Umjubelter Auftritt von Björn Höcke in Nürnberg


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PI-Kommentatoren über die Gesinnungsdiktatur der SPD:

 “Ein Demokrat würde niemals Demonstrationen oder Versammlungen des politisch andersdenkende stören oder nach Stasi Methode versuchen zu vereiteln. Damit zeigt die SPD Ihre faschistisch marxistische Gesinnung. Das was die Sozialdemokraten selber sind auf Grund solches Fehlverhalten wirft Gabriel Pegida und AfD vor. Ich würde sagen Pegida und AfD sind die Juden des Jahres 2015.”

“SPD, das ist die S charia P artei D eutschlands  – und die mohammedanischen Statthalter sitzen überall (z.B. Fahimi)!”

“Als Ex JU und CDU Mitglied in BaWü habe ich Politiker und ihre machtbesessenen Hofschranzen zu verachten gelernt und schalte bei Reden das Radio, den TV oder einfach, wenn es gar nicht mehr anders geht, Innerlich ab. Aber diesem Mann Björn Höcke könnte ich stundenlang zuhören, er hat Charisma. Er könnte für die AfD und Deutschland das werden was FJS für die CSU war: Ein konservativer, dem deutschen Volk verpflichteter Politiker. Auch wenn FJS seine Fehler hatte und machte. Meine und die Stimmen meiner Familie für die AfD. März 2016 gilt es bei uns. Grün-Rot-Dunkelrot-Schwarz-Gelb muß in ihre Schranken gewiesen werden. Wir sind das Volk und „DIE“ leben von den Subventions,- und Diätentöpfen der Politik dank unserer Steuergelder.!”

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Quelle: , 26. Okt 2015

Umjubelter Auftritt von Björn Höcke in Nürnberg


Am Samstag veranstaltete die AfD im tiefroten Nürnberg eine Kundgebung gegen den Asylmissbrauch und die unkontrollierte Flutung unseres Landes mit „Flüchtlingen“. Der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke, der seit Wochen mit flammenden Reden auf den Straßen glänzt und eine hohe Präsenz in den Medien hat, hielt dort eine vielumjubelte Rede. Nicht zuletzt sein bemerkenswerter Auftritt in der ARD-Quasselrunde Jauch hatte gezeigt, dass er Stehvermögen besitzt und sich auch von vier dauerempörten Gegnern inklusive parteiischem Moderator nicht von seiner konsequenten Linie abbringen lässt. Die Zeiten des windelweichen Appeasers und Dauer-Distanzierers Lucke sind bei der AfD gottseidank vorbei.

(Von Michael Stürzenberger)

Einziger Wermutstropfen: Es kamen nur etwa 250 Bürger zu der Kundgebung am Hallplatz, obwohl die AfD intensiv mit Straßenplakaten geworben hatte. Die linksverdrehte Gegenseite hatte wie immer alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die patriotische Veranstaltung zu stören. Auch SPD-Oberbürgermeister Ulrich Maly trat bei der Gegendemo als Redner auf. Etwa 750 linke Anti-Demokraten versuchten rings um die AfD-Veranstaltung, auch teilweise mit Gewaltanwendung, das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Versammlungsfreiheit zu brechen. „Nordbayern.de“ meldet:

Kurzzeitig wurde von Gegen-Demonstranten der Weg zur AfD-Kundgebung am Hallplatz blockiert. Die Straße konnte durch Einsatzkräfte mittels „einfacher körperlicher Gewalt“ – also durch Schieben und Drücken – freigemacht werden. Ganz so einfach blieb es für die Einsatzkräfte aber nicht: Nach der Demonstration mussten zwei Redner der Alternative für Deutschland unter Polizeischutz zu ihren Fahrzeugen geleitet werden – es kam Pfefferspray zum Einsatz. Wenig später wurden Beamte von einem Mann mit einer Fahnenstange angegriffen. Dabei wurden vier Polizisten leicht verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Hier die vielumjubelte Rede von Björn Höcke, der anschließend den Hallplatz unter Personenschutz verlassen musste, wobei es Angriffsversuche der linksextremen Straßenterroristen gab:

Auch der neue Bayerische Landesvorsitzende der AfD, Petr Bystron, hielt eine starke Rede, in der er auf die aktuelle Lage rund um die AfD einging. Bei Umfragen habe die AfD bundesweit 7%, in Bayern 9% und in Sachsen sei sie sogar gleichauf mit der SPD bei 13%. Außerdem zeigte er auf, wie die Auflage der Lügenpresse in München dramatisch eingebrochen sind. Bystron versicherte, dass die AfD nicht ihre Meinung, sondern die Politik in Deutschland verändern werde. Er forderte, dass Merkel den Weg für Neuwahlen freimachen solle:

Das Bayerische Fernsehen hat eine knapp eineinhalb-minütige Reportage über die AfD-Veranstaltung, die linke Gegendemonstration sowie die kurz darauf stattgefundene Pegida-Nürnberg-Kundgebung gesendet. Dort wurde dem türkischstämmigen Patrioten Akif Pirinçci ausdrücklich Solidarität ausgesprochen, wie PI gestern berichtete.

Fotos der AfD-Kundgebung:

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Bilder der linken Gegendemonstranten:

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(Kamera & Fotos: Michael Stürzenberger)


 

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