Merkels Stuss-Rede vor der IG Metall: “Sozusagen tritt die Globalisierung in unser eigenes Haus hinein.”


Was soll man dazu sagen ….?

Die vorliegende Rede von Merkel beim Gewerkschaftstag der IG Metall zeigt, dass man im heutigen Deutschland – steht man auf der politisch richtigen Seite – den größten Stuss von sich geben kann, und dennoch frenetisch beklatscht wird. Hier ein Auszug, der zeigt, welch unzusammenhängendes Gestammele eine deutsche Bundeskanzlerin von sich geben darf:

Jetzt passiert plötzlich etwas Gegenläufiges. Jetzt kommen Menschen aus ganz anderen Regionen der Welt zu uns. Sozusagen tritt die Globalisierung in unser eigenes Haus hinein. Und das. was wir dachten. was ganz, ganz weit weg ist. …Und wir haben ein Asylsystem in Europa, das ist ein System, das davon ausgeht, dass die Außengrenzen von denen, die die Grenzen außen haben in Europa, geschützt werden, wenn sie das nicht schaffen, können sie uns um Hilfe bringen

Zur Erinnerung: Von dieser Person wird Deutschland regiert…

Michael Mannheimer, 24.10.2015

***

Von Katharina Szabo, 21.10.2015

“Sozusagen tritt die Globalisierung in unser eigenes Haus hinein”


Der verzweifelte Bürger ist dieser Tage einigen Irrsinn gewöhnt, welcher ihm pausenlos von einer offenbar wahnsinnig gewordenen Regierungskaste in Berlin und deren angeschlossener Opposition in immer kürzeren Abständen um die Ohren gehauen wird. Aber manchmal wird es wirklich ein bisschen viel.

Angesichts der Tatsache, dass allein bis Ende dieses Jahres offiziell 1,5 Millionen Migranten ins Land strömen, von denen wir nicht wissen, wer sie sind und woher sie kommen, fällt etwa dem Innenminister heute ein, er müsse dringend ein ‚Lagebild‘ erarbeiten lassen, welches beweisen soll, dass Migranten keine Straftaten begehen würden. Um Vorurteile abzubauen. Beim Bürger.

Die Polizeigewerkschaften erhielten die Weisung, verlautbaren zu lassen, eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz sei das Gebot der Stunde, um die Situation in den Griff zu bekommen. Und die Kanzlerin hielt eine stammelnde Rede beim Gewerkschaftstag der IG Metall, welche zwar keinen einzigen rationalen Gedanken enthielt, ihr aber frenetischen Beifall einbrachte.

Wir stehen jetzt vor einer großen Herausforderung, und ich hab‘ vorhin davon gesprochen, wieviel Erfahrung Sie mit der Globalisierung haben. Ihre Erfahrung mit der Globalisierung, wie auch die von uns allen, eigentlich, ist ja im Wesentlichen erst mal die gewesen: Unsere Wirtschaft geht in andere Länder, macht dort Unternehmen auf, schafft Arbeitsplätze, produziert, und das ist gut, unter dem Strich auch für Arbeitsplätze in Deutschland und für unsere Unternehmen. Das ist unsere Erfahrung mit Globalisierung. Jetzt passiert plötzlich etwas Gegenläufiges. Jetzt kommen Menschen aus ganz anderen Regionen der Welt zu uns. Sozusagen tritt die Globalisierung in unser eigenes Haus hinein. Und das. was wir dachten. was ganz, ganz weit weg ist. Der Konflikt in Syrien, die Sache, der Islamische Staat im Irak und in Syrien, die Tatsache, dass in Libyen kein Staat ist, all das wird plötzlich praktisch wahrnehmbar in Form von Flüchtlingen bei uns. Und wir müssen jetzt lernen, wie wir damit umgehen. Und für mich ist das selbstverständlich, dass man an eine neue Aufgabe erst mal so rangeht, dass man sagt wir schaffen das, wir schaffen das…

Was soll man dazu sagen? Was kann man noch sagen? Wahnsinn. Irrsinn. Selten solch zusammenhanglosen, wirren Stuss gehört.

Heute haben 215 Bürgermeister aus Nordrhein-Westfalen einen Brandbrief an die Kanzlerin geschickt. Alle Kapazitäten seien erschöpft, selbst eine Unterbringung in Zelten nicht mehr möglich. Turnhallen in Schulen werden umgewidmet, Privateigentum wird beschlagnahmt, Kommunen kündigen Mietern die Wohnungen, um Platz für Migranten zu schaffen. Der bayrische Ministerpräsident schildert seit Wochen die katastrophale Situation, Städte und Gemeinden stehen am Rand des Zusammenbruches, täglich strömen Tausende neuer Flüchtlinge ins Land. Fernab der Realität, ganz, ganz weit weg in Berlin, berauscht sich die Kanzlerin derweilen an ihrem Credo: Die Grenzen bleiben offen. Für immer und für jeden:

Und wir haben ein Asylsystem in Europa, das ist ein System, das davon ausgeht, dass die Außengrenzen von denen, die die Grenzen außen haben in Europa, geschützt werden, wenn sie das nicht schaffen, können sie uns um Hilfe bringen, bieten, aber wir lernen in diesen Tagen auch, dass der einfache Außengrenzenschutz, insbesondere bei Wassergrenzen, nicht so leicht möglich ist…

Weiterlesen:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sozusagen_tritt_die_globalisierung_in_unser_eigenes_haus_hinein


 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
27 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments