Lügenpresse fordert nun auch Zwangsgebühr für Printmedien


Wollt ihr die totale Zwangsabgabe? Totaler, als ihr euch diese je hätte vorstellen können?

Anstelle die Politik kritisch zu hinterfragen, wie es die vornehmste Aufgabe einer freien Presse ist, hat sich diese ganz freiwillig zu willfährigen Propaganda-Instrumenten der Merkel’schen Politik der Abschaffung Deutschland gemacht. Medien belügen ihr Volk nach Strich und Faden. Über die Gefahr des Islam. Über die Politik Merkels, die sie bejubeln, während sie  gleichzeitig die fortgesetzten Gesetzesbrüche der Merkel-Administration verschweigen. Über die absolute Gesetzmäßigkeit der Masseneinwanderung. Medien erklären ihr eigenes Volk zu Nazis, wenn es sich gegen seine Abschaffung wehrt. Das Volk hat nun begonnen zu durchschauen, dass die Medien neben der Politik ganz vorne dabei sind, wenn es darum geht, das Volk mit Abermillionen ungewollten islamischen Invasoren zu überschwemmen. Ganz vorne dabei, wenn es um immer neue Dutzende Milliarden an Unterstützung für ein südeuropäisches Land geht, das niemals in den Euroraum hätte zugelassen werden dürfen. Milliarden, die es zuvor angeblich nie gab, wenn es etwa um Erhöhung der Renten oder des Kindergelds ging. Und dann aber wieder für die Millionen zu uns gerufenen “Asylnaten” problemlos bereit stehen. All das wurde und wird von den Medien unterstützt, nie in Frage gestellt oder gar verurteilt. Die Deutschen begannen in der Folge, sich immer mehr von denen abzuwenden, die sich als ihr Feind erwiesen: von den Medien, die sie verdientermaßen als “Lügenpresse”  bezeichneten. Deren Umsätze brechen seit Jahren dramatisch ein. Viele Medien kämpfen längst um ihre Existenz, Nun stellen sie eine geradezu unerhörte Forderung: Über den Chef der Journalistengewerkschaft DJV Michael Konken fordern sie, was es nur in Diktaturen gibt – und was den Charakter jeder Marktwirtschaft auf den Kopf stellt: eine Zwangsgelder für die Printmedien. Deutlicher kann nicht dokumentiert werden, dass wir längst in einer linken Medien- und Parteiendikatatur  ala DDR oder Sowjetunion leben. Diese Abgabe darf niemals erhoben werden dürfen. Denn mit einer solchen sind der totalen Medienlüge, der ungestraften Dauerberieselung der Deutschen mit verlogenen und gefälschten Meldungen, sperrangelweit Tür und Tor geöffnet. Es gäbe ab dann keinerlei Korrektiv gegen eine schier unbegrenzte Medienmacht mehr. Die Medien würden dann sorglos jene belügen können, die sie für dieses Belügtwerden noch zur Kasse bitten. Zwangsweise. Ob wir wollen oder nicht. Und – das sagen wir den sozialistischen Volkserziehern auf den Kopf zu: Wir werden eine solche Abgabe niemals zahlen. Es wird Zeit, dass der Souverän dieses verrottete System endlich stürzt.

Michael Mannheimer, 5.11.2015

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Von Petr Bystron, 3. November 2015

Skandal: Journalisten-Gewerkschaft fordert GEZ für Printtitel

Chef der Journalistengewerkschaft DJV Michael Konken fordert Zwangsgebühr auch für Printmedien.

Der scheidende Bundesvorsitzende der „Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten“ (DJV), Michael Konken, fordert eine Haushaltsabgabe auch für Printmedien – vergleichbar mit der GEZ-Zwangsgebühr beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Völlig unverblümt begründet Konken seinen Vorschlag mit den seit Jahren anhaltenden Auflagenrückgängen bei Printmedien. Offenbar ist der Gewerkschaftsboss zu der Überzeugung gelangt, das professionelle Versagen weiter Teile der Branche soll durch Alimentierung durch den Steuerzahler belohnt werden.


Dabei ist bereits die GEZ stark umstritten. Die Zwangsgebühr zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird seit 2013 pro Wohnung erhoben, unabhängig davon, ob überhaupt Empfangsgeräte für das Programm vorhanden sind. Kritiker wenden ein, es handele sich hierbei um eine versteckte Steuer. Die Abgabe ist dadurch im höchsten Maße ungerecht, da Sie unabhängig von der Nutzung des Angebots anfällt.

Die öffentlich-rechtlichen Anstalten ertrinken dadurch in Geld. Für dieses Jahr werden 8 Mrd. Euro Gebühren anfallen. Anstatt das Geld jedoch für die Erhöhung der Qualität der Berichterstattung zu investieren, wetteifern vor allem die Sender ARD und ZDF mit den Privaten um Zuschauer mit Hilfe von seichten Inhalten, Daily Soaps und fragwürdigen TV-Shows.

Kritiker werfen den öffentlich-rechtlichen Anstalten auch eine tendenziöse Berichterstattung zu Gunsten der etablierten Parteien. Dies könnte ein System immanenter Fehler sein, denn die Aufsichtsgremien der Sender werden nach Parteiproporz besetzt. Einzig die liberal-konservative Alternative für Deutschland (AfD) fordert die völlige Abschaffung der GEZ-Zwangsgebühr.

http://www.huffingtonpost.de/petr-bystron/journalistengewerkschaft-gez-zwangsbeitrag-printmedien_b_8443026.html

Gefunden in:
http://journalistenwatch.com/cms/skandal-journalisten-gewerkschaft-fordert-gez-fuer-printtitel/


 

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