Warum Merkel Deutschland zerstören will. Ein Psychogramm


Oben: Merkel als Kind – und heute

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Auszug:

“Ein solcher Protestantismus (Anm.: gemeint ist dessen Ausprägung in der DDR) ist aber besonders gefährlich und heimtückisch, nicht nur, weil er entchristlicht ist, sondern gleichzeitig, einen unvorstellbaren Haß auf alles Deutsche in sich trägt. Man denke dabei nur an Politiker wie Angela Merkel, Joachim Gauck und Katrin Göring-Eckardt. Diesen Politikern ist aufgrund ihrer antideutschen Gesinnung unbedingt daran gelegen, Deutschland zu internationalisieren, zu globalisieren, zu entnationalisieren, letztlich Deutschland zu zerstören. Und nur so ist zu verstehen, daß sie, aufgrund ihres entchristlichten Protestantismus, das Eigene nicht erkennen wollen, es verachten und aus ihrer Haltung heraus sich besonders dem Islam anbiedern und unterwerfen, da der Islam sozusagen der vollkommene Gegensatz zum Christentum ist und gleichzeitig eine Gefahr und Bedrohung für Deutschland, dem Haßobjekt dieser Protestanten.”

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Michael Mannheimer, 24.10.2015

Angela Merkel: Psychogramm einer Todfeindin Deutschland

Die vorliegende Analyse habe ich auf dem Blog “derhonigmannsagt” gefunden. Sie stammt von einem Kommentator, der sich “Onkel Otto” nennt. Wer auch immer sich hinter diesem Pseudonym verbigrt: Dieser Mensch weiß, wovon er spricht. Er muss sich mit der DDR intensiv befasst haben (vermutlich ist er ein Ex-DDRler), und er muss  Angela Merkel und ihre Sozialisierung in der DDR studiert haben. Seine Analyse über Merkel ist das bislang beste, was ich über die nach Hitler zweitschlimmste deutsche Kanzlerin – wer hätte gedacht, dass  ich sie einmal so klassifizieren werde – gelesen habe. Sie erklärt vieles von dem, was wir an dieser hochgefährlichen Politikerin zwar wahrnehmen, aber nicht richtig verstehen können. Nur ein Profi kann eine solch detaillierte und pointierte Analyse erstellen. Lesenswert!


Hier geht’s zur Analyse von Merkels Sozialisation in der DDR

Hintergrund-Info zu
Angela Merkel

“Der Dreh- und Angelpunkt ihrer Biographie scheint mir das Verhältnis zu ihrem Vater zu sein. Überhaupt sollte gerade dieses Verhältnis zu ihrem Vater nicht übersehen werden, da nur durch eine kritische Beleuchtung desselben überhaupt verständlich wird, weshalb sie politisch so handelt, wie sie es tut.

Angela Kasner wurde als Tochter des evangelischen Pfarrers Horst Kasner 1954 in Hamburg geboren. Er begab sich freiwillig mit seiner Familie noch im selben Jahr von Angelas Geburt in die DDR.

Diese Entscheidung ist unter dem Aspekt zu verstehen, daß ein evangelischer Pfarrer sich nur freiwillig in die DDR begab, die damals ein Jahr nach Stalins Tod vor allem noch stalinistisch geprägt war, wenn er den deutschen Schuldkult bereits so sehr verinnerlicht haben mußte, daß er bereit war, als Protestant in ein kommunistisches Land zu ziehen, um dort zu leben und sich als Pfarrer im vermeintlich besseren, da „antifaschistischen“ Deutschland zu engagieren.

Diese Tatsache ist insofern sehr wichtig, als daß viel Verdrängung notwendig ist, um sich den SED-Machthabern anzubiedern. Diese SED-Machthaber hatten an Personen wie ihm vor allem das Interesse, sie als moralische Legitimation für einen Verbrecherstaat zu instrumentalisieren und zu mißbrauchen. Darin liegt sein großes Versagen. Er muß, dazu gehört nicht viel Phantasie, in sehr große innere Widersprüche geraten sein, da er als Geistlicher in der DDR ohnehin keinen leichten Stand hatte, es sei denn, Geistliche schlugen den Weg ein, sich vollkommen den kommunistischen SED-Machthabern anzubiedern und zu unterwerfen.

Nun muß man wissen, daß der deutsche Nachkriegsprotestantismus in Westdeutschland im Allgemeinen den antideutschen, selbstzerstörerischen, selbstnegierenden, selbstverachtenden Schuldstolz in sehr hohem Maße verinnerlicht hatte und der Nachkriegsprotestantismus in der DDR im Besonderen war insofern heimtückisch, da er den enormen inneren Widerspruch zwischen verbrecherischem Kommunismus und Christentum irgendwie zurechtbiegen mußte.

Angelas Vater diente sich dem SED-Regime an, er legitimierte es in gewisser Weise und ließ sich von eben diesem Regime als moralische Legitimation mißbrauchen. Man stelle sich einmal Folgendes vor: Was muß in einem Menschen vorgehen, der, und völlig realitätsfremd war sicher auch Angela Merkels Vater in der damaligen Zeit nicht, erkennen mußte, daß seine große Illusion, derentwegen er ja freiwillig mit Frau und Kind in den SED-Staat übergesiedelt war, allmählich zerbrach. Er hatte nur zwei Möglichkeiten: Entweder würde er das SED-Regime kritisieren und sich zum Oppositionellen entwickeln, wozu natürlich sehr viel Mut gehört hätte, oder er würde Mitläufer werden und diesem Regime, gerade in seiner Funktion als evangelischer Pfarrer, dienen. Er war in dieser Falle gefangen und weit davon entfernt, sich zum Oppositionellen zu entwickeln. Hinzu kam natürlich noch die Ideologie der russischen Sieger / Besatzer.

Um wieviel müssen sein sowieso schon extremer Selbsthaß, seine Selbstverachtung, seine Selbstleugnung noch zugenommen haben, da er in der Falle seiner Lebenslüge gefangen war. In einer solchen Situation konnte er emotional wohl nur überleben, indem er seine Illusion um JEDEN Preis aufrechterhalten mußte. Diese Illusion bestand darin, daß die DDR der „bessere“ deutsche Staat war, daß Kommunismus und Christentum kompatibel seien und daß die russischen Besatzer gekommen waren, um Deutschland zu befreien und aufzubauen.

Was das Perfide des typischen DDR-Protestantismus betrifft, so sei dazu noch angemerkt: Die Protestanten in der DDR mußten diesen Spagat zwischen SED-Verbrecherregime/-Kommunismus und Christentum „bewältigen“, indem sie das Christentum, dessen Gründer Jesus Christus niemals eine klassenlose kommunistische Gesellschaftsordnung gepredigt hatte, da sein Augenmerk sich vollkommen auf die jenseitige Welt richtete („Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.“), sozusagen von seinen christlichen Aussagen entkernten und in Jesus Christus, gemäß ihrer eigenen Illusion und ihres Wunschdenkens, etwas hineinprojizierten, was da nie war:

Jesus Christus als Verkünder einer Art Frühkommunismus, einer klassenlosen Gesellschaft, eines Messias der weltlichen Heilsverkündung (sozialistischer Staat/kommunistische klassenlose Gesellschaft), eben all das, was der verbrecherische Kommunismus seit jeher als ureigenste Ziele ausgab. Und dies, obwohl der Kommunismus / Marxismus per se atheistisch ist. Die DDR-Protestanten, die eh schon einem enormen Schuldkult anheimgefallen waren und einen unvorstellbaren Schuldstolz praktizierten, waren also nicht nur die Opfer der politischen Umstände, sondern auch der großen Lüge ihres protestantischen Verständnisses eines entkernten und entchristlichten „Christentums“ in einem atheistischen Staat.

Dieser Punkt ist meines Erachtens sehr bedeutend, da er nicht wenige DDR-Protestanten generiert hat, die heute im wiedervereinigten Deutschland Machtpositionen besetzen. Ein solcher Protestantismus ist aber besonders gefährlich und heimtückisch, nicht nur, weil er entchristlicht ist, sondern gleichzeitig, einen unvorstellbaren Haß auf alles Deutsche in sich trägt.

Man denke dabei nur an Politiker wie Angela Merkel, Joachim Gauck und Katrin Göring-Eckardt. Diesen Politikern ist aufgrund ihrer antideutschen Gesinnung unbedingt daran gelegen, Deutschland zu internationalisieren, zu globalisieren, zu entnationalisieren, letztlich Deutschland zu zerstören. Und nur so ist zu verstehen, daß sie, aufgrund ihres entchristlichten Protestantismus, das Eigene nicht erkennen wollen, es verachten und aus ihrer Haltung heraus sich besonders dem Islam anbiedern und unterwerfen, da der Islam sozusagen der vollkommene Gegensatz zum Christentum ist und gleichzeitig eine Gefahr und Bedrohung für Deutschland, dem Haßobjekt dieser Protestanten.

Wie aber, um wieder etwas psychologischer zu werden, muß eine Angela Merkel als Kind ihren Vater als Bindungsperson wahrgenommen haben, da er doch identitätslos war bzw. eine extern generierte Identität (Kommunismus, SED-Ideologie, Mythos der russischen Befreier Deutschlands, entchristlichtes Christentum…) als seine „eigene“ übernahm. Diese Internalisierung kann ihn in der Wahrnehmung Angela Merkels nur zu einem schwachen, von inneren Widersprüchen geplagten Vater gemacht haben. Es kann gar nicht ohne Folgen geblieben sein, daß dieser Mann auf allen Ebenen mit Widersprüchen lebte, die sich natürlich auch in seinem Verhalten, seiner Sprache, seinen körperlichen Äußerungen gezeigt haben mußten. Da dieser Vater keine eigene Identität entwickelt haben kann, übertrug er diese Unfähigkeit transgenerational auf seine Tochter, die in ihrer Wahrnehmung von ihm als schwachem Vater gefangen war.

Dies scheint mir ein sehr wichtiger Zug in Angela Merkels Verhalten zu sein. Bindungslos, unfähig, eine eigene Identität zu entwickeln, sondern lediglich extern generierte Über-Ich-Forderungen als Identitätsersatz zu verinnerlichen.

Nur so ist das Schlagwort ihrer gesamten Politik, die „Alternativlosigkeit“, überhaupt zu verstehen. Denn, wenn man nicht in der Lage ist, eine stabile Ich-Perspektive zu entwickeln, eine stabile Ich-Identität, kann man sich nicht zu bestimmten Werten aus innerster Überzeugung bekennen. Angela Merkels Werte aber sind „Werte“ der Austauschbarkeit, der Unzuverlässigkeit, der Bindungslosigkeit, der Nichtfestlegbarkeit, der Unbeständigkeit, der Wechselhaftigkeit, Wankelmütigkeit…

Mal spricht sie davon, daß die multikulturelle Gesellschaft gescheitert sei, dann wiederum (so ihr aktueller Seelenzustand) kann es ihr nicht schnell genug damit gehen, Deutschland mit kulturfremden Ethnien unter dem Deckmantel der moralischen Verlogenheit zu fluten, einzig und allein aus dem Motiv heraus, eine Politik zu betreiben, die ihre egoistischen, individuellen Bedürfnisse des bindungslosen Kindes als Erwachsene befriedigen sollen. Dies ist absolut verantwortungslos. Da sie aufgrund ihrer biographisch bedingten Bindungslosigkeit an Deutschland aber niemals an Deutschland denkt, sondern einzig und allein an ihre egoistischen Bedürfnisse, kann es ihr überhaupt nicht um das Wohl unseres Landes gehen. Sie hat den Haß ihres Vaters auf Deutschland sozusagen als wesentlichen Bestandteil ihrer „Identität“ übernommen.

So ist es kein Zufall, daß überwiegend Muslime nach Deutschland kommen, da gerade diese die größte Wahrscheinlichkeit mit sich bringen, dieses Deutschland, das sie so sehr haßt, auf dem Weg seiner Abschaffung am ehesten, bedingt durch ihre große Zahl, voranzutreiben.

Angela Merkel ist durch ihren Egoismus dabei, wieder sehr großen Schaden in Europa anzurichten, Mißtrauen zu säen, Haß gegen Deutschland zu provozieren, die Zukunft Deutschlands und seiner Bürger zu zerstören. Dies entspricht genau ihrer emotionalen Matrix des Selbsthasses.

Es ist sehr auffällig, daß die negative Wahrnehmung des Männlichen durch Angela Merkel, sich durch ihr gesamtes Leben zieht und ganz besonders im Umgang mit CDU-Politikern zum Ausdruck kommt. Sie verhält sich symbolisch und real als Bestraferin der sie umgebenden Männer.

Man erinnere sich nur an die Szene am Tag der Bundestagswahl 2013, als Angela Merkel Hermann Gröhe demütigte, indem sie ihm verächtlich und haßerfüllt die Deutschlandfahne aus der Hand riß. Die tiefere Bedeutung gerade dieser Szene erschloß sich mir erst sehr viel später. In dieser Szene kommen alle Faktoren zum Ausdruck, die vollkommen symptomatisch für Angela Merkels mentale Disposition sind. Der Haß auf das Männliche (Reïnszenierung der Bestrafung des schwachen Vaters), Haß auf alles Deutsche (transgenerational vom Vater übernommen), dominante Rolle als Bestraferin bzw. Rächerin.

Dieser Umgang Angela Merkels mit politischen „Kollegen“ ist geradezu symptomatisch und repräsentativ für ihre innere Befindlichkeit.

Was Angela Merkels Bindungslosigkeit an eine innere Überzeugung betrifft, so sei noch anzumerken, daß sie zur Sozialistin sozialisiert wurde, im SED-Staat Karriere machte, denn nur regimetreue Bürger hatten das Privileg zu studieren. Wer, wie sie, noch das Privileg hatte, in der Sowjetunion zu studieren, der mußte mehr als hundertprozentig vom System überzeugt sein oder zumindest so tun.

Da Angela Merkel grundsätzlich aus egoistischen Motiven narzißtischer Selbsterhöhung handelt, geht es ihr gar nicht wirklich um Sozialismus. Bindungslos, die berühmte Merkel’sche Alternativlosigkeit, kann sie sich, ohne innere Überzeugung, allen möglichen Ideologien verschreiben, sei dies nun Sozialismus / Kommunismus, Kapitalismus, Merkel’scher „Konservatimus“ oder was auch immer. Merkel wird sich immer genau das Instrument, die Ideologie, die „Überzeugung“ wählen, die ihre egoistischen Bedürfnisse am besten und effizientesten befriedigt. Sie ist darin ebenso wenig festlegbar wie überall sonst.

Das Handeln aus rein egoistischen Motiven heraus macht Merkel zu einer sehr gefährlichen Person für Deutschland und Europa. Nicht, daß sie eine mächtige, starke Frau wäre. Lediglich ihre formale Machtposition kombiniert mit ihrer Persönlichkeitsstruktur ermöglicht ihr dies.

Ihr Egoismus zeigt sich auf der politischen Ebene vor allem darin, daß sie, da bindungslos, sich über bestehende Gesetze einfach so hinwegsetzt und nicht nach dem Gemeinwohl fragt. Man denke dabei an Ungarn und die Tatsache, daß dieses Land sich lediglich an die bestehenden Gesetze hält, nämlich an die Dublin-II-Verordnung.

Diese Haltung ist typisch für Merkels Rücksichtslosigkeit und mangelnden Respekt. Er zeigt sich vor allem den Ländern der Europäischen Union gegenüber, die sich ihre Souveränität und Nationalität als Teil ihrer Identität bewahren wollen. Da Merkel eben genau darüber aufgrund ihrer Identitätslosigkeit nicht verfügt, gesteht sie es diesen Ländern und natürlich auch dem eigenen Volk nicht zu.

Wie so viele Politiker aus der ehemaligen DDR ist Merkel im Grunde genommen genauso antidemokratisch geblieben wie sie es immer war. Nicht umsonst macht sie sich zur Fürsprecherin all jener Angehörigen der politischen und Meinungsmacher“elite“, die außer der offiziellen Linie keine andere Meinung zulassen wollen. Dieses Erbe haben gerade jene Politiker sozusagen aus dem undemokratischen Unrechtsstaat DDR hinüber “gerettet“ und das hat sich geradezu verheerend auf die politische Kultur in unserem Land ausgewirkt.”

Ein Leserkommentar von Onkel Otto, gefunden hier


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