Ehemaliger Islamist packt aus – diese Gefahr in Deutschland ignorieren die Politiker


Unser System ist taub für die Wahrheit über den Islam

Dieser Aussteiger sagt all das, was wir Islamkritiker – von Medien als “Islamhasser” denunziert – seit Jahr und Tag behaupten, beweisen können und dies in zahllosen Artikeln und Reden unter das Volk bringen. Man darf jedoch sicher sein: Die Warnungen des Islamaussteigers werden zwar registriert, um dann jedoch wieder völlig ignoriert zu werden. Kein einziger Politiker ,kein medium, und schon gar nicht ein deutscher Spitzenpolitiker,wird sich in seiner festgefahrenen (oder verordneten?) Meinung zum Islam dadurch beirren lassen. Es wird weiter gehen wie gehabt: Weitere Millionen Moslems werden zu uns hereingebeten, weitere Moscheen werden gebaut werden, weitere “Ungläubige” werden getötet und geschlachtet werden – vermehrt in unseren eigenen Ländern: Und es wird nichts an entschiednene Gegenmaßnahme eingeleitet werden. Im besten Fall wird jeder einzelne der zigtausenden Attacken gegen Nichtmoslems als Einzelfall” beschönigt, im schlimmsten Fall werden diese Attacken der Islamkritik in die Schuhe geschoben: Unsere Kritik würden solche Attacken “provozieren”. Ich wiederhole ein weiteres Mal: Nur der Aufstand des deutschen Volks wird dem ganzen ein Ende setzen können. Der Abgang Merkels ist nicht genug. Denn was nach Merkel kommen wird, wird nicht viel besser sein als mit ihr.

Michael Mannheimer, 7.11.2015

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on Benjamin Reute, 

Ehemaliger Islamist packt aus – diese Gefahr in Deutschland ignorieren die Politiker

…Mansour nennt sie „Generation Allah“. Viel werde jetzt schon darüber diskutiert, welche Gefahr von den Islamisten ausgeht, die von Deutschland aus für die IS-Terroristen im Irak und Syrien in den Krieg ziehen. Mansour sagte in einem Interview mit dem Deutschlandfunk: „Das ist eine Riesengefahr, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.“…

Generation Allah!

Als Jugendlicher gehörte Ahmad Mansour zu den radikalisierten arabischen Jugendlichen in Israel.

Sein Imam predigte ihm, dass Christen, Amerikaner, Europäer, Nationalisten, Kommunisten “allesamt des Satans” seien.


Heute lebt Mansour, der Psychologie studiert hat, in Berlin. Den radikalen Ideen hat er schon lange abgeschworen. Aber jetzt hat er ein Buch über den Islamismus geschrieben – und wie man ihn in Deutschland bekämpfen kann. Der Titel: “Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen.” In dem Buch warnt er vor der Gefahr radikalisierter Jugendlicher und wie sie zu einer Gefahr für Deutschland werden.

Mansour nennt sie “Generation Allah”. Viel werde jetzt schon darüber diskutiert, welche Gefahr von den Islamisten ausgeht, die von Deutschland aus für die IS-Terroristen im Irak und Syrien in den Krieg ziehen. Mansour sagte in einem Interview mit dem Deutschlandfunk: “Das ist eine Riesengefahr, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.”

Denn die wirkliche Gefahr – warnt Mansour – werde von Politikern und Sicherheitsbehörden noch völlig unterschätzt. In dem Interview sagt Mansour über Jugendliche vor allem mit Migrationshintergrund:

“Teilweise sind die Jugendlichen nicht mal religiös. Sie beten nicht mal, sie wissen nicht so viel über ihre Religion, aber ihre Religion ist ihnen sehr, sehr wichtig.”

Und weiter:

“Es sind Jugendliche, die an einen bestrafenden Gott glauben, der sehr ähnlich wie der patriarchale Vater agiert und funktioniert: mit klaren Regeln, mit Bestrafung, er lässt mit sich nicht reden, er ist zornig…”

Für die Islamisten und besonders die Salafisten in Deutschland seien diese Jugendlichen die perfekte Beute. Denn sie brauchten nur deren Ideen zu überspitzen, um sie zu radikalisieren.

Das Problem: Die Politik müsse sich endlich dieser Gefahr stellen – bisher werde sie verschwiegen. “Wenn wir Themen in der Mehrheitsgesellschaft, in der Mitte der Gesellschaft tabuisieren, nicht darüber sprechen, dann tun das die Radikalen”, warnt er.

Das gehe sogar soweit, dass er, der Ex-Islamist, von Flüchtlingsbefürwortern als Brandstifter bezeichnet werde. Mansour sagt in bemerkenswerten Sätzen im Deutschlandfunk:

“Aber auf der anderen Seite merke ich, dass manche politische Richtung in diesem Land nur bereit ist, uns, die Muslime, als Opfer wahrzunehmen. Wenn wir die Verantwortung übernehmen, wenn wir Missstände in unserer eigenen Community ansprechen, dann passen wir nicht in dieses Bild und werden ganz schnell entweder nicht wahrgenommen oder auch diffamiert auf eine sehr politische korrekte Art und Weise, natürlich nicht vergleichbar mit dem, was ich von der islamistischen Ecke bekomme, aber das ist für mich auch eine Art von Rassismus.”

Um die “Generation Allah” nicht in den Islamismus abdriften zu lassen, müsse Deutschland deshalb eine ehrliche Debatte führen. Über die Schwierigkeiten der Integration, Parallelgesellschaften und Bildung für die Flüchtlinge und Einwanderer.

Schafft das Land das nicht, droht aus vielen Tausend Jugendlichen eine verlorene Generation zu werden.

http://www.huffingtonpost.de/2015/11/05/islamischer-staat-buch-generation-allah-_n_8477938.html?utm_hp_ref=germany


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