Hogesa-Demo in Köln: Mordversuch durch Linksextremisten an Hogesa-Demonstrant


Wenn das eine Axt ist (wie es auf dem Foto ausschaut), dann ist dieser Linksextremist ausfindig zu machen und wegen Mordversuchs anzuklagen. Es könnte sich bei dem Angreifer allerdings auch um einen Moslems handeln. Einen zweiten mutmaßlichen Moslem sieht man ganz rechts.

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Deutschland steht –  wegen der Islamisierung und Flutung Deutschlands durch Millionen Araber – definitiv am Rand eines Bürgerkriegs

Bei der heutigen Hogesa-Demo gegen die Islamisierung Deutschlands ging wie gewöhnlich die Gewalt von den Linken aus. Diese attackierten Polizisten, und einer der Linken griff einen Hogesa-Demonstrant gar mit einer Axt an (s. Foto oben). Es ist ganz offensichtlich, dass die Saat der monatelangen Hass-Berichte in den Medien gegen die islamkritische Bewegung in Deutschland aufgegangen ist. Medien und Politik sind allein verantwortlich zu machen für die Flutung Deutschlands mit Millionen Moslems, für die komplette Destabilisierung der politischen Ordnung in unserem Land und für die Kriminalisierung jeder Kritik an einer Religion, die erkennbar nicht friedlich ist und sich die Welt untertan machen will. Und sie sind allein verantwortlich zu machen für die Gewaltexzesse nun auch in Köln, die -ich betone dies hier nochmals ausdrücklich, da das von der Linkspresse meist falsch dargestellt wird – geht auch in Köln überwiegend von den Linken aus. Der schwarze Block und die antifa sind die Kinder der Grünen und der Gewerkschaften, und beide kriminelle Vereinigungen  werden auch von der SPD, der Linkspartei, selbst von den Altparteien und Teilen der Kirche unterstützt. Wenn linke Pfarrer, wenn Hochschulprofessoren, Bürgermeister aller Parteien  neben antifa-Kriminellen demonstrieren, kann man dies nicht anders bewerten als Kollaboration des politischen Establishments mit der linken Gewalt, die Deutschland seit 1968 im Griff hat. (Auch heute sprach der ehemalige OB Kölns, Jürgen Roters, auf der linken Gegenveranstaltung). Der schwarze Block ist ebenfalls zum Barmer Platz marschiert – und vandalierte dabei, wie der “Express” berichtet: Die vermummte Gruppe, die dem linken und autonomen Spektrum zugeordnet wird, habe Straßensperrungen, Stühle und Fahrräder umgeworfen, Pyrotechnik gezündet und Flaschen auf Polizeiwagen geworfen. Es zeigt sich hier, dass die Staatsgewalt nicht bereits ist, massiv gegen die Vermummten vorzugehen, die, wie stets auf linken Demos, seit Jahrzehnten ungestraft gegen das Vermummungsverbot verstoßen dürfen. Der Bürgerkrieg hat längst begonnen. Er ist nur am heutigen Sonntag noch einen Schritt weiter in die heiße Phase eingetreten. Schuld daran haben, auch hier wieederhole ich mich bewusst, vor allem unsere Politiker sowie die mit diesen schamlos kollaborierenden Medien, die mit ihrer Agenda der Flutung Deutschlands durch Millionen Moslems unser Land in einer Weise destabilisiert haben, wie es Deutschland seit der Weimarer Zeit nicht mehr gesehen hat. Sie werden erleben, dass sich ein Volk nicht widerstandslos abschaffen lässt. Sie werden die historische Lektion lernen, dass die Deutschen sich bei ihrer Abschaffung nicht länger von Lügen über eine angebliche Notwendigkeit steter Immigration (dieses Axiom ist neben der Klimalüge eine der Hauptlügen unseres politischen Systems), nicht länger von den Lügen darüber, dass der Islam friedlich sei, und nicht länger von der Drohung, kollektiv als Nazis abgestempelt zu werden, wenn man für sein Volk eintritt, besänftigen und einschüchtern lässt. Niemand wird nun das, was auf Deutschland zukommen wird, unter Kontrolle halten können. Merkel hat die Büchse der Pandora geöffnet. Deutschland bewegt sich in ein neues dunkles Zeitalter, aus dem es entweder wie Phönix aus der Asche neu entstanden – oder untergegangen sein wird.

Michael Mannheimer, 25.10.2015

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Quelle: , 25. Okt 2015, Von Alster

Heute, am Sonntag, den 25. Oktober 2015, hat die HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) zu ihrem Einjährigen zu „Köln 2.0“ aufgerufen und schon vor dem eigentlichen Beginn um 14 Uhr griffen linke Straßenterroristen die Polizei an. Die HoGeSa wurde zwar nicht verboten, aber als Kundgebung auf den Barmer Platz sozusagen verbannt. Das erinnert an die gestörten oder gar verhinderten Demonstrationen von Pro Köln 2008/09. Schon 2008 wurde die Demonstrationsfreiheit für Islamisierungsgegner mit Hilfe der Politiker, Medien und Polizei in Köln abgeschafft und eine Demonstration verhindert.

2009 wurde der von Pro Köln angemeldete Anti-Islamisierungskongress auch auf den Barmer Platz verbannt. Der Zugang zu diesem Platz geht über dem Deutzer Bahnhof, der damals von schwarzvermummten Antifanten mehrfach blockiert wurde – unter den teilnahmslosen bis wohlwollenden Blick der Befehlsempfänger des NRW-Polizeipräsidenten. Für die Teilnehmer der Kundgebung war es sehr schwer, zum Barmer Platz zu gelangen und spätestens auf dem Rückweg trugen einige der wenigen Durchgekommenden Blessuren davon.

Dieses Mal sind die „Vorbereitungen“ des gesamten bunten Kölner Klüngels genauso geschmiert wie 2008 abgelaufen. Es gibt den ganzjährigen Karneval, der um 12 Uhr am Heumarkt mit einer Auftaktveranstaltung „Gegen Fremdenfeindlichkeit“ begonnen hat und ab 12.30 Uhr über die Deutzer Brücke zum Ottoplatz ziehen sollte. Auf einer Bühne vor dem Deutzer Bahnhof gestalten ab 12 Uhr Musiker, Kabarettisten und Vertreter der Initiative „Köln stellt sich quer“ ein Bühnenprogramm. Die Initiative „Köln gegen Rechts“ und andere „antifaschistische“ Gruppen treffen sich am frühen Vormittag an verschiedenen Bahnhöfen.

Schon am Samstag hat das Fußvolk, die Rote SA, ihren antidemokratischen Verhinderungsaufstand mit einem „friedlichen Demonstrationszug“ geprobt – ganz wie damals 2009.

In Hannover musste die Hogesa ihre Kundgebung in einem abgesperrten Käfig abhalten. Am Deutzer Bahnhof werden die HoGeSa`s in drei Zelten auf Waffen und Pyrotechnik untersucht. Im „Arsch hu“-Liveticker des Kölner Stadtzerstörers heißt es ganz genauso wie 2009: Sitzblockade durch Gegen“demonstranten“.

Da frage noch einer, warum Pegida in Dresden möglich und erfolgreich ist. Da wehren sich Bürger mit gesundem Menschenverstand, und wie der Ober-Antifant Silvio Lang in einem Interview mit dem Prantl-Blatt zugeben musste: „Wir haben das Rezept noch nicht gefunden“. Es ist das Eingeständnis, dass noch nicht die gesamten Politiker und die Polizei dort im Osten vereinnahmt werden konnten.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/10/p488073/


 

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