Dank Merkels Immigrations-Politik: Jeder Fünfte in Deutschland von Armut bedroht


Merkel – die Kanzlerin aller Nichtdeutschen

Steigende Armut bei der indogenen deutschen Bevölkerung, verursacht u.a. durch Niedrigstlöhne und Niedrigrenten trotz vierzigjähriger Berufstätigkeit, geht einher mit scheinbar unerschöpflichen Finanzresrven für Millionen “Füchtlinge”. Für diese Klientel scheint sich wie durch Zauberhand immer wieder ein Faß zu finden, bis oben hin mit Geld gefüllt. 20 Milliarden: Kein Problem. Oder 50 Milliarden für das marode Griechenland. Auch kein Problem. Das schaffen wir, sagt Merkel. Was sie jedoch offenbar nicht schafft bzw schaffen will. ist ihrem Auftrag nachzukommen, den Nutzen und Wohlstand des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm fernzuhalten. Darauf hat Merkel ihren Eid geschworen. Es war ein Meineid, wie wir heute wissen Merkel ist längst zur Kanzlerin aller Nichtdeutschen geworden. Ihr Politik ist desaströs, ihre Flüchtlingspolitik für den Fortbestand der deutschen Kultur und Ethnie ein Menetekel. Die Flüchtlingspolitik macht Deutschland nicht reicher, wie sie und ihre Medienvasallen tönen. Sie macht Deutsche ärmer. Sozialwohnungen sind  für Deutsche kaum noch erhältlich – obwohl sie und nicht die flüchtlinge diesen Staat aufgebaut und am Laufen hielten. Der Staat hat diese Wohnungen längst für Immigranten  reserviert. Ich weiß das aus erster Hand: Rin Sozialarbeiter einer großen deutschen Stadt berichtete mir, dass sie von “oben” genau diese Order erhielten. Deutsche Steuerzahler müssen für sämtliche Kosten der Immigranten aufkommen: Medizinische Versorgung, Wohnung, Sozialkosten, Erstbeschaffung von Mobiliar, Übersetzerhilfe, Sozialhilfe etc. Auf den jährlichen Betrag von 79.000 Euro hat WiFO das beziffert. Jährlich wohlgemerkt. Die Politikerkaste ist morsch und marode wie ein toter Baum. Sie und das gesamte linksverseuchte System bedürfen eines Resets. Das Volk muss aufstehen. Oder es wird untergehen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

Michael Mannheimer, 9.11.2015

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Jeder Fünfte in Deutschland von Armut bedroht

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen und Rekordbeschäftigung droht 16,5 Millionen Menschen in Deutschland die Armut. Das sind 300.000 mehr als im Vorjahr. Sozialverbände sprechen von einem Verteilungsskandal in der Bundesrepublik.

Rund 16,5 Millionen Menschen in Deutschland sind einer Statistik zufolge von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Von 2013 bis 2014 sei ihre Zahl rechnerisch um 300 000 gestiegen, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Betroffenen an der Gesamtbevölkerung bei 20,3 Prozent – und damit unter dem EU-weiten Durchschnitt von 24,4 Prozent. Der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Sozialverband VdK beklagten die nach ihrer Ansicht alarmierenden Entwicklung und forderten Konsequenzen in der Steuerpolitik.

Die Daten stammen aus der Erhebung „Leben in Europa“ (EU-SILC). Danach gelten Menschen als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn ihr Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze liegt, ihr Haushalt von erheblicher Entbehrung betroffen ist oder sie in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung leben.


Armutsschwelle bei 987 Euro monatlich

Wichtigstes Kriterium ist die Armutsgefährdung. Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung hat – das heißt, je höher das Durchschnittseinkommen ist, desto eher gelten Menschen als armutsgefährdet. In Deutschland lag der Schwellenwert laut EU-SILC 2014 für eine alleinlebende Person bei 987 Euro im Monat und damit 8 Euro höher als im Jahr zuvor.

Nach der EU-SILC-Statistik war im vergangenen Jahr hierzulande jeder sechste Bürger (16,7 Prozent) von Armut bedroht, insgesamt 13,3 Millionen Menschen. Der Anteil hat sich nach Angaben der Statistiker gegenüber 2013 um 0,6 Prozentpunkte erhöht. …

Der Paritätische spricht von Verteilungsskandal

Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband sieht einen Verteilungsskandal im reichen Deutschland: „Die aktuellen Zahlen belegen einmal mehr die Notwendigkeit einer verteilungs- und damit steuerpolitischen Kurskorrektur“, sagte Schneider laut Mitteilung. Nötig seien wirksame politische Maßnahmen und eine neue solidarische Steuerpolitik, um diese zu finanzieren.

Erhebliche materielle Entbehrungen

Der Sozialverband VdK verlangte ein Gesamtkonzept: „Armutsvermeidung ist eine Querschnittsaufgabe, derer sich Steuerpolitik, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, Gesundheitspolitik und Bildungspolitik gleichermaßen annehmen müssen“, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher laut Mitteilung.

In die SILC-Armutsstatistik fließt auch das Kriterium „erhebliche materielle Entbehrung“ ein. Davon sind fünf Prozent der Menschen in Deutschland nach ihrer eigenen Einschätzung betroffen. Sie gaben in einem Fragebogen unter anderem an, Probleme mit der Bezahlung von Miete oder Rechnungen zu haben oder sich keinen einwöchigen Urlaub im Jahr leisten zu können. In Deutschland seien dafür rund 26 500 zufällig ausgewählte Personen befragt worden, sagte ein Statistiker. (dpa)

Quelle s.a.hier


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