Die “Huffington Post”: Das trojanische Pferd der US-Linken zur Implantierung der “neuen Weltordnung”


Was die bewusst falsche Übersetzung des amerikanischen Begriffs “liberal” mit der Huffington Post und den deutschen Systemmedien zu tun hat

Der US-amerkanische Begriff “liberal” heißt auf deutsch übersetzt nur in bestimmten Fällen “liberal. Die wahre Übersetzung ist “links”. Wenn sich ein US-Politiker also als “liberal” bezeichnet (in der amerikanischen Sprache), so outet er sich als Linker. Die Demokratische Partei der USA ist daher weniger als eine “liberale” (in der deutschen Sprache), sondern als eine “linke” Partei aufzufassen. Das ist auch der Grund, warum die deutschen Medien (nahezu geschlossen links) sich so sehr mit den US-Demokraten identifizieren und deren Politiker massiv und einseitig protegieren. Und es ist umgekehrt der Grund, warum die US-Republikaner (als konservatives Gegengewicht zu den “Demokraten”) von den deutschen Medien so torpediert werden. Auch der Hass der deutschen Medien gegen den Republikaner George W. Bush war nur zu einem geringen Teil dessen Person und Politik geschuldet. Er war viel mehr der Hass der deutschen Linken gegen den US-amerikanischen Konservativismus an sich, den sie in der Person Bush so perfekt verkörpert sahen. Umgekehrt ist die euphorische Berichterstattung über den Geburtsmoslem Barack Hussein Obama durch die deutschen Medien zuvorderst dessen “richtiger” parteipolitischer Ausrichtung geschuldet. Obama bezeichnete sich in diversen Stellungnahmen (vor seiner Präsidentschaft) selbst als “links”, und er hatte als junger Mann in verschiedenen linken NGOs gearbeitet. Wenn also unsere Medien die US-Demokraten als “liberal” bezeichnen, oder (nun sind wir beim Thema) die derzeit führende Online-Zeitung Huffington Post als “liberal” beschreiben, so wird dieser Übersetzungsfehler gerne und in voller Absicht in Kauf genommen. Ist er doch nichts anderes als die Täuschung des Volks über die wahre Absicht und Botschaft, die hinter den Demokraten und der Huffington Post stecken. Und eine solche Täuschung kennen wir auch vom Islam. Tayiya heißt sie dort.

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Von Michael Mannheimer 23.10.2015

Medien: Der Wolf im Schafspelz heißt Huffington Post

Die Huffington Post ist fraglos ein linkes Propagandablatt. Die Artikel sind nahezu durchgängig deutschfeindlich, einseitig pro-islamisch und unterstützen den derzeitig laufenden Genozid an den Deutschen kompromisslos. Die Autoren der Huffington Post diffamieren durchgängig Pegida, die AfD – und jeden, der sich für die Belange Deutschlands einsetzt und Merkel’s verbrecherische Politik kritisiert. Kein Wunder: Huffington Post wird von einer amerikanischen Sozialistin  – Ariana Huffington (einer Geburtsgriechin, die einen US-Milliradär geheiratet hatte) – geführt, die nun über den Online-Dienst in Deutschland an vorderster medialer Linie  mitredet.

Mit der Huffington Post breitet sich ein drittklassiger Billig-Journalismus aus

Für die Themenwahl empfiehlt der Eigentümer von Huffington Post – der Onlinedienst AOL –   vier Entscheidungskriterien: Klick-Potential, Profiterwartung, Produktionszeit und – als letzten Punkt in der Liste – “redaktionelle Integrität”. Womit klar ist, dass hier auf Wahrheit und Überprüfbarkeit der Fakten so gut wie kein Wert gelegt wird. Jeder darf schreiben, was ihm in den Sinn passt. An anderer Stelle ist zu lesen, dass AOL-Redakteure “beispielsweise fünf bis zehn Artikel pro Tag” produzieren sollten. Das Ergebnis liest sich – in einem aktuellen Huffington-Post-Hetzartikel gegen Höcke (AfD)-  dann in etwa so:

“Dann warnte Höcke vor dem Untergang des “tausendjährigen Deutschlands” und der Angst der “blonden deutschen Frau” vor muslimischen Männern. Halt, nein – auch Brünette und Rothaarige hätten Angst, von Muslimen, die einen anderen “kulturellen Kontext” hätten, vergewaltigt zu werden….


In dem (einer TV-Einspielung bei Illner) sagt Höcke in einem Tonfall, der irgendwo zwischen Goebbels und Karnevalsverein liegt, “Ich will nicht nur, dass Magdeburg und Deutschland eine tausendjährige Vergangenheit haben, sondern auch, dass sie eine tausendjährige Zukunft haben.” Er geht noch weiter: “Bereiten wir ihnen einen heißen Herbst”, ruft er im Hinblick auf die etablierten Parteien und: “Ich prognostiziere einen Bürgerkrieg”.”

Diesen Mist darf ein gewisser Benjamin Prüfer – ungeprüft – auf Huffington Post von sich geben. Hauptsache, es wird denunziert. Hauptsache, es fallen bestimmte Schlüsselwörter (Goebbels, Rothaarige, tausendjährig, Bürgerkrieg) –  um mit diesen die betreffende Person und mit ihr eine Partei in die rechtsradikale Ecke zu drängen.  Die Autoren schreiben übrigens oft umsonst – womit Huffington Post allen linken Möchtegern-Journalisten und Weltverbesserern ein geradezu phantastisches Forum bietet.

Dem selbst vom SPIEGEL als “Billig-Journalismus” gegeißelte Online-Auftritt von Huffington tut das dennoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Leser glauben meist, was sie schwarz auf weiß vor sich sehen. Die Wirkung von Huffington Post auf die Meinungsbildung von Millionen Menschen in aller Welt kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das macht dieses linke Propagandablatt – ein Medium in traditionellem Verständnis ist es wegen dessen fehlender objektiver Berichterstattung nicht – so hochgefährlich.

Millionen Internet-User müssen die Artikel von Huffington Post lesen – ob sie wollen oder nicht

Wer ein GMX-Account hat, kommt bei jeden Abruf seiner Emails unweigerlich mit den Ergüssen der meist stramm links bis linksextremen Jungautoren in Berührung. Wegklicken hilft nicht – denn allein die Überschrift brennt sich einem in Sekundenschnelle ein. Die deutsche Ausgabe von Huffington Post arbeitet zudem mit dem Focus-online-Dienst zusammen und ist im Internet daher nahezu omnipräsent. Die wenigsten Leser dieses sozialistischen Online-Mediums wissen, dass sie es mit einem solchen zu tun haben. ChernoJobateyDie deutsche Ausgabe wird übrigens von einem (mutmaßlich muslimischen) Gambianer geleitet: Vom eher als Spaßvogel bekannten TV-Journalist Cherno Jobatey, der der deutsche Herausgeber dieses Propagandablatts der US-Linken ist. (Bild oben)

Mit Huffington Post verbreiten US-Linke ihre “Neue Weltordnung” (NWO) nun global

Die Macht dieses linken US-Magazins ist enorm. Es erscheint nahezu weltweit. Laut dem Marktforschungsunternehmen Comscore hat The Huffington Post im Mai 2013 monatlich 77,2 Millionen Besucher weltweit. Doch diese Zahl ist längst veraltet. Huffington Post will laut SPIEGEL den Weltmarkt erobern und ist eines der weltweit am schnellsten wachsenden Medien. In folgenden Ländern mischen die US-Linken mit ihrer Botschaft der neuen Weltordnung (keine Grenzen, keine Länder, unbeschränkte Zuwanderung, komplette Vermischung aller Rassen, Einführung des gender-Mainstreams etc) mit:

  • Brasil Post (portugiesisch) für Brasilien, in Zusammenarbeit mit Grupo Abril.
  •  The Huffington Post  für Kanada.
  • ost Alberta (englisch) für Alberta
  • Huffpost British Columbia (englisch) für British Columbia.
  • The Huffington Post  für Deutschland, in Zusammenarbeit mit Focus.
  • El Huffington Post (spanisch) für Spanien.
  • Le Huffington Post (französisch) für Frankreich, in Zusammenarbeit mit Le Monde.
  • The Huffington Post (griechisch) für Griechenland, in Zusammenarbeit mit 24 Media.
  • The Huffington Post (englisch) für Indien, in Zusammenarbeit mit The Times of India.
  • L’Huffington Post (italienisch) für Italien, in Zusammenarbeit mit L’Espresso.
  • The Huffington Post (japanisch) für Japan, in Zusammenarbeit mit Asahi Shimbun.
  • The Huffington Post (koreanisch) für Südkorea.
  • Al Huffington Post (französisch) für den Maghreb.
  • The Huffington Post (englisch) für das Vereinigte Königreich.
  • The Huffington Post (englisch) für die Vereinigten Staaten.

Deutsche Medien* zur Bedeutung von Huffington Post

Die Tageszeitung (linksextrem) spricht bei der Huffington Post vom meistvernetzten politischen Blog des Internets und bezeichnete die politische Ausrichtung dieses Mediums als „wirtschaftsliberal“ und „konservativ“. (Aha!)

Spiegel Online nennt die Huffington Post die wichtigste Informationsquelle für Millionen von US-Amerikanern und das einflussreichste Alternativmedium der USA.

Vom Time Magazine wird Arianna Huffington in der Liste der 100 einflussreichsten Personen geführt.

Stefan Niggemeier veröffentlichte im Oktober 2013 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen kritischen Artikel (ein Kernsatz lautet: „Journalisten hingegen sehen sich plötzlich damit konfrontiert, dass ihnen an jeder Stelle Aufmerksamkeit angeboten wird, aber immer häufiger die Möglichkeiten fehlen, sie in Euro umzutauschen“).

Der Huffington-Post-Blogger Thilo Specht veröffentlichte im Oktober 2013 einen Artikel, der kolportiert, die Huffington Post sei kein klassisches Nachrichtenformat, sondern vielmehr eine Engagement-Plattform. (Zitat: „Die Huffington Post ist ein Content Management System mit angeschlossener 15-köpfiger Redaktion und Community.“)

Cicero bezeichnet den deutschsprachigen Ableger der Huffington Post als „neues Einfallstor für Lobbyismus“ in das Internet. Die Autorin des Artikels bezieht sich hierbei auf die am ersten Tag des Angebots unter „Empfohlene Blog-Beiträge“ veröffentlichte „Lobeshymne auf den russischen Energieriesen“ Gazprom durch den Chef der Exportsparte desselben Unternehmens, Alexander Medwedew.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisiert, dass Gastautoren der Huffington Post Deutschland „nicht nur kostenlos arbeiten, sondern (fast) komplette Rechte übertragen und auch noch die Haftung übernehmen“.

Laut Spiegel Online wird die Deutschland-Ausgabe von der CDU nahestehenden Bloggern dominiert (Bemerkung Mannheimer: purer Unsinn); die amerikanische Ausgabe von linksliberalen Bloggern.

* Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Huffington_Post


 

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