische oder afrikanische Staaten überrennen würden! Ein Blick nach Südafrika genügt schon, wo jährlich hunderte weißer Farmer ermordet werden, OHNE DASS DAS HIER DIE LÜGENPRESSE ODER DIE HETZERIN ILLNER ÜBERHAUPT INTERESSIERT!

  6. Zitat: „Jene Christen, die sich mit dem Islam solidarisieren, machen sich zu Sündern an ihrem Glauben und ihren Glaubensgeschwistern“

    Es gibt keine Christen die sich mit dem Islam arrangieren. Wer das tut zählt zu den Dämonen!
    Ich vertraue denen zudem schon ewig nicht mehr.
    Sieht so aus das ich richtig lag.

  7. Ich hab mir das Video mit dieser islamischen Hexe angeguckt. Widerlich. Als Frau setzt sie sich für den Verkauf von Frauen zum Zweck der Sex-sklaverei ein. Der islam macht aus Menschen Monster.

  8. Es geht in unserem Land ja schon los, mit Vergewaltigungen. Heute am hellichten Tag, Frau von zwei südl. Aussehenden Männern vergewaltigt. Putzfrauen in Asylantenheimen werden angemacht.
    Deutsche Frauen offen verbal beleidigt. Von Merkel und Ihresgleichen wird aber alles nur vertuscht. Wenn man im Internet darüber schreibt, wird man zensiert. Ich habe große Angst um meine Kinder.

  9. die Sache oder vielmehr Zwickmühle für die christlichen Konfessionen ist die, dass auch im Koran irgendwas von Adam/Eva, Abraham u. sogar Jesus gefaselt wird. Zwar wird das meiste dieser pseudo-„biblischen“ Neuerdichtung im völlig absurden Kontext wiedergegeben, wo nicht völlig frei erfunden o. uminterpretiert – aber allein das Benutzen gemeinsamer Namen u. einiger Bibel-Basics scheint für unsere Kirchen völlig ausreichend zu sein, auch zum Club der Bibelreligionen zu gehören.
    Tatsächlich spricht der Koran auch vom Satan, der Hölle und von bösen Geistern – allerdings fast ausschliesslich, um die Sphäre von Juden-u. Christentum zu beschreiben u. entsprechend zu verdammen!

  10. Man kann sich kaum vorstellen, wie es sein muss von diesen ekelhaften Monstern tagein tagaus, mehrmals von verschiedenen gewalttätigen Bastarden, die Körperbehaarung wie Affen haben und das Duschen ein absolutes Fremdwort ist, vergewaltigt zu werden.
    Die Christen in Nahost sind in der Regel sehr gesittet und gepflegt erzogen und vor der Ehe noch Jungfrau und dann kommt unerwartet so ein Alptraum auf sie zu.
    Viele sterben schon durch die Brutalität der Vergewaltigung.
    Andere begehen Selbstmord, dass für Christen, die Gläubig sind auch eine Sünde ist, für die es angeblich keine Entschuldigung gibt.
    (Für Europäer schwer zu verstehen)
    Gedanklich ist der Selbstmord keine Befreiung für diese Mädchen, sondern die Situation ist dann wirklich unerträglich.
    Meiner Ansicht nach ist das gleichzusetzen, wie am lebendigen Leib verbrannt zu werden, wovor genau dieselben Moslems nicht zurückschrecken.

  11. „The problem with Christians is they aren’t as good as Jesus. But thank God most Muslims are better than Muhammad.“

    Dr. Wafa Sultan

  12. Der Inhalt der Strafanzeige gegen Kahane und Komplizin beweist einmal mehr, dass der 3. Weltkrieg in vollem Gange ist. Erstmal „nur“ in Europa gegen die „Weiße Bevölkerung“, deren gibts aber auch in weiteren Erdteilen! Dabei erweisen sich die „schweren Waffen“ als Medienhetze gegen das jeweilige Volk, inszenierte Anschläge, Bestechung mit Geld für die Migrationsindustrie und Linker Günstlingswirtschaft, zusammen mit Kirchen. Seit wann sind Pfarrer sooooooo naiv ?

  13. Nur ein toter IS-Mudschahid(Plural: Mudschahiddin) ist ein guter Mudschahid… auf ins Allahparadies:

    72 Jungfrauen für den Mudschahid?

    Wer den Dschihad betreibt, wird als Mudschahid bezeichnet. Wer während des Dschihads getötet wird, geht als „Schahid“, wörtlich übersetzt „Zeuge“, unmittelbar in den Himmel ein, wo er von den Paradiesjungfrauen (Huris) und anderen Freuden umgeben ist. Diese Freuden werden im Koran an zahlreichen Stellen detailliert und poetische beschrieben.

    Besonders Wüstenbewohner werden durch Gärten der Glückseligkeit, köstliche Früchte und frisches Wasser angesprochen. Es sind allerdings keine 72 Jungfrauen. Im Übereifer der Rezitation der Sure 55 ist einem Imam die Verszahl 72 in den Text gerutscht.

    😛 Huris (pl. von al-hur) ist nicht eindeutig geschlechtsbestimmt(GENDER-GAGA IM ISLAMHIMMEL!).
    http://www.islamkritik.mx35.de/

  14. http://www.dw.com/de/religiöse-intoleranz-in-indonesien-wächst/a-16626064

    … Ich schaue mir dieses Video sicher nicht an, und ich werde auch nicht hassen … da ich dem Wort Gottes und Jesus wirklich glaube, und Jesus hat am meisten !!! – was moderne Christen leugnen – von der Hölle gesprochen, die ewig ist .. weiss ich, was den Menschen blüht, die IHN ablehnen.
    Und da GOTT gerecht ist, wird ER jedem die Strafe für seine Taten zumessen .. was bedeutet, dass diese Menschen wie von IS, Terroristen wie diese Frau nach ihrem Tod wehr sehr leiden werden müssen, leiden wie sie es sich nicht vorstellen können… und das wird ewig sein.
    Da GOTT heilig ist, und im HIMMEL nichts Unheiliges dulden kann … also noch nicht mal ein kleiner Diebstahl von Kaugummi oder eine klitzekleine Lüge gehen durch .. – muss die Strafe eben sein. Und bevor mich jetzt jemand niedermacht – antworte ich mich Charles Haddon Spurgeon, dem Predigerfürsten, der ein ausgewiesener Menschenkenner war und wunderbare Predigten, so hoffnungsfroh und trostvoll, gehalten hat, geholfen hat überkonfessionell wo es nur ging, für arme Prediger und Familien kostenlosen Buchversand eingerichtet hat usw .. : „Es steht geschrieben … “ .. nicht ich sage das. Gottes Wort sagt das.

  15. Was Jesus sagt ist richtig: Wir können nur den Samen ausstreuen und Gott das Keimen des Samens und das Wachstum überlassen. Das heißt auch, dass wir dem Wort Gottes zutrauen, dass es die dazu nötige Kraft hat und ohne unser Zutun wirkt, wir also keinen Einfluss auf den Wachstumsprozess nehmen können.

    Das gilt es unbedingt zu beachten, weil es uns davon abhält Druck auf andere auszuüben. So gibt es weiterhin wohlmeinende Christen, die einen Ungläubigen vom Evangelium überzeugen wollen und sich schuldig fühlen, wenn das nicht gelingt.

    Jemanden von der Existenz Gottes, vom Glauben an ihn, vom Evangelium usw. überzeugen zu wollen, ist ebenso vergeblich, wie einen Menschen davon überzeugen zu wollen dass diese oder jener der richtige Ehepartner für ihn ist.

    http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3396

    Gebet und Zeugnis geben = friedliche Evangelisation.
    Aus Liebe zu den Menschen, dass sie gerettet werden.
    GOTT hat gute Gedanken über die Menschen, ER hat keinen Gefallen am Tod des Sünders.

    Ich fasse es immer noch nicht, dass Christen behaupten können, dass der Islam und das Christentum denselben Gott meinen.
    Allein schon die Tatsache dass Muslime leugnen, dass GOTT einen Sohn hat, nämlich Jesus Christus, den Messias, Jeschua ha-Machiach, beweist doch , dass dem nicht so ist.
    Vor allem fasse ich nicht, dass Frauen glauben könnten, dass der Islam ihnen geben kann, was sie suchen.
    Vielleicht ist mitverantwortlich die Unterhaltungsindustrie: denn viele Spiele und Filme bekommen einen exotischen „Touch“ durch diese vermummten Gestalten, die Schauspieler sind meist gut aussehend, die Frauen schön und geheimnisvoll, die Musik aufwühlend und berührend, die Ziele edel und die Weissen böse … in so manch pubertärem Hirn und enttäuschter Seele mag das hehr sein und wert, dafür zu sterben, vor allem wenn schon ein Realitätsverlust vorliegt.
    ???
    Dagegen kann der biblische Glauben, der Helden ganz anderer Art, eben nicht laut und gutaussehend und schön und spektakulär erfordert, nicht „mithalten“.

  16. Hauptsache unsere christlichen Kirchen in Deutschland rollen dem Islam den roten Teppich aus, lassen in Kirchen für den Bau von Moscheen sammeln und führen einen interreligiösen Dialüg, bei dem sie sich vom Islam regelmäßig über den Tisch ziehen lassen.
    Hauptsache unsere Kirchen stören Demonstrationen gegen den Islam durch ununterbrochenes Läuten der Kirchenglocken und setzen durch Verdunklung des Kölner Doms ein „Zeichen“.
    Die hohe Geistlichkeit der Katholischen Kirche ist verkommen wie Judas Iscariot, sie verrät ihre christlichen Mitglieder in aller Welt.

  17. Franz, Sie tun Judas Unrecht: Er hat sich bezahlen lassen mit dreißig Silberlingen, UNSERE christlichen Kirchenleute machen das umsonst. Ich bin religionsfrei, aber was die Kirchen hier in Deutschland offiziell so in Richtung Islam machen, das ist einfach katastrophal. Diejenigen, die den Islam ,,nett“ finden oder gar glauben, es sei derselbe Gott, die haben den Koran nie gelesen, sehen nicht, dass tagtäglich Christen gefoltert, abgeschlachtet (im wahrsten Sinne des Wortes) und Christinnen (weil unbeschnitten) zu Höchstpreisen als Sexsklvinnen verkauft und bis zum Tode (und eine halbe stunde danach, so dürfen das Mohammedaner) ,,benutzt“ werden. Es ist einfach unfassbar, dass die Kirchen sich nicht mit aller Macht wehren. Wer sich wehrt, ist weder fremdenfeindlich noch islamfeindlich. ES GEHT UM DAS ÜBERLEBEN!!!

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