Maybritt Illner (ZDF) über „mörderische Hetze“ durch Pegida und AfD. Doch in Wahrheit hetzen Medien und Politiker gegen das deutsche Volk


 Oben: Maybrit Illner und Horst Mempel bei der ersten Sendung “Azur” vom 19.03.1990 im DRR-Fernsehen

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Auch Illner war SED-Parteimitglied:
Die SED-isierung des wiedervereinigten Deutschlands

Kohl machte zwei verheerende Fehler, als er 1990 den Einigungsvertrag unterzeichnete. Er hätte die SED verbieten müssen – und er hätte dafür sorgen müssen, dass alle DDR-Journalisten nie wieder als Journalist tätig sein dürfen. Doch er tat beides nicht. So haben wir heute eine wiederstarkte SED (der Name Linkspartei ist reine Camouflage), und unsere Sender und Printmedien sind an zentralen Positionen von ehemaligen SED-Journalisten besetzt. Maybritt Illner ist so eine. Illner studierte nach dem Abitur an der Friedrich-Engels-Oberschule im Ost-Berliner Bezirk Friedrichshain von 1984 bis 1988 an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Sektion Journalistik. Anschließend arbeitete sie als Sportjournalistin für das Fernsehen der DDR. 1989 wechselte sie in die Auslandsredaktion des Deutschen Fernsehfunks. Im Jahr 1986, noch während ihres Studiums, trat sie in die SED ein. Danach moderierte Illner bis zur Auflösung des Deutschen Fernsehfunks Ende 1991 die Sendereihen azur – das Reisejournal und Abendjournal. Als politische Redakteurin des ZDF gehörte sie ab 1992 zu den Moderatoren des ZDF-Morgenmagazins, dessen Leitung sie 1998 übernahm. Heute darf sie in SED-Manier das deutsche Volk abkanzeln, wie es ihr beliebt. Dessen Verbrechen: Es verweigert sich seiner von oben befohlenen Abschaffung. In ihrer gestrigen Sendung “Mörderische Hetze” klagt sie das Volk an. Dieses würde hetzen. Gegen Politiker. Gegen Asylanten. Doch es ist genau anders herum: Politiker hetzen gegen ihr Volk (“Pack”), Asylanten drohen Deutschen, sie umzubringen (s.hier). Was wir derzeit erleben, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Die Identität Deutschlands und der Deutschen war noch nie so bedroht wie derzeit. Das Volk muss sich immun machen gegen die mediale Hetze, die von fast allen Sendern und Printmedien (ganz vorne dabei: BILD) gegen den Souverän betrieben wird. Das System schwankt bereits. Und im Falle des Siegs gilt: Ein zweites Mal dürfen wir den Fehler von Kohl nicht wiederholen.

Michael Mannheimer, 23.10.2015

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Aus , 22. Okt 2015

TV-Tipp: Illner-Talk über „Mörderische Hetze“


Heute um 22.15 im ZDF darf bei Maybrit Illner „mörderisch“ gegen angebliche rechte Hetzer diffamiert werden. Schon die Einleitung zur Sendung zeigt, welch schweren Stand Frauke Petry, die gestern ihren Auftritt bei der AfD-Demo in Erfurt abgesagt hatte, heute haben wird:

Flüchtlingsheime brennen, Galgen-Attrappen werden gebaut, an die KZs wird erinnert, Politiker werden bedroht – und mit dem Messerangriff auf Henriette Reker kam das politische Attentat nach Deutschland zurück. Parolen, Hass und Gewalt der Fremdenfeinde vergiften das Klima im Land. Enthemmt wird bei Stammtischen und im Netz gehetzt. Die Stichwortgeber für den Hass sehen viele bei den Pegida-Marschierern. Manche sehen sie auch in der AfD oder gar der CSU, heißt es da. Es geht also in der Hauptsache heute Abend wohl darum, die AfD und PEGIDA in die „Nazitonne“ zu treten.

Weitere Gäste sind:

– Armin Laschet, Vorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen
– Lutz Trümper, Oberbürgermeister von Magdeburg
– Gordian Meyer-Plath, Präsident Verfassungsschutz Sachsen
– Mehmet Daimagüler, Nebenklageanwalt im NSU-Prozess
– Prof. Hans Vorländer, Politikwissenschaftler, TU Dresden

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/10/p487754/


 

 

 

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