US-Imam: Es gibt keinen Unterschied zwischen moderaten und extremistischen Moslems. Moslem ist Moslem


Es gibt keinen moderaten Islam

Im obigen Video (öffnet sich auf einem zweiten Fenster) erklärt ein US-Imam einer andächtig lauschenden islamischen Community, warum es keinen Unterschied zwischen einem  moderaten und einem extremistisch-terroristischen Moslem gibt. Das Video ist ein Muss für all jene, die sich aktiv an der Islamkritik beteiligen. Aber auch jene sollten es anschauen, die immer noch der Meinung anhaften, dass es einen guten (“Islam”) und einen schlechten Islam (Islamismus”) gäbe. Diese Meinung wird aus gutem Grund seitens Politik und Medien verbreitet – ist jedoch wahrheitswidrig und blanker Unsinn. Die ganzen islamischen Terror-Organisation – vom politischen Establishment mit dem Adjektiv “islamistisch” versehen – sind nicht, wie man uns glauben machen will, eine Verdrehung oder Miss-Interpretation des Islam, sondern im Gegenteil: Al-Kaida, IS, Boko Haram, Hamas, Taliban (und wie sie alle heißen mögen) sind die mehr oder weniger perfekte Umsetzung der wahren Worte Allahs und Mohammeds. Der Islam ist sui generis eine Religion, die den Terror gegen Aberraten (jene Moslems, die sich nicht wortwörtlich an den Koran halten), aber vor allem gegen Kuffars (wie Moslems sog. “ungläubige” nennen) vorschreibt und in tausenden Schriften und zehntausenden Predigten seit seinem Beginn tradiert. Der international bekannte Orientalist und Islamkenner Hans Peter Raddatz schrieb bereits im Jahr 2002 über das islamische Gewaltdogma: „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammed nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71).

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Von Michael Mannheimer, 26.10.2010

Warum Medien und Politik an Ihrer “Islamismus”-Lüge festhalten müssen

“Islam ist Islam! Basta!” Das waren die Worte Erdogans auf die axiomatische Theorie westlicher Medien und Politiker, die den Islam vom “Islamismus” trennen. Diese Trennung ist absurd und zeigt, dass jene, die sie vertreten, vom Islam entweder nichts  verstanden haben, oder aber, wenn sie ihn doch kennen, die Menschen über den wahren Charakter des islam belügen. Politiker und Medien haben  für ihre Lügen einen guten Grund:

Wenn das Volk nun erführe, dass der “Islamismus” fester Bestandteil des “Islam” ist, und zwar sein Gesicht des Dschihads, dann würde das Volk die zuvor genannten zu Recht wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung (§129a Abs.5 StgB9 zur Rechenschaft ziehen. Einem Großteil der politischen Journalisten und einem Großteil der Politiker wäre das Gefängnis sicher. Daher muss das politische Establishment, gerade angesichts seiner derzeitigen Immigrationpolitik biblischen Ausmaßes, an seiner “Islamismus”-Lüge festhalten. Denn – gäbe es keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus (was Fakt ist) – würden sie zugeben müssen, dass sie eine geradezu tödliche Gefahr nach Europa importieren und Jahrzehnte lang ungehindert und ungeniert mit einer terroristischen Ideologie sympathisiert und kollaboriert haben.

Der Dschiahd – der Krieg des Islam gegenüber dem nichtislamischen Teil der Welt – ist in Wirklichkeit zentraler Bestandteil der islamischen Exegese und stand gar lange Zeit als 6. Säule des Islam zur Diskussion. Der Religionswissenschaftler Theodor Khoury schreibt dazu:


Der “Heilige Krieg” als immerwährende Pflicht

“Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle Menschen … den Islam angenommen haben. Das Endziel des Kampfes “auf dem Weg Gottes” wie sich der Koran ausdrückt, wird erst erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, und wenn der Unglaube endgültig ausgerottet ist, wenn die Nicht-Muslime sich der Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfaßt, bleibt der „Heilige Krieg“ ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf irgend eine Weise erfolgen muß.”

Adel Theodor Khoury: Was sagt der Koran zum Heiligen Krieg? Seite 14, GTB Verlag, Gütersloh

Der international bekannte Religionswissenschaftler und Islamexperte Robert Spencer schreibt zum Dschihad:

Hanbali Schule: Der bedeutende mittelalterliche Theoretiker Ibn Taymiyya (Taqi al-Din Ahmad Ibn Taymiyya) war ein Jurist der Hanbali-Schule und Vater desjenigen Islams, der heute als radikal oder fundamentalistisch bezeichnet wird. Er ordnete an, daß „weil gesetzlich erlaubte Kriegsführung grundsätzlich Jihad ist, und weil dessen Ziel es ist, daß die Religion allein Allah gehört und Sein Wort das Höchste ist, alle Muslime diejenigen bekämpfen müssen, welche diesem Ziel im Weg stehen.“

Quelle: Ausschnitt aus dem Artikel “Pure Islam” and Michael van der Galiën:
http://www.jihadwatch.org/archives/018752.php

Spencer weiter:

Alle orthodoxen Schulen der islamischen Rechtswissenschaft lehren, daß es ein Teil der Verpflichtung der muslimischen Gemeinde sei, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen und sie zu unterwerfen.

Auch der bedeutende Islam-Theologe Ibn Khaldun (1332-1406), ein bahnbrechender Historiker, ein Philosoph und ein Rechtsgelehrter der Schule der Malikiten erklärt in seinem berühmten Werk Muqaddimah, das erste in geschichtlicher Theorie, daß

“in der muslimischen Gemeinde der heilige Krieg eine religiöse Pflicht ist. Der Grund dafür ist die weltumspannende muslimische Mission und Verpflichtung, jedermann zum Islam zu bekehren, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt.“ Im Islam ist die Person welcher die religiösen Geschäfte obliegt, in „Machtpolitik“ verwickelt, denn der Islam „hat die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu erlangen.“

Die Liste der Aussgaen für das islamische Verständnis der zentralen Bedeutung des Dschiads könnte beliebig forstgesetzt werden. Als Fazit darf ohen einschränkung behauptet werden, dass der Einsatz des Dschihads eine bedeutende, wenn nicht die zentrale Aufgabe jedes Moslems ist. Moslems, die sich am Dschihad – aus welchen Gründen auch immer – nicht beteiligen, werden vom othodoxen Islam nicht als wahre Moslems betrachte. Der IS macht sogar ganz bewusst Jagd auf diese “moderaten” Moslems, tötet sie grausam und öffentlichkeitswirksam vor einem islamischen Millionenpublikum und erreicht damit genau das, was der Islam zu allen Zeiten erreicht hatte: Viele moderate Moslems besinnen sich ihrer islamischen Pflicht und schließen sich (auch aus Angst) dann den “Islamisten” an. Sie haben keine andere Wahl: Denn wenn sie sich weigern würden, würde man ihnen den Vorwurf machen, sich gegen die Gebote Allahs und Mohammeds zu stellen. Was einer Todesstrafe gleichkäme.


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