Mannheimer fordert auf Pegida-Nürnberg-Demo die juristische Aburteilung der Gesetzesbrecher der Bundesregierung in einem „Nürnberg 2.0“-Verfahren


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Michael Mannheimer setzte in Nürnberg mit seinem politisch-juristischen Frontalangriff auf die Merkel-Regierung klare Akzente. Deutschland stünde jetzt an einem Wendepunkt seiner Geschichte und sein größter Feind säße mitten im Inneren. Merkel & Co würden reihenweise bestehende Gesetz brechen, wobei die Medien diese Vorgänge kaschieren und verheimlichen würden. Mannheimer betonte, dass sich die Deutschen mittlerweile auf ihr Widerstandsrecht besinnen müssten. Sämtliche Landesregierungen und die Bundesregierung hätten vor der deutschen Geschichte versagt, daher müsste die gesamte politische Kaste unverzüglich abtreten. Der deutsche Bundestag müsste aufgelöst werden, damit Neuwahlen stattfinden könnten. Merkel sei eine Kollaborateurin des Menschenhandels, der von Linken und Moslems geführt werde. Sie gefährde unser Land in einem unvorstellbar großen Maße durch die Flutung mit Millionen sogenannter „Flüchtlinge“. Michael Mannheimer forderte die juristische Aburteilung der Gesetzesbrecher der Bundesregierung in einem „Nürnberg 2.0“-Verfahren, da das deutsche Volk einem Staatsstreich von oben ausgesetzt sei.

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PI-Bericht, 5.11.2015

Video Pegida Nürnberg: Mannheimer, Ed und Stürzenberger bei bisher längstem Spaziergang

Am vergangenen Samstag hatte es Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer (Foto l.) zusammen mit seinem Team geschafft, gegen den Widerstand der rotregierten Frankenmetropole den längsten Spaziergang durchzusetzen, den Pegida Nürnberg dort jemals hatte.

Sein bestes Argument war die Tatsache, dass die Stadtverwaltung Mitte September den Grauen Wölfen exakt diesen Demonstrationsweg mitten durch die Innenstadt entlang der alten Stadtmauer genehmigt hatte. Zu dieser Veranstaltung, bei der u.a. Michael Mannheimer (Bildmitte), Ed aus Utrecht (2.v.l.) und Michael Stürzenberger (2.v.r) als Redner auftraten, kamen rund 150 Spaziergänger. Für die Verhältnisse im Westen eine durchschnittliche Teilnehmerzahl, im Vergleich zum wackeren Osten natürlich wenig.

Einige Impressionen des stimmungsvollen Spaziergangs vor der schönen Kulisse der Nürnberger Altstadt:


 

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Eine Wagenburg der Polizei schirmte am Plärrer die Linken vom Demonstrationszug ab, so dass sie dahinter wie domestizierte Dackel vom Geschehen abgeschnitten waren:

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Der Spaziergang durch die schöne Nürnberger Innenstadt führte auch an der Oper vorbei. Die Stadtverwaltung hatte gebeten, dort ruhig zu sein, um die Aufführung nicht zu stören. Pegida Nürnberg hielt sich daran, aber die linksverdrehten Gegendemonstranten tröteten unverdrossen weiter. Hier das Video des über drei Kilometer langen Spaziergangs:

Start- und Zielpunkt des Spaziergangs war der Jakobsplatz, auf dem bei herrlichem Sonnenschein die Kundgebung stattfand:

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Michael Mannheimer setzte in Nürnberg mit seinem politisch-juristischen Frontalangriff auf die Merkel-Regierung klare Akzente. Deutschland stünde jetzt an einem Wendepunkt seiner Geschichte und sein größter Feind säße mitten im Inneren. Merkel & Co würden reihenweise bestehende Gesetz brechen, wobei die Medien diese Vorgänge kaschieren und verheimlichen würden. Mannheimer betonte, dass sich die Deutschen mittlerweile auf ihr Widerstandsrecht besinnen müssten.

Sämtliche Landesregierungen und die Bundesregierung hätten vor der deutschen Geschichte versagt, daher müsste die gesamte politische Kaste unverzüglich abtreten. Der deutsche Bundestag müsste aufgelöst werden, damit Neuwahlen stattfinden könnten. Merkel sei eine Kollaborateurin des Menschenhandels, der von Linken und Moslems geführt werde. Sie gefährde unser Land in einem unvorstellbar großen Maße durch die Flutung mit Millionen sogenannter „Flüchtlinge“. Michael Mannheimer forderte die juristische Aburteilung der Gesetzesbrecher der Bundesregierung in einem „Nürnberg 2.0“-Verfahren, da das deutsche Volk einem Staatsstreich von oben ausgesetzt sei. Hier das Video seiner bemerkenswerten Rede:

Mannheimer hatte bereits bei seinem Auftritt in Meißen am Mittwoch, den 28. Oktober Angela Merkel als „schlimmste Kanzlerin seit Adolf Hitler“ bezeichnet, wobei er auf einen Artikel des britischen Polit-Magazins „New Statesman“ Bezug nahm, der vor drei Jahren Merkel als „gefährlichste deutsche Führungspersönlichkeit seit Hitler“ beschrieb. Nach seiner Meißener Rede wurde Mannheimer vom ZDF-Magazin „Frontal 21“ interviewt, worüber er am 30. Oktober auf seinem Blog berichtete:

Auf meiner Rede in Meißen vor wenigen Tagen bezeichnete ich Merkel als schlimmste Kanzlerin seit Adolf Hitler. Der anwesende Linkssender „Frontal21“ fragte mich im Anschluss meiner Rede, warum ich Merkel denn so sehe. Meine Antwort: Während Hitler Deutschland in einen verheerenden Krieg stürzte, der Deutschlands Städte und Infrastruktur nahezu komplett vernichtet habe, ist Merkel dabei, die deutsche Ethnie zu vernichten. Das sei sogar schlimmer. Denn Deutschland ist – laut Verfassung – das Land der Deutschen. Und ohne Deutsche ist Deutschland nicht mehr existent.

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Als Mannheimer dies bei der „Widerstand“-Kundgebung am vergangenen Dienstag in Karlsruhe wiederholte und ein anwesender Reporter der dpa daraus eine Skandal-Meldung machte, griffen dies dutzende Zeitungen, TV-Sender und auch Radiostationen auf, beispielsweise Focus, Frankfurter Rundschau, Merkur, Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Hamburger Abendblatt, Nordwest-Zeitung, RP, SWR, ntv etc.

Michael Stürzenberger war einige Tage zuvor bei Pegida Duisburg und berichtete von katastrophalen Zuständen in Nordrheinwestfalen, das schon extrem islamisiert sei. Er forderte einen sofortigen Baustopp von Moscheen, solange sich der Islam nicht endgültig von der Gewalt, dem Töten, der Frauenunterdrückung und der menschenverachtenden Scharia getrennt habe. Und zwar schriftlich, unumkehrbar und für alle Zeiten gültig.

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Stürzenberger trug auch den flammenden Appell des deutschen Patrioten Imad Karim vor, einem Fernsehjournalisten, Filmregisseur und Ex-Moslem, der 1977 als Student nach Berlin kam und diese Stadt heute nicht mehr wiedererkennt. Daher wünscht sich Karim sein altes Deutschland zurück.

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Stürzenberger berichtete auch von den Ausschreitungen der Linken gegen Hamed Abdel-Samad in Dachau. Diese Extremisten, die einen ägyptischstämmigen Autor als „Faschisten“ diffamieren und „Hau ab“ sowie „Verpiss Dich“ schreien, seien die schlimmsten Meinungsfaschisten seit den Nazis und den Kommunisten der DDR. Diese „Brut“ gebe nur vor, „ausländerfreundlich“ zu sein. In Wahrheit bekämpften sie alle Menschen, die nicht ihrer verdrehten und verbohrten Ansicht seien, mit einer gefährlichen Verbissenheit und Gewaltbereitschaft:

Der konfessionslose Theologe Ernst forderte die linken Gegendemonstranten auf, ihre Positionen zu überdenken und die Gemeinsamkeiten mit Pegida zu sehen. Angesichts des Reformationstages mahnte er eine Reformation der Nation an, seine Aufrichtung und Wiederherstellung. Momentan fände hingegen eine Deformation statt. Daher stünde jetzt jeder vor der Wahl, Gesicht zu zeigen oder abzutauchen. Er habe sich, nicht ohne gewisse Ängste, für das erstere entschieden und höre der Stimme seines Gewissens:

Ed aus Utrecht bezeichnete die deutsche Regierung als „Gurkentruppe aus Berlin“:

Ed wurde übrigens nach der Jubiläums-Pegida von Dresden aus per Flugzeug nach Amsterdam gebracht, um an einer niederländischen TV-Talkrunde teilzunehmen. Dort konnte er ausführlich über Pegida berichten. Ed stellte sich den bohrenden Fragen des eher linksgerichteten Moderators mit einer entwaffnenden und fröhlichen Gelassenheit:

Gernot H. Tegetmeyer beschrieb, dass wir uns bereits in einem unerklärten Kriegszustand befänden und forderte, der Asylindustrie den Stecker zu ziehen:

In den Reihen der linken Gegendemonstranten waren auch kommunistische Fahnen der DKP zu sehen:

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Einige Linke wollten anonym bleiben und verbargen ihr Gesicht:

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Diese Typen bekommen die Nazi-Paranoia nicht aus ihren linksideologisch versiegelten Köpfen heraus:

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In den Reihen von Pegida Nürnberg war ein schönes neues T-Shirt zu sehen:

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Eine Frau hatte ihr Shirt in Dresden signieren lassen:

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Eine treffende Aussage zum Abschluss:

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(Kamera: Libero; Fotos: Michael Stürzenberger)

 


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