1500 Migranten kommen in ein schleswig-holsteinisches Dorf mit nur 60 Deutschen. Der geplante Genozid an Deutschen nimmt Fahrt auf


Nur ein revolutionärer politischer Neustart kann Deutschland und Europa vor der wahnsinnig gewordenen Politikerkaste noch retten

Über Jahrzehnte, ja oft Jahrhunderte gewachsene kulturelle und ethnische Strukturen werden binnen weniger Tage von einer wahnsinnigen Kanzlerin zerstört.  In der Mini-Gemeinde “Groß Weden” (bei Ratzeburg) sollen 1500 Immigranten (in 375 Großcontainern) angesiedelt werden. Das Dorf hat gerade mal 60 einwohner. womit sich dann die dörfliche Struktur über Nacht umkehren und in ihr Gegenteil verkehren würde. Groß Weden wäre dann ein syrisches Dorf – mit ein paar Deutschen. Auf jeden Deutschen kämen dann sage und schreibe 25 Immigranten. Integration ist nur noch in eine Richtung denkbar: in die der Integration der deutschen Minorität in die Gemeinschaft der von Merkels geschickten Okkupanten. Man kann die Politik Merkels auch als eine neue Form der Kriegsführung nennen, die einmalig und Vorbild in der Menschheitsgeschichte ist: Besetzung und schließliche Zerstörung eines Landes durch eine von der Obrigkeit angeordnete Massen-Immigration. Wer sich vom Volk wehrt, wird vor den Kadi gezerrt wegen “Volksverhetzung”. Auch dieser juristische Straftatbestand – von vielen Verfassungsrechtlern eh als verfassungswidrig eingestuft – erführe eine ganz neue Bedeutung: Volksverhetzer ist jemand, der sein Volk vor der Übernahme durch andere Völker warnt oder zu schützen versucht. Fazit: Merkel muss weg, das gesamte politische System, braucht einen Neustart. Mit dem alten ist keine Politik mehr zu machen – genausowenig wie man 1990 mit den DDR-Kadern nach dem Volksaufstand wieder hätte neu anfangen können. Es wäre sehr schnell wieder die alte DDR geworden.

Michael Mannheimer, 24.10.2015

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1500 Flüchtlinge in dieses 60-Einwohner-Dorf: „Wie soll Integration hier gehen?“

Groß Weeden – Dienstag Abend brannte im nahen Dorf-Gemeinschaftshaus plötzlich Licht. Also ging Landwirt Marco Zühlke (36) rüber, wie er das immer macht. Zühlke und Nachbarn erfuhren, dass in Groß Weeden bei Ratzeburg 1500 Flüchtlinge untergebracht werden sollen.

Bei gerade einmal 60 Einwohnern. Hier, mitten auf dem Land, sei der richtige Platz für ein riesiges Containerdorf, hat man im fernen Kiel entschieden.

Bauer Zühlke versteht das nicht. Er baut wie früher sein Vater auf 180 Hektar Weizen, Raps und Futtergerste an. Jetzt wintert er seine Maschinen ein und blickt mit Sorge in die Zukunft: „1500 ist eine große Zahl. Ich frage mich, was die hier tun sollen. Einkaufsmöglichkeiten und zum Beispiel Ärzte sind sehr weit weg.“


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