Warnung vor Vergewaltigungsgefahr durch Moslems: Ministerium bestellt Chef von Lehrerverband ein


Das ist eine satirische Fotomontage eines finnischen Opfers, das von drei  Moslems vergewaltigt wurde – eine Reflexion einer hässlichen Realität, die von Medien verschwiegen wird:  Drei schwarze Immigranten vergewaltigen zwei finnische Mädchen und gehen dann lachend weg

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Linke Gesinnungsdiktatur nimmt immer abstrusere Formen an

 Wer vor der realen Gefahr für deutsche Mädchen und Frauen warnt, wird erledigt. Der Vorsitzende des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt hat in einem Leitartikel deutsche Mädchen vor muslimischen Männern gewarnt. Die Empörung ist groß. Jetzt hat ihn sogar das Kultusministerium in Magdeburg einbestellt. Als wäre seine Warnung grundlos: In Skandinavien herrscht die geschichtlich größte Vergewaltigungsepidemie dieser nordeuropäischen Region. 80-90 Prozent aller dortigen Vergewaltigungen werden von muslimischen Einwanderern begangen. die Opfer sind überwiegend weiße Frauen, Mädchen und selbst Kinder. In Dänemark ist es nicht anders. In Deutschland ebenfalls nicht. 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln etwa gehen auf das Konto der dort lebenden Moslems. Alice Schwarzer fragte einen Polizisten, warum er dies nicht öffentlich mache. Seine Antwort: Wer dies tut, fliegt aus dem Polizeidienst. Nun trifft die linke Gesinnungsdiktatur den Chef des Chef des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt. Man merke sich die Namen seiner Ankläger. Denn die Zeit der Abrechnung mit linkenGesinnungsfaschisten rückt näher.

Michael Mannheimer, 11.11.2015

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FAZ, 09.11.2015


Warnung vor Muslimen: Ministerium bestellt Chef von Lehrerverband ein

In einem Leitartikel seiner Verbandszeitschrift hat der Chef des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke, darüber räsonniert, wie man deutsche Mädchen von sexuellen Abenteuern mit muslimischen Flüchtlingen abhalten könnte. Jetzt muss er im Kultusministerium Rede und Antwort stehen. „Wir suchen das Gespräch mit Herrn Mannke“, sagte Ministeriumssprecher Martin Hanusch am Montag.

Auch bei der Bildungsgewerkschaft GEW hat der Philologenverband Sachsen-Anhalt wegen seiner abfälligen Äußerungen gegenüber Flüchtlingen heftige Kritik ausgelöst. Die Veröffentlichung sei auf völliges Unverständnis und Bestürzung gestoßen, erklärte der GEW-Landesverband am Montag in Magdeburg. In dem Artikel würden Migranten pauschal diffamiert und ein Zerrbild von männlichen Flüchtlingen gezeichnet.

In dem Text in der Verbandszeitung ist unter anderem die Rede von einer „Immigranteninvasion“ und angeblichen sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber. „Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben“, heißt es dort über Flüchtlinge. Unterzeichner sind Verbandschef Jürgen Mannke und Stellvertreterin Iris Seltmann-Kuke. Der Philologenverband ist die Fachgewerkschaft der Gymnasiallehrer in Sachsen-Anhalt.

Philologenverband distanziert sich von seinem Mitglied

Empört hatten sich am Wochenende Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) und Parteien in Sachsen-Anhalt geäußert. Das Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen forderte den Rücktritt der Autoren. Auch der Bundesvorsitzende des Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, distanzierte sich von dem Artikel.

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